Flirt im Kurort

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Lügen Peinlichkeit Engherzigkeit Feigheit Partnerschaft

Ich habe jemanden enttäuscht und habe deshalb ein schlechtes Gewissen. Ich war vor einiger Zeit zur Rehabilitation in einem Kurort. Als ich eines Nachmittags in der Kleinstadt spazieren war, hat mich ein Mann angesprochen. Er war etwas älter als ich, Perser, gepflegt und freundlich. Er sagte, ich wäre ihm ein paar Tage vorher in einem Lokal aufgefallen - ich hatte ihn damals nicht bemerkt. Er hat mir Komplimente für meine dunklen Augen, die langen Haare und die Form meiner Lippen gemacht. Er sagte, er hätte davon geträumt, mein Tattoo auf der Schulter zu küssen. Es hat mir gefallen, diese Aufmerksamkeit und Komplimente zu bekommen. Er frage, ob ich mich mal zum Cocktail trinken, Shisha rauchen oder Abendessen mit ihm treffen möchte, und fragte zudem auch nach meiner Handynummer. Da ich in einer glücklichen Beziehung bin und kein Interesse an ihm hatte, ihn aber nicht kränken wollte, habe ich ihm zwar meine Nummer gegeben, aber ich hatte nicht vor, mich mit ihm zu treffen.


Also sagte ich ihm, dass ich nur noch drei Tage bleiben würde und viele Termine hätte. Er sagte, er würde sich abends noch einmal melden, um mir trotzdem ein Date vorzuschlagen. Das hat er auch getan - nett und unaufdringlich. Ich habe nicht geantwortet. Keine Ahnung, warum ich ihm nicht die Wahrheit gesagt habe. Am darauffolgenden Wochenende war ich mit zwei Mitpatientinnen im Stadtpark spazieren. Von mir unbemerkt näherte sich meine Bekanntschaft uns von hinten. Er war mit seinem Hund unterwegs. Als er an uns vorbeiging, drehte er sich zu uns um. Er lächelte, sah mich an und sagte laut und deutlich Guten Morgen. Das war mir furchtbar unangenehm und peinlich. Vor Scham wäre ich am Liebsten im Boden versunken. Schließlich hatte ich ihm ja erzählt, dass ich zu diesem Zeitpunkt wieder zu Hause wäre.


Meine Begleiterinnen waren etwas überrascht, mussten kichern und haben sich über den vermeintlich fremden Mann gewundert. Zum Glück ist er einfach weitergegangen, ohne mich nochmals anzusprechen. Trotzdem sah er irgendwie enttäuscht und gekränkt aus. Ich beichte, dass ich einen netten Mann belogen habe und dann auch noch dumm genug war, mich dabei erwischen zu lassen. Es tut mir leid, seine Gefühle aus Feigheit verletzt zu haben. Ich habe ein schlechtes Gewissen und es tut mir leid. Und ja, ich weiß natürlich, dass das ein First-World-Problem ist und es im Leben auch schlimmere Sorgen und echte Probleme gibt. Trotzdem bedrückt mich mein schlechtes Gewissen und ich fühle mich deshalb schlecht und schuldig!

Beichthaus.com Beichte #00037494 vom 28.01.2016 um 23:05:59 Uhr (35 Kommentare).

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Alles läuft falsch...

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Verzweiflung Trägheit Dummheit Gesundheit Schule

Ich, eine Frau von 23 Jahren, habe in meinem Leben bisher beeindruckend wenig auf die Beine gestellt. Ich habe einen mittelmäßigen Realschulabschluss, eine mittelmäßige Ausbildung an einer mittelmäßigen Schule mit mittelmäßigem Ruf mittelmäßig abgeschlossen und seitdem keinerlei Ziele mehr erreicht. Keine Firma stellte mich ein, weder um dort zu arbeiten, noch um mich dort neu ausbilden zu lassen - nur kostenlose Praktikanten waren willkommen. So lebte ich nach meiner Ausbildung drei Jahre lang bei meinen Eltern, meine Begeisterung, Bewerbungen zu schreiben, nahm zusehends ab, bis ich irgendwann gar nichts mehr machte, so wie schon immer. Schon in der Schule machte ich nichts, oder zumindest weit weniger als ich hätte tun müssen und können. Ich wurde gehänselt, nicht extrem, aber mehr als ausreichend, um mich regelmäßig krank zu stellen und mich nachmittags lieber in virtuellen Welten und Büchern zu verlieren als in der realen zu leben. Das hat sich nie geändert.

Vor ein paar Jahren lernte ich einen Mann kennen, der sein Leben ebenfalls etwas holprig begonnen hatte und nun gerade dabei war, es wieder aufzubauen, indem er sein Abitur nachholte. Er empfahl mir, das Gleiche zu tun, um meine Chancen zu verbessern und ich fand Gefallen an der Idee. Mein Leben änderte sich schlagartig. Meine Eltern waren dagegen, dass ich das tat. Sie meinten, dass die drei Jahre Schule, die dafür nötig wären, pure Zeitverschwendung seien. Also musste ich mich zum ersten Mal völlig alleine um alles kümmern - die Schule, die Wohnung, das BAföG - und ich habe es geschafft. Mittlerweile lebe ich seit eineinhalb Jahren in dieser Wohnung, aber so viel mehr hat sich dann doch nicht geändert. Nach knapp zweieinhalb Monaten stellte sich bei mir erneut die mich immer begleitende Lustlosigkeit, Trägheit, Müdigkeit, Prokrastination und das Desinteresse an den meisten Dingen, die mich umgeben, ein. Obendrein reagierte mein Körper darauf, dass ich dennoch versuchte, mich in die Schule zu schleppen, und nagelte mich morgens an die Toilette - Durchfall, immer dann, wenn ich gerade los gehen wollte. Anfänglich ging ich hinterher immer noch zum Arzt, um ein Attest zu holen, und ließ mich auch untersuchen, nur um herauszufinden, dass alles okay ist, doch irgendwann hörte ich auch damit auf, fehlte unentschuldigt und schottete mich noch mehr ab.

Ich machte regelrechte Großeinkäufe von Getränken, Dosennahrung und Unmengen an Süßkram, um die Wohnung nicht allzu häufig verlassen zu müssen, die sich nach und nach in eine Müllhalde verwandelte. Als dann Briefe von der Schule und vom Amt von Ausbildungsförderung folgten, wurde mir klar, dass ich etwas tun musste. Ich ging zur Schulleitung, um meine Situation zu erklären, um Entschuldigung zu bitten, mich für das laufende Schuljahr ab- und für das kommende neu anzumelden und um zu erklären, dass ich vorhatte, die Zeit dazwischen zu nutzen, um meine Probleme in den Griff zu bekommen, so wie ich es auch dem Amt für Ausbildungsförderung schrieb. Ich wollte zu einem Psychologen und ihm all das erzählen, konnte mich aber nie dazu aufraffen. Doch irgendwie regelte sich alles in der Zeit von selbst, oder jedenfalls fühlte ich mich besser und begann alles in den Griff zu bekommen. Ich begann, mich regelrecht auf das neue Schuljahr zu freuen, auf die neuen Menschen, die neue Chance, die ich dieses Mal ganz bestimmt nicht vergeigen wollte.

Und doch tat ich es, erneut und schneller als zuvor. Die Menschen, mit denen ich zusammen war, waren fabelhaft, vor allem die in der Klasse, die ich derzeit besuchen sollte, die Lehrer waren ebenso. Alles war gut, sogar das BAföG wurde mir noch einmal genehmigt. Und doch überfiel mich nach kurzer Zeit wieder diese Welle an Ungefühlen, die mich an meine Wohnung fesselten, bis ich irgendwann wieder unentschuldigt zu Hause blieb. Zwischenzeitlich konnte ich mich an einem besseren Tag einmal dazu aufraffen, endlich etwas zu tun. Ich ging zum Arzt, erklärte meine Situation, ließ mir endlich eine Überweisung zum Psychologen schreiben und einen Krankenschein ausstellen, den ich gleich in der Schule abgeben wollte. Die Sekretärin verlor das Verständnis allerdings langsam, was mich betraf. Als ich ihr den Krankenschein gab, fragte sie mich, wo denn die anderen seien. Die hatte ich natürlich nicht, und so sagte sie mir, dass das so nicht mehr lange weitergehen könne. Aus Frust kaufte ich eine ganze Menge Zeug, das ich mir eigentlich nicht leisten konnte.

Ich habe seitdem nicht mehr mit der Schule kommuniziert, habe nicht auf die Kontaktversuche reagiert. Derzeit drücke ich mich davor, mich schriftlich abzumelden, obwohl das unabdingbar ist, um Arbeitslosengeld II zu beziehen, da ich seit Beginn des Jahres aus nachvollziehbaren Gründen erneut kein BAföG mehr bekomme. Ich brauche Hilfe, das weiß ich. Im Internet meinte jemand, ich hätte Depressionen. Innerlich zeigte ich ihm einen Vogel. Wie kommt ein Fremder auf die Idee, mir Depressionen zu unterstellen? Aus Interesse habe ich allerdings einmal die Symptome gegoogelt und erkannte dabei unheimlich viele Parallelen. Definitionen und mehrere Tests halfen mir, mich in diesem Gedanken zu bestärken, was gut war, da ich nun etwas Handfestes hatte, das ich dem Psychologen erzählen könnte, wenn ich um einen Termin bitten würde.

Mittlerweile hatte ich auch einen ersten Termin. Der Psychologe gab mir weitere Tests mit, deren Auswertung auffällig war, woraufhin mir ein Schein für einen Bluttest mitgegeben wurde, um eine Unterfunktion der Schilddrüse auszuschließen. Der Termin wäre im Dezember letzten Jahres gewesen. Ich hätte schon lange einen neuen Test machen müssen, aber wie auch jetzt, da ich lieber einen ellenlangen Text ins Internet stelle. Warum weiß ich nicht. Ich will Klarheit, ich will wissen, was mit mir los ist, und ich will etwas dagegen tun, bevor es mein Leben vollends kaputt macht. Vor allem aber will ich dem Psychologen ein Ergebnis vorlegen können, denn solange er nicht weiß, dass mit meiner Schilddrüse alles in Ordnung ist, kann es gut sein, dass wir völlig umsonst miteinander reden. Aber bis dahin wird noch eine gewisse Zeit vergehen, denn so wie es aussieht, wird er die nächsten zwei Monate keine Zeit für mich haben. Noch bin ich ja kein fester Patient mit festen Zeiten.

Was beichte ich nun? Ich beichte all das. Dass ich mein Leben verkorkse, es nicht mal schaffe, das auf Kosten des Steuerzahlers zu tun, sondern derzeit von dem Geld lebe, das es zu Weihnachten gab. Vor allem aber, dass niemand in meinem Familien- Freundes- oder Bekanntenkreis etwas davon weiß, außer ein paar Fremden aus dem Internet, denen ich mich mehr oder weniger vollständig anvertraut habe, weil es dann kein Bild von mir gibt, das ich zerstören kann und ich mir keine Gedanken darum machen muss, was nun aus der zwischenmenschlichen Beziehung wird. Menschen, die danach noch eine wollen, kennen mich dann schon so, wie ich wirklich bin. Ich beichte, dass ich fremde Menschen und eine Plattform wie diese einem offenen Gespräch mit meinen Liebsten vorziehe, dass ich meine Eltern belüge, die außer dem Verdacht auf eine Depression nichts von all dem wissen, und durch eine wachsende Distanz in dem, was ich noch immer Beziehung nennen will, selbst zu dem Mann, den ich liebe, das Vertrauen nicht groß genug ist, um zu wissen, dass ich ihm all das ruhigen Gewissens erzählen kann.

Beichthaus.com Beichte #00037381 vom 12.01.2016 um 09:34:38 Uhr (24 Kommentare).

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Getragene Sneaker von gut aussehenden Kerlen

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Fetisch Masturbation Zwang Peinlichkeit

Ich (m/33) stehe total auf Füße und getragene Sneakers von jungen, gut aussehenden Typen. Da ich meinen Fetisch nur selten ausleben kann, lasse ich keine Gelegenheit aus, die Sneakers von jungen Freunden oder auch fremden Jungs zu missbrauchen, um zum Höhepunkt zu kommen. Ich rieche daran und benutze sie wie ein Fleshlight, spritze auch hinein. Einige meiner Freunde wissen davon und lassen mir grinsend schon mal ein getragenes Paar da oder schenken es mir, wenn sie die Sneakers nicht mehr wollen. Aber die größte Lust ist es immer noch, sie heimlich zu benutzen, wenn beispielsweise ein gut aussehender Kumpel bei mir schläft. Heimlich schäme ich mich dafür.


Einmal wurde ich erwischt, weil ich nachts so betrunken war und einschlief, bevor ich sie in den Flur zurückstellen konnte. Als mein Kumpel morgens an meinem Bett vorbeiging, sah er mich so daliegen, wie ich in der Vornacht eingepennt war. Die Sneakers lagen natürlich auf dem Bett. Zum Glück wusste er von meinem Fetisch, sah es locker und ich schenkte ihm neue Nikes. Ich bitte um Absolution, auch für meine künftigen Vergehen, da ich von dieser Sucht nicht loskomme.

Beichthaus.com Beichte #00037352 vom 07.01.2016 um 01:54:28 Uhr (10 Kommentare).

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Warum kann ich keine Fremden ansprechen?

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Verzweiflung Misstrauen Begehrlichkeit Zorn

Ich (w) gestehe, dass ich mir immer selbst im Weg stehe und mich wirklich dafür hasse. Jedes Mal, wenn ich jemanden Nettes kennenlerne, verhaue ich die Chance, weil ich immer dieses Misstrauen im Kopf habe, dass diese Person mich doch abweist, wenn ich meine Gefühle offenlege. Und das geht mir tierisch auf die Nerven, sodass ich einen Selbsthass empfinde. Genauso hasse ich die Diskussionen mit mir selbst, ob ich es nun machen soll oder nicht. Und das Ergebnis ist immer das Gleiche! Zuletzt habe ich jemanden schon das zweite Mal in der Bahn getroffen, der mir auf Anhieb sympathisch wirkte. Ich traute mich beim ersten Mal schon nicht, ihn anzusprechen und dachte dieses Mal würde ich es schaffen. Jedes Mal denke ich mir: "Was hast du schon zu verlieren? Ich meine, du kennst diese Person nicht einmal und wirst sie nie wiedersehen." Trotzdem tue ich es einfach nicht, weil dieses Misstrauen immer bleibt.


Jedenfalls habe ich es wieder nicht getan. Doch dann, ein paar Tage später, wieder diese Person, klar was das Zufall. Aber daran dachte ich nicht, ich wollte ihn ansprechen, doch dann wieder das gleiche Problem. Diese Angst abgewiesen zu werden begleitet mich ständig, auch wenn es jemand ist, den ich nicht kenne. Ich hasse es, es bringt mich zum Verzweifeln. Aber am meisten macht mich die momentane Situation wütend. In meinem Studium gibt es jemanden, den ich gerne nach einer Verabredung fragen würde, mich aber nicht traue. Weil das Misstrauen mich dazu verleitet, zu denken, wenn ich ein "Nein" bekommen würde, sich das rumsprechen wird und ich dann wie damals vor drei Jahren dastehen würde - ganz alleine. Das treibt mich zur Weißglut.

Beichthaus.com Beichte #00037286 vom 24.12.2015 um 02:15:10 Uhr (17 Kommentare).

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Deutsche sind zu mürrisch!

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Zorn Hass Misstrauen Gesellschaft

Ich beichte, dass mich die Unfreundlichkeit meiner Mitmenschen gelegentlich dazu bringt, innerlich vor Wut zu kochen. Kann auch sein, dass es ein bisschen an meinem kulturellen Hintergrund liegt, aber ich finde, viele Menschen in diesem Land sind sehr schroff, geizig und hart im Umgang miteinander. Man fragt mit einem Lächeln: "Hey, wie geht es dir?" und es kommt nur eine einsilbige Antwort, häufig nur ein "Muss". Oder man fragt, ob man den Leuten bei irgendwas helfen kann, ohne dass die sich das etwa merken und genauso rücksichtsvoll mit dir umgehen. Dann fangen sie an, irgendwas an dir zu kritisieren, weil sie dir die Freundlichkeit als Schwäche auslegen. Das geht quer durch alle Altersgruppen und ist bei beiden Geschlechtern vorhanden - auf der Arbeit, der stinkige Nachbar, in der Uni. Einfach überall! Und wenn du nicht selbst so wirst, artet es in Mobbing aus, aber der Preis ist, dass man selbst zu so einem stinkigen Miesepeter wird.


So ein fast schon darwinistischer Kampf um Dominanz auf allen Ebenen, bei dem jeder den maximalen eigenen Vorteil sucht. Das Gleiche beim Geld. Ich lade meine Mitmenschen ein und die nehmen das nicht etwa zum Anlass, mich zurück einzuladen. Soll ich sie über den Tisch ziehen, bevor sie mich über den Tisch ziehen? Soll ich jetzt jeden Cent drei Mal umdrehen oder was? Bei jungen, attraktiven Frauen ist es manchmal ein Spezialfall. Da gibt es welche, die unter massiver Selbstüberschätzung leiden. Ey Mädels! Ich bin nicht nett zu euch, weil ihr eine Vagina habt, ich helfe auch alten Opis, wenn sie die Tür nicht aufkriegen. Leider bin ich aufgrund meiner Gutmütigkeit meist der Verlierer in diesen Bereichen.


In Amerika sind die Leute viel netter. "Hey how you're doing?" und es entwickelt sich ein Gespräch mit völlig wildfremden Leuten. Ich war mal im H.E.B. (Supermarkt) und mir fehlten ein paar Dollar. Der schwarze Eintüter hat direkt angeboten, mir den Rest zu bezahlen, obwohl der selbst wahrscheinlich kaum über die Runden kommt. Ich habe aber dankend abgelehnt. Oder im Fitnessstudio, die ältere nette Lady am Empfang: "Hey Sweetie, nice to meet you." Okay, es klingt zwar komisch, aber man fühlt sich direkt besser. So etwas sieht man hier kaum.

Beichthaus.com Beichte #00037266 vom 21.12.2015 um 17:42:56 Uhr (28 Kommentare).

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