Soll ich ihn bestrafen?

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Boshaftigkeit Zorn Feinde Aggression Rache Sande

Ich(m) bin gerade ziemlich sauer, wobei saurer deutlich untertrieben ist. Ich habe gerade erfahren das mein Schwarm, von ihrem Ex-Freund damals verprügelt wurde und Schlimmeres. Während des Gespräches wurde ich so sauer, dass ich sie bat, mir die Adresse zu nennen, wo er jetzt wohnt damit ich und eventuell paar Kollegen ihn mal zeigen was passiert wenn man einer Frau Gewalt antut. Sie baten mich es nicht zu tun, weil er wohl wie sie sagte, seine Strafe erhalten hat. Nur wissen wir alle, dass solche Strafen, genau wie die Strafen für Kinderschänder, deutlich zu gering sind. Ich weiß, wie er heißt jedenfalls mit Vornamen und wie er aussieht. Man sollte schon sein Instagram Profil nicht öffentlich haben. Nun stellt sich natürlich die Frage was soll ich tun? Soll ich Ihren Wunsch respektieren und mich da raushalten oder soll ich demjenigen den Schmerz zufügen, den er verdient hat? Zumal wohin mit meiner Wut? Da es sich allerdings nicht um eine Lappalie handelt, wie z.b." wer hat mein Lieblingsjoghurt aus dem Kühlschrank geklaut", sondern um einen Menschen, der meines Erachtens kein Recht hat zu leben, der Frauen schlägt. Ich persönlich komme aus einer langjährigen Ehe, natürlich hat mich meine Ex-Frau öfters so auf die Palme gebracht aber dennoch hatte ich nie das Bedürfnis oder das Gefühl ihr körperliche Gewalt anzutun. Nun stellt sich natürlich die Frage, was soll ich tun? Soll ich ihn in Ruhe lassen? Soll ich ihn bestrafen? Wie seid ihr damit umgegangen? Es wäre nett, wenn ich eventuell paar Tipps bekommen würde.

Beichthaus.com Beichte #00042127 vom 29.07.2020 um 02:30:14 Uhr in Sande (5 Kommentare).

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Das geheime Verlangen.

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Ehebruch Begehrlichkeit Intim Fremdgehen Münster

Ich (m/28) beichte, dass ich meine Freundin, mit der ich seit vier Jahren zusammen bin, betrüge - mit Männern. Ich bin beruflich viel unterwegs und nutze die Chance dann über eine Gau-Dating-App. Dabei achte ich immer penibel auf Hygiene und Schutz. Meine Freundin weiß nichts davon. Ich habe es mal versucht anzudeuten, aber als ich nur mal meinte, dass ein Typ attraktiv sei, meinte sie direkt, dass sie es nicht ertragen würde, wenn sie mit einem BI Mann zusammen sei. An sich ist sie nicht intolerant, aber da blockt sie ab. Ich habe dann im Laufe der Zeit gemerkt, wie der Druck, mal was mit einem Typen zu haben, immer größer wurde. Als ich dann vor einem Jahr in einer anderen Stadt und abends was essen war bin ich zufälligerweise in einem Lokal gelandet, das von vielen Homosexuellen frequentiert wird. Dort bin ich mit einem Mann ins Gespräch gekommen und wir haben uns später geküsst (mehr passierte nicht). Als ich wieder zu Hause war hätte ich es gerne meiner Freundin erzählt, aber dann hätte sie sofort Schluss gemacht. Bei der nächsten Reise ein paar Wochen später bin ich in eine Schwulen-Bar gegangen und habe an dem Abend das erste Mal Oralverkehr mit einem Mann gehabt. Seitdem habe ich sie schon öfter betrogen und war auch schon passiv beim Analverkehr.
Ich liebe meine Freundin. Ich möchte sie heiraten und eine Familie mit ihr gründen. Aber diese dunkle Seite kann ich nicht ignorieren. Männer geben mit halt etwas, was sie nicht kann. Und andersherum. Der Sex mit ihr ist der Wahnsinn, aber halt nicht das Gleiche. Ich habe oft Gewissensbisse und fühle mich schlecht, weil ich so bin, aber unterdrücken kann ich es auch nicht.

Beichthaus.com Beichte #00042126 vom 28.07.2020 um 17:14:31 Uhr in Münster (2 Kommentare).

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“Beichte

Die Angst, nicht dazuzugehören.

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Dummheit Mord Boshaftigkeit Freunde Griechenland

Hallo, ich möchte etwas beichten was nun schon über 20 Jahre her ist, heute bin ich (34) und es geht mir immer noch nicht aus dem Kopf. Ich hatte eine relativ schlechte Kindheit und bin ohne Eltern aufgewachsen. Ich war in vielen verschiedenen Familien und auch unterschiedliche Schulen in 3 verschiedenen Ländern. Das war auch der Grund, weshalb ich die Grundschule so oft wiederholen musste. Damals haben wir viel Unsinn gemacht und ich war einfach nur immer mit dabei um nicht ausgeschlossen zu werden. Da ich viel gemobbt worden bin am Anfang, hatte ich instinktiv so eine Art "macht alles mit" oder "verkauft sogar seinen Gürtel für eine Freundschaft" entwickelt. Da war ein bestimmter Junge, mit dem ich viel unternommen hatte oder besser gesagt ich war der "Mitläufer". Sagte er stehlen wir in diesem Laden oder machen wir irgend einen anderen Blödsinn, konnte ich nie Nein sagen. An einem Tag fuhren wir zu zweit mit dem Fahrrad wirklich sehr schnell und haben dabei einen kleinen Jungen mit dem Lenker getroffen. Mein Freund fuhr weiter aber als ich nach hinten schaute der Junge regungslos auf dem Boden. Ich wollte, dass er stoppt aber er hielt nicht an. Am nächsten Tag hörte ich jede Menge Menschen weinen an dem Ort, wusste aber nicht genau was los war. Ich hatte einfach das schlimmste angenommen und bin schockiert nach Hause gegangen. Das ist aber nicht alles. Auch musste ich mal mit ansehen wie die Kinder, mit denen ich unterwegs war ein Hund getötet haben oder sogar ein behindertes Kind verletzt haben. Ich stand einfach nur da und habe schockiert alles mit angesehen und mir ein-geheuchelt, dass ich einer von denen bin. Größtenteils hatte ich Angst, dass ich ausgeschlossen und geschlagen werde oder schlimmer. Vielleicht ist auch das einer der vielen Gründe wieso ich aus meiner langjährigen Depression nicht rauskomme und alleine bin. Vielleicht habe ich es verdient mein ganzes Leben lang unglücklich zu sein.

Beichthaus.com Beichte #00042125 vom 28.07.2020 um 01:37:19 Uhr in Griechenland (0 Kommentare).

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Aus Geiz mussten die Kinder leiden.

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Geiz Habgier Familie Kinder Kassel

Meine beiden Söhne sind 11 Monate auseinander. Meine Frau, heute 46, und ich, waren früher so geizig, dass wir viele Dinge nur einmal angeschafft haben. Der jüngere wollte am See gerne schwimmen lernen, musste aber warten, bis der ältere die Schwimmflügel nicht mehr brauchte. Ebenso war es mit dem ersten Kinderbesteck. Sachen für die Schule, die man nicht jeden Tag brauchte, wie Kleber oder Schere, gab es im Grundschulalter auch nur einmal, das bekamen die Kids, wenn die Lehrerin sagte, morgen bitte alle Klebstoff mitbringen. Danach mussten sie es wieder in den Schrank, in dem die Schulsachen lagen, zurücklegen. Einmal übernachtete der Jüngere bei seinem besten Freund und hatte die Bastelsachen dabei. Er gab sie aus Bosheit, wie Geschwister manchmal so sind, morgens in der Schule dem Älteren nicht weiter, behauptete schlicht, er habe die Sachen nicht. Sein Bruder musste als Strafarbeit etwas abschreiben, und da er ohnehin etwas sensibel ist, kam er heulend heim.

Beichthaus.com Beichte #00042124 vom 27.07.2020 um 18:35:40 Uhr in Kassel (0 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein


Kann man da schon von Missbrauch sprechen?

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Begehrlichkeit Faulheit Familie Kinder Masturbation Berlin

Ich weiß nicht, ob ich hier in diesem Forum richtig bin, aber, ich muss mit jemand darüber reden/schreiben. Ich habe mit meinen Kindern (17 m/fast 19w) für einige Tage Berlin besichtigt. Beide haben ein Doppelzimmer bekommen (so wie sonst). Gestern verhielt sich meine Tochter den ganzen Tag sehr merkwürdig. Ich wusste, dass sie wohl möglich wieder einmal geschwisterlich gezankt haben. Meine Tochter wollte mir aber den Grund nicht anvertrauen. Gestern Abend fragte ich meinen Sohn. Er vertraute mir an, dass er in der Nacht zuvor mit einem erigierten Penis aufwachte und da er dachte, dass seine Schwester schlief, versuchte er sich selbst zu befriedigen, hob die Decke von seiner Schwester und schaute auf ihre Silhouette. Meinte Tochter erwachte und ging ins Bad. Das war seine Version.
Da ich ein gutes Verhältnis zu meiner Tochter habe, bin ich Stunden später zu ihr gegangen und wollte ihre Version hören. Sie erzählte mir die Geschichte ähnlich, wie der Bruder es erwähnte hatte. Nachdem die Tochter wieder ins Bett zurückgekehrt war sie im guten Glauben, dass der Bruder fertig sei. Er fing aber wieder an sich weiter zu befriedigen. Weiter erzählte sie mir, dass er unten herum nackt eingeschlafen sei. Die Schwester will den Bruder überhaupt nicht mehr sehen und mein Sohn hat ein schlechtes Gewissen und weiß einfach nicht wie er das der Schwester sagen soll. Vielleicht sollte ich erwähnen, dass er am Abend zuvor gekifft hatte und über Handy sich nackte Frauen angeschaut hat.

Mir ist die Situation wirklich peinlich und ich bin mit dieser Sorge wirklich allein. Wir alle Drei durchleben eine sehr schwierige Zeit. Die Coronazeit lässt viele Jugendliche wirklich verrückt werden, da sie nichts machen können usw. Nichtsdestotrotz ist diese Handlung wirklich schlimm für mich und ich weiß nicht, was ich machen soll. Was passiert, wenn die Schwester den Bruder anzeigt wegen Missbrauch? Ist es schon Missbrauch bei der Handlung, die er gemacht hat? Beide haben immer ein gutes Verhältnis gehabt und nun das. Mein Wunsch ist es mit beiden zu reden. Sowohl mit der Tochter als auch mit dem Sohn. Dass mein Sohn etwas getan hat, was er eher unter der Dusche oder im Bad hätte tun sollen, ist schon klar. Ich habe ihm das schon erklärt und er sagte nur, er war zu müde um aufzustehen. Also aus pure Faulheit holt er sich neben seiner Schwester einen runter? Wie kann ich behutsam mit meiner Tochter umgehen, damit sie sieht, dass ich eine solche Handlung nicht befürworte oder wie kann ich ihr Vertrauen gewinnen oder wie kann ich die Wogen wieder glätten? Soll ich mit ihm zu einem Therapeuten gehen, oder ist dies unter Geschwister eher locker zu sehen? Möchte hier ausdrücklich betonen, dass er ihr Bettlaken hochgehoben hat und er im Dunkeln ihren Schatten gesehen hat. Von der Tochter weiß ich noch, dass er seinen Arm auf sie legte. Alles andere war so, wie mein Sohn dies schilderte. Ich hoffe auf gute Antworten.

Beichthaus.com Beichte #00042123 vom 17.07.2020 um 07:53:41 Uhr in Berlin (4 Kommentare).

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