Hauptberuf: Troll

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Betrug Vorurteile Engherzigkeit Arbeit Internet

Ich arbeite fr eine Agentur, die von groen Firmen (unter anderem dem Privatsender mit den drei Buchstaben) dafr bezahlt wird, dass in deren Internetforen und in sozialen Netzwerken die Post abgeht. Das heit, ich fange dort bewusst Streit mit anderen Usern an, die sich ber das Programm oder irgendwelche Beitrge aufregen. Damit sorge ich fr reichlich "Traffic", da die Leute, die sonst dort posten, eher aus der Unterschicht kommen und somit leicht reizbar sind. Mehrmals tglich schauen die nach, ob eine Antwort von einem meiner unzhligen Fake-Profilen da ist. Damit verdiene ich inzwischen einen Haufen Geld, sodass ich meinen eigentlichen Job an den Nagel hngen konnte und den ganzen Tag auf der Couch sitze und im Internet irgendwelche Kevins oder Chantalles provoziere. Das scheint ein extrem lukratives Geschft zu sein, denn so, wie ich das mitbekommen habe, lsst der besagte Privatsender eine Menge Geld dafr springen. Es macht mir Spa meine Vorurteile besttigt zu bekommen. Auerdem besttigt es meine Vermutung, dass dieser Sender seine Zuschauer nach Strich und Faden verarscht. Nicht nur mit deren Programm, sondern auch in der direkten Interaktion, aber dennoch tun mir die Menschen leid, die auf so etwas hereinfallen.

Beichthaus.com Beichte #00032742 vom 18.02.2014 um 21:48:40 Uhr (26 Kommentare).

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Von der Judenfeindlichkeit geprgt

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Vorurteile Lügen Verzweiflung Gesellschaft Freudenstadt

Ich habe etwas ziemlich Auergewhnliches zu beichten. Ich (w/27) verheimliche meine Identitt vor einigen Menschen. Dazu muss ich etwas ausholen: Ich bin das Kind jdischer Eltern. Ich bin so erzogen worden, dass ich mir meiner Herkunft bewusst bin und darauf auch stolz sein kann. Bis zu meinem vierzehnten Lebensjahr wussten die wenigsten meiner Mitschler, dass ich Jdin bin. Man entwickelt ja erst als Jugendliche/r seine Identitt bzw. ist sich seiner Identitt bewusst. Eher beilufig erzhlte ich einer Mitschlerin, dass ich Jdin sei, da wir das Thema Holocaust im Unterricht durchnahmen. Ich dachte mir natrlich nichts dabei, es war eben eine einfache Information. Am nchsten Schultag erlebte ich jedoch mein blaues Wunder: Es begann ein Spierutenlauf. Mir wurden Judenwitze ins Gesicht geschleudert, ein selbst gebastelter Judenstern auf mein Pult gelegt, Bemerkungen zum Holocaust gemacht und alle anderen erdenklichen Geschmacklosigkeiten, die man sich vorstellen kann. Das Schlimme war, dass dies die nchsten Jahre immer wieder aufkochte. Ich zog mich immer mehr zurck, da ich inzwischen beinahe tglich damit konfrontiert wurde, ich wurde einfach in den Dreck gezogen. Natrlich vertraute ich mich auch einer Lehrerin an, die jedoch eher ratlos als hilfsbereit war. Meinen Eltern erzhlte ich nichts - mein Vater hatte einen Schlaganfall erlitten und meine Mutter war jahrelang mit seiner Pflege beschftigt. Ich wollte niemanden belstigen, auerdem dachte ich dummerweise, ich msse das als Fast-Erwachsene alleine lsen. <br /> <br /> <br /> Ich beendete die Schule, fing mein Studium an und merkte, dass ich meine wahre Identitt verleugnete. Meine Freunde sind weltoffene und tolerante Menschen und von der Logik her wei ich absolut, dass ihnen meine Ethnie egal ist. Doch sobald ich auch nur daran denke, ihnen das &quot;Geheimnis&quot; zu offenbaren, kriege ich Schweiausbrche und Panikattacken und fhle mich in die Schule zurckversetzt. Da mein Nachname nicht &quot;Jdin&quot; schreit, wissen es die meisten nicht und es ist ihnen auch schlichtweg egal. Ich hatte seit meinem achtzehnten Lebensjahr einen jdischen Freund, den ich in unserer Gemeinde kennengelernt habe. Daher war es ganz logisch, dass ich kein Geheimnis vor ihm hatte. Doch nach vielen Jahren ging unsere Beziehung in die Brche. Nun habe ich seit drei Monaten einen nicht-jdischen Freund und habe beschlossen, dass dieses irre Theater aufhren muss und meine Kindheitstraumata nicht mein Leben bestimmen knnen. Deswegen habe ich heute einen Termin bei einem Psychologen gemacht, um mich endlich zu befreien und um zu sein, wer ich bin.

Beichthaus.com Beichte #00032741 vom 18.02.2014 um 23:58:53 Uhr in Freudenstadt (30 Kommentare).

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Der Sparfuchs aus der Hlle

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Faulheit Peinlichkeit Masturbation Gewalt Familie

Ich bin ein 24 Jahre alter Student, der gerade Semesterferien hat und diese bei seiner Mutter verbringt. Wir streiten uns oft wegen Kleinigkeiten wie Sauberkeit, Kche, Strom/Wasser und solchem Zeug - sie ist ein totaler Freak, was das angeht. Sie hat bereits mehrere []
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Beichthaus.com Beichte #00032740 vom 19.02.2014 um 07:51:34 Uhr (16 Kommentare).

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Mein BDSM-Fetisch

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Fetisch Zwang Sucht

Vor einigen Jahren hatte ich eine Beziehung mit einer Frau, die auf BDSM steht. Mir war das Ganze damals vllig neu, ich dachte zuerst sie sei verrckt, aber es dauerte nicht lange, bis mich das dann doch sehr angetrnt hat. Je mehr ich sie erniedrigte (Haare ziehen, []
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Beichthaus.com Beichte #00032739 vom 18.02.2014 um 18:12:09 Uhr (17 Kommentare).

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Fahren ohne Fahrerlaubnis

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Betrug Maßlosigkeit Verzweiflung Auto & Co. Wurzbach

Ich besitze seit knapp fnfzehn Jahren mein eigenes Auto und zahle dafr natrlich auch fleiig die Versicherung. Allerdings habe ich keine Berechtigung dafr, das Auto zu fahren. Ich hatte nie irgendeinen Unfall und war einfach nur zu dumm, um die Fhrerschein-Prfung zu bestehen. Das war meine einzige Mglichkeit, damit ich die Vorteile eines Autos genieen konnte.

Beichthaus.com Beichte #00032738 vom 18.02.2014 um 21:37:44 Uhr in Wurzbach (16 Kommentare).

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