Die Umsetzung meiner Wichsfantasien

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Gewalt Fetisch Schamlosigkeit Begehrlichkeit

Ich (w) will gestehen, dass ich mich für viele meiner sexuellen Fantasien schäme. Sie sind überwiegend erniedrigender und gewalttätiger Natur, im echten Leben arbeite ich angesehen in einem sozialen Beruf. Ich glaube, viele meiner Fantasien stammen von nicht verarbeiteten Erlebnissen, die mich überfordert haben. Vor ein paar Jahren zum Beispiel passierte es mir zwei Mal innerhalb eines Monats, dass jemand in der völlig überfüllten U-Bahn seine Erektion an meinem Arsch rieb. Es verstörte mich damals sehr, heute schaue ich mir gerne Pornos an, wie japanische Mädchen in der vollen U-Bahn vergewaltigt werden.


Ich dachte immer, meine Fantasien seien es gar nicht wert, in die Tat umgesetzt zu werden und im Kopf viel geiler. Aber die Jahre brachten es, dass ich einige meiner Wichsfantasien in die Tat umsetzte. Und sie waren allesamt geil. Ich hatte mich von Fremden begatten lassen, hatte mich in den Arsch nehmen lassen, hatte es mir hart und dominant besorgen lassen. Und ich mochte alles. Was aber ist mit meiner Fantasie über eine Vergewaltigung? Ich schäme mich dafür, für so viele Frauen ist es der schlimmste Albtraum.


Sie finden den Auftakt von Law and Order: Special Victims Units (Freitags, 20 Uhr 15) erschreckend. Ich werde dabei meistens feucht. Ich will von einer Horde Männer überfallen werden, will von ihnen genommen und rücksichtslos zum Zwecke ihrer Lust gebraucht werden wie ein Ding. Wie ein Sofa. Ich habe Angst, dass es mir gefällt, wenn es mir endlich passiert. Dann wäre ich doch ziemlich krank im Kopf, oder?

Beichthaus.com Beichte #00037206 vom 12.12.2015 um 23:51:52 Uhr (23 Kommentare).

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Gehäkelte Topflappen

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Lügen Falschheit Faulheit

Ich habe meinem Freund im Vollsuff versprochen, ihm mit viel Liebe Topflappen zu häkeln. Leider bin ich handwerklich völlig unbegabt. Da ich das allerdings nicht zugeben wollte, habe ich welche über eine bekannte Handarbeits-Webseite gekauft und werde diese Topflappen als mein Werk ausgeben. Ich bitte um Absolution dafür, dass ich mich mit fremden Federn schmücken werde.

Beichthaus.com Beichte #00037195 vom 09.12.2015 um 21:09:10 Uhr (11 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Ein echter Hurensohn

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Prostitution Stolz Peinlichkeit

Seit ich (m/25) vor einem Jahr ausgezogen bin, ist meine Mutter zusehends zu einer kleinen, alten Schlampe mutiert. Versteht mich nicht falsch, klar darf sie als Single Sex haben, jedoch schäme ich mich als Sohn irgendwie für sie. Wenn meine Freunde mich scherzhaft Hurensohn nennen, muss ich immer schlucken, da es nun mal stimmt. Ihren neugefundenen Sexualtrieb entdeckte ich eines Abends, als ich sie mal besuchte. An sich fand ich nichts Ungewöhnliches, doch das Schlafzimmer brachte mich ins Grübeln. Das Bett sah aus, als wäre dort mächtig was abgegangen. Auch wunderte ich mich über den Geruch. Es roch nicht mehr nach Mutter, sondern nach einem fremden Kerl. Meine Vermutung bewahrheitete sich leider beim Blick in die Mülltonne. Ich fand ein benutztes Kondom.


Wirklich Mutter? In deinem Alter? Diese Erfahrung musste ich schmerzvoll akzeptieren. Auch Mütter haben Sex, das ist wahr. Jedoch ist es inzwischen so, dass meine Mutter den Riegel für jeden x-beliebigen Mann offen hält. Letztens fragte mich eine ihrer Nachbarinnen, wer die vielen verschiedenen Männer seien. Flüchtig antwortete ich mit einem "Keine Ahnung" und stellte sodann meine Mutter zur Rede. Trocken gab sie zu, dass sie mal etwas "nebenbei" verdient. Aha. Oh Mann, dieser Gedanke macht mich fertig. Mit der Zeit fühle ich mich mehr und mehr in Bedrängnis. Früher oder später werden es meine Kumpel erfahren, dann bin ich erst recht ein Hurensohn. Dafür müssten sie nur den Namen meiner Mutter in Google eingeben, um zu wissen, was Sache ist.


Aufgrund der Sorge um meinen Ruf schädige ich das Geschäft meiner Mutter. Ich schreibe unter einer falschen E-Mail eine Sexanfrage an ihr, lasse mir einen Termin bei ihr geben, erscheine aber nicht. So hat meine Mutter für ein paar Stunden keinen Sex, was meine Ängste zeitweise mildert. Sie wird wohl nur noch sehr wenig Sex haben, da ich ihre E-Mail regelrecht zuspamme. Es tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00037189 vom 08.12.2015 um 21:47:17 Uhr (25 Kommentare).

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Die Samenspende meines Vaters

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Fremdgehen Stolz Verzweiflung Kinder Familie

Ich (m/36) werde in einigen Monaten Vater. Eigentlich ein Grund zur Freude, doch so ist das leider nicht. Über mehrere Jahre versuchten ich und meine Frau, ein Kind zu machen. Es half alles nichts, da mein Sperma einfach für nichts zu gebrauchen ist. Ich meine, jeder hat doch den Trieb, sich fortzupflanzen, weswegen für uns beide eine Welt zusammengebrochen ist. Da wir beide aber unbedingt ein Kind haben wollten, suchten wir nach Alternativen. Eine Adoption wäre für uns nicht infrage gekommen. Meiner Meinung nach kann man ein Kind nur dann lieben, wenn es von einem selbst kommt, also eine direkte Nähe da ist.


Irgendwann kam meine Frau auf die Idee einer Samenspende. An sich war die Idee nicht schlecht, jedoch wäre es für mich untragbar, wenn meine Frau das Kind eines Wildfremden austrägt. Meine Frau akzeptierte meine moralischen Vorbehalte, wollte aber nicht von der Samenspende wegkommen. Sie variierte den Vorschlag so um, dass der Samenspende ein naher Verwandter meinerseits sein müsste. Für mich eine klasse Idee, da das Erbgut mit meinem immerhin ähnlich sei. Angesichts eines fehlenden Bruders war aber nur mein Vater in Betracht gekommen. Mein Vater sollte ein Kind mit meiner Frau kriegen? Zwar war die Theorie abstrus, mit der praktischen Umsetzung hatte ich aber keine Bedenken. Nach einigen Wochen Bedenkzeit sagte mein Vater zu, schließlich wollte er schon seit Längerem Enkelkinder. Das Arrangemant sah vor, dass meine Frau und mein Vater für das Kinderkriegen verantwortlich waren.


Ich persönlich dachte an einer künstlichen Befruchtung, jedoch kam es zu meinem Unwissen anders. Hinter meinen Rücken machten die beiden ein Kind auf klassische Art und Weise. Unfassbar, mein Vater hat mit meiner Frau geschlafen. Wieso wurde ich so hintergangen? Grund hierfür war angeblich finanzieller Natur. Klar, eine künstliche Befruchtung kostet schon was, aber mir wäre es wert gewesen. Außerdem kaufe ich das denen nicht ab. Inzwischen ist mir jeglicher Kontakt mit meinem Vater peinlich. Allein bei dem Gedanken, dass er schon über meiner Frau drübergerutscht ist, kann ich ihm nicht in die Augen sehen. Tragischerweise ist das aber nicht das einzige Problem. So langsam habe ich den Verdacht, dass ich eine Beziehung zu meinem Kind nicht aufbauen könnte, wenn ich mich nicht als richtigen Vater sehe. Ich hätte beziehungstechnisch nur eine Statistenrolle.


Ich weiß, ich war auch für die Idee, bereue es aber nicht über mögliche Konsequenzen nachgedacht zu haben. Vermutlich werde ich eines der Väter sein, die ihre Kinder nicht lieben. Momentan macht mich die Situation richtig fertig. Sobald ich meine inzwischen rundere Frau sehe, kippt mein Gemütszustand. Gerade spiele ich mit dem Gedanken einer Abtreibung. Mir ist bewusst, dass auch die Frau einverstanden sein muss, zumal sie am meisten dran leiden würde. Nebenbei könnte es ein Vertrauensbruch zwischen uns sein. Ich meine, ich war anfangs noch einverstanden damit. Meine Zweifel lösen sich aber mit der Zeit in Luft auf.


Wie zuvor erwähnt hat meine Frau schon das Vertrauensbild bereits verschmiert, indem sie mit meinem Vater schlief. Aus diesem Grund hätte ich doch etwas gut bei ihr. Hoffentlich wird sie mich verstehen, denn sonst wird es zwischen uns krachen. Naja, egal was ich tue, ich bin auf alle Fälle der Verlierer. Entweder ich bekomme ein Kind oder eines, das ich nicht liebe. Vielleicht wollte es Gott so.

Beichthaus.com Beichte #00037135 vom 29.11.2015 um 16:32:00 Uhr (46 Kommentare).

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Ein Schwarzer für meine Frau

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Waghalsigkeit Fetisch Dummheit Falschheit Verzweiflung

Ich (m) habe etwas Schreckliches getan, was mich seit einem Jahr verfolgt. Damals war ich mit meiner Frau glücklich verheiratet. Sie war sehr ansehnlich, sportlich und begehrenswert. Man konnte sagen, dass ich sehr zufrieden war mit ihr. Auch im Bett war alles top. Das alles habe ich durch eine Dummheit vernichtet.

Da wir im Bett immer experimentierfreudig sind und sie auch auf Sexfilme steht, ist mir das eine oder andere Mal aufgefallen, dass sie gerne Dunkelhäutige beim Sex sieht. Warum, muss ich wohl nicht sagen. Auch mich reizte der Gedanke. So beschloss ich, mir etwas zu überlegen. Ich suchte im Netz nach einem potenziellen Liebhaber und fand auch einen. Er war jung und sah nicht schlecht aus. Daher musste er wohl auch etwas in der Hose haben. Ich lud ihn ein, sagte meiner Frau aber nichts. Als er kam, sagte ich ihm, dass er kurz im Gästebad warten solle und sich schon einmal ausziehen könne. Meine Frau machte ich derweil geil und genoss ein großartiges Vorspiel mit ihr. Dann verband ich ihr die Augen, fixierte sie im Doggy am Küchentisch und sagte, ich hole nur eben etwas. Aber ich bin dann ins Gästebad und habe meinen Gast geholt. Leise schlich er sich an meine Frau ran und nahm sie wie der Teufel.

Es war der Hammer. Sie wusste nicht, wie ihr geschah, und lobte mich im Stöhnen, wie gut ich heute sei und dass ich doch etwas eingenommen hätte, da er sich so groß anfühle. Ich bejahte alles im gespielten Stöhnen und sah weiter zu, wie ein fremder Mann meine ahnungslose Frau durchnahm. Das fühlte sich einfach gut an. Nach einer guten halben Stunde war er dann fertig, ließ sich von meiner blinden Frau seinen Schwanz lecken und ging dann. Nun stand ich nackt, und während ich selbst durch Handarbeit kam, vor ihr und sie dachte wirklich, ich hätte sie so zugeritten. Wir kuschelten dann noch und ich wollte ihr eigentlich sagen, was passiert war. Aber da sagte sie etwas, das ich bis heute nicht vergessen werde. Sie hatte mir gebeichtet, dass sie seit Wochen keine Pille mehr nahm, weil sie ein Kind wollte.

In diesem Augenblick wurde mir anders. Mir spukte der Gedanke durch den Kopf, dass sie nun seinen Samen hat und nicht meinen. Seit diesem Tag hatte ich mich immer wieder gefragt, warum kein Gummi im Spiel war. Ich war mir zu sicher, dass sie die Pille nahm. Nun, neun Monate später, war es dann so weit und das Spiel nahm ein böses Ende. Als meine Frau eine Tochter zur Welt brachte, war sie nicht weiß. Meine Frau konnte sich das nicht erklären und beteuerte immer wieder ihre Unschuld und ihre Liebe zu mir. Da gestand ich ihr alles und sie war mehr als geschockt. Sie bewarf mich mit Sachen und schickte mich zum Teufel. Natürlich wollte sie den Vater kennenlernen und ich musste ihr die Handynummer des Fremden geben. Nun sitze ich hier, nach einem Jahr, und lebe getrennt. Und das nur, weil ich meiner Frau etwas Gutes tun wollte, was total nach hinten losgegangen ist. Ich bereue meine Tat so sehr. Ich war ein Idiot und habe dadurch alles verloren.

Beichthaus.com Beichte #00037109 vom 25.11.2015 um 13:43:33 Uhr (54 Kommentare).

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