Das Spiel mit den Männern

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Falschheit Morallosigkeit Selbstsucht Dating

Meine Zwillingsschwester und ich (24) treiben nun seit Jahren ein Spiel mit den Männern. Eine von uns reißt sich einen gut aussehenden Mann auf und schläft mit ihm. Beim zweiten Treffen geht die andere hin und schläft auch mit ihm. Wenn der Typ den Unterschied merkt, belohnen wir ihn mit einem Dreier. Es ist zwar ein amüsantes Spiel, trotzdem weiß ich, dass es unmoralisch ist und es tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00031806 vom 27.08.2013 um 18:31:22 Uhr (22 Kommentare).

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Kein Papier auf der Toilette

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Dummheit Ekel Peinlichkeit Reutlingen

Als ich ungefähr sechzehn Jahre alt war, waren wir viel mit den Inlineskates unterwegs und hingen den ganzen Sommer in der Stadt herum. Mein bester Freund hatte, aus absolut unerfindlichen Gründen, meistens dann Hunger, wenn ich mal wieder aufs Klo musste - worüber wir uns auch sehr amüsierten. Als wir dann, an einem schönen Mittag, eine Pizza bestellt hatten, musste ich von einer Sekunde auf die andere sofort auf die Toilette und hatte das Gefühl, dass ich gleich explodieren würde. Leider hatte der Laden keine Toilette, da es nur ein Imbiss war, weshalb ich zu einem Café sprintete, welches knapp 100 Meter weiter entfernt war. Als ich endlich auf der Schüssel saß, kam raus, was rauskommen musste! Die Erleichterung - ihr wisst, was ich meine - war groß, bis ich mich nach dem Papier umsah. Kein Klopapier. Ich hatte also den halben Vesuv gesch*ssen und konnte mir nicht mal den Hintern abwischen, na toll. Also stellte ich mir die Frage, wie ich das Problem lösen sollte.


Alle möglichen Gedanken gingen mir durch den Kopf, bis ich mich dann dazu entschloss, einfach meine Boxershorts dafür zu verwenden. Als ich dann endlich fertig war, kam ich auf die total bescheidene Idee, die Boxershorts, die übrigens weiß waren, in eine Tasche zu stecken, schließlich konnte ich sie nicht einfach wegwerfen. Als ich mir die Jeans über den nackten Hintern zog, entdeckte ich dann hinter der Toilette einen Haken mit Toilettenpapier der mein Abenteuer perfekt machte. Ich kann immer noch nicht glauben, dass ich so unfähig war. Aber meine eigentliche Beichte ist, dass meine Mutter - ich hoffe sie hat mir das verziehen - die dreckige Unterhose in meiner Tasche vorfand, ich hatte nämlich vergessen, sie dort herauszuholen.

Beichthaus.com Beichte #00031805 vom 27.08.2013 um 15:47:13 Uhr in 72715 Reutlingen (9 Kommentare).

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“Beichte

Meine animalischen Triebe

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Fremdgehen Fetisch Falschheit Partnerschaft

Ich (w/21) habe eine wunderbare Beziehung mit einem tollen Mann. Auch unser Sex ist wirklich schön, gäbe es da nicht einen Haken. Ich bin stark masochistisch veranlagt und mein Freund kann mir meine Wünsche nicht erfüllen. Stundenlanges Reden und Erklären brachten […]
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Beichthaus.com Beichte #00031804 vom 26.08.2013 um 19:46:42 Uhr (18 Kommentare).

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Der schönste Beruf der Welt

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Dummheit Morallosigkeit Schule Kinder

Der schönste Beruf der Welt
Als ich noch ein kleines Mädchen, etwa in der dritten Klasse, war, wollte ich unbedingt eine Prostituierte werden. Dieser Gedanke kam mir, als meine Klasse das erste Mal Sexualkunde-Unterricht hatte und unserer Lehrer meinte, dass Geschlechtsverkehr das Schönste der Welt sei. Da dachte ich mir, dass es, wenn man für Sex bezahlt wird, doch der schönste Beruf der Welt sein muss.

Beichthaus.com Beichte #00031803 vom 27.08.2013 um 19:41:37 Uhr (36 Kommentare).

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“Folge

Wechselgeld für den falschen Schein

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Ungerechtigkeit Betrug Diebstahl Morallosigkeit

Als ich ungefähr elf Jahre alt war, hat mich meine Mutter öfters in den kleinen Supermarkt im Dorf geschickt, um Abendbrot zu kaufen. Das war meist ein Laib Brot, ein bisschen Schinken, Salat und Ähnliches. In der Regel waren das dann Beträge für knapp fünf Euro. Ich habe damals einen Zehner von meinen Eltern bekommen und bezahlte auch damit. An dem Abend war eine ganz neue, junge Kassiererin dort, die wohl ein Praktikum oder einen Ferienjob machte. Wie es kommen musste, hat sie mir zu viel Wechselgeld gegeben - genau genommen bekam ich knapp 95 Euro zurück, die ich einfach nahm und dann nach Hause ging. Sie hat den Zehner wohl mit einem Hunderter verwechselt. Mittlerweile tut es mir sehr leid, dass ich ihr nichts gesagt habe, denn danach habe ich sie auch nicht mehr in dem Laden gesehen. Das Rückgeld habe ich übrigens meinen Eltern gegeben. Was sie damit gemacht haben weiß ich nicht, aber ich bezweifle, dass sie es in den Laden zurückgebracht haben.

Beichthaus.com Beichte #00031802 vom 26.08.2013 um 17:02:58 Uhr (21 Kommentare).

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