Ich kann ohne Sex nicht leben

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Begehrlichkeit Fremdgehen Maßlosigkeit Sucht Studentenleben

Ich bin Student (m/25) und habe irgendwann aufgehört zu zählen, mit wie vielen Frauen ich geschlafen habe. Zwölf Frauen waren es alleine im letzten Monat, diesen Monat drei oder vier. Angefangen hat es vor anderthalb Jahren: Tinder, clubben oder auf der Straße Mädels ansprechen, ich kann einfach nicht anders. Ich fühle mich nach ein paar Tagen ohne Sex total aufgekratzt, kann mich nicht konzentrieren und denke nur noch daran, wo ich das nächste Mädel auftreiben kann. In letzter Zeit kamen auch noch jede Menge Dreier dazu, eine Erasmusfreundin von mir ist da sehr aufgeschlossen und zusammen sind wir einfach ein gutes Team. Ich habe auch eine Freundin, die mich im Leben unterstützt und die ich wirklich sehr liebe. Aber Sex und Liebe sind bei mir zwei getrennte Dinge. Sie weiß, dass ich oft Mist baue, aber in letzter Zeit glaubt sie mir, dass ich mich im Griff habe und nur noch sie will. Es ist eine Fernbeziehung und dadurch, dass ich mit anderen Frauen schlafe, ist alles auch einfach viel entspannter. Wir machen Pärchendinge, Ausflüge und es dreht sich eben nicht mehr alles nur um Sex. Ich weiß nicht, was ich machen soll, in allen anderen Dingen bin ich vernünftig und bodenständig, aber bei Sex macht es Klick und der Kopf ist aus.

Beichthaus.com Beichte #00037788 vom 10.03.2016 um 15:14:22 Uhr (18 Kommentare).

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Volksverdummung mit Topmodels

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Peinlichkeit Neugier Sucht Medien

Ich (w/um die 50) bin interessiert an Politik, Geschichte und Geisteswissenschaften und sehr belesen. Ich bin besonnen und dem Fernsehprogramm gegenüber ablehnend eingestellt, da ich es als Volksverdummung betrachte. Trotzdem schaue ich online sämtliche Staffeln von "Germanys next Topmodel", was ich wirklich peinlich finde.


Beichthaus.com Beichte #00037715 vom 28.02.2016 um 20:26:33 Uhr (19 Kommentare).

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Drei Kippen am Tag

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Sucht Zorn Neid

Ich (w/17) habe vor einigen Wochen mit dem Rauchen aufgehört. Es war nie etwas Extremes, meist Gelegenheitsrauchen und bei der Gruppe mitziehen, was sich auf im Schnitt drei Kippen am Tag ausdehnte. Da ich mir selbst legal keine kaufen kann, war es nicht schwer, den Konsum schnell runterzustufen und die kleinen Pausen zu überspringen. Das Verlangen hat eigentlich schnell nachgelassen und ich gehe meinem Alltag wie gewohnt nach. Was mich jetzt jedoch extrem nervt, sind diese rücksichtslosen Raucher in der Öffentlichkeit, die ihren Rauch überall hinpusten, und der mich jedes Mal wie eine Wolke Parfum trifft. Oder manche Leute, an denen der Geruch einfach kleben bleibt. Dann stößt man mit denen zusammen und es trifft einen wieder. Als Konsequenz habe ich die nächsten Stunden eine Sehnsucht im Hinterkopf, die mich extrem ärgert.


Ich meine, wer raucht, ist ja echt selbst schuld und kann sich nicht beschweren. Und ich bin mir nicht sicher, ob man mehr Rücksicht verlangen kann, oder striktere Raucherverbote in der Öffentlichkeit. Jedenfalls glaube ich kaum, dass die Versuchung so stark zurückkommen würde, wenn die Leute es einfach weniger tolerieren und öffentlich ausüben würden. Manchen könnte ich die Augen auskratzen, wenn ich gerade eine gute Woche hatte und dann kommt so ein Kerl mit der Kippe beiläufig in der Hand vorbei und am nächsten Tag spiele ich immer noch gedankenverloren mit meinem Feuerzeug herum. Ich beichte also, dass ich mich extrem über andere Menschen (und über mich) aufrege, obwohl sie eigentlich nichts dafür können.

Beichthaus.com Beichte #00037665 vom 22.02.2016 um 06:05:20 Uhr (19 Kommentare).

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50 Stunden durchgezockt

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Maßlosigkeit Sucht Verrat Schule Games Kassel

Ich (m/19) habe von Mittwoch bis Freitag fast 50 Stunden durchgehend gezockt. Eigentlich hätte ich zur Schule gehen müssen, zumal bald die schriftlichen Abiturprüfungen sind. Aber wenn mein Verstand zocken will, wird eben gezockt. So kam es dann, dass ich ohne Schlaf dauergezockt habe. Ich bin gelegentlich mal aufgestanden, um was zum Knabbern zu holen. Naja, und um die Zeit nicht für Toilettengänge zu verschwenden, habe ich in Flaschen uriniert. Ihr werdet euch sicher fragen, warum ich das getan habe. Meine Eltern waren verreist, sodass ich eine Zeit lang sturmfrei hatte. Nie im Leben hätten die es mir erlaubt, so lange zu spielen. Wenn die von meiner Schulschwänzerei wüssten, würden die mich total anschnauzen. Eigentlich möchte ich nur meine Spielsucht beichten. Sowie den Verrat an meinen Eltern.

Beichthaus.com Beichte #00037600 vom 13.02.2016 um 22:54:01 Uhr in 34134 Kassel (Leuschnerstraße) (14 Kommentare).

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Kein Monat ohne Pornos

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Masturbation Sucht Schamlosigkeit

Ich (m) musste letztens schmunzeln, als ich die ganzen Politikerinnenbeichten gelesen habe. Ich war damals mitten in der Pubertät und schnäuzte mir mehrmals am Tag den Kasper. Zusätzlich konsumierte ich jeden Tag mehrere Stunden lang Pornos. Irgendwann las ich mal einen Artikel über Pornosucht und fühlte mich ertappt. War ich tatsächlich süchtig? Ich beschloss sofort, einen kalten Entzug durchzuziehen. Gute zwei Wochen hielt ich es durch: Weder befriedigte ich mich selbst, noch konsumierte ich Pornos oder betrachtete andere nette Bilder. Die Zeit war für mich eine Qual.


Ich sah irgendwann selbst den hässlichen Frauen hinterher und war kurz vorm Durchdrehen. Ich überflog an jenem Tag eine Onlineausgabe irgendeiner Zeitung und da sah ich sie: Julia Klöckner. Damals war sie noch richtig dick (vor ihrer Diät) und ihre fetten Schenkel im Hosenanzug ließen mich durchdrehen. Innerhalb weniger Sekunden war der Kasper geschnäuzt. Ich beichte, dass ich somit auch schon auf eine Politikerin masturbiert habe. Zudem habe ich es seit meinem elften Lebensjahr noch nie geschafft, einen Monat lang auf Pornos und Masturbation zu verzichten.

Beichthaus.com Beichte #00037597 vom 13.02.2016 um 18:53:03 Uhr (13 Kommentare).

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