Der falsche Vater meines Sohnes

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Lügen Falschheit Prostitution Familie

Ich beichte, dass ich meinen acht Jahre alten Sohn und meine Eltern anlge. Es ist so, dass ich whrend meines Studiums finanzielle Probleme hatte, also habe ich angefangen, in einer Nachbarstadt in einem Stripclub zu arbeiten. Nun muss ich sagen, dass die Ttigkeit []
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Beichthaus.com Beichte #00032517 vom 04.01.2014 um 19:17:33 Uhr (34 Kommentare).

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Der Schniepel am Schwarzen Brett

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Falschheit Engherzigkeit Stolz Rache Schule

Als ich 15 Jahre alt war, ging ich mit einem Typen von meiner Schule, der allerdings zu dem Jahrgang ber mir gehrte. Als wir uns trennten, prahlte er berall rum, dass er mich entjungfert htte - was allerdings nicht stimmte und ziemlich gegen meinen Stolz ging! Mit meiner besten Freundin startete ich dann eine Racheaktion. Da wir wussten, dass er in einem bekannten Chat angemeldet war, gaben wir uns als heies Mdel aus und schrieben ihn an. Wir schickten ihm Bilder von einer vollbusigen Blondine, die wir bei Google gefunden hatten. Irgendwann tauschte er mit uns seinen Messenger-Nicknamen und schaltete seine Webcam an. Die vollbusige Blondine berredete ihn dann dazu, seinen Ddel auszupacken und sich vor der Cam "einen von der Palme zu wedeln" - was unser naives Kerlchen auch gleich tat. Er konnte ja nicht wissen, dass wir munter Screenshots machten, unter anderem auch von seinem Gesicht. Der Hhepunkt kam, als wir ihn baten, mal ein Lineal an seinen Schniepel zu halten - was dieser Trottel auch prompt tat! "Ganze" zwlf Zentimeter ma sein Wrstchen im erigierten Zustand! Als er am nchsten Tag zur Schule kam, wunderte er sich sicherlich ber die Menschentraube, die im Aufenthaltsraum vor dem Schwarzen Brett stand. Bevor die Lehrer die Screenshots entfernen konnten, hatte es schon fast die ganze Schule gesehen und abfotografiert! Tage spter bin ich auf dem Schulhof an ihm vorbei und habe leise zu ihm gesagt: "berlege dir demnchst, was fr Unwahrheiten du verbreitest. Mit deinen 12 Zentimetern hast du garantiert noch nie jemanden entjungfert!"

Beichthaus.com Beichte #00032516 vom 04.01.2014 um 22:51:10 Uhr (34 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Valentin aus dem Zug

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Engherzigkeit Verrat Zwietracht Bahn & Co. Telefon

Vor einigen Jahren hatte ich zwei beste Freundinnen - wir waren ein eingespieltes Dreiergespann. Eines Tages fuhr ich mit einer Freundin im Zug, als wir von einem Typen angesprochen wurden. Er sprach fast nur Englisch und stellte sich als "Valentin" vor. Er erkundigte sich aber auch nach meiner Handynummer. Wir gaben ihm dann die Nummer unserer anderen Freundin, da wir sie ein bisschen rgern wollten und den Typen damit auch los wurden. Es vergingen dann ein paar Tage, und als wir am Wochenende zusammen einen Film ansahen, klingelte das Handy der besagten Freundin. Sie ging natrlich ran und wir hrten, dass der Typ aus dem Zug am anderen Ende der Leitung war. Wir mussten aufpassen, dass wir nicht in groes Gelchter ausbrachen, whrend sie versuchte, herauszufinden, was das soll und von wem der Typ die Nummer bekommen hat. Irgendwann legte sie dann auf, aber Valentin versuchte es in den folgenden Tagen immer fter. Sie regte sich natrlich tierisch auf und wir lachten uns hinter ihrem Rcken schlapp. Das ging dann zwei Wochen so, bis wir uns wieder bei ihr trafen und einen Streit zwischen ihr und ihrer Schwester anhrten. Die Schwester unserer Freundin hatte wohl mit einem Kerl namens "Valentin" gechattet und unsere Freundin war deshalb der Meinung, dass ihre Schwester ihre Handynummer einfach an fremde Typen weitergibt. Wir hrten interessiert zu, und haben das Ganze erst einige Wochen spter aufgeklrt. Unsere Freundin sagte dann, dass sie sich wegen uns noch tagelang mit ihrer Schwester gestritten und ihr sogar eine Backpfeife verpasst htte. Ich bitte um Absolution fr unser dummes Verhalten.

Beichthaus.com Beichte #00032515 vom 04.01.2014 um 22:36:04 Uhr (11 Kommentare).

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Sex mit dem Falschen

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Betrug Trunksucht Selbstsucht Morallosigkeit Dresden

Ich mchte mein Gewissen dahingehend erleichtern, als dass ich im Sommer mit der Freundin meines Kumpels Sex hatte. Sie dachte allerdings, ich wre ihr Freund! Wir waren zusammen auf einer Party und die besagte Dame war um Mitternacht schon ziemlich blau und legte sich ins Bett. Da ihr Freund, der auch mein bester Kumpel ist, sich keine Gedanken um sie machte, da er selbst ziemlich dicht war, wollte ich nachsehen, ob bei ihr alles in Ordnung ist. Als ich die Schlafzimmertr ffnete, lag sie im Bett und nuschelte etwas davon, dass sie mich schon erwartet htte und dass sie richtig durchgenommen werden wolle. Offensichtlich hielt sie mich fr ihren Freund, da sie mich auch "Schatz" nannte. Ich dachte mir dann, dass ich ruhig schauen knnte, wie weit ich komme, und legte mich zu ihr. Eigentlich ging ich davon aus, dass sie es sofort bemerken wrde, aber ich bekam sogar das volle Programm. Sie schlief danach direkt ein und begann auch ordentlich zu schnarchen. Das war dann mein Zeichen. Ich legte mich zu den anderen Alkoholleichen ins Wohnzimmer und schlief auch bald ein. Am nchsten Tag war sie richtig gut gelaunt und machte Frhstck fr alle. Mein Kumpel erzhlte mir dann, dass er sie am Abend richtig geil durchgenommen htte und dass sie deshalb so gute Laune htte - er sich aber an nichts mehr erinnern knne. Ich konnte mir ein Schmunzeln nicht verkneifen und gratulierte ihm zu seiner tollen Leistung. Bis heute wei keiner der beiden davon - und da niemand zu Schaden gekommen ist, wird das auch so bleiben. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00032514 vom 05.01.2014 um 14:38:24 Uhr in 01099 Dresden (Staufenbergallee) (37 Kommentare).

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Der gestohlene Playboy

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Diebstahl Peinlichkeit

Ich (m/17) beichte, dass ich vor Kurzem einen "Playboy" gestohlen habe. Dies geschah jedoch nicht im Kaufhaus, sondern bei dem Friseur, zu dem ich schon seit ber vier Jahren gehe. Schon bei meinem ersten Besuch waren mir die Zeitungen mit den sprlich bekleideten Frauen auf dem Cover aufgefallen. Ich fand so etwas ja damals schon geil, aber ich hatte einfach zu viel Schiss, eine einzustecken. Ich hatte einfach Angst davor, dass man mich erwischt, da das ja ziemlich peinlich werden wrde. Als ich dann das letzte Mal dort war, war auer mir nur eine alte Dame da, die die ganze Zeit ber in einer anderen Zeitschrift bltterte. Ich nahm daher meinen Mut zusammen und schnappte mir das Heftchen. Als die Frau davon keine Notiz zu nehmen schien, steckte ich es in den rmel meiner Jacke, und verknotete ihn, damit es nicht herausfallen konnte. Schlielich kamen wir dann beide gleichzeitig dran, doch sie war etwas frher fertig und griff tatschlich nach meiner Jacke, statt nach ihrer. Sie sahen sich relativ hnlich, und als sie es bemerkte, war sie wohl schon auf das Heft gestoen. Sie hing die Jacke dann gleich wieder auf und sagte keinen Ton, als sie nach drauen ging. Ich bin mir sicher, dass sie es gesehen hat, und nicht nur den Irrtum mit der Jacke bemerkte. Mir ist das Ganze so peinlich, dass ich vermutlich den Friseur wechseln werde. Aber auch, wenn mir mit der Tat nicht wohl ist, muss ich zugeben, dass ich mir einen Kindheitstraum erfllt habe - wenn auch ein bisschen spt. Sollte ich jedoch tatschlich wieder zu dem Friseur gehen, werde ich ein paar Euro dort liegen lassen, damit ich mein Gewissen wieder in den Griff bekomme.

Beichthaus.com Beichte #00032513 vom 05.01.2014 um 16:59:36 Uhr (11 Kommentare).

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