Von der Nachbarin erwischt

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Masturbation Neugier Peinlichkeit Rache Nachbarn Leimen

Als ich 11 Jahre war, begann ich mit der Selbstbefriedigung. Wir wohnten in einem Haus in einer engeren Gasse. In meine Fenster konnte immer eine ältere Frau hineinschauen! Deswegen achtete ich immer darauf, dass die Gardinen zugezogen waren. Einmal jedoch habe ich es vergessen und sie hat mir natürlich dabei zu geschaut. Ich habe es leider erst gemerkt, als sie wilde Bewegungen gemacht und entsetzt die Hand gehoben hat. Sie hat böse geguckt und ihre Rolladen runtergezogen. Ich war sehr entsetzt, bin schnell zum Fenster und habe die Gardinen zugezogen. Ich dachte dann, dass sie doch nichts gemerkt hatte, aber denkste.


Sie hatte einen Hund mit dem sie immer spazieren gelaufen ist. Am nächsten morgen klingelte es Sturm. Ich befürchtete Schlimmes! Sie hatte unten die Klingel mit Tesa-Film abgeklebt und dazu lag ein Brief vor der Tür. Sie musste natürlich gleich alles meinen Eltern petzen, dass sie mir bei meinen Liebesspiel zugucken musste und meine Eltern mehr auf mich aufpassen sollen. Es war sehr peinlich. Ich beschloss mich zu rächen und klingelte immer wieder an ihrer Tür und verschwand. Einmal habe ich künstlichen Glibberschleim an ihre Hauswand geworfen und bin geflüchtet. Zum Schluss habe ich ihr meine Meinung gesagt und über sie geflucht. Ich bin heute 22 Jahre alt und bereue meine Taten.

Beichthaus.com Beichte #00028984 vom 31.05.2011 um 05:36:59 Uhr in Leimen (34 Kommentare).

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Misshandelt

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Missbrauch Hass Rache Familie Paderborn

Meine (m/26) Kindheit war scheiße. Familie zerrüttet, brutal, aber nach außen streng christlich und happy. Wir wurden regelmäßig verprügelt. Es war ein elender Kampf und meine Adoptivbrüder haben ihn am ehesten verloren. Alle haben sich gegenseitig verpfiffen, […]
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Beichthaus.com Beichte #00028980 vom 30.05.2011 um 01:01:50 Uhr in 33100 Paderborn (Storchenweg) (34 Kommentare).

Gebeichtet von Dreamgirl
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Zufallsbeichte
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Spülung defekt

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Boshaftigkeit Rache Vandalismus Kollegen Arbeit

Ich (m/24) habe bis vor circa drei Jahren in einer bekannten Großmarktkette gearbeitet. Dort hat mich die Arbeitsatmosphäre derart abgenervt, dass ich eines Tages zurückschlug. Und das kam so: Ein Kumpel von mir ist Gas-Wasser-Installateur und zeigte mir an einem bierseligen Abend, wie man mit zwei Handgriffen jeden Spülkasten der Welt völlig ohne Werkzeug reversibel außer Betrieb setzen kann. Das bedeutet, eine Spülung geht noch, danach läuft aber kein Wasser mehr nach und der Pottbenutzer kann seine stinkende Fracht nicht mehr wegspülen. Das empfand ich als genau das richtige, um es den unfreundlichen Kollegen mal so richtig heimzuzahlen.


Fortan begann ich, überall in dem Laden die Spülungen zu manipulieren. Klar, dass sich das schnell rumsprach und jeder sich fürchtete, auf seinem Schmodder sitzenzubleiben und ausgelacht zu werden. Nach ungefähr einer Woche kam dann der Hausmeister dahinter und berief sogar eine Art Schulung ein, in der er erklärte, wie man die Toilette wieder zum Laufen bringt. Ich selbst habe natürlich auch daran teilgenommen und mich dementsprechend köstlich amüsiert.
Als dann noch Steckbriefe ausgehängt wurden und wilde Theorien über den Täter in Umlauf kamen, erweiterte ich das Ganze noch, indem ich beispielsweise die Klopapierrollen im Halter mit Sekundenkleber befestigte, oder ähnliche Späße veranstaltete. Drei Monate später verließ ich das Unternehmen und bin nun in der Unterhaltungsbranche aktiv. Im Rückblick finde ich es wirklich schade, dass die biestigen Abteilungsleiterinnen ungestraft davongekommen sind. Denn auf die Frauentoilette hab ich mich dann doch nicht getraut.

Beichthaus.com Beichte #00028962 vom 23.05.2011 um 09:47:26 Uhr (18 Kommentare).

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Berufssohn machte mich aggressiv

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Aggression Rache Vandalismus Trunksucht Last Night Hamburg

Letzten Samstag war ich mit Kumpels mächtig abfeiern. Wir waren bis gut 2 Uhr nachts in der Bude eines Freundes und hatten natürlich einiges gebechert. Ich für meinen Teil war mit vollem Magen und gut einer Flasche Wodka dabei. Letztendlich haben wir natürlich irgendwann Lust gehabt loszuziehen und waren mit Metalgesängen und Bier in der Hand zu dritt auf dem Weg zur Reeperbahn. Viel von der Fahrt habe ich verpennt. Leider hat mich so ein arroganter Typ, deren Beruf anscheinend Sohn ist angemacht, als ich aufwachte. Ich glaube Penner, Sozialabschaum, armes Stück Dreck sagte er zu mir. Ich habe natürlich schon rot gesehen, konnte mich aber nicht wehren. Ich war vom Alkohol geschwächt.


Lange Rede, kurzer Sinn: Als ich dann meine Station zum Aussteigen anvisieren konnte, war in der Nähe ein weißer Sportwagen. In meinem Frust auf die Reichen, bin ich dann einfach über die Motorhaube gelaufen, um sie dreckig zu machen. Sollen diese reichen Schnösel doch auch mal arbeiten. Aber schwere Stiefel hinterlassen nun mal auch Dellen. Dumm gelaufen, da ich nicht unbeobachtet geblieben bin und die freundlichen Herren von der Polizei mich erwischt haben. Ich bin mal gespannt, wie teuer der Strafbefehl wird. Es tut mir echt Leid, dass ich es im Suff übertrieben habe.

Beichthaus.com Beichte #00028951 vom 19.05.2011 um 21:51:55 Uhr in 22337 Hamburg (Rübenkamp) (37 Kommentare).

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“Beichte

Nächtliche Musikhörerei

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Zorn Rache Nachbarn Hamburg

Mein Nachbar geht mir mit seiner nächtlichen Musikhörerei ziemlich auf den Zeiger. Da seine Wohnung in Richtung Innenhof liegt, kann er nicht sehen, wer an seiner Tür klingelt, denn in unserem Haus gibt es, da es ein sehr altes Haus ist, auch keine Gegensprechanlage. Zudem hat mein Nachbar höchstwahrscheinlich ziemlichen Schiss vor der Polizei, weil er, wenn ich wegen dem Lärm bei ihm geklingelt habe, fast jedes Mal sehr bleich die Tür öffnete und mega-erleichtert war, wenn er feststellte, dass es sich nicht um die Polizisten sondern um mich handelte.


Mein Schlafzimmer grenzt direkt an sein Wohnzimmer und vermutlich steht in seinem Wohnzimmer die Musikanlage, denn wenn er nachts laut Musik hört, kann ich nicht schlafen - logischerweise. Und im Gegensatz zu ihm bin ich berufstätig und habe nicht immer die Lust, mitten in der Nacht bei ihm zu klingeln und ihn zum mindestens 20. Mal freundlich zu bitten, die Musik leiser zu drehen. Also habe ich inzwischen schon das zweite Mal heimlich an seiner Wohnungstür geschellt, weil ich keine Lust hatte, ihn das x-te Mal zu bitten und ich wollte einfach mal ein wenig meinen Spaß haben. Ich habe meinen Flur sowie den Hausflur dunkel, damit es so aussah, dass unten an der Haustür geklingelt wurde. Unsere Wohnungstüren sind nur wenige Zentimeter voneinander entfernt, also brauchte ich mich nur sachte herauslehnen, schnell klingeln und meine Tür schnell leise wieder schließen. Danach war sofort Ruhe. Ich bitte um Absolution, dass ich mich auf so kindische Art an meinem Nachbarn gerächt habe. Zu meiner Verteidigung kann ich schreiben, dass ich es erst einmal auf die diplomatische Tour probiert habe. Danke fürs Lesen!

Beichthaus.com Beichte #00028950 vom 19.05.2011 um 20:35:09 Uhr in 22455 Hamburg (Rudolf-Klug-Weg) (25 Kommentare).

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