Die Hausaufgabe der Streberin

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Diebstahl Faulheit Betrug Selbstsucht Schule Berlin

Ich (w/19) war schon immer sehr faul, wenn es um die Schule ging. Dementsprechend war ich auch nicht gut in der Schule. Vor ein paar Jahren hatten wir dann eine ziemlich große Hausaufgabe in Politik auf, die meine Note gerettet hätte. Wir hatten ein halbes Jahr lang Zeit, um alles über die damaligen Bundestagswahlen zu sammeln, was wir finden konnten. Dazu gehörten unter anderen die Ergebnisse, diverse Zeitungsartikel etc. Da ich aber kein bisschen an Politik interessiert bin, und sehr faul war, schob ich diese Aufgabe immer wieder vor mir her, bis ich es irgendwann vergaß. Als unser Lehrer uns drei Tage vor den Abgabetermin daran erinnerte, dass die Hausaufgabe bald fällig war, geriet ich in Panik und tat etwas, das mir heute sehr leidtut. Ich saß damals neben einem Mädchen, das gemeinhin als Klassenstreberin bekannt war. Und wie Streber nun mal sind, hatte sie ihre Hausaufgabe bereits vor dem vereinbarten Abgabetermin fertig und brachte sie auch schon etwas früher mit zur Schule, um bei dem Lehrer einen guten Eindruck zu schaffen. Doch bevor dieses Mädchen ihre Hausaufgaben abgeben konnte, steckte ich mir die ganze Mappe heimlich in die Tasche. Zu Hause schrieb ich dann den gesamten, allerdings leicht veränderten Inhalt ab, und besorgte mir eine neue Mappe, damit niemand Verdacht schöpfte. Am nächsten Tag gaben wir alle unsere Mappen ab - ich bekam sogar eine Eins. Das Mädchen neben mir, das verzweifelt ihre Hausaufgabe gesucht hatte, allerdings eine Sechs wegen der nicht erbrachten Leistung. Im Nachhinein tut es mir wirklich sehr leid, und ich bin heilfroh, dass man nie herausgefunden hat, was wirklich mit der Mappe des Mädchens passiert ist.

Beichthaus.com Beichte #00032567 vom 13.01.2014 um 15:27:01 Uhr in 12159 Berlin (Perelsplatz) (21 Kommentare).

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Idioten gibt es in jeder Form und Farbe

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Hass Engherzigkeit Vorurteile Ignoranz Gesellschaft

Ich (m/28) bin eigentlich sehr tolerant und kann vieles akzeptieren. Ich habe nichts gegen andere Kulturen, Hautfarben, Religionen, Glaubensrichtungen oder sexuelle Gesinnungen, denn Idioten gibt es in jeder Farbe und Form. Und trotzdem gibt es eine Sache, die niemand […]
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Beichthaus.com Beichte #00032560 vom 12.01.2014 um 20:38:17 Uhr (34 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Süchtig nach dem Callboy

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Fremdgehen Ehebruch Prostitution Wollust Begehrlichkeit Düsseldorf

Ich bin seit sechs Jahren mit meinem Mann verheiratet, er ist ein toller Mensch und ich liebe ihn wirklich, aber im Bett ist er eine totale Niete. Als mein Mann dann für zwei Tage weg war, habe ich mir einen Callboy nach Hause bestellt - ich war einfach zu geil und […]
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Beichthaus.com Beichte #00032555 vom 11.01.2014 um 14:39:23 Uhr in 40210 Düsseldorf (Bismarckstraße) (17 Kommentare).

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Beim Finanzamt angeschwärzt

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Verrat Engherzigkeit Selbstsucht Geld Familie

Ich habe meinen Vater beim Finanzamt angeschwärzt. Der Grund ist, dass ich aufgrund der familiären Verhältnisse nicht mehr bei ihm wohnen konnte und zum Studium ausgezogen bin. Und jetzt verschleppt er jede Unterhaltszahlung oder zahlt nicht den vollen Betrag, dabei hat er eine eigene Firma, die auch gut läuft. In dieser Firma beschäftigt er auch einige seiner Verwandten - jedoch nur auf dem Papier. In Wirklichkeit hat die Firma zwei Mitarbeiter. Durch diesen Trick spart er Unmengen an Steuern, behauptet jedoch, mir nicht einmal den gesetzlichen Mindestunterhalt zahlen zu können.

Beichthaus.com Beichte #00032554 vom 11.01.2014 um 13:20:32 Uhr (15 Kommentare).

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“Beichte

Das Waschbecken aus Bequemlichkeit

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Verschwendung Ekel Unreinlichkeit Trägheit

Ich (m/28) habe mir vor gut drei Jahren das Sprunggelenk gebrochen. Da habe ich zum ersten Mal richtig festgestellt, wie einfach das Leben für gesunde Menschen im Alltag ist. Ich musste acht Wochen mit Krücken gehen und war heilfroh, als ich wieder normal gehen konnte, denn diese Einschränkungen haben mich fast wahnsinnig gemacht. Da ich nun mal Stehpinkler bin, war der Toilettengang auch immer so eine Sache, weil ich immer auf einem Bein vor dem Klo stehen musste. Und Gleichgewicht zu halten ist gar nicht so einfach, wenn man auch noch mit den Händen hantieren muss. Natürlich habe ich auch versucht, mich hinzusetzen, was ja so oder so fast jeden Tag einmal notwendig ist, aber dieses ganze Prozedere dauerte mir einfach zu lange. Und da ich viel trinke, muss ich dementsprechend auch oft aufs Klo. Dann kam mir die Idee, einfach ins Waschbecken zu pinkeln. Es war einfacher die Krücken abzustellen, ich konnte mich mit den Oberschenkeln am Waschbeckenrand abstützen und es spritzte auch nicht, weil die Entfernung ins Waschbecken ziemlich kurz ist und der Urinstrahl bei dieser Länge gering bleibt. Ich wasche mir grundsätzlich die Hände und dabei wird das Waschbecken anschließend gleich mitgereinigt - Verunreinigungen konnte ich bisher nicht feststellen. Zusätzlich wird Wasser gespart, weil keine Toilettenspülung erforderlich ist. Ich mache es immer noch so und denke gar nicht daran, damit aufzuhören. Was ich eigentlich beichten will? Ich würde es nie jemandem erzählen, weil die meisten Leute es bestimmt widerlich, abstoßend und eklig finden würden. Oder sie würden es herumerzählen, und ich hätte einen komischen Ruf weg. Ich sehe es vielmehr als guten Beitrag, kostbares Trinkwasser zu sparen. Mindestens ein Drittel der Erdbevölkerung hat keinen vernünftigen Zugang zu sauberem Trinkwasser und in unserer Wohlstandsgesellschaft wird es durchs Klo gespült.

Beichthaus.com Beichte #00032540 vom 09.01.2014 um 13:51:39 Uhr (17 Kommentare).

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