Verwöhnte Feinschmecker

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Aggression Vorurteile Ignoranz Ernährung

Ich (m/38) beichte, dass ich mich maßlos aufregen könnte, wenn ich mitbekomme, dass vor allem junge Leute die geilsten Lebensmittel nicht mögen bzw. sich davor ekeln. Mir fällt es nämlich immer mehr auf, dass gerade die jungen Leute sich extrem anstellen Oliven, Stachelbeeren, Kapern, Rosinen, überhaupt Gemüse oder einfach nur ungewöhnlich aussehendes Essen zu essen. Ich schiebe es auf die Erziehung, in denen es entweder nur Fast Food, immer nur das Gleiche oder einfach kulinarischen Bildungsmangel gab. Es kann ja jeder essen, was er will, aber wenn ich die ekelverzerrten Gesichter sehe, während ich mein Essen genieße, könnte ich ihnen jedes Mal eine reinhauen. Vor allem wenn in meiner Gegenwart so getan wird, als wäre das Essen ein Haufen Kotze, nur weil eine ganz normale Zutat darin abgelehnt wird. Die Neugier auf neue und interessante Geschmäcke, sowie sich auch mit einem ungewöhnlichen Geschmack zu beschäftigen und das Interessante daran zu finden, gehört für mich zum Genuss des Lebens dazu. Schade, dass sich manche Leute selbst um diese Erfahrung bringen. Ich übrigens bin weder ein Gourmet noch Koch.

Beichthaus.com Beichte #00036177 vom 16.07.2015 um 14:14:05 Uhr (13 Kommentare).

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Warum der perfekte Liebhaber unerreichbar ist...

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Schamlosigkeit Wollust Falschheit

Eigentlich müsste ich (w/21) so einige Dinge beichten. Ich beschränke mich aber heute mal hierauf: Mit grade 18 Jahren hatte ich mich von meinem damaligen Freund getrennt, weil er lieber kiffte und soff, statt sich mit mir auch mal zu etwas anderem als nur zum Sex zu treffen. Meine beste Freundin und ich zogen daraufhin durch die Clubs, auf der Suche nach etwas Abwechslung und vielleicht dem einen oder anderen Abenteuer. Man muss dazu wissen, dass meine Freundin sehr hübsch ist, eine absolute Model-Figur hat, an ihr alles straff ist, und sich genau am richtigen Platz befindet. Ich bin jedoch nicht ganz so hübsch, mein Gesicht könnte man eher markant als schön nennen, und ich bin unter 1,50m. Das führt dazu, dass meine Figur etwas gedrungen wirkt, ich habe beispielsweise ziemlich große Brüste und eine schmale Taille, allerdings ist mein Hintern auch wieder relativ groß. Ich sehe dadurch aber eher aus wie eine Sanduhr als eine Frau, und Klamotten, die mir wirklich stehen, sind schwierig zu finden.


Das hat zur Folge, dass meine Freundin natürlich wesentlich öfter angesprochen wird als ich. Wenn uns mal zwei Jungs ansprechen, ist es meist so, dass sich beide mehr um sie als um mich bemühen. So kam es auch an jenem beichtwürdigen Abend, als uns eine Gruppe Typen anbaggerte. Zwei davon waren typische Sunnyboys - braun gebrannt, durchtrainiert, und sehr hübsch. Einer war mehr so ein Nerd, und der Vierte war ein tätowierter, riesiger Muskelberg, allerdings auch der Umgänglichste der Truppe. Die Sunnyboys gaben sich alle Mühe, meine beste Freundin aufzureißen, wobei sie sich beide ziemlich zum Affen machten. Ich redete derweil mit den beiden anderen. Beide studierten Physik, der Nerd war erst kurz dabei, der Muskelhaufen promovierte jedoch gerade. Nach einer Weile kam es zwischen den Sunnyboys zum Streit, woraufhin sie beide frustriert gingen. Meine beste Freundin wandte sich also mit zu uns, und wir hatten einen amüsanten Abend, an dessen Ende wir den letzten Zug verpassten, und der nette Muskelberg uns anbot, dass wir bei ihm schlafen könnten.


Schon auf dem Weg fingen meine beste Freundin und er an, aneinander herumzumachen, und natürlich gingen sie miteinander ins Bett, als wir dann bei ihm zu Hause waren. Ich versuchte schnell auf der Couch einzuschlafen, sodass ich die Geräusche aus dem Schlafzimmer nicht hörte, aber es blieb bis auf einige wenige Seufzer erstaunlich ruhig. Am nächsten Morgen weckte mich der Muskelberg, und fragte, wo meine Freundin hin sei. Ich hatte keine Ahnung, aber sie hatte mir immerhin eine SMS geschrieben, dass sie zum Mittag bei ihren Eltern zum Essen eingeladen war, und deshalb schnell verschwinden musste. Der Muskelberg lief nur in Unterhose herum, und er roch ziemlich stark nach Sex, was mich gleichzeitig anwiderte, aber auch irgendwie scharfmachte. Es kam, wie es kommen musste: Nach dem Frühstück fielen wir direkt übereinander her. Sein Glied war gigantisch groß und tat schon fast weh. Ich bekam es auch nur mit einiger Mühe in den Mund. Außerdem meinte ich, es schmeckte noch ein wenig nach meiner besten Freundin.


Irgendwie machte mich das alles aber nur noch heißer und wir waren vollkommen hemmungslos zugange. Wir taten es in Stellungen, die ich bis dato nicht einmal kannte, und die auch nur möglich waren, weil er so kräftig und ein Riese war. Nachdem es mir das dritte Mal innerhalb von zehn Minuten gekommen war, hörte ich auf zu zählen. Er ejakulierte auch nicht normal, sondern wahre Fontänen. Nach kurzer Zeit war ich bereits von Schambein bis Scheitel mit seiner Soße eingesaut, er machte aber trotzdem unerbittlich weiter. Zum Schluss taten wir es im Doggy, wobei dann auch noch mein Hintern und mein Rücken eine ordentliche Ladung abbekam. Danach leckte er mich noch einmal in einer Art stehenden 69, mit mir kopfüber und den Beinen über seinen Schultern, bis ich einen letzten, ziemlich intensiven Orgasmus hatte, bei dem ich hilflos hing, zappelte und zuckte.


Es war hammergeil und der beste Sex meines Lebens, was er im Übrigen auch sagte, als wir schließlich nach mehreren Stunden voneinander abließen. Die Vorstellung, dass er kurz davor mit meiner besten Freundin geschlafen hatte, machte es irgendwie nur noch verruchter und noch geiler.
Das Problem ist, dass meine beste Freundin nicht lange darauf fest mit ihm zusammenkam, und die beiden bis heute ein glückliches Paar sind. Sie hat nie etwas davon erfahren, dass er und ich es einen ganzen Tag lang richtig krachen gelassen haben, und wenn es nach mir geht, wird sie es auch niemals erfahren.

Beichthaus.com Beichte #00036176 vom 16.07.2015 um 12:38:08 Uhr (6 Kommentare).

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Superheldin in der Nacht

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Schamlosigkeit Fetisch Missbrauch Last Night

Ich (w/25) stehe unendlich darauf, vergewaltigt zu werden. Angefangen hatte das schon früh. Direkt nach dem ersten Mal wollte ich härteres ausprobieren. Ich habe mich schlagen, würgen, deepthroaten und bespucken lassen. Das machte mich immer so geil, dass ich davon die heftigsten Orgasmen hatte. Getrieben von meiner Lust wollte ich immer mehr und immer härter. Irgendwann haben mir die gespielten Vergewaltigungen mit meinen Partnern nicht mehr gereicht. Als ich mit 22 wieder Single wurde, schmiedete ich einen Plan. Ich schminkte mich, zog mich extrem reizend an und lief nachts durch die Gassen eines sehr schlechten Viertels in meiner Großstadt, in der Hoffnung, ein Mann würde sich mir aufzwingen. Nach wenigen Nächten schon passierte es das erste Mal. Ich wurde wirklich vergewaltigt.


Der Akt hat mich so sehr erregt, dass ich 6-7 Orgasmen hatte. Davon hat mein Vergewaltiger vermutlich nichts gemerkt, da er mir den Mund zuhielt und meine Orgasmen wie Angstschreie klangen. Seit dieser Nacht habe ich mich bis heute von 13 Männern vergewaltigen lassen. Als aber ein Täter sich zwei Mal an mir verging, bekam ich Angst, dass diese Männer das auch anderen Frauen antun könnten, die nicht darauf stehen. Seither merke ich mir ihre Gesichter, reiße ihnen ein paar Haare aus und zeige sie danach an. Ich habe meinen Spaß und bringe dabei Verbrecher hinter Gittern. Ich fühle mich eine vergewaltigte Superheldin die nachts gute Taten verbringt. Ich beichte aber, dass ich meine Gesundheit in Gefahr bringe - für einige Minuten intensiven Spaß. Ich muss damit aufhören.

Beichthaus.com Beichte #00036175 vom 16.07.2015 um 12:20:03 Uhr (13 Kommentare).

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Prostitution ohne Sex

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Prostitution Verzweiflung Falschheit Partnerschaft Hagen-Hohenlimburg

Ich habe eine Zeit lang als eine Art Prostituierte gearbeitet, aber ohne richtigen Geschlechtsverkehr. Ich wurde lediglich äußerlich angefasst und habe selbst nur meine Hände "beschmutzt" - zu dieser Zeit war ich sogar noch Jungfrau. Mittlerweile liegt das schon lange in meiner Vergangenheit und ich habe einen festen Freund, mit dem ich sehr glücklich bin. Schlussendlich hat er mich dann auch entjungfert. Trotzdem fühle ich mich schlecht wegen meiner unreinen Vergangenheit und ich weiß nicht, ob ich es ihm erzählen soll, oder das nur unnötige Probleme beschert.

Beichthaus.com Beichte #00036163 vom 14.07.2015 um 21:48:48 Uhr in Hagen-Hohenlimburg (6 Kommentare).

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Suppe durch den Strohhalm schlürfen

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Peinlichkeit Trägheit Ernährung

Als ich (m/22) noch 13 war, hat mir eine Bande Schläger mal mein Handy geklaut und mir dabei den Unterkiefer gebrochen. Wochenlang konnte ich nur Flüssiges zu mir nehmen. Die Idioten wurden zum Glück als eine Bande Serientäter gefasst und ich bekam nicht nur mein Handy ersetzt, sondern auch Schmerzensgeld. So weit ist alles in Ordnung. Allerdings gibt es eine Sache, die sich seitdem verändert hat: Ich trinke meine Suppen immer noch durch einen Strohhalm. Das, was anfangs so nervig wirkte, stellte sich als superpraktisch heraus, und wenn mein Kiefer nicht so wehgetan hätte, hätte ich den Schulurlaub aufgrund des Kieferbruches richtig genießen können. Ich weiß nicht, warum es mir so einen Spaß macht, aber es ist einfach bequem und praktisch, die Suppe zu schlürfen.


Grundsätzlich ist das ja nichts Schlimmes, doch als ich neulich mit Studienkollegen etwas Essen war und mir ohne nachzudenken Suppe bestellt habe, hatte ich plötzlich echt Schwierigkeiten, diese mit einem Löffel zu essen. Es kam mir einfach zu umständlich und langsam vor, sodass ich sie sogar mit der Begründung, sie sei zu kalt, zurückgehen ließ. Erst dann habe ich bemerkt, wie peinlich mir diese Angewohnheit vor anderen wäre, wenn sie jemand wüsste. Zwar lebe ich alleine und es gibt leider keine Frau in meinem Leben, aber irgendwann rechne ich schließlich schon damit, mit meiner Partnerin zusammenzuleben und gemeinsam zu kochen und zu essen. Ich muss mir den Mist abgewöhnen, aber es wird mir sehr schwer fallen.

Beichthaus.com Beichte #00036157 vom 14.07.2015 um 18:14:07 Uhr (8 Kommentare).

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