Der Supermarkt meines Vertrauens

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Diebstahl Habgier Selbstsucht Morallosigkeit

Ich möchte beichten, dass ich immer, wenn ich Obst und Gemüse kaufen gehe, dies in einem bestimmten Laden tue. Einfach, weil man dort die Ware selbst Abwiegen muss, um einen Bon, den man dann auf die Tüte klebt, auszudrucken. Ich packe mir dann Orangen - oder was auch immer - ein, und beim abwiegen hebe ich die Tüte an und klebe dann einfach den "falschen" Bon auf. Und wenn ich mir Fleisch von der Fleischtheke bestelle, lasse ich dieses meist unauffällig in meinem Rucksack verschwinden. In dem Supermarkt vertraut man den Leuten einfach zu sehr, da man das Fleisch erst vorne an der Kasse bezahlen muss. Es tut mir leid, aber ich habe eben nicht viel Geld. Und zum Glück wurde ich auch noch nie erwischt.

Beichthaus.com Beichte #00032439 vom 21.12.2013 um 02:17:07 Uhr (20 Kommentare).

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Der Ausbeuterbetrieb

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Hass Zorn Ungerechtigkeit Arbeit

Ich (m/34) beichte, dass ich die Firma, in der ich arbeite, hasse. Ich bin bei einer Dienstleistungsfirma beschäftigt. Als ich 2009 dort anfing, wurde ich als Gebäudereiniger eingestellt, sollte aber auch Hausmeistertätigkeiten nachgehen. Im ersten Winter musste […]
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Beichthaus.com Beichte #00032434 vom 20.12.2013 um 20:19:42 Uhr (7 Kommentare).

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“Beichte

Nackte Spiele im Kindergarten

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Peinlichkeit Falschheit Kindergarten

Ich (m/21) war früher oft sehr lange im Kindergarten, weil meine Mutter lange arbeiten musste. Und in so einem Kindergarten gibt es natürlich auch recht viele Mädchen. Da man als Kind ja die Angewohnheit hat, alles nachzuahmen und nachzuspielen, tut man das natürlich auch mit solchen Sachen wie Sex. Als ich dann das erste Mal - ich glaube, ich war fünf Jahre alt - mit einem Mädchen "Mutter-Vater-Kind" spielen wollte, bauten wir uns mit Decken eine Höhle unter einen Schreibtisch, zogen uns dort nackt aus und legten uns aufeinander. Natürlich hatten wir darüber hinaus keine Ahnung, was wir tun sollten, und wurden zu allem Überfluss auch noch erwischt. Es kam also, wie es nicht hätte kommen sollen - die Erzieher schrien mich an und informierten sogar meine Mutter. Ich bekam natürlich für alles die Schuld und mir wurde schreiend beigebracht, dass ich das nicht noch einmal machen dürfte. Drei Jahre später versuchte ich das Ganze allerdings erneut - mit einem anderen Mädchen. Dieses Mal hatte ich das Mädchen sogar geküsst und befummelt, weil ich das zuvor bei Jugendlichen beobachtet hatte. Und wie es der Zufall so wollte, ist sie heute die beste Freundin meiner Freundin. Ich habe meiner Freundin nie von den kindlichen Erfahrungen, die ich mit ihrer besten Freundin gemacht habe, erzählt, und ich glaube, besagtes Mädchen hat das auch nicht getan. Inzwischen bin ich seit knapp zwei Jahren mit meiner Freundin zusammen und überglücklich. Bei einem familiären Treffen meiner Freundin stellte sich dann allerdings heraus, dass ihre Cousine das andere Mädchen war, das ich im Kindergarten beim Spielen nackt gesehen hatte. Ihre Eltern wussten sofort, wer ich bin, und begrüßten mich herzlich, kamen zum Glück aber nie auf die Geschichte zu sprechen. Und wahrscheinlich nehme ich das Ganze auch viel zu ernst. Aus dem Verhalten der Cousine schließe ich übrigens, dass sie die Geschehnisse auch nicht vergessen hat. Was ich jetzt beichten möchte, ist ganz einfach. Ich habe meiner Freundin von dem Ganzen nämlich nichts erzählt und ich bin auch selbst sehr erstaunt über diese komischen Zufälle. Außerdem muss ich beichten, dass ich meiner Freundin auch nichts davon erzählen werde, da ich sie sehr liebe und auf keinen Fall verlieren will - da kann ich wohl kaum eine mögliche Eifersucht riskieren, oder doch?

Beichthaus.com Beichte #00032418 vom 18.12.2013 um 22:03:45 Uhr (15 Kommentare).

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Ich habe meine Schwägerin geschwängert

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Ehebruch Fremdgehen Selbstsucht Lügen Dummheit

Ich (m) möchte beichten, dass ich meine Ehe zerstört und mit der Schwester meiner Ex-Ehefrau ein Kind gezeugt habe. Es begann alles damit, dass ich dieses süße Mädel kennenlernte und wir zusammenkamen. Ich hatte sie sehr gerne, aber es gab auch Schwierigkeiten. Sie konnte schwer Vertrauen fassen und war mehr als oft gereizt und mies drauf. Später kamen aber noch andere Dinge dazu. Beispielsweise hat sie oft etwas an mir zu beanstanden gehabt, und wenn ich das Verhalten dann nicht sofort änderte, war Madame tagelang auf Streit gebürstet. Meistens resignierte ich dann, weil ich den Stress nicht mehr aushielt. Irgendwann, einige Jahre später, setzte sie mich dann plötzlich unter Druck, dass sie Kinder wollte, obwohl ich eigentlich vorhatte zu studieren. Mein Bildungsweg hatte nicht den gewöhnlichen Verlauf genommen und ich war schon lange nicht mehr zufrieden mit den Gelegenheitsjobs. Aber sie wollte jetzt ein Baby. Ihre Schwester hatte schon vor Jahren damit angefangen, Kinder in die Welt zu setzen, und sie wollte das nun endlich auch - sie sei schließlich alt genug und wolle sich binden. Sie setzte also die Pille ab und stellte mich vor die Wahl: Entweder Kinder oder keinen Sex. Nun muss ich dazu sagen, dass der Sex ohnehin nicht der Knaller war. Es lief immer die gleiche Routine ab, sie war empfindlich und verklemmt, und es wurde mir ziemlich bald langweilig.


Trotzdem hing ich an dieser Frau und wollte sie nicht verlassen. Ich renovierte ein Haus mit ihr, in dem wir leben wollten, und plante sogar die Hochzeit mit. Ja - ich plante nur mit, denn eigentlich drängte sie mich in die Heirat hinein. Ich unternahm jedoch nichts dagegen, sondern heiratete sie. Doch in der Nacht davor hielt ich die zwiespältigen Gefühle und den Druck nicht mehr aus. Ich traf mich mit ihrer Schwester zum Reden, mit der ich mich sehr gut verstand, da diese sehr locker drauf war und immer unverhohlen ihre Meinung sagte. Ich hatte mir schon oft gewünscht, meine zarte, schüchterne Freundin hätte mehr "Eier" abbekommen, so wie ihre Schwester, die auch mal den Mund aufbekam, wenn ihr etwas nicht passte. Wir tranken und rauchten gemeinsam, und redeten in diesem stockfinsteren Zimmer - die Worte flossen nur so aus mir heraus. Ich sagte ihr alles, redete mir den Frust einfach runter. Ich weiß nicht mehr, wie es kam, jedoch fand ich mich irgendwann auf dem Bett wieder, und sie auf mir - nackt. Meine Freundin hatte nie derart frivol mit mir gespielt, wie ihre Schwester es dann tat. Ich war wie ein Ausgehungerter, der sich unverhofft einer opulenten Mahlzeit gegenüberfand. Ich konnte nicht mehr denken. Ich wehrte mich halbherzig, konnte aber nicht lange widerstehen. Die Rechnung kam einige Wochen später. Ich hatte meine Freundin geheiratet, und ihre Schwester, die nun gemerkt hatte, dass sie schwanger war, sprengte diese Ehe, indem sie bekannt gab, wer der Vater war. Ich beichtete alles und kurz darauf leiteten wir alles Nötige zur Scheidung ein.


Meiner Frau brach das Herz. Ich hörte es noch lange, wenn sie mich anrief, um etwas zu klären. Wie ihr die Stimme brach und sie das Weinen kaum unterdrücken konnte. Aber damit nicht genug. Auch die Schwester redet heute nicht mehr mit mir, und ich muss mich ständig damit rumärgern, mein Anrecht auf die Zeit mit meinem Kind geltend zu machen. Denn nachdem alles kaputt war, dämmerte ihr, dass sie sich mit ihrer Familie zusammenrotten musste, und so verdrehte sie natürlich ihren Anteil an der Sache und erzählte, ich hätte sie schon fast mit Gewalt dazu gedrängt. Natürlich hassen mich jetzt alle Frauen aus dieser Familie, und zwar im Kollektiv, und ich darf auch noch zahlen. Mir kommt noch immer die Galle hoch, wenn ich daran denke, wie das gelaufen ist. Aber im Grunde weiß ich ja, wer das in den Sand gesetzt hat. Ich war so ein Vollidiot.

Beichthaus.com Beichte #00032408 vom 17.12.2013 um 06:17:01 Uhr (20 Kommentare).

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Kameras im Badezimmer

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Misstrauen Trunksucht Last Night Studentenleben

Ich (w/20) beichte, dass ich nichts und niemandem traue. Besonders keinem männlichen Wesen. Vor ein paar Wochen waren meine Freunde und ich auf eine Hausparty eingeladen. Die Gastgeber waren ein paar Typen, darunter auch einer aus meinem Studiengang. Trotz der guten "Verpflegung" mussten wir keinen Eintritt zahlen und ich war an diesem Abend echt betrunken und ging öfters aufs Klo. Seit der Party habe ich das komische Gefühl, dass die Typen Kameras im Badezimmer installiert haben, um die weiblichen Partygäste auszuspannen. Ich weiß nicht, wie ich darauf komme, vielleicht denke ich einfach, dass die meisten Kerle notgeil sind. Aber der Gedanke, dass die mich im betrunkenen Zustand unten ohne gesehen haben und sich jetzt einen abwedeln oder Vergleiche anstellen, macht mir total Angst. Besonders, weil ich die ja oft in der Uni sehe und jetzt befürchte, dass sie mehr über mich wissen, als mir lieb ist.

Beichthaus.com Beichte #00032391 vom 13.12.2013 um 01:18:15 Uhr (19 Kommentare).

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