Eine besondere Frauen-WG

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Fremdgehen Lügen Partnerschaft WG Dresden

Ich (w/20) bin lesbisch. Ich wohne in einer WG mit der besten Freundin und meiner ehemaligen festen Freundin. Es war mehr oder weniger eine Notlösung, die ich allerdings nicht bereue. Im Dezember 2013 zog meine feste Freundin für ein paar Monate ein, weil sie ein Praktikum in der Nähe hatte - aber sie bedrängte mich von Tag zu Tag mehr. Eines Abends, als ich mal wieder nicht schlafen konnte, schrieb ich meiner Mitbewohnerin, die ebenfalls lesbisch ist. Sie fragte mich, ob meine Freundin schläft und ob ich zu ihr kommen will. Also zog ich mir ein Shirt an und wollte zur Tür hinaus, allerdings erwachte meine Freundin und fragte mich, wo ich hingehe. Ich antwortete, dass ich nur eine rauchen wolle, doch in Wirklichkeit ging ich zu meiner Mitbewohnerin, welche im Bett lag. Ich legte mich zu ihr, und wie eins zum anderen führte, hatten wir Sex. Kurz bevor sie gekommen ist, rief mich meine Freundin an. Am nächsten Tag habe ich dann festgestellt, dass ich wohl über eine Stunde bei ihr war. Ich habe meiner festen Freundin niemals davon erzählt, wir sind allerdings auch nicht mehr zusammen.

Beichthaus.com Beichte #00033289 vom 17.05.2014 um 23:22:34 Uhr in 01069 Dresden (Pillnitzer Straße) (16 Kommentare).

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Käsefüße und Achselschweiß

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Fetisch Begehrlichkeit

Ich (m/28) stehe total auf Fußschweiß. Während Schweißgeruch für fast jeden Menschen abtörnend ist, liebe ich es, an den getragenen Socken meiner Freundin zu riechen. Wenn sie von der Arbeit heimkommt und den ganzen Tag Schuhe getragen hat, muss ich unbedingt […]
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Beichthaus.com Beichte #00033288 vom 17.05.2014 um 22:27:18 Uhr (9 Kommentare).

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“Beichte

Wenn der Gute böse wird

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Engherzigkeit Selbstsucht Morallosigkeit Geld

Ich (m/28) habe während meiner Berufsschulzeit sehr gutes Geld nebenbei verdient und hatte meistens mehr als andere. Da ich ein absolut sozialer und gutmütiger Mensch war, teilte ich gerne und hatte natürlich auch viele falsche Freunde. Gewissermaßen wurde ich sogar richtig ausgenutzt, weil ich so sozial und freundlich war und das habe ich nicht mal direkt gemerkt, sondern immer weiter die hilfsbereite Person gespielt. Irgendwann wurde ich schlauer und bekam selbst finanzielle Engpässe, wo ich dann schnell gemerkt habe, dass es niemanden gibt, der mir hilft, weder die Leute, denen ich etwas gab, noch andere.

Lange Zeit später habe ich mich geändert, aus dem Guten ist der Böse geworden. Ich möchte beichten, dass ich aufgrund meiner Vergangenheit und meiner ausgenutzten Hilfsbereitschaft ein anderer Mensch geworden bin. Ich nutze alles und jeden aus, obwohl ich gut verdiene. Ich teile nichts und denke nur noch an mich - ohne Rücksicht auf Verluste. Eigentlich bin ich ein richtiger Schmarotzer, weil ich auch ohne fremde Hilfe gut leben könnte, aber die Schnauze voll hatte, gut zu sein und ausgenutzt zu werden. Also habe ich das Spiel komplett umgedreht. Außerdem möchte ich beichten, dass ich nicht mal ein schlechtes Gewissen habe, wenn ich den Menschen unrecht tue, sie verletze oder finanziell ausnehme. Ich werde nie wieder in meinem Leben gutmütig sein und nie wieder etwas teilen, außer mit einer Partnerin. Bitte um Absolution, weil ich so sehr ausgenutzt wurde, dass ich selbst zum Ausnutzer und schlechten Menschen geworden bin.

Beichthaus.com Beichte #00033287 vom 17.05.2014 um 15:44:09 Uhr (22 Kommentare).

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Stinkend zwischen Lebensmitteln

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Verrat Engherzigkeit Ekel Unreinlichkeit Arbeit

Ich möchte beichten, dass ich meinen stinkenden, ungepflegten und faulen Arbeitskollegen bei der Zentrale verpetzt habe. Ich habe mich als unzufriedene Kundin ausgegeben und mich extrem aufgeregt, damit sich endlich etwas ändert. Selbst als der Chef ihm gesagt hat, dass er sich waschen soll, hat das nichts gebracht. Da wir ein Lebensmittelgeschäft sind, ist es absehbar, dass wir bald alle unsere Kunden verlieren werden, wenn wir nicht bald etwas gegen diesen widerwärtigen Wurm tun. Man könnte ihn ja feuern, wäre die Chefin nicht aus irgendwelchen Gründen so begeistert von ihm. Es tut mir leid, dass ich einen eigentlich netten, freundlichen Menschen derart verraten habe.

Beichthaus.com Beichte #00033286 vom 17.05.2014 um 11:06:41 Uhr (11 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Frauen mit reichlich Kurven

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Fremdgehen Ehebruch Begehrlichkeit Verzweiflung Partnerschaft

Ich stand schon immer auf mollige, dicke Frauen mit reichlich Kurven und viel Masse. Als ich meine Frau kennengelernt habe, wog sie wunderschöne 100 Kilo und war neben ihrem tollen Charakter an Erotik nicht mehr zu überbieten. Sie war perfekt und wir hatten selbst nach einigen Jahren Ehe immer noch unglaublich geilen Sex, ich konnte nie die Finger von ihr und ihren herrlichen Fleischbergen lassen. Sie hätte meinetwegen gerne noch zunehmen können, aber das wollte sie nicht, was ich natürlich akzeptierte. Vor einigen Monaten kam sie allerdings auf die irrsinnige Idee, abnehmen zu müssen und mit jedem Kilo, das sie verlor, schwand auch ihre Attraktivität. Ich kannte und liebte sie nur dick und plötzlich wurde sie zu einem gesundheitsbewussten Fitnessfreak. Seitdem herrschte bei uns Flaute im Bett, weil sie sich nicht nur körperlich veränderte, sondern permanent Kalorien zählte, penibel auf ihre Ernährung achtete und es toll fand, sich endlich wieder wohler zu fühlen. Alles gute Zureden half nicht, sie wollte gar nicht hören, dass ich sie mit mehr Kilos auf den Hüften einfach attraktiver fand. Weil wir eben infolge ihres Abnehm-Wahns kaum noch Sex hatten, habe ich mir zunächst heimlich Pornos mit den dicksten und fettesten Frauen angesehen und mir dadurch etwas Befriedigung verschafft, aber auf Dauer reichte das nicht.


Und wie es der Zufall so will, bekamen wir vor Kurzem eine neue Kollegin in unsere Abteilung, die genau meinen Vorstellungen entsprach: nicht allzu hübsch, aber mit den herrlichsten Rundungen ausgestattet, dick und kurvig. Während die anderen Kollegen sie nur wegen ihrer Arbeitsleistung schätzten, war ich in erster Linie auf ihren Körper scharf und so baggerte ich sie auch an, weil ich schon geil wurde, wenn ich sie nur sah. Als wir mal wieder die Letzten im Büro waren und Überstunden schoben, konnte ich nicht mehr an mich halten, ich verführte sie nach allen Regeln der Kunst und sie gab mir schließlich das, was ich bei meiner Frau so lange entbehren musste. Seitdem haben wir eine unverbindliche, heimliche Affäre und ich bin sexuell endlich wieder zufrieden. Meine Kollegin ist im Büro sonst ja das graue Mäuschen, aber wehe, wir landen voller Lust und Geilheit bei ihr im Bett. Meiner Frau gegenüber tut es mir schon leid, dass ich sie so schamlos betrüge, aber sie ist meiner Meinung nach auch selbst schuld. Inzwischen hat sie 20 Kilo abgenommen und dabei soll es, aus ihrer Sicht, auch nicht bleiben. Wenn sie so weitermacht und noch mehr abnimmt, steht unsere Ehe wohl endgültig auf dem Spiel. Es tut mir leid, dass ich sie nicht mehr sexy genug finde und mir wünsche, sie wäre endlich wieder so schön dick wie vor ihrer unsinnigen Diät.

Beichthaus.com Beichte #00033285 vom 17.05.2014 um 10:19:46 Uhr (26 Kommentare).

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