Die verschwundenen Schlüssel

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Boshaftigkeit Morallosigkeit Arbeit

Als ich Anfang der 80er Jahre bei der Post AG in der Briefkastenleerung gearbeitet hatte, habe ich den Autoschlüssel vom Kollegen in seinem Transit versteckt. Obwohl ein Reserveschlüssel vorhanden war wurde er vom Vorgesetzten nicht herausgegeben. Der Wagen stand ziemlich lange im Weg herum und blockierte den Hof. Kurz bevor ich selbst mit meiner Tour anfangen musste, habe ich den Schlüssel wieder ans Tageslicht gezaubert. Der Kollege war ein absolutes Schwein. Immer bekifft - die selben Klamotten an und hat Sprüche aus der untersten Schublade abgelassen ("Wer Schlüpfer klaut und Popel kaut, der kauft auch das was Opel baut."). Warum habe ich bloss den Schlüssel wieder rausgerückt???

Beichthaus.com Beichte #00021040 vom 01.02.2007 um 04:18:43 Uhr (0 Kommentare).

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Mein Referat über Scooter

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Lügen Musik Schule Großmehring

Ich habe in der sechsten Klasse mit einem Freund zusammen in Musik ein Referat über Scooter gehalten. Wir haben uns alles ausgedacht und kein Wort, dass wir vorgetragen haben, entsprach der Wahrheit und meine Lehrerin hat es nicht gemerkt. <br /> Das komplette Referat ausgedacht, Lebensläufe der Bandmembers, wie die sich kennengelernt haben und so weiter. Meine Lehrerin hat es nicht gemerkt, die alte Schachtel. Wir haben übrigens eine 2 bekommen.

Beichthaus.com Beichte #00021034 vom 01.02.2007 um 01:38:03 Uhr in Großmehring (6 Kommentare).

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“Folge

Ich will alle Schüler anstecken!

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Boshaftigkeit Gesundheit Schule

Ich habe eine extreme Erkältung und habe meinen Bruder schon damit angesteckt. Ich gehe aber trotzdem damit in die Schule, weil ich die anderen Schüler nicht mag und sie alle anstecken will. Ich weiß ich bin gemein aber ich verspüre keine Hemmungen.

Beichthaus.com Beichte #00021031 vom 31.01.2007 um 23:02:01 Uhr (3 Kommentare).

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Meine Frau steht in meiner Schuld!

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Fremdgehen Lügen Selbstsucht Partnerschaft

Letzte Woche habe ich erfahren, dass meine Frau fremdgegangen ist. Ich blieb völlig ruhig. Es war ein fremder Mann, den sie abends in einer Bar kennengelernt hatte. Sie sagte, dass sie vereinbart hätten, sich nie wieder zu sehen. Ok, dachte ich mir. Meine Frau ist mir seitdem schon fast Untertan. Ich habe ihr verschwiegen, dass ich in den drei Jahren unsere Ehe vier Mal fremdgegangen bin. Ok, 3,5 Mal. Einmal war es nur so halb, da hat mir ihre Chefin auf der Betriebsfeier hinter dem Tresen einen gebl***. <br /> <br /> Die anderen drei Male gebe ich zu, waren auch nicht ganz korrekt, mal ganz davon abgesehen, dass ich es meiner Frau nie erzählt habe. Zwei mal mit ihrer Ex-besten-Freundin, die danach den Kontakt abgebrochen hat und einmal mit ihrer Schwester auf einer verdammt langweiligen Familienparty. Ich bin der schlechteste Mann, der mir bekannt ist und schäme mich dafür. Andererseits kann ich mir im Moment wirklich viel erlauben, da meine Frau denkt, sie stehe bei mir in der Schuld.

Beichthaus.com Beichte #00021026 vom 31.01.2007 um 21:51:58 Uhr (4 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Ich schaue trotz Ehe einen anderen Mann an

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Begehrlichkeit Verzweiflung Studentenleben

Ich bin derzeit 21 Jahre alt und seit gut drei Jahren verheiratet. Mein Mann ist übrigens ein gutes Stück älter als ich und wohl mit Abstand der liebste, tugendhafteste und freundlichste Mensch, den ich kenne. Ich wünschte, ich wäre ebenfalls so gut wie er - bin ich auch, zumindest bis jetzt. Also, ich habe vor kurzem einen Studentenjob bei uns am Lehrstuhl angenommen und bin dort einem Jungen (26 oder 27 Jahre alt) unterstellt. Also eigentlich fand ich nichts Besonderes an ihm - klar bin ja auch glücklich verheiratet, aber mittlerweile ich weiß nicht - ich wünschte, ich würde ihn total ätzend finden, denn normalerweise verabscheue ich seine Art von Jungs (Sunnyboy-mäßig) und trotzdem...<br /> <br /> Ich hatte vor Kurzem einen Traum - recht komisch. Es war so, dass ich gerade betete und mein Chef (also besagter Junge) setzte sich auf einmal direkt neben mich und war aus irgendeinem Grund total verzweifelt - so als ob er Hilfe bräuchte. Es war ein ulkiger Traum und ich denke noch oft über seinen verzweifelten Gesichtsausdruck nach. - Er hat die wohl schönsten blauen Augen, die ich je gesehen habe. Er ist witzig und scheint recht nett zu sein und jedes Mal, wenn er sich im Büro neben mich setzt, könnte ich tot umfallen vor Nervosität. Gott, ich hasse es, wie ich mich verhalte und ich wünschte, ich würde ihn auch hassen und meinem Mann gegenüber dankbarer sein. Es macht mich verrückt, dass mein Chef vermutlich nicht einmal ansatzweise irgendetwas an mir findet - vermutlich aber ganz gut so. Ich glaube, ich habe eine Macke. Leider bin ich gelegentlich etwas reserviert ihm gegenüber und irgendwie verhalte ich mich auch seltsam Der Grund dafür ist allerdings nur, dass er mich mit seinem verdammt süßen Lächeln total aus der Bahn bringt. Allerdings endet der Job bald und dann werde ich ihn wohl nie wieder sehen. - Hoffe ich zumindest, sonst drehe ich noch total durch. Na gut, sorry für das erstaunlich unreife Geblubber - aber irgendwie war es auch mal ganz gut das loszuwerden. :-)

Beichthaus.com Beichte #00021019 vom 31.01.2007 um 09:13:57 Uhr (6 Kommentare).

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