Handseife, Gummibärchen und eine Stange Lauch

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Faulheit Feigheit Peinlichkeit Ernährung Shopping Pottenstein

Ich (w) war seit zwei Jahren nicht mehr selbst einkaufen. Nein, ich halte mir keinen Sklaven. Aber ich kann das einfach nicht. Ich brauche wirklich eine durchstrukturierte Einkaufsliste, wenn ich mal selbst einkaufen gehen soll und diese zu schreiben fällt mir schwer, weil ich nie weiß, was ich essen möchte. Ich habe nie Appetit und vergesse auch manchmal zu essen. Ich kriege Panik, wenn ich vor dem Regal mit zig tausend verschiedenen Säften stehe und mich entscheiden soll. Dann flackern meine Augen hin und her und ich bekomme einen Schweißausbruch. Meistens laufe ich dann eine Stunde oder länger durch den Laden und gucke mir alles an, packe was ein, packe es wieder aus. Ich habe jedes Mal Angst, dass ich Aufmerksamkeit errege und die Leute denken, ich würde etwas klauen. Also lasse ich meinen Mitbewohner für uns einkaufen und ich koche. Das beste Beispiel war, als er über Ostern verreist war und ich für die Feiertage einkaufen musste, weil dann ja keine Läden aufhaben. Und was hatte ich nach einer Stunde gekauft? Eine Handseife, Gummibärchen und eine Stange Lauch. Beim Essen und beim Einkaufen kann ich einfach keine vernünftige Entscheidung treffen, was mir in allen anderen Lebensbereichen überhaupt nicht schwerfällt. Beichtenswert ist vielleicht auch, dass ich manchmal doch nicht selbst koche, sondern meinen Mitbewohner dann einkaufen und kochen lasse. Ich bin lebensunfähig.

Beichthaus.com Beichte #00033908 vom 08.09.2014 um 21:39:11 Uhr in Pottenstein (15 Kommentare).

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Heimliche Kuscheltreffen

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Selbstsucht Lügen Fremdgehen

Ich (w/25) muss beichten, dass ich meinen Mann seit Beginn meiner Ausbildung vor fünf Jahren auf einer emotionalen Ebene betrüge. Als ich die Ausbildung antrat, fing mit mir zusammen ein junger Mann an. P. und ich besuchten dieselbe Berufsschule, saßen im Büro nebeneinander und teilten uns jede aufgetragene Aufgabe. Wir wohnten sogar nur eine Straße auseinander und gründeten deshalb eine Fahrgemeinschaft. Wie das so ist, unterhielten wir uns viel und merkten auch schnell, dass wir auf einer Wellenlänge sind. Als wir wieder einmal im Zug von der Berufsschule nach Hause saßen, erzählte er mir, dass es nicht besonders gut zwischen ihm und seiner damaligen Freundin lief, weil sie aufgrund einer psychischen Krankheit nur wenig Nähe und Zärtlichkeit zulassen könne. Und genau das fehlte ihm. Der Zufall wollte es so, dass mein Noch-Freund wegen einer Fortbildung für drei Tage nicht in der Stadt war. Ich schlug also vor, dass er seine Freundin einfach anruft und sagt, dass wir etwas für die Schule tun müssen und er deswegen noch mit zu mir komme. Das tat er auch und wir gingen zu mir nach Hause. Hier redeten wir noch mehr und fingen irgendwie an zu kuscheln und kraulten uns gegenseitig. Es war überhaupt nicht sexuell, sondern einfach nur die Nähe, die wir brauchten. Seitdem machen wir das regelmäßig.


Wir treffen uns immer Dienstag nach der Arbeit, offiziell zum Sport, aber meist gehen wir ins Kino oder zu einem von uns nach Hause und kuscheln einfach nur. Selbst nach meiner Hochzeit vor einem Jahr veränderte sich gar nichts. Sogar an der Hochzeit selbst kuschelten wir heimlich und hielten sogar Händchen. Normalerweise habe ich auch kein schlechtes Gewissen, nur manchmal überkommt es mich, und wenn ich mir vorstellen würde, mein Mann würde es tun, wäre ich am Boden zerstört. Und ich bin mir auch sehr sicher, er würde dafür überhaupt kein Verständnis haben. Aber es ist wie eine Sucht, meinen Kollegen heimlich zu treffen oder es auszunutzen, wenn wir allein im Büro sind, nur um uns zu berühren. Dabei haben wir uns wirklich nie geküsst, geschweige denn haben wir miteinander geschlafen. Er ist übrigens in der gesamten Zeit in drei Beziehungen gewesen, aber auch er trennt das Ganze. Natürlich haben wir schon oft darüber gesprochen, aber es ist klar, dass ich nur meinen Mann liebe und er liebt mich auch nicht so, wie man einen Partner lieben würde. Es ist für uns beide einfach eine liebevolle Geste, dem anderen zu zeigen, dass wir uns sehr mögen. Vor allem aber, dass wir uns aufeinander verlassen können. Es hat für uns nur Vorteile: Wir sind ausgeglichen und auf der Arbeit sind wir mehr als nur ein Dream-Team. Offiziell sind wir ja auch beste Freunde. Nur keiner würde verstehen, warum wir beide uns heimlich zum Kuscheln treffen.

Beichthaus.com Beichte #00033896 vom 07.09.2014 um 10:20:45 Uhr (20 Kommentare).

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Die Mehlpampe des Handwerkers

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Dummheit Feigheit Ungerechtigkeit Kinder Augsburg

Mein kleiner Bruder und ich sind ein Herz und eine Seele, wir halten immer zusammen, egal was passiert. Er ist der Einzige, bei dem ich weiß, dass er es ernst meint, wenn der Satz: "Ich sage es schon nicht Mama oder Papa", fällt. Wir decken uns gegenseitig, er nimmt die Schuld oft auf sich und auch umgekehrt, wenn wir wissen, dass der andere weniger Ärger von den Eltern bekommt. Es sind also schon oft Dinge passiert, die wir verheimlichen konnten. Zum Beispiel haben wir uns letztens im Bad ein bisschen gegenseitig geärgert und ich leerte aus Versehen die teure Creme meiner Mutter auf meinem Bruder aus. Dann meinte ich "Oh Gott, mach die Tür zu. Wir müssen uns etwas überlegen." Er hatte daraufhin die Idee, den Behälter mit einer anderen Creme zu füllen. Dann meinte er, falls Mama etwas merken sollte, würde er sagen, dass es seine Schuld gewesen sei. Schließlich würde er keinen Ärger kriegen, weil er der Jüngste ist. Schön und gut, dass wir so zusammenhalten, wenn wir irgendeinen Quatsch anstellen, aber vor circa zwei Jahren ist etwas passiert, was mir bis heute leidtut. Wir hatten gerade unser Haus renoviert und unser Handwerker benutzte eine komische Klebemasse, die man mit Wasser vermischen sollte. Leider kann ich es echt schlecht erklären, weil ich mich nicht auskenne. Auf jeden Fall braucht man das Zeug beim Fließen legen. Gerade war seine Schicht zu Ende und unsere Eltern kamen vom Einkaufen nach Hause - und immer, wenn meine Eltern einkaufen gehen, bringen sie die ganzen Einkaufstaschen heim und gehen direkt weiter. Von uns wird erwartet, dass wir die Sachen ausräumen und runter in den Keller tragen, wo wir alles aufbewahren. Ich war etwas genervt, weil mein Bruder nicht sofort runter kam, um mir zu helfen, gestresst lief ich mit mehreren Packungen Mehl durch die verschiedenen Räume unseres Kellers. Als mein Bruder mich dann etwas fragte, war ich unvorsichtig und ließ das Mehl fallen. Ich weiß echt nicht, wieso wir ausgerechnet auf diese Idee kamen, es gäbe schließlich andere Möglichkeiten, aber weil das im Waschraum passierte und eh schon etwas vom Mehl im Abfluss lag, schoben wir den Rest ebenfalls in den Abfluss.


Oh Mann! Echt doof, man hat es sofort gesehen, also kamen wir auf die Idee, Wasser nachzukippen. Im Nachhinein weiß ich, dass das eine unglaublich dumme Idee war, denn das ganze Mehl formte sich zu einem Klumpen und das Wasser floss nicht ab. Wie denn auch? Jetzt waren wir auch noch damit beschäftigt, das Wasser beiseitezuschaffen und die Verstopfung zu lösen. Es hat nicht so wirklich geklappt, wir hatten echt keine Ahnung. Wir einigten uns dann darauf, dass die Sache unter uns bleibt, nie geschehen ist und außerdem dachten wir, es würde dauern, bis es unseren Eltern auffällt, aber sie bemerkten es gleich am selben Tag. Meine Eltern waren total aufgebracht und stinksauer, stundenlang verbrachten sie im Waschkeller und kümmerten sich um den verstopften Abfluss. Ich hörte bis in den ersten Stock, wie mein Papa schimpfte, und traute mich auch gar nicht aus meinem Zimmer. Als wir zum Abendessen ins Wohnzimmer kamen, war das Top-Thema unser unfähiger Handwerker, ich habe es anfangs nicht verstanden, also fragte ich nach und daraufhin erklärten mir meine Eltern, wie dieser Vollidiot anscheinend die Reste seines Klebstoffs in den Abfluss schüttete und wie unverschämt das doch von ihm sei. Mein Bruder und ich warfen uns einen Blick zu und in dem Moment war ich echt erleichtert und eher beruhigt, doch dann schnappte sich mein Vater das Telefon, rief den Handwerker an und meinte nur: "Komm sofort her, wir haben etwas zu besprechen!" Es dauerte nicht lange, bis er bei uns im Flur stand und ich werde seinen Anblick nie vergessen, ich habe immer noch so ein schlechtes Gewissen.


Ich habe meinen Vater selten so wütend und aggressiv mit einem Menschen reden sehen. Er hat den Handwerker so fertig gemacht, beschimpfte ihn als Arschloch und war natürlich megasauer wegen der Verstopfung, weil er sich selbst darum kümmern musste. Dann meinte er auch noch, dass er ihm seinen Lohn nicht geben wird und da war ich echt kurz davor, dazwischen zu gehen. Der Handwerker kam kaum zu Wort, weil mein Vater mit Beleidigungen um sich warf. Der arme Mann meinte nur, dass er so etwas nie tun würde und verstehen kann, dass mein Vater angepisst ist, aber er es halt eben nicht war, weil er ganz genau weiß was dann passieren würde. Mein Papa hat ihn dennoch so zur Schnecke gemacht, dass er, obwohl er unschuldig war, sich nicht traute etwas über die Kürzung des Lohns zu sagen. Nun beichte ich, dass ich Schuld daran bin, dass ein erwachsener Mann kurz vorm Heulen war und meine Eltern zwei verrückte, unfähige, feige Kinder haben. Ich hoffe der Typ vergibt mir, ich mochte ihn, er hat immer tolle Musik gehört.

Beichthaus.com Beichte #00033887 vom 05.09.2014 um 00:59:38 Uhr in 86165 Augsburg (Neuburger Straße) (8 Kommentare).

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Stromausfall dank Flugzeugcrash

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Vandalismus Lügen

Stromausfall dank Flugzeugcrash
Ich bin begeisterter Modellflieger und besitze mehrere Modelle, wobei mein größtes fast zwei Meter Spannweite hat. Vor einiger Zeit war ich auf einem Lagerplatz, auf welchem die Bauern im Herbst die Zuckerrüben nach dem Ernten zwischenlagern. Ich drehte meine Schleifen, als die Steuerung meines Modells plötzlich den Dienst quittierte. Überall rundherum wäre Platz gewesen für einen kontrollierten Absturz - aber nein, es musste unbedingt so eine Trafostation sein, welche am Rande des Lagerplatzes stand. Noch dazu so eine, bei welcher der Trafo auf zwei Stützen in der Luft steht und die Hochspannungsteile alle offen sind. Mein Flugzeug donnerte volle Kanne hinein und es gab einen Blitz gefolgt von einem ordentlichen Knall. Dann war Stille. Ich sammelte schnell, das was von meinem Flugzeug übrig geblieben war, ein und strampelte auf meinem Fahrrad nach Hause. Allerdings war daheim der Strom ausgefallen und mein Vater, der sogar von der Arbeit nach Hause geschickt worden war, sagte, dass es in mehreren Dörfern in der Umgebung auch keinen Strom gibt. Es dauerte über eine Stunde, bis wir wieder Strom hatten und ich wusste, dass der Ausfall mit meinem Flugzeugcrash zu tun hatte.

Am nächsten Tag fuhr ich mit dem Fahrrad zu der Trafostation und zwei Monteure waren oben zugange und ich frage, was sie denn machen. Sie erklärten mir, dass gestern an dieser Trafostation ein großer Vogel zwischen die Hochspannungsteile gekommen sei und einen Stromausfall verursacht hatte. Ich ließ mir nichts anmerken und log dem Monteur noch vor, dass hier öfters große "Vögel" herumfliegen, und wünschte den beiden noch gutes Gelingen. Einige Monate später wurde die Trafostation komplett abgebaut und gegen so ein kleines Häuschen ersetzt, das rundherum komplett geschlossen ist. Wenn ich jetzt zum Fliegen dorthin komme, nutze ich das Dach des Häuschens immer als Standplatz und Aussichtspunkt für meine Flugaktivitäten. Es tut mir wirklich leid, dass wegen mir viele Menschen eine Stunde keinen Strom hatten. Das war wirklich keine Absicht und ich bitte um Vergebung für meine Dummheit.

Beichthaus.com Beichte #00033880 vom 04.09.2014 um 09:31:37 Uhr (6 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Eine wilde Nacht in Neuseeland

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Drogen Trunksucht Maßlosigkeit Morallosigkeit Last Night

Vor einem halben Jahr war ich (m/19) für drei Wochen bei meinem Bruder (29) in Neuseeland zu Besuch. Er hat eine Firma da, lebt und arbeitet also dort. Kurz zuvor hat er sich einen langjährigen Traum erfüllt und sich einen Porsche 911 gekauft, auf den er auch lange gespart hat. Der Wagen war sein ganzer Stolz und ständig fuhr er damit in der Gegend rum, sogar die paar Meter bis zum Bäcker. Natürlich holte er mich damit auch vom Flughafen ab, obwohl das Auto eigentlich viel zu klein für mein Gepäck war. Naja, die ersten anderthalb Wochen meines Aufenthalts verliefen recht ruhig, mein Bruder musste arbeiten und so schaute ich mir allein die Stadt und Umgebung an und lernte schnell einige andere Backpacker und Reisende kennen, mit denen ich auch viel unternahm. Am Donnerstag in meiner zweiten Woche kam mein Bruder jedoch nach Hause, voller Freude, da er nun auch Urlaub hatte. Mit einem Zwinkern sagte er mir, dass wir an diesem Abend richtig feiern würden. Am Abend - gegen 20 Uhr - fuhren wir, natürlich mit seinem Porsche, zu Freunden von ihm. Nachdem ich allen Leuten vorgestellt wurde und wir einige Bier getrunken hatten, sagte mein Bruder zum Gastgeber, er solle endlich das Koks auspacken. Prompt folgte er dieser Aufforderung, es schien, als hätten alle Anwesenden schon darauf gewartet.


Naja - was nun folgt, kann sich jeder denken, wir alle zogen im Laufe des Abends einige Lines, tranken weiter Bier und hatten einfach nur riesigen Spaß. Gegen Mitternacht meinte mein Bruder ganz zittrig zu mir, er stehe kurz vor einer Überdosis und er müsse den verdammten Puls runterkriegen. Zuerst trank er einen viertel Liter Wasser, dann sollte ich ihm helfen eine Bong vorzubereiten, ein Köpfchen pur mit Gras. Nachdem er das weggezogen hatte, kippte er weiter Wasser runter und legte sich flach auf den Boden und war einige Minuten gar nicht mehr ansprechbar. Ich machte mir natürlich Sorgen und sagte den anderen, dass wir etwas unternehmen müssen. Die kannten dieses "Ritual" aber schon und meinten, mein Bruder komme gleich wieder in Ordnung. Naja, tatsächlich, kurz darauf stand er auf und meinte, er wolle jetzt unbedingt nach Hause und drückte mir seine Autoschlüssel in die Hand. Hier muss ich erwähnen, dass ich noch keinen Führerschein habe, denn ich besuche zurzeit noch die Fahrschule. Aber mein Bruder sah nicht so gut aus, also entschied ich, es wäre das Beste, ich würde ihn nach Hause fahren.


Gesagt getan, vom Kokain war ich noch ziemlich selbstbewusst und natürlich fuhr ich viel zu schnell, es ging aber alles gut. Erst auf den letzten Metern zur Straße zu seinem Haus erwischte ich die Kurve nicht richtig und streifte ein Straßenschild. Das hatte zum Ergebnis, dass der linke Seitenspiegel abgerissen wurde. Mein Bruder realisierte das nicht wirklich, sonst war ja auch weiter nichts passiert, und er meinte nur, ich solle weiterfahren. Bei seinem Haus angekommen schleppte er sich ins Bett, ich wollte mich von dem kleinen Schock des Unfalls erholen, rauchte noch einen Joint und ging dann auch schlafen. Ich beichte also, dass ich ohne Führerschein und unter Drogeneinfluss das Auto meines Bruders gefahren habe und es bei einem Unfall beschädigte. Zum Glück hat er es mir nicht übel genommen und am anderen Tag den Wagen mit den Worten: "Shit happens, dafür war es ein geiler Abend", in die Werkstatt gefahren. Die restliche Zeit war ich übrigens brav.

Beichthaus.com Beichte #00033864 vom 01.09.2014 um 22:37:22 Uhr (12 Kommentare).

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