Verzogene Kinder von verzogener Mutter

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Zorn Kinder Bahn & Co.

Heute war ich (m/25) in der U-Bahn und schon an der Station fiel eine Mutter mit ihren beiden Kindern auf. Die beiden Kinder rissen Absperrband an der Haltestelle ab, was von der Mutter nur mit einem lustlosen "Hört doch mal auf" kommentiert wurde, auf das die Kinder nicht gehört haben. Dann, in der relativ leeren U-Bahn, sind die Kinder auf den Sitzen rumgesprungen, haben laut über die "fette Kuh" ein paar Sitze weiter gelacht und die Mutter schien es inzwischen aufgegeben zu haben, irgendwas zu unternehmen. Als einer dann mit seinem Handy ein Foto von mir gemacht hat und stolz zum anderen gesagt hat "Ich habe den Penner da fotografiert", reichte es mir. Ich nahm ein Kondom aus meiner Sporttasche, ging zu den Jungs, nahm das Handy weg und löschte die Fotos, bevor ich es im Umdrehen auf den Sitz geworfen habe. Die Mutter war nun aber doch energischer und beschimpfte mich wegen des für kurze Zeit in Beschlag genommenen Handys. Ich antwortete, dass ich auch die Polizei zum Löschen hätte holen können, aber dass mir leider die Zeit fehle. Dann habe ich gefragt, ob es sich um ihre Kinder handelt. Als sie diese Frage bejahte, antwortete ich ihr, dass sie sich bitte nicht mehr fortpflanzen soll, solange sie nicht auf ihre Kinder aufpassen kann - und überreichte ihr das Kondom. Im Nachhinein denke ich jedoch, dass ich überreagiert habe. Ich kannte ja die Lebensumstände der Dame nicht und war vielleicht zu hart. Aber zumindest waren sie und die beiden Kinder ab diesem Moment leise.

Beichthaus.com Beichte #00033760 vom 14.08.2014 um 00:41:40 Uhr (18 Kommentare).

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Der Ochsenfrosch nachts am Straßenrand

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Zorn Ungerechtigkeit Polizei

Ich (w/21) bin Montagnacht zu sehr später Zeit mit dem Auto losgefahren, um meinen Freund vom Bahnhof abzuholen. Es war natürlich nichts mehr auf den Straßen los - aber dann stand da so eine gelangweilte Polizeistreife einsam am Rand und hielt mich an. Der Polizist kam also ran, ich machte das Fenster nur einen kleinen Spalt runter und er wollte meine Papiere und den Führerschein sehen. In ziemlich unfreundlichem Ton. Ich gab daraufhin zurück, dass ich erst mal seinen Ausweis sehen will. Das schmeckte ihm schon gar nicht. Natürlich folgte die Rache prompt, ich durfte aussteigen, Warndreieck und Co. zeigen und währenddessen fragte er mich direkt, wo ich denn um die späte Uhrzeit noch hinwolle. Das empfand ich als tierisch unverschämt und fragte ihn auch, was ihn das zu interessieren habe. Der Bulle pumpte sich ab da schon auf wie ein Ochsenfrosch, blieb aber halbwegs cool und pampte mich nur weiter an.

Ob ich was getrunken hätte? Ja klar, sagte ich. Apfelsaft, einen Kaffee. Dem Typen platzte fast eine Ader und er wollte rund heraus wissen, ob ich frech werden wolle. Pustekuchen, ich wollte nur einfach zum Bahnhof und lenkte dann auch ein und fragte, ob ich jetzt weiterfahren dürfe. Der Macker musste natürlich das letzte Wort haben und ätzte noch ein überbelehrendes, nicht freundliches, sondern wirklich Verächtliches: "Und fahren Sie vorsichtig!" Zu deiner Information, Fettsack: Tue ich immer. Im Nachhinein habe ich mich richtig geärgert und beichte in erster Linie, dass ich mich zuletzt doch ein bisschen von dem Blödhammel und seiner staatlichen Genehmigung zum A*schlochtum habe einschüchtern lassen. Eigentlich bin ich sehr schlagfertig.

Beichthaus.com Beichte #00033759 vom 13.08.2014 um 20:25:51 Uhr (22 Kommentare).

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“Beichte

Hutschnur geplatzt

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Zorn Kinder Nieder-Olm

Manchmal habe ich (w) mich echt nicht im Griff. Ich flippe total aus, wenn meine Kinder nur noch Blödsinn machen. Neulich zum Beispiel, da waren sie schon den ganzen Tag recht anstrengend und laut gewesen (obwohl wir echt viel mit ihnen unternehmen und versuchen, sie zu beschäftigen). Dann hatte ich mich so gefreut, dass ich wenigstens schon unser Baby zum Schlafen gebracht hatte und ich endlich mal wieder mit beiden Händen zu Abend essen konnte. Und was machen unsere drei Großen (5, 4 und 2,5 Jahre alt)? Sie sind so laut, dass das Baby wieder aufwacht. Da ist mir dann echt die Hutschnur gerissen, Sätze wie "es kotzt mich an" und Ähnliche fielen, nachdem unser Dritter sich obendrein auch noch in die Hose gekackt hatte, obwohl ich ihn kurz vorher erst gefragt hatte, ob er aufs Klo müsse. Ich war wirklich sauer und beleidigt mit meinen Kindern. Sogar mein Mann musste mich bremsen. Die Mamis, mit denen ich befreundet bin, meinen immer, ich würde das alles so gut hin bekommen mit den Vieren und so ruhig sein. Ich sage dann oft, dass ich auch manchmal so richtig ausflippe. Ich weiß, dass ich manchmal auch ungerecht und zu ungeduldig bin. Es tut mir leid, ich versuche wirklich, mich zu zügeln, aber alle paar Wochen geht das einfach schief und ich muss so richtig ausrasten und verwende dann Worte wie "kotzen" und "scheiße" - genau die, die ich meinen Kindern aber eigentlich verbiete.

Beichthaus.com Beichte #00033758 vom 13.08.2014 um 10:03:22 Uhr in Nieder-Olm (35 Kommentare).

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Destruktives Rumgepoppe

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Hass Zorn Maßlosigkeit Fremdgehen Gesellschaft Rüdersdorf

Ich (w/23) beichte, dass mir die Übersexualisierung in der Gesellschaft total auf die Nerven geht. Es geht vielen einfach nur noch um Sex, Sex, Sex! Jeder bescheißt die anderen - ohne Rücksicht auf Verluste. Danach heulen sie aber rum, wenn sie von ihren Partnern […]
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Beichthaus.com Beichte #00033739 vom 09.08.2014 um 19:44:55 Uhr in Rüdersdorf (26 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Von Spionage und Hundekacke

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Zorn Unreinlichkeit Ekel Tiere

Ich beichte, dass ich nie die Scheiße von meinem Hund aufhebe, weil ich es eklig finde. Ich habe es schon oft probiert und beinahe mitten in der Öffentlichkeit gekotzt. Also habe ich das Ganze nach vielen Versuchen einfach aufgegeben. Ich habe immer darauf geachtet, dass ich an Orte gehe, wo sehr wenig Menschen sind. In der Nähe des Waldes irgendwo an abgelegenen Ecken - und ich habe immer darauf geachtet, dass mein Hund am Waldrand scheißt, oder irgendwo hin, wo es eh niemanden stört, weil das Gras so hoch ist, dass da eh keiner drüber läuft. Doch so, wie es sich in einem kleinen Dorf gehört, muss man ja etwas zum Reden haben und man hat mich deshalb verfolgt - wohl nur ein Mal, aber ich wurde heimlich dabei beobachtet, wie ich die Kacke nicht aufgehoben habe, wie es sich normalerweise gehört. Heute kam eine wutentbrannte Frau auf mich zu, als ich wieder meine große Runde starten wollte, und sagte mir, dass ich nie wieder diese Runde laufen soll, sonst gibt es Ärger. Sie hat mich angemault, und mir zwei Hundetüten in die Hand gedrückt, und nebenbei hat sie erwähnt, dass sie mich verfolgt und mir heimlich hinterherspioniert hat.


Ich habe sie nur böse angeschaut und genervt geantwortet - schließlich kann ich ja keine Szene machen, sonst gibt es ja noch mehr Gesprächsstoff über mich, obwohl ich sie gerne auch angepampt hätte. Ich habe mir dann gleich mal eine andere Route ausgedacht und bin dann einen anderen Weg gegangen, viele Möglichkeiten habe ich ja nicht gerade, weil ich sonst immer nur auf Schnell- oder Landstraßen laufen kann. Ich hasse diese Frau, jetzt kann ich meine Runde nicht mehr laufen und muss jedes Mal aufpassen, dass ich nicht auf der Straße überfahren werde. Ich sehe zwar ein, dass es falsch war, die Scheiße nicht einzusammeln, ich sehe aber nicht ein, dass man mir hinterherspioniert. Und ich frage mich, was schlimmer ist: Ein Stück Scheiße, das irgendwo im hohen Gras liegt, oder wenn ich wegen der Scheiße mitten auf dem Weg kotze? Naja, man kann es sich ja aussuchen. Ich habe einen riesigen Hass auf alle im Ort, sollen sie doch reden, wenn ihr Leben so langweilig ist, dass sie sich mit anderen beschäftigen müssen.

Beichthaus.com Beichte #00033729 vom 07.08.2014 um 17:38:17 Uhr (18 Kommentare).

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