Die Sucht Kopiereinstellungen zu ändern

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Boshaftigkeit Manie Vandalismus Arbeit

Die Sucht Kopiereinstellungen zu ändern
Ich habe ein großes Problem. Immer wenn ich einen Kopierer sehe, verspüre ich den unkontrollierbaren Zwang, die Einstellungen zu verändern. Gerade eben hab ich es wieder einmal getan. In der Universitätsbibliothek. 500 Kopien, 200% Verkleinerung, A3 doppelseitig. Die kleine BWL-Studentin hat es natürlich erst geschnallt, als es zu spät war. In meiner Firma werde ich auch schon steckbrieflich gesucht, aber ich kann es einfach nicht lassen.

Beichthaus.com Beichte #00027884 vom 05.06.2010 um 14:23:04 Uhr (29 Kommentare).

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Nacktfotos an meine Oma

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Wollust Peinlichkeit Masturbation 50+ Internet Intim Hannover

Nacktfotos an meine Oma
Ich (m/24/schwul) habe vor ein paar Jahren mal beim chatten einen anderen Typen kennengelernt. Es war spät in der Nacht und wir fanden uns unglaublich geil, so dass wir auf die Distanz Nacktfotos via email austauschen wollten, während wir uns einen geschrubbt haben. […]
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Beichthaus.com Beichte #00027881 vom 05.06.2010 um 04:48:50 Uhr in Hannover (49 Kommentare).

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“Beichte

Gefangen in der Zwangsehe

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Fremdgehen Ehebruch Begehrlichkeit Partnerschaft Hallenberg

Ich (w/28) bin seit mehreren Jahren verheiratet. Die Ehe läuft sehr wechselhaft ab, denn wir beide haben beruflich sehr viel um die Ohren und haben kaum Zeit füreinander. Außerdem hab ich das Gefühl, dass diese Ehe nur einseitig ist und ich immer wieder diejenige bin, die ankommt und unsere Ehe retten will. Also ich muss vielleicht auch dazu sagen, dass ich verheiratet wurde und mich erst nach der Ehe in meinen Lebenspartner verliebt habe. Es ist ja auch irgendwann Liebe geworden. Es ist ja nicht so, als ob ich das jetzt alles bereue, aber damals konnte ich mich nicht ermutigen, meinen Eltern zu sagen, dass ich einen Freund habe. Zumal ich das ja auch nicht durfte. Das liegt schon sehr weit zurück und mein Ehepartner und ich haben es die Jahre geschafft uns zu verstehen.


Nun zu meiner eigentlichen Beichte. Irgendwann ging es mir nicht so gut, was die Ehe angeht und ich habe mit meinem Ex-Freund wieder Kontakt aufgenommen. Es war damals schon sehr schmerzhaft, mit ihm den Kontakt abzubrechen und ihn aus meinem Leben zu streichen und ein neues Leben mit einem anderen Mann zu verbringen. Er hat es mir nie vorgeworfen oder mich deswegen gehasst. Im Gegenteil, er hat nie die Gefühle, die er für mich hatte vergessen. Wir kamen wieder in Kontakt, haben uns E-mails geschrieben, wir haben miteinander gechattet und uns Briefe geschrieben, wie damals. Ich empfand diese Zeit als sehr aufregend und schön. Endlich hatte ich das Gefühl wieder begehrt zu sein und etwas Besonderes. Dann kam schließlich auch der Moment, wo wir uns wiedergesehen haben. Es waren sehr schöne Tage, wir verbrachten viel Zeit miteinander. Doch irgendwann kam das schlechte Gewissen und ich kam mit der Situation nicht zurecht, tagsüber Zeit mit meinem Ex und abends zu meinem Mann zurück. Doch leider hatte sich mein Ex sich schon zu viel daraus erhofft und hat sogar gesagt, dass er mich liebt und sich ein Leben ohne mich nicht mehr vorstellen kann. Ich hab mich dann doch ein wenig eingeengt gefühlt. Dann habe ich mich dazu entschlossen, den Kontakt zu ihm zu bewahren, aber mich nicht mehr gefühlsmäßig auf ihn einzulassen. Es tat weiterhin gut, was besonderes zu sein und viel Aufmerksamkeit zu bekommen. Ich bekam dauernd Geschenke von ihm per Post, die mir auf der Arbeit zugeschickt wurden. Da wir etwa 600 km voneinander entfernt wohnen, bestand auch nicht die Gefahr, dass wir uns dauernd über den Weg laufen. Er möchte mich wieder sehen, aber ich möchte das eigentlich nicht mehr. Aber ich möchte ihn auch nicht ganz aus meinem Leben streichen, weil er mich schon aufbaut, wenn es mir schlecht geht. Aber ich habe keinerlei Gefühle für ihn. Ich nenne ihn schon meinen "Ego-Booster". Weil er mich einfach wieder auflädt und das gefällt mir. Der Sex mit ihm ist ja auch nicht schlecht gewesen. Aber das eigentliche ist, dass er sich über die Jahre äußerlich sehr verändert hat und für mich nicht mehr so attraktiv ist. Da finde ich meinen Mann viel ansprechender, der wiederum hat aber kaum Zeit für mich.

Was soll ich nur machen? Soll ich den Ex aus meinem Leben streichen oder soll ich weiter machen und ihn als meinen "Ego-Booster" missbrauchen, ohne schlechtes Gewissen. Ach ich weiß es nicht.

Beichthaus.com Beichte #00027879 vom 03.06.2010 um 17:28:07 Uhr in Hallenberg (32 Kommentare).

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Der Einbrech-Kick

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Neugier Waghalsigkeit Manie Trunksucht Last Night Stödtlen

Ich beichte, dass ich (m/23) ein eigenartiges Hobby habe. An Wochenenden, wenn ich gut einen getrunken habe und dann angetütert nach Hause laufe, kann ich es nicht lassen, besonders bei den Häusern wohlhabender Leute, in den Garten einzusteigen und mich umzusehen. Ich will nichts stehlen und hab auch sonst keine perversen Absichten oder so - ich interessiere mich lediglich dafür, wie die Menschen so leben. Ich stöbere also durch fremde Gärten und guck mir alles so an, natürlich heimlich, was mir einen unglaublichen Kick gibt. Meine größten Feinde sind Lampen mit Bewegungsmeldern sowie Hunde, das hat schon so manches mal zu einem beachtlichen Heckensprung geführt! Doch seit einigen Wochen gehe ich weiter. Ich versuche mir Zutritt zu den Häusern zu verschaffen. Es ist erstaunlich, wie schlecht die Menschen, besonders gut betuchte, ihre Häuser gegen Diebstahl absichern. So kam es schon ein halbes Dutzend mal vor, dass ich mich nachts durch die Häuser wildfremder Leute geschlichen habe, still und heimlich. Ich hätte Diebesgut in beträchtlicher Höhe mitnehmen können - aber das will ich gar nicht, ich will nur sehen wie die Leute sich so einrichten und was es an toller Raumarchitektur zu bestaunen gibt. Und der Kick ist mehr als unglaublich! Mittlerweile geht das schon so weit dass ich mir zu hause einen antrinke, mir dann möglichst bequeme schwarze Sachen anziehe und beinahe schon Splinter-Cell-mäßig in irgendwelche Häuser eindringe. Das ist mehr als schräg, aber unglaublich spannend, und wie gesagt, der Kick - heller Wahnsinn.

Beichthaus.com Beichte #00027876 vom 02.06.2010 um 18:37:49 Uhr in Stödtlen (56 Kommentare).

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“Folge

Zu viel abkassiert

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Habgier Arbeit Last Night

Zu viel abkassiert
In meiner Studienzeit war ich Taxifahrer. Nachtschicht am Wochenende. Das war ganz okay, aber manchmal waren die Fahrgäste auch super übellaunig. Vor allem, wenn sie müde und besoffen waren. Einmal hatte ich so eine absolut mürrische Tussi im Wagen - voll wie eine Natter, chronisch untervögelt. Aber erst mal nicht schlimm. Die ganze Fahrt nörgelte sie rum, nix war recht. Der Spaß sollte sie dann 32 DM kosten. Abfällig schmiss sie mir drei blaue Scheine ins Auto und verschwand mit den Worten "Mehr kriegste nicht!". Ich sah, dass einer der Scheine ein bisschen größer war, als die anderen, sagte artig "Vielen Dank!" und freute mich über die 120 DM!

Beichthaus.com Beichte #00027875 vom 02.06.2010 um 16:23:21 Uhr (43 Kommentare).

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