Der Kassenzettel-Sammler

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Betrug Habgier Shopping

Ich beichte, dass ich beinahe in allen Geschäften einen Blick in die Papierkörbe am Ausgang werfe, ob jemand einen Kassenzettel weggeworfen hat. Diese sammle ich dann ein und suche gezielt nach teuren Gegenständen. Wenn ich fündig werde, suche ich bei diversen Preissuchmaschinen, ob es den selben Artikel günstiger gibt. Wenn die Differenz mehr als ungefähr 50 Euro beträgt, kaufe ich ihn und tausche ihn mit dem Kassenzettel im Geschäft wieder um. Damit wird man zwar nicht reich, aber für 100 - 150 Euro im Monat extra Taschengeld reicht es fast jeden Monat. Irgendwie tut mir das zwar für die Geschäfte Leid - aber andererseits auch wieder nicht, denn wer soviel gegenüber dem Internetpreis aufschlägt hat es wohl nicht besser verdient.

Beichthaus.com Beichte #00029835 vom 01.03.2012 um 23:54:54 Uhr (27 Kommentare).

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Affäre mit einer älteren Kollegin

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Wollust Sex Kollegen Arbeit 50+

Ich (m/20) beichte, dass ich seit ein paar Monaten mit einer 60-jährigen Mitarbeiterin schlafe. Zur Ausgangslage: Ich bin Praktikant bei einem großen Unternehmen und bin dort so ein wenig das "Mädchen für alles". So kam es, dass ich vor ein paar Monaten mit der […]
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Beichthaus.com Beichte #00029834 vom 01.03.2012 um 21:46:58 Uhr (48 Kommentare).

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“Folge

Kontaktaufnahme mit den Dorfbewohnern

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Peinlichkeit Misstrauen Kinder

Heute kam ich gut gelaunt von der Arbeit nach Hause, frühlingshafte Gefühle umschwirrten meinen Geist. Wir sind neu zugezogen in ein kleines Bayrisches Dorf, ich (m/30), meine Frau und meine kleine 4-jährige Tochter. Nach dem Essen und Spielen mit der Familie stellte ich mich kurz raus und lehnte an mein Auto, da ich auf einen Freund wartete. Da kam ein kleines Mädchen des Wegs, vielleicht 8 Jahre alt.
Sie hatte einen offensichtlich sehr jungen Hund an der Leine. Weil ich so gut drauf war, und ich auch daran interessiert bin, dass unsere Kleine schnell Anschluss findet, und auch sonst ein sehr offener Mensch bin, bin ich gleich auf das Mädchen zu und hab gefragt, ob der Hund neu ist. Ja, hat sie freudestrahlend gesagt. Haben ein wenig geplaudert. Da kam mir die Idee, ich wollte den Hund meiner kleinen Tochter zeigen. Sie liebt Tiere über alles. Ich habe also gefragt: Darf ich den Hund mal unserer Kleinen zeigen? - Hast du mal kurz Zeit?


Und lief so halb zeigend zu unserer Haustüre. Das Mädchen mit dem Hund schaute mich total verwirrt an, und sagte, nein, ich muss weiter. Sie hatte es wohl so verstanden, dass ich sie mit der Masche "süßer kleiner Hund" ins Haus locken wollte. Hilfe - Dieser Gesichtsausdruck! Ich habe es erst 20 Sekunden später verstanden, was sie wohl gedacht haben muss, als sie weitergegangen war. Das ist ja ein schlechter Start in der neuen Nachbarschaft. Hoffentlich werden wir bzw. ich jetzt nicht dementsprechend "abgestempelt" in diesem kleinen Dorf. Ich wollte ja nur freundlich sein und ein wenig Kontakt herstellen. Jetzt wird sie wohl einen großen Bogen um unser Haus machen. Ich werde in Zukunft hier wohl etwas reservierter sein.

Beichthaus.com Beichte #00029832 vom 29.02.2012 um 22:33:04 Uhr (29 Kommentare).

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Die letzten Tage im alten Job

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Faulheit Trägheit Falschheit Arbeit Siegburg

Ich habe vor kurzem bei meinem Arbeitgeber gekündigt und mit Abzug vom angesammelten Urlaub und Überstunden war mir klar, dass ich nur noch zwei Wochen arbeiten musste. Meine Aufgaben soll jetzt jemand übernehmen, der davon absolut keine Ahnung hat, und ich soll ihn halt halbwegs noch einweisen. Mein Chef will, dass ich ihm irgendwelche Listen mit anstehenden Aufgaben schreibe. Ich habe dazu absolut keinen Bock mehr und lüge ihn auch an, dass ich noch dies und jenes mache. Dabei surfe ich den ganzen Tag im Internet, trinke Kaffee en masse, unterhalte mich mit Kollegen und falle vor lauter Langeweile beinah vom Stuhl. Aber das ich noch irgendwas noch so kleines produktives machen könnte; darauf würde ich im Leben nicht mehr kommen.
Ich war sonst immer sehr arbeitsam und motiviert, aber seitdem raus ist, dass ich die Firma verlasse, geht gar nix mehr.
Mir tut es so Leid, dass mein Kollege bald meine ganze untätige Zeit aufholen muss und ich mich einfach für gar nix mehr motivieren kann. Ich gehe auch jeden Tag mit einem schlechten Gefühl nach Hause.

Beichthaus.com Beichte #00029831 vom 29.02.2012 um 21:37:43 Uhr in Siegburg (Barbarossastraße) (14 Kommentare).

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Pechschwarze Fensterbank

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Faulheit Unreinlichkeit WG

Ich (m/21) habe bis vor kurzem in Leipzig studiert und ein halbes Jahr mit meinem Mitbewohner (28) zusammengewohnt. Nachdem ich festgestellt habe das ich nicht weiter studieren möchte, habe ich beschlossen wieder in das 4 Stunden entfernte Frankfurt zurück zu ziehen. Meine Eltern haben dann mit mir mein Zimmer ausgeräumt und in den Sprinter gepackt. Ich selbst konnte nicht an diesem Tag mitfahren, da ich meinen Mietvertrag erst am nächsten Tag auflösen konnte. Also habe ich einen kleinen Koffer und das nötigste da gelassen um noch eine Nacht in Leipzig zu verbringen. Am nächsten Tag bin ich dann zum Büro nebenan gegangen und wollte meinen Vertrag auflösen. Die nette Frau fragte mich, ob ich denn alles geputzt hätte: Boden und Fenster.

Da meine Eltern alle Sachen am Vortag mitgenommen haben (insbesondere Putzmittel die ich das halbe Jahr über kein einziges Mal benutzt habe) musste ich improvisieren, da mir die nette Dame im Büro nur 1 Stunde Zeit gegeben hat bis der Hausmeister zur Zimmerabnahme kommen wurde. Da ich aber keinen Nerv und vor allem keine Lust hatte eine weitere Nacht in Leipzig zu verbringen, musste ich irgendwie etwas zum Fenster und Fensterbank putzen finden. Mein Mitbewohner war nicht zugegen, also war sein Zimmer abgeschlossen und sonst nur Geschirrspülmittel und ein Schwamm für das Geschirr in Reichweite. Nun klingelte ich aus Not bei meinen Nachbarn, auch dort war keiner da.
So nahm ich den Schwamm und versuchte die Fenster zu putzen, was auch sehr gut gelang und mein Handtuch was ich noch morgens fürs Bad dabei hatte zum abtrocknen. Fenster geputzt also nur noch die Pechschwarze Fensterbank, die auch nach einiger Zeit des Schrubbens langsam wieder weiß wurde.


Als ich fertig war kam direkt der Hausmeister rein also warf ich den Schwamm in die Spule und machte dem Hausmeister die Tür auf, dieser nahm mir sehr zufrieden mein Zimmer ab und führte mich nach draußen. Ich war total glücklich das ich an dem Tag noch nach hause kann! Im Zug ist mir dann aufgefallen das der Schwamm noch in der Spule liegt, ich aber weder Handynummer noch E-Mail meines Zimmernachbarn habe. So beichte ich, dass ich aus Faulheit und Dummheit, sowie Vergesslichkeit einen vermeintlich sauber aussehenden Schwamm an meinen Mitbewohner weitergegeben habe der sich jetzt sein Geschirr mit dem Dreck meiner pechschwarzen Fensterbank sauber macht.

Beichthaus.com Beichte #00029828 vom 29.02.2012 um 02:49:42 Uhr (15 Kommentare).

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