Pöbel

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Zorn Hochmut Eitelkeit Vorurteile Studentenleben Dortmund

Pöbel
Kürzlich stand ich (25/Studentin) an einer U-Bahn-Haltestelle und wurde, warum auch immer, von einer umherstreunenden Herde prolliger Teenagermädels blöde angepöbelt. Von wegen: Ich sähe aus wie Barbie, was ich denn mit dem Aktenordner wolle, ob ich mit dem dicken Buch (im Übrigen Volkswirtschaftslehre - schaute aus der Tasche) auf Schlaumachen wolle und so weiter. Ich habe kurz überlegt, das Geschwätz zu ignorieren - aber nein. Ich drehte mich also um und sagte sinngemäß: "Ich mache nicht auf intelligent - ich bin es. Im Gegensatz zu euch, haben mir meine Eltern - die übrigens keine asozialen Säufer und Hartz-IV-Empfänger sind - eine vernünftige Schulbildung ermöglicht. Deshalb gehe ich jetzt studieren, damit ich minderbemitteltem, hässlichem und schlecht gekleidetem Pack wie Euch später mal mit einem Lächeln im Gesicht befehlen kann, meine Wohnung zu putzen." Sie haben etwas perplex geschaut und trollten sich tatsächlich - ich hatte eher mit weiterem Gepöbel gerechnet. Ich fürchte, ich habe den Mädels ein Stück Hoffnung genommen und es tut mir im Nachhinein irgendwie leid.

Beichthaus.com Beichte #00028450 vom 30.12.2010 um 23:14:20 Uhr in Dortmund (122 Kommentare).

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Tankstellen Alltag

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Hass Zorn Arbeit Shopping Pfungstadt

Ich (m/24) jobbe neben meinem Studium an einer Tanke. Mit der Zeit lernt man da so seine speziellen Kunden lieben und hassen. Bei mir baut sich gegen bestimmte Personengruppen ein immer größer werdendes Gefühl auf, dass sich als eine Mischung aus Hass und Fremdschämen […]
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Beichthaus.com Beichte #00028445 vom 29.12.2010 um 01:40:29 Uhr in Pfungstadt (30 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Mann und Frau bevorzugt

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Fremdgehen Ehebruch Wollust Intim Zürich

Ich bin bisexuell und seit fast 15 Jahren verheiratet. Meiner Frau habe ich schon vor der Heirat gesagt, dass ich auch auf Männer stehe. Genau genommen würde ich sagen, dass ich etwa zu 70% gay und zu 30% hetero bin. Ein verkappter Schwuler bin ich übrigens nicht, […]
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Beichthaus.com Beichte #00028441 vom 28.12.2010 um 09:14:16 Uhr in Zürich (26 Kommentare).

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Opas Auto

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Masturbation Peinlichkeit Schamlosigkeit Auto & Co.

Als ich (heute m/23) damals in die Pubertät gekommen bin, entdeckte ich meine Leidenschaft: Das Onanieren. Die üblichen Aktionen unter der Dusche oder im Bett wurden mir im Laufe der Zeit zu langweilig und so sehnte ich mich nach Größerem. In meiner Geilheit kam mir die Idee, in die benachbarte Scheune zu verschwinden, in der mein Opa sein Auto stehen hatte und wo eben noch ein bisschen Werkzeug rumsteht. Dort konnte ich ungestört onanieren, da man die Tür von innen verriegeln konnte. Auch konnte man den größten Teil der Scheune nicht von den Fenstern aus einsehen, der perfekte Ort. Ihr werdet sicherlich denken, jetzt beichtet er, dass er irgendwann doch mal erwischt wurde. Dem war aber nicht so. Meine Eltern dachten, ich würde zum spielen da reingehen. Irgendwo hat das ja auch gestimmt. Ich wurde mit der Zeit immer mutiger und habe mich auch im Sommer gerne mal splitternackt ausgezogen und bin dort drinnen so rumgelaufen, immer schön mit der Nudel in der Hand. Irgendwann kam ich auf die Idee, auf das Auto meines Opas zu klettern. Gedacht, getan. Ich kletterte nackt auf die Motorhaube, lief die Windschutzscheibe hoch und setzte mich aufs Dach, um mir einen runterzuholen. Ein anderes mal legte ich mich mit dem Rücken auf die kalte Windschutzscheibe. Eine übrigens sehr angenehme Position, um sich einen zu schrubben. Diese Aktion mit dem Auto habe ich einige Male durchgezogen. Kurz bevor ich gekommen bin, stand ich schnell auf, damit die Soße nicht auf dem Auto verteilt wird. Soviel Anstand hatte ich zumindest. Heute ist mir das Ganze megapeinlich, dass ich als Junge nackt auf dem Auto rumgeklettert bin und mir die Gurke poliert habe.

Beichthaus.com Beichte #00028437 vom 25.12.2010 um 17:49:09 Uhr (21 Kommentare).

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“Beichte

Die offene Tür

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Boshaftigkeit Rache Nachbarn Würzburg

Ich habe bis vor einigen Monaten in der Innenstadt in einem Mehrfamilienhaus gewohnt, direkt neben einer größeren Wohnanlage. Eigentlich war es ganz okay dort, aber da die Bewohner des großen Wohnhauses wohl zu faul waren ihren eigenen Hausschlüssel mitzunehmen, wurde dort das Schloss bei geöffneter Tür verschlossen, sodass der Bolzen immer auf dem Türrahmen knallte und somit die Tür nicht schloss. Da diese rücksichtslosen Vollidioten natürlich die Tür nicht langsam zu gemacht haben, knallte der Bolzen immer mit voller Wucht auf den Rahmen, was einen irren Lärm machte. Und da wir eine Studentenstadt sind, kam das auch verdammt oft morgens um 5 Uhr vor.


Jedes Mal, wenn ich nachts betrunken nach Hause kam (was oft vor kam), bin ich in die immer offen stehende Nachbarstür gegangen und dort an den Hauptsicherungskasten, welchen die Deppen ebenfalls offen gelassen haben. Dort habe ich dann ALLE Sicherungen des gesamten Hauses raus gehauen, sodass alle ohne Strom waren. Ich will gar nicht wissen wie viele von den Kaspern da immer morgens verschlafen haben. Bereits nach zwei Malen konnte ich eine Konversation zwischen zwei Bewohnern hören: "Wir müssen unbedingt dafür sorgen, dass diese Tür abgeschlossen wird!" - Ist leider nicht geschehen und so musste ich weitermachen. Man könnte glauben, dass das mit der Zeit langweilig wird, wurde es aber nicht. Ich habe mich sogar noch gesteigert und ihre Mülltonnen direkt vor die letzte Stufe im Treppenhaus platziert, sodass der erste Affe, der die Sicherung im Dunkeln wieder rein machen wollte erst einmal schön darüber stolpern sollte - welch ein Spaß! Die Tür ist übrigens bis heute offen. Der Sicherungskasten inzwischen abgeschlossen. Aber es gibt immer noch genügend Dummheiten, die man dort machen kann!

Beichthaus.com Beichte #00028374 vom 07.12.2010 um 14:59:44 Uhr in Würzburg (15 Kommentare).

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