Vernichtendes Arbeitszeugnis

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Engherzigkeit Faulheit Trägheit Lügen Arbeit

Ich bin Chef eines Restaurants und bilde selbst auch Azubis aus. Leider ist die Qualität der Bewerber in den letzten Jahren rapide gesunken - es kommt inzwischen selten vor, dass jemand dabei ist, der für die drei Lehrjahre motiviert und begeistert ist. Da werden dann alle Ausreden ausgeschöpft, die der Azubikopf hergibt. Bei einer Krankmeldung sind mir natürlich die Hände gebunden, aber oft bekomme ich dann doch mit, dass die Azubis beim Sport oder auf einer Party gesehen wurden. Mein Mittel, um es ihnen heimzuzahlen, sind die Arbeitszeugnisse, die ich ihnen dann schreibe. Die Azubis verlangen natürlich eines um sich weiter zu bewerben - und ich nutze die Formulierungen, die mir im Rechtsrahmen zur Verfügung stehen, um sie möglichst schlecht dastehen zu lassen. Da die Azubis von Tuten und Blasen natürlich keine Ahnung haben, höre ich nach ein paar Monaten meistens nur, dass es mit der Stelle "noch" nicht geklappt hat. Tja - hättet ihr das Ganze mal lieber durchgezogen, ich weiß schließlich, was ich mache. Und Faulheit wird bei uns nicht gefördert!

Beichthaus.com Beichte #00032662 vom 02.02.2014 um 10:10:54 Uhr (32 Kommentare).

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Scharf auf meine Cousine

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Morallosigkeit Schamlosigkeit Familie Jänschwalde

Ich (m/19) beichte, dass ich mich durch Beichthaus zu etwas habe hinreißen lassen, das vollkommen falsch war. Ich denke, jeder hier kennt die unzähligen Beichten über die Typen, die angeblich Sex mit ihrer Cousine hatten. Meine Cousine ist vier Jahre älter als ich und wirklich sehr attraktiv. Ich kenne sie aber schon seit vielen Jahren und wir haben ein enges familiäres Verhältnis - sie war eigentlich wie eine große Schwester für mich. Ich habe niemals irgendetwas Sexuelles in ihr gesehen, auch wenn mir natürlich bewusst war, dass sie ziemlich hübsch ist. Als ich aber auf Beichthaus eine gute Menge dieser Cousinen-Geschichten gelesen habe, hat es in mir eine Art Verlangen ausgelöst - ich hatte auf einmal eine unendliche sexuelle Begierde auf sie. Das Verlangen konnte ich allerdings nicht mehr abstellen. Natürlich wusste ich, dass das nichts ist, das ich wirklich tun dürfte, aber der Fantasie sind ja keine Grenzen gesetzt. Ich hatte niemals vor, etwas in diese Richtung zu unternehmen, aber kurz nach Weihnachten habe ich wohl einen der schlimmsten Fehler überhaupt begangen. Sie war mit ihren Eltern über die Feiertage bei uns und sie sollten bis zum neuen Jahr bleiben - nur meine Cousine wollte ursprünglich schon früher abreisen, um Silvester mit ihrem neuen Freund zu verbringen. Kurz vor Weihnachten hatten sie sich allerdings getrennt, was die Stimmung dann auch irgendwie gedrückt hat. Direkt nach den Feiertagen gingen unsere Eltern dann zu einem klassischen Konzert, und wir hatten beide keine große Lust darauf, weshalb wir einfach zu Hause blieben.

Inzwischen bereue ich es jedoch, dass ich nicht einfach mitgegangen bin. Wir machten es uns auf der Couch für einen gemütlichen Fernsehabend bequem, meine Cousine sah wirklich heiß aus und war nur sehr knapp angezogen - eigentlich nichts Ungewöhnliches, aber in diesem Moment erwachte mein Verlangen. Irgendwann lehnte sie sich dann an meine Schulter und fing an mir zu erzählen, was ihr Ex doch für ein Arschloch sei, und sprach generell über ihre Trennung. Ich spielte den Tröster und nutzte die ganze Situation aus - bis mein Verlangen dann die Oberhand gewonnen hat. Ich konnte mich nicht mehr zurückhalten, habe die Kontrolle über meinen Verstand verloren und meine Cousine einfach auf den Mund geküsst. Im ersten Moment rechnete ich mit einer Ohrfeige, die sich gewaschen hat, aber nichts dergleichen, sie ging stattdessen voll mit. Alles Weitere will ich nicht im Detail beschreiben, ich denke jeder kann sich das in etwa vorstellen. Ich weiß, dass es nur dem Moment und ihrer Verletzlichkeit geschuldet ist, dass sie darauf eingegangen ist, an jedem anderen Tag hätte ich mir richtig eine gefangen. Am nächsten Tag reiste sie unter dem Vorwand, sich doch wieder mit ihrem Freund zu vertragen, ab. Seitdem habe ich kein Wort mehr mit ihr gewechselt, obwohl wir früher eigentlich jede Woche Kontakt über soziale Netzwerke und Ähnliches hatten. Ich weiß nicht, wie ich damit umgehen und ihr jemals wieder in die Augen sehen soll. Deshalb möchte ich an alle, die regelmäßig Beichthaus lesen, appellieren: Lasst euch niemals durch Beichten zu irgendetwas inspirieren! Die Sachen werden hier nicht umsonst gebeichtet.

Beichthaus.com Beichte #00032657 vom 31.01.2014 um 12:59:10 Uhr in Jänschwalde (25 Kommentare).

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“Beichte

Lustobjekt für den Haarfetischisten

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Fetisch Betrug Verzweiflung Ekel Geld Herbstein-Stockhausen

Ich (w/23) möchte beichten, dass ich heute Abend aufgrund einer Werbeanzeige zu einem 50 Jahre alten Knacker nach Hause gehen werde. Dieser Typ sucht nach Frauen, die ihre Haare fotografieren lassen, manche lassen sich die auch abschneiden oder mit Öl einreiben und […]
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Beichthaus.com Beichte #00032642 vom 28.01.2014 um 15:17:10 Uhr in Herbstein-Stockhausen (39 Kommentare).

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Der Kuchen im Müll

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Stolz Verschwendung Engherzigkeit

Kürzlich habe ich (m/31) eine sehr beeindruckende Frau kennengelernt. Wir haben uns öfter getroffen, waren im Kino, haben viel zusammen gelacht, uns geküsst und so weiter. Wegen einer verlorenen Wette musste ich ihr dann einen Kuchen backen. Das habe ich noch nie zuvor gemacht und ich werde auch nie wieder einen Kuchen backen. Nachdem ich die ganzen Zutaten und eine Springform gekauft hatte, begab ich mich ans Werk um den Schokoladen-Nuss-Kirsch-Kuchen zusammenzubasteln. Da ich kein Rührgerät besitze, musste ich alles mit der Hand rühren und schaumig schlagen. Mir wäre fast der Arm abgefallen, aber ich dachte mir, dass es sich sicher auszahlen würde, wenn ich mich bemühe. Knapp zwei Stunden später war der Kuchen fertig und ich war stolz auf mich - er roch lecker und er sah noch leckerer aus. Am späten Nachmittag rief sie mich an und sagte unser Date ab, obwohl sie wusste, dass ich meine Wettschuld einlösen wollte. Am Telefon machte ich noch die bekannte gute Miene zum bösen Spiel. Aber ich möchte nun beichten, dass ich vor lauter Wut und Enttäuschung über diese Geringschätzung einen leckeren Kuchen weggeschmissen habe.

Beichthaus.com Beichte #00032630 vom 26.01.2014 um 19:29:59 Uhr (23 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Begehrter Partyfotograf

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Morallosigkeit Begehrlichkeit Dating Arbeit

Ich war vor etwa zwei Jahren für einige Zeit als Partyfotograf unterwegs. Kennt ja sicher jeder, diese Typen, die mit Spiegelreflex in der Disco rumlaufen und Fotos schießen. Ich war im Internet zufällig auf die Stellenanzeige gestoßen, und da ich mich ohnehin für Fotografie interessierte und auch eine recht vernünftige Kamera besitze meldete ich mich, und zwei Abende später ging es auch schon los. Ich machte ab da regelmäßig Touren durch verschiedene Clubs und Bars um die Feiernden abzulichten. Das Geschäftsmodell war einfach: Die Fotos konnten dann auf der Seite der Agentur kostenlos in niedriger Auflösung eingesehen werden. Wer jedoch ein höher aufgelöstes Foto zum privaten Gebrauch haben wollte, musste zahlen. Zugegeben, die Bezahlung für uns Fotografen war schlecht, doch schon sehr bald interessierte mich das überhaupt nicht mehr, denn ich entdeckte einen tollen Nebeneffekt: Die Tätigkeit als Partyfotograf bietet eine fantastische Möglichkeit, um Frauen kennenzulernen. Es ist schon beinahe unheimlich, welche Anziehungskraft eine teure Kamera und Visitenkarten auf Feierwütige haben. Außerdem hat man jederzeit einen Grund, Leute anzusprechen und kann "ganz nebenbei" ein paar Komplimente einstreuen, Smalltalk betreiben und merkt sehr schnell, ob man Interesse weckt oder nicht. Wenn nicht geht es halt weiter zu der Nächsten, sind ja mehr als genug da.


Immer öfter kam es dann vor, dass ich die hochauflösenden Fotos im Austausch für einen Drink, eine Telefonnummer, oder einen Kuss "verkaufte". Und ja, die Masche hat oft genug gezogen, und so konnte ich reihenweise Frauen abschleppen. Einen guten Grund nach einem One-Night-Stand zu flüchten gab es obendrein, denn man musste ja noch die Bilder bearbeiten und hochladen. Und ganz nebenbei habe ich natürlich auch noch ein wenig Geld verdient. Nachdem ich nach einem knappen Jahr meine jetzige Freundin kennenlernte, verlor ich das Interesse an meiner Nebentätigkeit und kündigte. Kurz darauf zog sich die Agentur - wohl aus finanziellen Gründen - aus meiner Heimatstadt zurück. Ich beichte also, dass ich meine damalige Tätigkeit schamlos ausgenutzt habe, um betrunkene Frauen aufzureißen und manchmal glaube ich, dass ich einen guten Teil zur finanziellen Situation der Agentur beigetragen habe.

Beichthaus.com Beichte #00032615 vom 23.01.2014 um 11:31:02 Uhr (15 Kommentare).

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