Kinderklo für Erwachsene

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Ekel Schamlosigkeit Unreinlichkeit

Ich (m/23) war mit 18 das letzte Mal bei meinem damaligen Kinderarzt - nämlich zur Kontrolle für meine Ausbildung. Da ich nicht alleine hingehen wollte, nahm ich kurzerhand meinen damaligen besten Kumpel und meinen größeren Bruder mit. Nach der Untersuchung aber merkte ich, dass ich noch auf die Toilette musste, was ich dann natürlich auch tat. Ich ging also rein und sah im Augenwinkel so ein rotes Kinderklo, das man auf der Klobrille montiert. Das besagte Kinderklo habe ich dann einfach auf die geschlossene Toilette gestellt und mein großes Geschäft darin verrichtet. Es war ein richtig fetter Haufen, er hat gerade so reingepasst. Ich muss immer wieder daran denken und es tut mir wirklich leid für denjenigen, der das wegputzen musste. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00033409 vom 06.06.2014 um 14:56:01 Uhr (10 Kommentare).

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Lehrerin im Rotlichtviertel

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Dummheit Zorn Boshaftigkeit Internet Schule Wörgl

Angefangen hat alles vor ungefähr acht oder neun Jahren, als ich eine Handelsakademie im Westen Österreichs besucht habe. Leider war mein Verhältnis zu meiner damaligen Deutsch-Professorin nicht sehr gut und ich entwickelte einen richtigen Hass auf sie. Mit ihrer Art, sowohl zu unterrichten, als auch im Umgang mit anderen, konnte ich einfach nicht warm werden. Dieser "Hass" auf ihre Person ging so weit, dass ich mich eines Nachmittags kurzerhand dazu entschlossen habe, in einem lokalen Partyportal, bei dem ich bereits seit Längerem registriert war, meinem Frust freien Lauf zu lassen. Glücklicherweise, wie ich damals fand, gab es im Forum einen Thread über meine Schule, in welchem man seine Meinung kundtun konnte. In jenem Thread bezeichnete ich meine Lehrerin beispielsweise als Schlampe, welche sich am besten auf dem "Südring" - einer bekannten Straße in unserer schönen Landeshauptstadt - rumtreiben und dort der Prostitution nachgehen sollte. Circa zwei Jahre später, ich hatte lange nicht mehr an diesen Forenbeitrag gedacht, war ich immer noch an derselben Schule und wurde plötzlich, sozusagen aus dem Nichts, zum Direktor beordert. Naja, da ich mir nichts dabei dachte und eigentlich nicht unglücklich über die Tatsache war, dass ich etwas weniger im Unterricht sitzen musste, machte ich mich auf den Weg ins Direktorat, wo besagter Herr auch schon auf mich wartete.


Unser Direktor fackelte nicht lange und drehte seinen Computerbildschirm in meine Richtung. Auf dem Bildschirm war mein Foreneintrag - inklusive Foto von meinem, mittlerweile schon lange inaktiven, Account - abgebildet. Ich wollte am Liebsten im Erdboden versinken. Der Direktor fackelte auch nicht lange und fing sofort an, zu schreien, wie ich noch nie jemand schreien gehört habe. Mich hätte es nicht gewundert, wenn sogar die benachbarte Schule noch mitbekommen hätte, was mein Direktor mir zu "sagen" hatte. Nach seinem Schreianfall, der mir wie eine gefühlte Ewigkeit vorgekommen war, und einer kurzen Entschuldigung meinerseits meinte er noch, ich hätte eine Woche Zeit, um mir etwas als Wiedergutmachung zu überlegen. Als lässiger 16-jähriger Schüler der ich damals war, kam die Antwort prompt: "Keine Ahnung, ich weiß nicht, was ich machen soll."


Sofort begann ein neuerlicher Schreianfall seitens des Direktors und er meinte, ich hätte genau eine Woche Zeit, um einen Aufsatz zu schreiben. Ich stimmte zu. Leider war seine Aussage nicht präzise genug, sodass ich ihn noch fragen musste, wie viele Wörter der Aufsatz beinhalten sollte. Postwendend erhielt ich als Antwort: "Ca. 50-70 Wörter". Ungelogen, ich habe wirklich versucht, mich zu beherrschen, konnte mir einen extrem starken Lachanfall aber nicht verkneifen - was mein Direktor wiederum nicht so super fand und die Schreierei begann erneut, bevor ich mich dann vom Acker machte, um exakt eine Woche später wieder zu ihm beordert zu werden, um meinen Aufsatz auszuhändigen. Nunja, ich war ein fauler Schüler. Den Aufsatz habe ich nicht geschrieben. Das Resultat war eine Verhaltensnote von "Nicht zufriedenstellend" - das Mieseste, das man überhaupt haben konnte. Meine Lehrerin hat übrigens niemals davon erfahren - dennoch möchte ich um Absolution für mein kindisches, idiotisches und nicht überlegtes Verhalten bitten. Mittlerweile weiß ich, wie dumm diese Aktion war.

Beichthaus.com Beichte #00033408 vom 06.06.2014 um 12:09:05 Uhr in 6300 Wörgl (10 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Verräterischer Spermageruch

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Masturbation Ekel Peinlichkeit Dummheit

Wenn man jung ist, spielt intensive Hygiene eine eher geringere Rolle, wie viele sicherlich wissen. Man nimmt Schweißgeruch oder andere unangenehme Gerüche nicht so intensiv wahr und bringt dem auch eine geringere Aufmerksamkeit entgegen. Ich muss Folgendes beichten: Als Jugendlicher habe ich in meinem Kinderzimmer vor dem Schlafen oft onaniert und die Soße einfach am offenen Ende der Bettdecke abgeschmiert. Bevor alle zu Bett gehen, kommt Mama natürlich noch mal ins Zimmer und wünscht überall eine gute Nacht. Ich dachte, dass ich damit alle klug überlistet hätte. Was ich heute natürlich weiß, ist, dass die abgespritzte Brühe einen eindeutigen Geruch abgibt und jeder Depp versteht, um welche Art von Saft es sich handelt. Ich bin mir sicher, dass meine Eltern ganz genau gewusst haben, was abgeht.

Beichthaus.com Beichte #00033407 vom 06.06.2014 um 11:47:50 Uhr (11 Kommentare).

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Würgereiz beim Küssen

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Manie Zwang Hass Neurosen

Ich kann nur zu ungeraden Uhrzeiten aufstehen und ich bekomme Kopfschmerzen, wenn ich an Kiwis denke, oder sie gar berühre. Ich kann in der Anwesenheit attraktiver Männer nicht essen, und wenn mir jemand auf den Teller schaut und Sachen wie: "Was hast du da Leckeres?", […]
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Beichthaus.com Beichte #00033406 vom 06.06.2014 um 05:49:32 Uhr (15 Kommentare).

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“Folge

Rettung vor dem Pädophilen

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Gewalt Aggression Feigheit

Ich (m) habe vor knapp zwei Jahren, als ich 16 war, einen Pädophilen von einer Schandtat abgehalten. Um von der Schule nach Hause zu kommen, fahre ich jeden Tag mit dem Fahrrad ein kleines Stück durch den Wald. Ich sah vor mir, wie ein ungefähr 60 Jahre alter Mann […]
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Beichthaus.com Beichte #00033405 vom 05.06.2014 um 23:11:21 Uhr (44 Kommentare).

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