Die Beziehung mit meinem besten Freund

27

anhören

Fremdgehen Ex Freunde Köln

Ich (w/24) hatte fünf Jahre lang eine sehr schöne und stabile Beziehung. Er war mein erster Freund. Vorher waren wir beste Freunde, aber beim gemeinsamen Lernen für das Abitur kamen wir uns näher. Ich dachte, er wäre die große Liebe meines Lebens. Doch nach fünf Jahren verließ ich ihn, weil ich mich „richtig“ verliebt hatte. Mir war das erst nicht so bewusst, aber meine langjährige Beziehung entwickelte sich aus Freundschaft und großem Vertrauen heraus, aber Schmetterlinge im Bauch gab es dabei nie richtig. Ich verliebte mich intensiv in einen Kommilitonen, der sehr um mich warb. Wie er später meinte, wäre er noch nie in seinem Leben so verliebt in jemanden gewesen wie in mich. Mich zog seine verrückte und irgendwie auch sehr zerbrechliche Art so an, dass ich ihm nicht lange widerstehen konnte. Ich verließ also meinen langjährigen Freund für eine kurze und sehr intensive Zeit mit meinem Kommilitonen. Denn die Beziehung zerbrach schon nach einigen Wochen, weil er, im Gegensatz zu meinem Ex-Freund, kein Vetrauen mir gegenüber aufbringen konnte. So sehr er sich vorher um mich bemüht hatte, so sehr hielt er mich nun auf Abstand. Aus irgendeinem Grund interpretierte er alles, was ich sagte und tat, ins möglichst Negativste. Noch schlimmer ist es, dass besagter Kommilitone versucht, mich zurückzugewinnen, egal um welchen Preis. Das heißt, einerseits kommt er mit Liebesschwüren daher und andererseits sind ihm meine Gefühle völlig egal. Mein Ex-Freund steht mir bei und tröstet mich. Er meinte, er wolle mich nicht verlieren, da er unsere Freundschaft und unser Vertrauen sehr schätzt. Nun zu meiner Beichte: Mein Ex-Freund war nicht wirklich wütend, als ich ihn verlassen habe, da er auch das Gefühl hatte, dass wir keine Leidenschaft füreinander empfinden würden und da doch eigentlich mehr sein müsse. Er hielt mir auch immer zugute, dass ich erst unsere Beziehung sauber beendet habe und dann erst mit meinem Kommilitonen zusammen gekommen bin. Er weiß aber nicht, dass ich ihn einmal mit ihm betrogen habe und dann erst Schluss gemacht habe. Jedes Mal, wenn er mich tröstet, habe ich ein furchtbar schlechtes Gewissen! Manchmal denke ich, dass es die gerechte Strafe ist, dass es mir in meiner neuen Beziehung so ergangen ist und dass es mich weiterhin so quält. Ich möchte wirklich keine Absolution dafür, lediglich vielleicht einen Ratschlag, denn ich weiß selbst, dass ich völlig falsch gehandelt habe.

Beichthaus.com Beichte #00030465 vom 17.11.2012 um 14:18:17 Uhr in 50923 Köln (Albertus-Magnus-Platz) (27 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Drogen und die große Liebe

23

anhören

Dummheit Drogen Verzweiflung Ex Berlin

Als ich (w) 15 bis 17 Jahre alt war, hatte ich sozusagen die Hochphase meiner Pubertät: Ich lernte ein paar Leute kennen und geriet dadurch in einen Kreis von Menschen, die, sagen wir mal, kein guter Umgang sind. Es fing damit an, dass ich einen Spanier in meinem Alter kennenlernte und mich ein bisschen in ihn verliebte. Er integrierte mich dann in seine Clique und nach einiger Zeit hing ich ausschließlich mit ihm und seinen Freunden herum. Zunächst fing es nur damit an, dass sie mich zum trinken animierten, dann kam das Rauchen dazu und dann eben auch Gras und andere Drogen. Anfangs fand ich alles total cool und aufregend und ich nahm alles auf die leichte Schulter, nach dem Motto "young, wild and free". Da merkte ich auch gar nicht, dass ich immer tiefer hineinrutschte und es auch zu der ein oder anderen kleineren Straftat kam. Ich schwänzte immer häufiger die Schule und feierte stattdessen mit meinen neuen Freunden. Ich merkte selbst nicht, wie ich für all das desensibilisiert wurde. Für mich wurden der tägliche Rausch, Partys, Polizei und ständiger Stress mit Dealern zum Alltag. Und auch mein damaliger Freund hielt sich leider nicht lange. Bereits nach einigen Monaten hatte er mich mehrmals mit verschiedenen Mädchen betrogen, aber das wäre eben so, sagte er mir dazu. Sex stand für diese Leute auf der gleichen Stufe wie Gras und Alkohol.

Ich war zwar also schnell nicht mehr mit dem Spanier zusammen, blieb aber trotzdem in der Clique, da ich mittlerweile fest integriert war und ich viele der Leute auch wirklich ins Herz geschlossen hatte. Ich war bereits tief in dem Sumpf versunken, hatte nur noch Streit mit meinen Eltern, da sie einiges natürlich mitbekamen, ich aber kaum noch zu Hause wohnte, weil ich ständig abhaute und bei meinen Leuten schlief. Eines Tages rief mich dann mein Ex-Freund an und wollte sich mit mir und M., einem unserer Dealer, den ich bis dahin nur einmal persönlich gesehen hatte, treffen. Wir hingen also mit ihm ein bisschen ab, kifften ein wenig. Ich lernte unseren Dealer etwas näher kennen, wir tauschten Handynummern. Bereits am nächsten Tag rief er mich an und wollte sich mit mir treffen. Eins führte zum anderen und schließlich küssten wir uns. Seitdem war ich unsterblich in ihn verliebt. Wir verbrachten Tage, vor allem aber Nächte, und Monate zusammen. Mal mit den Anderen, aber meistens allein. Wir waren ständig unterwegs, taten die verrücktesten Dinge, waren ständig high, immer auf der Suche nach Neuem. Ich kann mich noch heute genau an seine wunderschönen, braunen Augen erinnern, seinen perfekten Körper, sein Lächeln, die stundenlangen Gespräche, die wir geführt haben, die Träume, die wir hatten. Vor allem kann ich mich aber auch an unsere gemeinsame Drogensucht erinnern.

Obwohl ich im Nachhinein weiß, dass es wohl der größte Fehler meines Lebens war, dass ich in diese Kreise geraten bin, muss ich gleichzeitig aber auch zugeben, dass es das wohl schönste Jahr meines Lebens war. Ich könnte Seiten schreiben über M. und mich, denn er war meine erste und einzige Liebe im Leben. Der Tag, an dem sich alles änderte, war, als vier unserer Freunde völlig high Auto fuhren und von der Straße abkamen. Einer unserer Freunde starb noch am selben Ort, Fahrer und Beifahrer sitzen noch heute im Gefängnis, der Vierte im Wagen, mein spanischer Ex-Freund, kam mit einer Geldstrafe und Bewährung von sechs Monaten davon. An diesem Tag zerbrach unser ganzes damaliges Leben, unsere Clique löste sich auf und M. und ich entschieden beide, sofort mit dem ganzen Scheiß aufzuhören. Wir wurden beide clean, er machte sein Abitur (mit 1,5) und ich ging auch wieder zur Schule, um auch meins zu schaffen. Doch unmittelbar nach unserem Entzug trennten wir uns, denn plötzlich war dort einfach nichts mehr zwischen uns. Es war, als ständen wir uns, nach all dem, was wir hatten, wie Fremde gegenüber. Nach seinem Abi wurde er an einer Uni in den USA angenommen und studiert dort seitdem. Ich machte auch mein Abi, mit 1,8, und mache zur Zeit ein Freiwilliges Soziales Jahr. Es ist jetzt etwas über zwei Jahr her, dass wir uns das letzte Mal gesehen haben und wir haben seitdem keinen Kontakt mehr. Zunächst dachte ich, die Gefühle, die ich damals für ihn empfand, waren bloße Einbildung oder Halluzinationen, aber mittlerweile weiß ich, dass es nicht so ist. Ich hatte seitdem schon unzählige Freunde, allerdings hielt keine Beziehung länger als ein paar Wochen. Mir kommen jedes Mal die Tränen, wenn ich einen Liebesfilm schaue, ein bestimmtes Lied höre oder Bilder von damals sehe. Es reicht manchmal schon ein bestimmter Geruch oder ein Gedanke. Ich wache regelmäßig nachts auf und weine, weil ich von ihm geträumt habe. Wenn ich mit einem anderen Mann schlafe oder ihn auch nur küsse, muss ich auch dann oft weinen. Immer wieder ertappe ich mich dabei, wie ich mir wünsche oder vorstelle, die Männer wären er. Ich vergleiche sie mit ihm oder erinnere mich an ihn. Dabei liegt es nicht einmal an den Männern, ich habe schon viele tolle Kerle kennengelernt, aber keiner ist eben so wie er. Und nie wieder hatte ich die gleichen Gefühle für einen Mann wie damals. Heute bete ich jeden Tag zu Gott, dass er uns irgendwie, irgendwann wieder zusammenführt, obwohl über 8000 Kilometer, mehr als zwei Jahre, und vor allem viele schlechte Erfahrungen zwischen uns liegen.

Beichthaus.com Beichte #00030434 vom 06.11.2012 um 21:51:15 Uhr in Berlin (Oranienstraße) (23 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Ein


Bruchlandung

44

anhören

Zorn Ungerechtigkeit Kinder Shopping München

Ich war in einem Kaufhaus einkaufen. Ein kleiner Junge rannte immer wieder an mir vorbei und rempelte mich an, weil er Flieger spielte. Zweimal, dreimal, die Mama stand in der Nähe und unterhielt sich mit einer anderen Frau. Der Kleine rempelte auch andere Leute ohne Rücksicht bei seinem Rundflug an. Als er das vierte Mal auf mich zulief, schnellte reflexartig mein Bein nach vorne. Der Kleine stolperte und machte einen Abflug. Er lag dann am Boden und brüllte. Nein, er hatte sich nicht verletzt, aber er wusste jetzt, was eine harte Landung ist, wenn man fliegt. Ich bitte trotzdem um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00030421 vom 01.11.2012 um 18:01:07 Uhr in München (Kaufingerstraße) (44 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Metalcamp 2012 in Tolmin

10

anhören

Trunksucht Maßlosigkeit Musik Rangsdorf

Jedes Jahr zieht es tausende Besucher nach Slowenien zum Metalcamp. Gelegen in einer idyllischen Landschaft, direkt an einem der saubersten Flüsse Europas und neben einer netten Kleinstadt namens Tolmin wird es von vielen Metalheads als eines der saubersten und schönsten Festivals der Szene bezeichnet. Das Bier bekommt man hier schon um einen Euro pro Dose - wenn das jemandem nicht reicht genügt ein 30 minütiger Fußmarsch (hin und zurück) zum nächsten Supermarkt wo reichlich Alkohol zu angenehmen Preisen zu finden ist. Was tat ich dort also, als ich mitten in der Menge im Übereifer mein Geld verlor? Natürlich genervt zum Zelt zurückgehen, aus Frust die große Auswahl an gelagerten Getränken leeren, die restlichen Getränkebons an der Bar versaufen und irgendwann am späten Nachmittag mit enormen Kopfschmerzen aufwachen. Aber natürlich nicht, ohne vorher einer neuen Bekanntschaft während dem Knutschen vor die Füße zu kotzen und meine mühsame Zeltaufbauarbeit durch ungeschicktes Heimkommen beinahe zunichte zu machen.

Beichthaus.com Beichte #00030372 vom 23.10.2012 um 21:39:29 Uhr in Rangsdorf (10 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“Beichte

Neue Liebe, neue Orientierung

41

anhören

Betrug Fremdgehen Liebe

Ich glaube, ich habe etwas falsch gemacht. Aber ich muss sagen, es war das schönste was mir je widerfahren ist, diese unglaubliche Frau kennenzulernen. Trotzdem habe ich Angst, dass es falsch ist. Aber erst mal zum Anfang.
Ich bin weiblich, 20 Jahre alt, und ich habe meinen Freund (19) mit seiner 53-jährigen Tante betrogen. Ich weiß, das klingt im ersten Moment verrückt, aber das ist es gar nicht. Alles fing damit an, dass seine Tante im Krankenhaus lag, ihr Blinddarm wurde rausoperiert. Mein Freund sollte sie besuchen und nahm mich mit, um uns endlich einander vorzustellen. Mein Freund und ich waren zu dem Zeitpunkt schon ein Jahr zusammen. Seine Tante und ich haben uns auf Anhieb klasse verstanden. Wir besuchten sie öfters im Krankenhaus und als sie schließlich entlassen wurde, lud sie uns zum Kaffee trinken ein, nicht zuletzt, weil sie froh darüber war, dass wir sie so oft besucht hatten. Dazu muss man sagen, ihr Mann ist workaholic und fast nie Zuhause und zu dem Zeitpunkt war er auf Geschäftsreise.

Am besagten Abend passierte es also. Mein Freund bekam einen Anruf von seiner Mutter und musste diese kurz zum Bahnhof fahren, da er das Auto für den Tag hatte. Ich wartete derweil bei seiner Tante, um nicht unnötig Platz wegzunehmen und ehrlich gesagt vertrage ich mich mit seiner Tante besser als mit seiner Mutter. So nahm also alles seinen Lauf. Mein Freund ist etwas kalt und hat auch einen sehr dunklen Humor, unter welchem ich oft leidete, weil er sich über meine Figur lustig machte. Ich wiege 98 Kilo bei einer Körpergröße von 1,68 Meter und sie sprach mich darauf an, weil er kurz vor dem Gehen wieder einen blöden Spruch losgelassen hatte. Dabei legte sie ihre Hand auf meinen Schenkel und es fühlte sich gut an. Zu gut. Sie tröstete mich weiter und streichelte mein Bein und ich begann, ihr über den Rücken zu streicheln während ich sie tröstete, denn sie erzählte mir von den Problemen mit ihrem Mann. Die Streicheleien wurden immer intensiver und wir sahen uns ganz tief in die Augen, dann plötzlich kam mein Freund wieder und wir richteten uns wieder normal auf. Das Geschehen ging mir die folgenden Tage nicht aus dem Sinn und als ich nicht mehr konnte, ging ich sie wieder besuchen, als mein Freund in der Arbeit war, um ihn auch ganz sicher nicht bei ihr anzutreffen. Ich musste sie einfach wiedersehen. Als ich bei ihr eintraf, freute sie sich und meinte nur, sie habe schon gedacht, ich hätte sie vergessen und bat mich, nach einer sehr intensiven Umarmung, herein. Ich folgte ihr in die Küche, wo sie gerade das Mittagessen zubereitete und ich entschloss mich, ihr zu helfen. Ich schnitt den Ingwer, sie den Sellerie und anderes Gemüse und währenddessen lachten wir sehr viel miteinander und stupsten uns immer gegenseitig mit unseren Hintern an und steckten der jeweils Anderen immer wieder etwas vom jeweiligen Gemüse, das wir gerade schnitten, in den Mund. Irgendwann begann ich aus Spaß, ihr den Fenchel für den Salat in den Mund rein- und raus zu schieben und dann machte sie das mit der Karotte auch bei mir. Das wurde mit der Zeit auch immer intensiver, bis wir uns mit den Lippen immer näher kamen und uns schließlich küssten. Es war ein langer, intensiver und wunderschöner Kuss. Sie streichelte meinen Hinterkopf, ich umfasste ihre wahnsinnig gut geformten Hüften. Erst nach dem Kuss bemerkte ich, was da gerade und vor allem mit wem es geschehen war. Ich ging total verwirrt nach Hause, brauchte Luft. Ich hatte mich zuvor noch nie so wohlgefühlt, hatte zuvor noch nie dieses wunderbare Gefühl verspürt und nach einigen Recherchen im Internet kam ich auf das Ergebnis, dass ich mich eventuell zu Frauen hingezogen fühle. Zwei Wochen nach dem Geschehnis war eine Familienfeier, wohin ich meinen Freund auch wieder begleiten sollte. Auch die besagte Tante war an dem Abend da und wir konnten unsere Augen auch wieder nicht voneinander lassen. Deshalb, damit es nicht auffällt, nahm ich meine Sachen und ging früh unter einem Vorwand nach Hause. Ich hätte es nie ausgehalten, sie anzusehen und nicht zu berühren.

Nach einigem Hin und Her kam es in der Zeit danach tatsächlich zu einem Geschlechtsakt. Ich hatte noch nie so einen Orgasmus. Nach einigen Malen, bei denen wir miteinander geschlafen hatten, wurde mir also klar, dass ich mit ihr und keiner anderen zusammen sein wollte und verließ meinen Freund, der total ratlos war. Seine Tante und ich kamen kurze Zeit später fest zusammen, ihr Mann weiß aber bis heute noch nichts davon, aber da er nie zu Hause ist, ist das ja eh irgendwie egal. Gestern waren die Tante und ich zusammen händchenhaltend in der Stadt und haben meinen Ex-Freund, also ihren Neffen, getroffen und der konnte seinen Augen nicht trauen, wurde stinksauer und schrie uns 20 Minuten nur an. Er wusste ja noch nichts von unserer Affäre. Da überkam mich das erste Mal ein Schuldgefühl wegen der ganzen Sache. Vielleicht habe ich ihm Unrecht getan. Ich weiß es nicht und darum beichte ich die ganze Geschichte hier.

Ist es abartig, als Frau eine Frau zu lieben, die 33 Jahre älter ist? Sie ist zwar die Tante meines Ex-Freundes, aber sie füllt mich aus, daher hoffe ich, dass es in Ordnung ist.

Beichthaus.com Beichte #00030362 vom 21.10.2012 um 03:59:04 Uhr (41 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“35.000