Mein geheimer Job

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Lügen Falschheit Partnerschaft Prostitution

Ich habe im Sommer am Rathausplatz einen sehr lieben jungen Mann kennengelernt. Wir trafen uns öfters und nun hat er mir eröffnet, dass er ernste Absichten mit mir hat. Ich war nicht ehrlich zu ihm, ich sagte ihm ich arbeite in einem Pflegeheim und hätte Nachtdienst. […]
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Beichthaus.com Beichte #00040520 vom 23.10.2017 um 15:42:58 Uhr (11 Kommentare).

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Taschengeld im Internet aufbessern

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Betrug Habgier Shopping Internet Bochum

Mir ist als Schüler mit einem spärlichen Taschengeld eine geniale Geldschöpfungsmethode eingefallen - dazu war es lediglich notwendig, die Möglichkeiten des damaligen Internets so umfassend zu nutzen wie es einem 13-Jährigen möglich war. Ich ging also häufiger her und und füllte beim Club Bertelsmann meinen Warenkorb mit hochkonvertiblen Produkten wie PC-Spielen bis zu einem Kaufpreis von 50 Euro, denn als Neukunde winkten einem nicht nur Versandkostenfreiheit, sondern auch ein Neukundenbonus von eben jenen 50 Euro - Rechnungsbetrag also 0 Euro. Damals war es nicht nötig, sich mit so modernem Schnickschnack wie einer E-Mail-Adresse zu registrieren; auch eine Abfrage, ob entsprechende Person etwa existent war, fand nicht statt. Es genügte, wenn der Name in etwa dem entsprach, was auf dem Klingelschild stand und schon durfte ich mich alle 2-3 Tage auf Besuche vom DHL-Mann freuen. Als Halbtags-Schüler war ich sowieso Empfänger für alle Pakete des Hauses, also durfte ich über alle Nachbarn streuen.<br /> <br /> Spiele, die mich interessierten, wurden dann kurzfristig installiert, durchgespielt, ggf. auch einmal gebrannt, und dann zu Geld gemacht - meist wollte ich aber Neuware "OVP" loswerden. Mit etwa 70 bis 90 % des Listenpreises konnte man den ganzen Krempel ruckzuck wieder loswerden, denn so lustige Erfindungen wie Online-Registrierung oder Steam gab es damals noch nicht. Mein Konto füllte sich also regelmäßig mit Beträgen zwischen 30 bis 50 Euro, ohne dass ich besonderen Aufwand treiben musste. Einige Wochen später kam dann Post an die fiktiven Neukunden, die ich mit dem Vermerk "Empfänger verzogen/verstorben" im nächstgelegenen Briefkasten entsorgte. Nie wieder etwas von denen gehört. Die Masche funktionierte hervorragend, sodass ich bald auch mein Tätigkeitsfeld etwas erweiterte und auch irgendwann hochmoderne 60-GB-Festplatten bestellte und ausrangierte 400-MB-Modelle zurückschickte, die ich vom Schrott geholt habe. Ich weiß nicht, wann oder warum ich meine Betätigung in diesem Feld eingestellt habe, aber sicher hatte auch der Aspekt der herannahenden Strafmündigkeit etwas damit zu tun.

Beichthaus.com Beichte #00040516 vom 22.10.2017 um 22:13:04 Uhr in Bochum (5 Kommentare).

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“Beichte

Mit zwei Frauen in der Sauna

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Masturbation Fetisch Schamlosigkeit Frankfurt

Ich (m/27) saß nach dem Abduschen nach einem Saunagang im Whirpool. Seitlich über mir am Rande des Whirpools standen zwei Frauen. Ein Blonde mit mittellangen Haaren, die andere mit kurzen dunkelblonden Haaren. Beide hatten sportliche Figuren und waren untenrum rasiert. […]
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Beichthaus.com Beichte #00040514 vom 22.10.2017 um 02:47:51 Uhr in Frankfurt (23 Kommentare).

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Freier sind erbärmlich!

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Vorurteile Zorn Gesellschaft Prostitution Karlsruhe

Ich (m/34) finde Männer, die Prostituierte aufsuchen, erbärmlich. Ich kann mir diese Abneigung nicht erklären, ich verstehe einfach nicht, warum es jemand so nötig hat, für Sex zu bezahlen. Dass ein Kunde einer Prostituierten kein Adonis ist, ist mir klar, aber […]
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Beichthaus.com Beichte #00040510 vom 21.10.2017 um 18:54:18 Uhr in Karlsruhe (29 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Die ekligen Toilettengänge eines Anzugträgers

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Ekel Unreinlichkeit Bahn & Co.

Ich (m/39) habe eine eklige Angewohnheit. Wenn ich auf einer öffentlichen Toilette bin, seile ich ein Stück Wurst grundsätzlich immer auf der Klobrille ab. Dann wird sie mithilfe einer Klobürste so lange auf der gesamten Klobrille verschmiert, bis sie vollständig braun ist. Egal ob im ICE, Einkaufszentrum, Flughafen, an der Tankstelle oder auf Arbeit, überall mache ich das regelmäßig. Einmal habe ich das sogar im Flugzeug gemacht, aber da habe ich echt Brechreiz bekommen, weil der bestialische Gestank in solch einer engen Kabine kaum auszuhalten ist. Ich weiß selbst nicht genau, wieso ich das tue. Es ist der Nervenkitzel, der mich so reizt. Ich bin übrigens kein verwahrloster Penner, sondern ein sauberer Mann, der meist in schicken Anzügen unterwegs ist und einen hohen Posten in der Firma hat. Keiner würde mir so etwas zutrauen. Ich bitte um Absolution bei den Reinigungskräften und allen Menschen, die meine braun verkackten Klobrillen und die ekelhaft stinkenden Klos zu Gesicht bekommen.

Beichthaus.com Beichte #00040505 vom 20.10.2017 um 17:30:59 Uhr (21 Kommentare).

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