Der Po von der Frau meines Chefs

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Begehrlichkeit Eifersucht Neid Chef Jünkerath

Der Po von der Frau meines Chefs
Die Frau meines Chefs hat es mir angetan! Allerdings nur ihre Rückseite. Im Gesicht ist sie nämlich potthässlich und faltig, in den Ohren hat sie mehrere Piercings und zu allem Überfluss kaut sie an ihren Fingernägeln. Im Alter von 45 Jahren sieht sie, dank täglicher Sonnenbank, aus wie ein alter, faltiger Schulranzen. Kurzum - eine Frau, wie sie sich kein Mann wünscht. Positiv erwähnenswert sind ihre blonde Löwenmähne und ihre gepflegte Reinlichkeit. Allerdings: Diese Alte hat einen dermaßen geilen Hintern, dass man als normal denkender Mann bei dem Anblick dieser Kiste direkt niederknien und Dank erweisen müsste! Ich (47) wünschte, ich dürfte einmal an diese Sitzfläche fassen! Der Hintern, den das Frauenzimmer hat, lässt jede 20-Jährige im schlechten Licht stehen. Grundsätzlich trägt sie eng anliegende verwaschene Jeanshosen, die die runden Pobacken noch so richtig betonen. Ich glaube, sie macht das extra. Mit Erfolg, denn ich kenne genügen Leute, die Eintritt in ein Museum zahlen, um sich schöne Dinge anzusehen - während ich einfach auf den Arsch dieser Frau starre! Und das kostenlos und täglich.

Beichthaus.com Beichte #00032966 vom 31.03.2014 um 01:26:47 Uhr in 54584 Jünkerath (Feusdorfer Straße) (29 Kommentare).

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Urban Exploring

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Waghalsigkeit Dummheit Lügen

Ich möchte beichten, dass ich leichtfertig mit meinem Leben umgehe. Ich (m/24) war vor zwei Jahren in einer verlassenen Fabrik in Duisburg, die seit dreißig Jahren stillgelegt ist. Ich lief dort in ungefähr zwanzig Meter Höhe auf diesen Gitterböden, die in der Industrie häufiger Verwendung finden. Das Problem bestand nur darin, dass diese Gitter an einigen Stellen, zum Beispiel an den Treppen, gar keinen Boden haben, ich musste mich also mit beiden Händen festhalten und mit den Füßen auf dem Rand stehen. Wäre ich abgerutscht, hätte ich sterben können - und damit hätte ich auch gleich noch das Leben meines besten Freundes und das Leben meiner Familie versaut, nur um ein bisschen näher an die Schornsteine zu kommen. Erst im letzten Jahr ist dort ein Mädchen in die Tiefe gestürzt und gestorben. Ich bereue es wirklich, dass ich so leichtfertig mit meinem Leben umgegangen bin, und auch wenn ich heute noch Urban Exploring betreibe, werde ich so eine Nummer wohl nicht wieder abziehen.

Beichthaus.com Beichte #00032965 vom 31.03.2014 um 00:10:41 Uhr (8 Kommentare).

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“Beichte

Angst vor dem Alter

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Lügen Selbstverletzung Neurosen Verzweiflung

Ich habe so viel Angst davor, alt zu werden, dass ich mich, wenn ich 30 bin, umbringen werde. Die Einzige, die wirklich davon weiß, ist meine Schwester. Um alle anderen mehr oder weniger darauf vorzubereiten, dass ich um diese Zeit sterben werde, habe ich mir eine Herzkrankheit angehängt, die nicht behandelt werden kann und wegen der ich, nach ärztlicher Einschätzung, mit etwa 30 Jahren sterben werde. Damit beichte ich drei Sachen: Ich lüge alle meine Freunde seit mehreren Jahren an, werde zweitens, jeden um mich herum alleine lassen und habe drittens nicht die "Eier", einer meiner bisher drei Psychologinnen zu erzählen, was mich beschäftigt.

Beichthaus.com Beichte #00032964 vom 30.03.2014 um 21:00:39 Uhr (39 Kommentare).

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Umzug für den besseren Job

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Dummheit Verzweiflung Vorurteile Arbeit

Ich (m/38) bin letztes Jahr aufs Land gezogen - der Grund dafür war ziemlich egoistisch. Ich bin in Berlin aufgewachsen und würde mich als typisch städtisch bezeichnen, einen Kontakt zum Dorf habe ich nie wirklich gehabt. Entsprechend hatte ich auch einige Vorurteile und wollte auf keinen Fall dort hinziehen. Eines der Vorurteile bestand darin, dass Dörfler ziemlich ungebildet und generell ein wenig faul sind. Nun hat mein Arbeitgeber auf dem Land vor einem Jahr eine Niederlassung gegründet und brauchte dort jemanden als Betriebsleiter. Während ich in der Großstadt oft Probleme mit gut ausgebildeten und ehrgeizigen Kollegen hatte, habe ich auf dem Dorf das Gegenteil erwartet. Also habe ich mich freiwillig für die Position gemeldet und bin durch ganz Deutschland umgezogen. Leider hat sich herausgestellt, dass die Schulbildung der Dörfler vergleichbar mit der meiner ehemaligen Kollegen ist. Dazu kommt, dass der Samstag hier ein regulärer Arbeitstag zu sein scheint und die Leute ihren Urlaub damit verbringen, am Haus herumzubauen, statt auszuspannen.


Meine berufliche Situation ist nun viel angespannter als vorher und ich kann leider nicht wieder zurück, weil Arbeitsplatz und Wohnung natürlich weg sind. Meine Freizeit verbringe ich deshalb damit, mich mit alten Freunden über das Internet zu unterhalten - mit den Dörflern hier komme ich nämlich absolut nicht klar. Neben dem eigentlichen Gesetz gelten hier auch viele Bräuche, was mir sehr zu schaffen macht, einige der Dörfler scheinen auch Vorrechte zu besitzen. Viele sind miteinander verwandt und es gilt als sehr riskant, über jemanden schlecht zu reden, da man dann möglicherweise den ganzen Familienclan am Hals hat. Ich möchte nur wieder zurück in meine Dachgeschosswohnung in Berlin und hoffe, dass mich jemand versteht.

Beichthaus.com Beichte #00032963 vom 30.03.2014 um 15:59:57 Uhr (22 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Sex in der WG

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Peinlichkeit Fetisch Schamlosigkeit Sex WG

Ich (w/21) wohne in einem großen alten Haus mit fünf weiteren Bewohnern, jedoch ist das hier eine reine Zweck- und Übergangs-WG. Heißt wir kennen uns alle zwar ein wenig, aber wissen doch nicht sehr viel übereinander. Nur mit zwei anderen Bewohnern habe ich mich […]
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Beichthaus.com Beichte #00032962 vom 30.03.2014 um 03:04:51 Uhr (10 Kommentare).

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