Hilfe, meine Waschmaschine ist kaputt

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Ekel Unreinlichkeit Faulheit

Ich beichte, dass ich im Moment nicht wasche, weil die Waschmaschine kaputt ist und ich keine Lust habe, mit der Hand zu waschen. Ich wechsele zwar meine T-Shirts jeden Tag, aber gewaschen wurden sie jetzt schon länger nicht. Meine Unterwäsche wird langsam ein bisschen eklig.

Beichthaus.com Beichte #00036207 vom 20.07.2015 um 19:42:35 Uhr (11 Kommentare).

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Gras ist mein Leben!

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Drogen Maßlosigkeit Cuxhaven-Altenwalde

Ich (w/21) beichte hiermit, dass ich seit meinem 15. Lebensjahr eine leidenschaftliche Kifferin bin. Ich habe knapp 2.000 Pflanzen in ganz Deutschland in den Wäldern verteilt und gebe im Internet - gegen Bezahlung natürlich - die Standorte preis. Mir ist dabei egal, ob die Personen minderjährig sind, da ich der Meinung bin, dass Kiffen das Bewusstsein erweitert und es so manchen hochnäsigen Deppen wieder auf den Boden der Tatsachen holt! In Deutschland ist das, was ich mache, illegal, ich weiß das. Aber ich würde nicht einmal vor der Polizei leugnen, dass ich Marihuana liebe. Nein, ich würde sie anflehen, mit mir einen Joint zu rauchen! Und jeder, der mit mir gekifft hat, bekommt einen Blunt von mir ins Grab geschmissen, statt einer Rose! Erklärt mich für unreif ihr Spießer, aber Marihuana hat mir die Lebensfreude zurückgebracht.

Beichthaus.com Beichte #00036204 vom 20.07.2015 um 12:51:23 Uhr in Cuxhaven-Altenwalde (27 Kommentare).

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Allein mit einer seltenen Erkrankung

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Ungerechtigkeit Verzweiflung Hass Gesundheit

Ich (m/38) möchte hiermit beichten, dass ich einen riesigen Hass auf die Institutionen ARGE und AOK habe. Und zwar habe ich eine seltene, von deutschen Krankenkassen bisher nur in vier Einzelfällen anerkannte Krankheit, die meine Nerven und meinen Kreislauf betrifft. Diese Krankheit hat noch nicht einmal einen richtigen Namen, sondern wird als ein Syndrom mit einem Doppelnamen bezeichnet, welcher sich aus dem Patienten Alpha und dem Wissenschaftler, der sie untersucht, zusammensetzt. Das Miese daran ist, zu 99 Prozent der Zeit geht es mir normal und gut. Aber ich bekomme etwa 2-4 heftige Migräneanfälle im Jahr und breche ca. 20 Mal im Jahr ohne Vorwarnung kreislauftechnisch völlig zusammen und muss in beiden Fällen notärztlich medizinisch behandelt werden, sonst kann es zum Herzstillstand kommen oder ich renne mir bei der Migräne den Kopf an der Wand ein.


Stellt euch die schlimmsten Zahnschmerzen vor, die es gibt. Stellt sie euch in allen Zähnen zugleich vor und dazu noch im gesamten Kopf. Nehmt das mal 100. Dann habt ihr eventuell eine leise Ahnung von dem, was ich durchmache, wenn es losgeht. Die Krankheit ist durch einen Test leicht und einwandfrei feststellbar, und wäre ebenso leicht behandelbar, sodass fast alle Symptome völlig verschwinden und statt der Migräneattacken und Kreislaufprobleme nur ein leichter Schwindel auftreten würde. Mein Körper kann schlichtweg einen wichtigen Stoff nicht ohne einen Hilfsstoff verarbeiten, und es gibt die Vermutung, dass extrem viele Menschen diese Krankheit haben, ohne es auch nur zu ahnen. Bei denen aber auch die Symptome keine solchen Auswirkungen haben. Der Hilfsstoff ist ein ungemischtes chemisches Element, darf aber aus irgendwelchen Gründen nicht nach Deutschland eingeführt werden, und es selbst entsprechend aufzuarbeiten, ist nicht möglich.


Ich besitze zwei Ausbildungen, doch in beiden wäre es fatal, wenn eines der beiden Symptome auftritt, denn weder als Maschinenführer noch als Pflegekraft kann ich es verantworten, meine Arbeit und mich selbst fallen zu lassen. Das größte Problem ist, dass die ARGE diese Krankheit trotz Attest nicht anerkennt und mich ständig kürzt, und das damit begründet, dass es halt nicht geben darf, was die Krankenkassen nicht in ihren Krankheitenkatalog haben. Ich habe bereits drei Prozesse vor dem Sozialgericht gewonnen, welches seltsamerweise keine Probleme mit der Anerkennung meiner Krankheit hat. Und nach dem dritten Prozess habe ich die ARGE sogar per Gerichtsvollzieher pfänden lassen, welcher denen tatsächlich zwei Laptops und ein Diensthandy pfändete. Dieser sagte, er käme gerne jederzeit wieder. Aber dennoch läuft momentan der vierte Prozess, da ich wieder, sich überlappend, um mehr als 50 Prozent gesperrt bin, was sogar ungesetzlich ist.


Das Traurige ist, ich WILL arbeiten. Ich bin motiviert. In einem meiner Jobs, woanders, es wäre unwichtig. Ich würde das einzige Medikament dagegen auf eigene Kosten einführen lassen, doch es fällt in Deutschland wie gesagt unter das Arzneimittelgesetz und Sondergenehmigungen werden nicht erteilt. Ich habe drei Ärzte, einen Neurologen, einen Hausarzt und einen Internisten, die hinter mir stehen und für mich kämpfen. Ich stand schon in der Zeitung. Trotzdem passiert nichts zu meinen Gunsten und an manchen Tagen sitze ich hier und bin wegen dieser Schwäche, die das Ganze in mir auslöst, einfach nur noch am Heulen. Und das als das, was man als gestandenes Mannsbild bezeichnet, aber so was ist mir egal. Ich habe 2014 und 2015 auch schon jeweils längere Zeiten in der Psychiatrie verbracht, weil ich bereit war, meinem Leben ein Ende zu setzen, das aber auf der anderen Seite eben auch selbst verhindert habe. Aber oft weiß ich einfach nicht mehr, was ich noch tun soll. Wieso wird ein Mensch allein gelassen, weil etwas existiert, was eine nicht medizinisch ausgebildete Bande von Bürokraten nicht als Krankheit anerkennt?

Beichthaus.com Beichte #00036197 vom 19.07.2015 um 18:16:14 Uhr (11 Kommentare).

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Harter Sex in der psychiatrischen Anstalt

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Selbstsucht Fetisch Wollust Gewalt

Ich (m/29) möchte beichten, dass ich meinen Trieben verfallen bin. Ich gehe jeden Tag lange und hart arbeiten - ich verdiene damit schließlich gutes Geld. Dank diverser Apps bin ich auf der Jagd nach devoten Frauen - jung sollten sie auch sein - aber natürlich volljährig. Ich umgarne sie, führe sie lecker aus, mache einen auf Gentlemen, bin nicht aufdringlich und heuchele Interesse. Irgendwann, nach 2-3 Dates, breche ich den so guten Kontakt dann wieder ab, um mich genau vier Wochen später wieder zu melden und ihnen vorzuheucheln, dass ich sie mag und nur davor Angst habe, dass sie meinen BDSM-Fetisch widerwertig finden. Natürlich mit Feingefühl. Fast immer sind die jungen Frauen neugierig und trösten mich im guten Glauben, dass das gar nicht schlimm sei. Daraufhin treffen wir uns für ein Wochenende und gehen schick aus. Abends ist dann meist der Zeitpunkt gekommen, an dem die Ketten und Peitschen rausgeholt werden und ich zu einem Monster mutiere. Oftmals haben die jungen Dinger echte Angst und das fühlt sich so gut an!


Selbstverständlich können sie jederzeit abbrechen, in dem sie das Codewort "BananaSplit" sagen. Bis dahin habe ich aber meinen Spaß. Ich bin jetzt bereits an zwei bildhübschen Mädchen geraten, welche beide an Borderline leiden, wie sich herausgestellt hat. Diese Damen haben eine unfassbare Schmerzgrenze. Allerdings habe ich bei einem Mädel einen kleinen Gewissensbiss bekommen - nach unserem ersten gemeinsamen Wochenende bei mir zu Hause - 70 km entfernt von ihr - hat sie sich selbst in eine psychiatrische Anstalt eingewiesen. Ich war ein wenig perplex und besuchte sie selbstverständlich jeden Mittwoch, um dann abends im Park Sex mit ihr zu haben. Ihr schien es sichtlich Spaß zu machen. Dennoch, oder gerade deswegen, habe ich ein schlechtes Gewissen, dass ich die Frau mit ihrer Krankheit ausnutze und sie vielleicht dabei gar keine Wahl hat, da sie versucht, mir zu gefallen und eben alles tun würde. Dabei empfinde ich erst eine Befriedigung, wenn sie beim Akt dann auch wirklich weint und durch ihre Tränen und Schluchzen meinem festumklammerten Schwengel Befriedigung verschafft. Ich weiß, dass dies nicht richtig ist, und habe den Kontakt abgebrochen. Bisher treffe ich mich nur noch mit den anderen Frauen, von denen ich mir einen gesunden Geisteszustand erhoffen kann. Bitte vergebt mir!

Beichthaus.com Beichte #00036187 vom 18.07.2015 um 11:23:13 Uhr (21 Kommentare).

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“Beichte

Der Duft der Spülmaschine

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Fetisch Masturbation Verschwendung

Ich (m/18) muss dringend etwas beichten. Ja, ich bin kaputt im Kopf, und das nicht nur ein bisschen. Allerdings muss ich sagen, dass ich dadurch weder körperlich beeinträchtigt noch geistig unterentwickelt bin, im Gegenteil sogar. Ich gehe aufs Gymnasium und habe gute bis sehr gute Noten. Zurzeit wohne ich noch bei meinen Eltern, und wie es in einem normalen Haushalt nun mal so ist, haben auch wir eine Spülmaschine in unserer Küche. Und ich liebe diesen Geruch. Er macht mich regelrecht geil. Jedes Mal, wenn unsere Maschine fertig ist, öffne ich sie und stehe erst einmal 10 Minuten davor und schnüffele gedankenverloren vor mich hin. Nicht selten werde ich da ziemlich geil und muss mich im Anschluss erleichtern. Was gäbe ich für ein Parfüm mit diesem Geruch. Eau de Spülmaschine wäre die perfekte Kreation.


Natürlich achte ich darauf, dass mich niemand sieht, was ganz schön schwer ist in meiner Familie, da eigentlich fast immer jemand in der Küche ist. Ich kann mir nicht vorstellen, was sie denken, wenn sie mich vor der geöffneten Spülmaschine kniend sehen - mit einer Pyramide in meiner Unterhose, die selbst die Bauwerke in Gizeh überragt. Nun zur eigentlichen Beichte: Vor circa zwei Wochen sind meine Eltern für ein Wochenende verreist und es war auch sonst niemand mehr zu Hause. Ich hatte also für zwei Tage sturmfrei. Andere in meinem Alter würden wohl die wildesten Hauspartys schmeißen und sich zusaufen, aber ich hatte ganz andere Pläne. Ich stand extra früh auf und wartete, bis meine Eltern weg waren. Nach zehn Minuten hielt ich es nicht mehr aus. Ich ging nach oben in die Küche, und obwohl die Spülmaschine leer war, schmiss ich fünf von diesen Tabs rein - einer hätte normalerweise gereicht - und schaltete sie auf die höchste Stufe ein.


Die nächsten 130 Minuten waren eine Qual für mich. Währenddessen kam der Anruf meiner Eltern, sie seien gut angekommen. Gut, ich war also ganz alleine in unserem Haus. Es war wie eine Erlösung für mich, als die Spülmaschine endlich fertig war. Ich setze mich also nackt und breitbeinig vor die Maschine und dann kam der entscheidende Moment. Ich öffnete sie und es kam mir eine Dampfbad-ähnliche Wolke entgegen, die meinen kleinen Freund sofort zum Explodieren brachte. Noch nie zuvor hatte ich so einen geilen Orgasmus. Es war, als würden mir tausend Engel gleichzeitig die Palme wedeln. Ich war danach so fertig, dass ich erst einmal zusammensackte und für circa 20 Minuten auf dem Küchenboden liegen blieb. Oh Gott, wenn mich jetzt jemand so sehen würde. Ich wüsste nicht, wie ich das erklären könnte. Später sah ich dann, dass ich die Soße fast überall in der Küche verteilt hatte. Sogar auf der Herdplatte, die circa einen Meter höher als der Boden ist, lagen einige Spritzer. Ich putzte alles fein säuberlich auf und legte mich dann schlafen. Ich schlief so gut wie nie zuvor.


Ich hoffe, dass niemand meiner Freunde und erst recht nicht meine Eltern erfahren, was an diesem Wochenende passiert ist. Man könnte mich dann wahrscheinlich direkt in die geschlossene Anstalt einweisen. Irgendwie tut es mir auch leid, dass ich so viele von diesen recht teuren und bestimmt auch umweltschädlichen Tabs verschwendet habe, aber was tut man nicht alles für seine körperliche Befriedigung. Ich bitte um Absolution für diese verschwenderische Tat.

Beichthaus.com Beichte #00036181 vom 16.07.2015 um 23:18:05 Uhr (14 Kommentare).

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