Mein Orgasmus-Problem

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Falschheit Masturbation Feigheit Partnerschaft

Ich (w) und mein Freund haben regelmäßig Sex. So weit normal. Allerdings glaube ich, dass ich zu den Frauen gehöre, die nicht orgasmusfähig sind, da ich auch bei der Selbstbefriedigung nie einen bekomme. Ich stöhne recht schnell und bin auch scharf, aber trotzdem täusche ich all meine Orgasmen vor, um meinem Freund die Bestätigung zu geben. Nicht, dass es schlecht wäre, mir gefällt es sogar sehr - nur bekomme ich eben nie einen Orgasmus. Da ich ihm das nicht sagen will, da er bestimmt die falschen Schlüsse ziehen würde, lasse ich es lieber und werde auch weiterhin Orgasmen vortäuschen. Vor allem, weil er sich wirklich um meine Bedürfnisse bemüht.

Beichthaus.com Beichte #00032463 vom 26.12.2013 um 13:26:24 Uhr (16 Kommentare).

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Tod den Pflanzen

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Rache Vandalismus Engherzigkeit Familie

Wir haben einen gemeinschaftlichen Familiengarten. Und ich möchte beichten, dass ich gerade alle Wurzeln der Pflanzen und Bäume eines bestimmten Familienmitgliedes gekappt habe. Diese Person hat nämlich einen uralten Baum fällen lassen, der das Herzstück unseres Familiengartens darstellte. Und zwar ohne Absprache. Trotzdem tut es mir für die Pflanzen leid.

Beichthaus.com Beichte #00032462 vom 26.12.2013 um 19:11:41 Uhr (11 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Unfreundliche Senioren

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Engherzigkeit Zorn 50+ Gesellschaft

Ich bin 20 Jahre alt und habe bisher noch nie ein schlechtes Erlebnis mit Mitmenschen im gehobenen Alter gehabt. Ich respektiere die älteren Leute sehr und gebe auch gerne meinen Sitzplatz im Bus frei, wenn dieser wiedermal überfüllt ist. Als ich vor ein paar Tagen ein Gebäude verlassen wollte, sah ich, wie eine ältere Dame mit Krücken mit Mühe versuchte, die Tür zu öffnen. Ich rannte die letzten zehn Meter dann regelrecht zur Tür, und meine Hand erreichte gerade den Türknauf, als die ältere Dame sich mit voller Wucht dagegen drückte und die Tür dadurch aufging. Ich stand dann dort und hielt ihr die Tür auf. Sie lief dann ins Gebäude und statt einem Lächeln oder etwas Ähnlichem schaute sie mich nur grimmig an und schrie mich regelrecht an, dass ich auch mal "Danke" sagen könnte, wenn ich mir schon von ihr die Tür öffnen lassen würde. Sie endete dann damit, dass die Jugend von heute so unverschämt ist, und sie das gar nicht Verstehen könne. Offensichtlich dachte sie wirklich, dass ich dort gewartet hätte, damit sie die Tür für mich öffnet. Ich war regelrecht schockiert und konnte kein Wort sagen. Auch ihr Ehemann schritt dann wortlos durch die Tür. Wenn man heutzutage also behilflich sein will, ist alles, das man bekommt, dass man angeschnauzt wird. Für mich war dann der ganze Tag gelaufen und ich wünschte dieser alten Dame tatsächlich etwas Schlechtes. Und das möchte ich beichten, denn ich nehme solche Dinge offensichtlich viel zu ernst. Vielleicht hatte sie einfach nur einen schlechten Tag.

Beichthaus.com Beichte #00032461 vom 26.12.2013 um 22:09:17 Uhr (12 Kommentare).

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Stromausfall an Weihnachten

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Arbeit Weihnachten Zaußwitz

Stromausfall an Weihnachten
Ich arbeite bei einem regionalen Energieversorger. Ein Kollege bat mich Heiligabend zu einem Haus, das zwei Dörfer weiter steht, zu fahren, das keinen Strom hat. Einfach, weil er gerade eine andere Störung bearbeitete und dort noch eine Weile brauchen würde. Da man einem Kollegen natürlich gerne mal aus der Patsche hilft, erklärte ich meiner Familie kurz, was Sache ist, und bin dann zu der Adresse gefahren. Ein alter Mann hat mich dann "begrüßt" und sich gleich mal beschwert, warum das so lange gedauert hat. Dabei war ich keine fünfzehn Minuten nach seinem Anruf bei ihm. Aber gut - der Mann hatte an seinem Verteiler herumgespielt und die Haussicherung abgeschossen. Auf meine Frage, ob er am Heiligen Abend nichts Besseres zu tun hat, als an seiner elektrischen Anlage herumzupfuschen hat er mich mit derbsten Schimpfworten bedacht. Ich meinte dann nur, dass es schon okay ist und dass ich nur eine neue Sicherung einsetzen muss, ehe ich wieder gehen könne. Seine Antwort war allerdings, dass ich ein dummes Arschloch bin und mich gar nicht erdreisten brauche, da er den Einsatz nicht zahlen würde. Also habe ich ihm höflich erklärt, dass ich in meiner Freizeit zu ihm gefahren bin, und ohnehin nichts aufgeschrieben hätte - während der Kollege sicherlich noch einige Stunden gebraucht hätte. Aber anstatt mir dann zu danken, dass ich diese Mühe auf mich genommen habe, fragte er mich, wie dumm man doch sein muss, um in seiner Freizeit eine Störung zu beheben. Und dann ist mir der Kragen geplatzt!

Ich hätte einfach eine neue Sicherung einbauen können, und hätte dann gehen können. Da seine Anlage und die Hauptleitung aber schon ziemlich ramponiert waren, habe ich nach Rücksprache mit der Leitstelle das Einsetzen der Sicherungen verweigert - mit der Berufung auf Gefahr im Verzug. Dann habe ich noch ein paar Fotos zur Dokumentation gemacht und weg war ich. Ich möchte hiermit also beichten, dass ich einem verbitterten, alten Mann an Weihnachten ohne Strom zurückgelassen habe, weil sein Verhalten absolut unmöglich war. Und das bleibt auch so, bis ein Elektriker die Anlage überprüft und sein OK für die Konstruktion bei uns abgibt. Für die Einschaltung des Stroms werden also noch ein paar Tage vergehen. Aber andererseits kann ich mit der Schuld auch gut leben, denn sollte etwas mit der Anlage passieren, bin ich voll haftbar, da ich den Zustand der Elektrik ja begutachten konnte und dann auch geduldet hätte. Und damit gehört der Schwarze Peter jetzt der zuständigen Elektrofirma. Ich bitte dennoch um Absolution für mein Verhalten.

Beichthaus.com Beichte #00032460 vom 25.12.2013 um 20:57:01 Uhr in 04758 Zaußwitz (Oschatzer Strasse) (23 Kommentare).

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Pech im Spiel, Glück in der Liebe?

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Aggression Verschwendung Trunksucht Weihnachten

Ich habe gerade mein ganzes Weihnachtsgeld und den Wert all meiner Geschenke beim Online-Roulette verspielt. Eigentlich wollte ich an Heiligabend feiern gehen, aber der Club war voll und es wurde niemand mehr reingelassen. Lattenstramm und leicht aggressiv habe ich mich dann vor den Rechner gesetzt und gezockt. Tschüss, meine 800 Euro. Tja - so kann es kommen, selbst Schuld, würde ich sagen. Aber vielleicht gilt ja wenigstens der Spruch "Pech im Spiel, Glück in der Liebe". Ich gebe die Hoffnung nicht auf. Frohe Weihnachten!

Beichthaus.com Beichte #00032459 vom 25.12.2013 um 03:00:27 Uhr (16 Kommentare).

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