Weibergerede ist scheiße!

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Vorurteile Engherzigkeit

Mir geht dieses ganze tägliche Weibergerede tierisch auf den Sack. Manchmal denke ich da ist bei denen etwas mit den Genen, ich meine die reden so viel und zoffen sich wegen jedem Scheiß. Ist doch wahr, ich habe ab und zu das Gefühl von Platzangst bei Frauen, weil ich das einfach nicht mehr hören kann. Wie gut, dass ich Kumpels habe, mit denen ich mir gescheit einen Bechern kann! Danke! Das ist jetzt kein Frustsaufen oder so, aber wenn wir unter uns sind können wir uns beschimpfen und den ganzen Mist und nach zwei Bier ist alles wieder gegessen. Eine weitere geile Eigenschaft von uns Männern ist, dass wir viele Sachen mit Augenkontakt regeln können (wenn man sich gut kennt), wir können 10 Stunden nichts sagen und verstehen uns trotzdem.

Beichthaus.com Beichte #00017572 vom 21.09.2006 um 04:53:55 Uhr (3 Kommentare).

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Zerbrochene Freundschaften

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Verzweiflung Engherzigkeit

Ich habe gerade eine meiner besten Freundinnen verloren. Sie warf mir vor, nicht "zwischen den Zeilen" zu lesen. Sie meinte, sie hätte viel Freizeit. Wie hätte ich daraus interpretieren sollen, dass sie damit meint, sie wär wieder unglücklicher Single? Alle sind ja so unglücklich. Die einen sind drei Wochen getrennt und heulen rum, aber im gleichen Atemzug werfen sie mir vor, ich würde mit zwei Jahren Singledasein nicht zurechtkommen. Ich habe viele Streits gehabt, habe viele Freunde verloren und habe mir IMMER Vorwürfe gemacht, habe immer geglaubt, ich wäre zu weit gegangen oder hätte es übertrieben. Aber meine neue beste Freundin hat mir klargemacht, dass es manchmal gut ist, sich von Leuten zu trennen, die den schwarzen Peter brilliant zuschieben können. Ja, scheiße, ich bin nicht gern solo und ja, verdammt ich würde auch gerne mal wieder einen wegstecken und klar, manchmal bin ich sehr impulsiv, aber muss es denn echt sein, dass ich mir wirklich die Schuld für so viele Freundestrennungen gebe?

Selbst wenn es meine Schuld ist - geht es mir besser ohne Menschen, die anscheinend nicht zu mir passen und ein paar Leute habe ich ja noch. Mal schauen, wann ich die vergrault kriege. Jetzt fange ich schon wieder an, scheiße. Ich kann nur hoffen, dass ich nicht der einzige Mensch der Erde bin, der Freunde wie Fliegen verliert und sich selbst die Waffe an die Brust setzt, weil er glaubt, er ist Schuld an Streitereien und Auflösungen, obwohl durchaus auch die jeweils anderen scheiße sein können. Das war es erstmal, ich gehe pennen. Gute Nacht!

Beichthaus.com Beichte #00017520 vom 19.09.2006 um 08:55:43 Uhr (4 Kommentare).

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“Beichte

Geil, ich liebe eine Lesbe!

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Begehrlichkeit Schamlosigkeit Neugier Sex

Ich (w/15) muss etwas beichten: Am Montag hat meine Cousine ihren 14. Geburtstag gefeiert. Ihre Eltern waren nicht da und es gab echt eine Hammerparty. Irgendwann, gegen drei Uhr, war dann die Wohnung leer und da ich die Einzige war, die dann noch bei ihr schlief, haben wir uns umgezogen. Als wir dann fertig waren, haben wir uns bei ihr ins Bett gelegt, weil sie so ein Riesenbett hat und es hätte sich nicht gelohnt, eine Luftmatratze aufzublasen. Wir haben noch ein bisschen Fernsehn geschaut und sie ist dann beim Umschalten bei einem Sender hängengeblieben, auf dem gerade ein Lesbenporno lief. Ich schaute sie ein bisschen überrascht an und dann kam sie immer näher an mein Gesicht und hat mich geküsst. Sie hat mir die Zunge in den Hals geschoben und ich habe das dann auch erwidert, weil ich es so hammergeil fand.

Irgendwann fing ich dann an, ihre Brüste anzufassen. Sie waren schon ganz hart und sie ist mir dann an den Arsch gewandert und hat mich da angefasst. Ich kroch dann unter die Bettdecke, weil ich ihre Brüste küssen wollte. Sie hat angefangen leise zu stöhnen und ich auch. ES war einfach GEIL! Ich habe meine Beinen gespreizt und sie hat mir einen gefingert und geleckt. Ich war so feucht! Dann kam sie wieder hoch und hat meine Brüste geküsst. Wir habens uns an dem Abend bestimmt noch 10 Mal besorgt. Es war echt hammergeil. Jetzt machen wir das öfter. Und die eigentliche Beichte ist: Ich habe mich total in sie verliebt und sie sich in mich und wir sind zusammmen. Ich habe mit ihr so viele Orgasmen. Ich liebe sie.

Beichthaus.com Beichte #00017211 vom 10.09.2006 um 02:59:56 Uhr (6 Kommentare).

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Die Reizwäsche der Nachbarin

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Masturbation Schamlosigkeit Begehrlichkeit Nachbarn

Wir haben ein eigenes Haus. Die untere Wohnung vermieten wir an eine kleine Familie, bestehend aus Vater, Mutter und 17-jähriger Tochter. Die Tochter ist recht pummelig und auch nicht sehr attraktiv. Die Mutter hingegen hat köstliche Brüste und einen wohlgeformten Hintern. Nun ist es so, dass wir einen gemeinsamen Kellerraum nutzen, wo die Wäsche aller Beteiligten zum Trocknen aufhängt. Die Mutter besitzt äußerst hübsche Reizwäsche, die des öfteren dort hängt.

Ich (m/22) kann es mir nicht verkneifen, wenn ich an der Wäsche vorbeigehe, sie anzufassen. Kürzlich begann ich auch die Wäsche anzuziehen und damit für ca. 1-2 Stunden mit meinen eigenen Klamotten darüber rumzulaufen. Ich fühle mich darin sehr wohl. Meine Maximalvorstellung wär es nun mit ihrer Reizwäsche zur Arbeit zu gehen. Es würde mich vollkommen befriedigen. Ich denke aber sie würde es merken, wenn ihre Wäsche den ganzen Tag fehlt.

Beichthaus.com Beichte #00017197 vom 09.09.2006 um 20:50:03 Uhr (1 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein


Sabine

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Verzweiflung Begehrlichkeit Liebe Kisselbach

Sabine
Als ich 13 war, blieb ich in der Schule sitzen und musste die siebte Klasse nochmals machen. Am ersten Tag in der neuen Klasse kam ich etwas zu spät, weil ich den Saal nicht gefunden habe. Ich ging also in die Klasse und alle schauten mich an, zu der Zeit war ich etwas introvertiert und deshalb ziemlich aufgeregt. Alle Plätze waren besetzt, bis auf einen. Also nahm ich diesen. Einige Zeit später realisierte ich, dass das schönste Mädchen, das ich bis dahin sah, neben mir am gleichen Tisch saß. Ich habe mich sofort in sie verliebt. Sie hieß Sabine. Es dauerte Tage, Wochen, bis wir uns näher kamen. Wir alberten rum, etc. Sie war so schön, dass ich niemals erwartet hätte, dass sie etwas mit mir zu tun haben will. Ich, der hässliche Versagervogel, den eh niemand will. Ich erinnere mich noch daran, dass ich eine Biene auf Ihr Mäppchen malte. Das fand sie süß. Das Schuljahr war vorbei, ich hatte niemals versucht Ihr näher kommen, in dem Alter war ich auch noch nicht so offensiv, ich lernte das alles erst kennen. Da ich ziemlich faul war, entschied die Schule, dass ich keine weitere Zukunft dort haben würde und sie entließen mich, nach dem zweiten Mal in der siebten Klasse, ohne Abschluss aus der Schule. Ich vergaß Sabine, mein Herz sah niemals eine Chance, das ihre zu gewinnen. Nach den Sommerferien ging ich auf die Berufsschule um meinen Abschluss zu machen, ein Jahr Grundschuljahr Metall inkl. Abschluss. Das Jahr verging, ich saß in der Pause immer in der Aula und beobachtete Menschen. Ich beschloss nach dem Jahr eine Ausbildung zum Tischler zu machen, das erste Lehrjahr war bei uns komplett in der Berufsschule, also meldete ich mich an und ging nach den Ferien wieder in die Schule - BAMM! Da stand sie. Sabine. Mein Herz brannte lichterloh, mein Blut kochte, ich zerlief wie Schweizer Käse im Fonduetopf. Sie fiel mir fast in die Arme, ich spürte, dass sie sich sehr freute. Wir verbrachten jede Pause miteinander, dennoch war ich immer noch gefangen in dem Gedanken, dass ich nicht ihr Typ sei.

Im Sportunterricht brach ich mir einen Knochen am Fuß und lag anschließend zu Hause in meinem Zimmer mit eingegipstem Bein. Irgendwann klopfte es an der Tür und mein Schulfreund Claus-Peter betrat mein Zimmer, fresh wie immer. Er meinte, er habe eine gute und eine schlechte Nachricht für mich, welche ich zuerst hören wolle. Ich entschied mich für die Schlechte. Hausaufgaben, Mathe, wenn ich mich richtig erinnere. Nun denn, und was ist die gute Nachricht, fragte ich Claus. Er grinste und schwieg. Ich wartete, wir hörten Musik und laberten über alles Mögliche. Plötzlich klopfte es wieder an meine Tür, ich dachte meine Oma oder mein Dad wären dort. Ich sagte herein und Sabine stand da. Sie in meinem Zimmer. Das ganze verdammte Universum stürzte auf mich wie ein rasender Fall. Es durchdrang mich, Blut schoss in meinen Kopf, mir wurde schwindlig und sie lächelte wie ein Engel. Claus stand auf und meinte mit einem Grinsen, dass er weg müsse. Tür zu. Sabine und ich alleine in meinem Zimmer. Als ich Ihre Lippen das erste Mal mit den meinen berührte, ich glaube erst ab dann begann mein Herz wirklich und wahrhaftig zu schlagen. Alles, was ich heute sagen würde, alles, was Liebe ist, damals erfuhr ich es. In diesem Moment wurde mir alles klar. Das Leben, das Universum, das Ich, das Wir, Sabine. Wir sahen uns daraufhin fast täglich. Ich sehe heute noch Ihre Augen vor mir, könnte stundenlang darüber schreiben, wie weich Ihre Brüste waren, ihr nicht existenter Körpergeruch, sie war das Schönste, was mir in meinem Leben passierte.


Leider war ich noch ein Kind. Ich war mir der Gefahr, sie zu verlieren, nicht bewusst. Ich spielte mit dem Feuer und verbrannte mich. Zwei Wochen später waren wir nicht mehr zusammen. Ich zog nach Stuttgart zu meiner Mutter, hatte zu dem Zeitpunkt auch Stress mit meinem Dad, mein ganzes Leben war im Umschwung, im Aufbruch, im Untergang. Ich konnte sie nicht mehr vergessen, ich schrieb ihr Briefe, die sie nicht beantwortete und mit der Zeit versank meine Liebe im Morast des Alltags. Doch sie kam immer wieder hoch, nach jedem Bier in jeder einsamen Nacht, bei jedem Liebesfilm. Die Abstände waren mal kürzer, mal länger, manchmal schrieb ich einen Brief. Irgendwann lernte ich eine Andere kennen - ich mochte sie, aber Sabine war viel stärker in meinem Herzen verwurzelt. Inzwischen bin ich mit der Anderen verheiratet, habe zwei Kids, 9 und 11 Jahre alt. Wir leben getrennt voneinander. Ich habe Sabine mal besucht, in Ihrer eigenen Wohnung. Sie hat sich gefreut, mich zu sehen, vier oder fünf Jahre, nachdem wir auseinandergingen. Wir redeten über dies und das, sie und mich - über uns. Ich sagte Ihr, dass ich sie immer noch liebte, und sie sagte, bis vor fünf Monaten war es bei ihr auch so. Sie hatte wohl gerade einen neuen Macker. Zu wissen, dass sie mich all die Jahre vermisste, brach mir mein Herz, endgültig. Nie wieder habe ich einen Menschen so geliebt wie Sabine und ich werde es auch nie wieder können. Das einstig große Feuer erlosch im Eis der Zeit. Inzwischen hatte ich viele Frauen, alle Göttinnen auf Ihre jeweils eigene Art, doch keine sah mich an wie sie, bei keiner konnte ich die Gedanken in den Augen sehen, dieses Leuchten in den Augen, ihre sanfte Haut. Keine ist wie Sabine. Heute würde ich alles dafür geben, wieder mit Ihr zusammen zu sein. Ich liebe sie heute noch mehr als alles andere und ich weiß, dass war die von Platon beschriebene zweite Hälfte. Manchmal weine ich, wenn ich alleine und völlig besoffen zu Hause sitze, und keine Ruhe finde. Ich denke oft an dich Sabine, wo auch immer du bist. Ich hoffe wir sehen uns wieder, in einer anderen Zeit in einem anderen Leben. Tot bin ich, seit du gingst.

An die Leser:
Vielen Männern geht es so, die "erste Liebe" etc., doch bei mir war es nicht die Erste sondern die Einzige. Ich kann nicht mehr lieben, niemanden außer sie. Also denkt immer daran, ihr Männer und Jungs, behandelt eure Frauen, wie eine zarte zerbrechliche Figur aus Eis und vergesst in keinem Moment den Augenblick, indem Ihr sie verlieren werdet. Geht auf sie zu und auf sie ein. Dann, vielleicht, werdet ihr sie niemals verlieren. Dann werdet ihr niemals lernen was es heißt, einen Menschen ewig zu vermissen, denn das muss niemand kennen, erspart euch dieses Leid. Mein Leben ist hoffnungslos und dunkel. Ich töte mich selbst Tag für Tag mit meinen Gedanken und falle tiefer in mich selbst. Alles nur, weil ich ihre Liebe vermisse, ich mich nach Ihrer Nähe sehne. Ich bin jetzt 33 und sollte eigentlich vernünftig sein, doch ich bin immer noch der kleine Junge mit dem Gipsbein und hoffe es klopft an der Tür. Sabine, ich werde dich niemals vergessen und niemals wird mein Herz aufhören, für das Deine zu schlagen.
Patrick

Beichthaus.com Beichte #00017121 vom 08.09.2006 um 00:39:58 Uhr in Kisselbach (145 Kommentare).

Gebeichtet von Athanasia
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