Holländerinnen beim Skifahren

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Fremdgehen Falschheit Urlaub

Ich (m/24) war am Wochenende mit meinen Kumpels in Österreich Ski fahren. Am Abend sind wir natürlich zum Après-Ski gegangen. Wir haben ziemlich viel getrunken und hatten mit hübschen Holländerinnen viel Spaß. Im Laufe des Abends ist es dann passiert, dass ich mit einer hübschen Dame aus unserem Nachbarland einen Quickie hatte. Ich bereue dies im Nachhinein, da ich seit drei Jahren eine Freundin habe. Aber es ist in der Situation halt passiert und ich kann es leider nicht mehr ändern. Meiner Freundin erzähle ich von meinem Unfall nichts, aber ich bitte hier um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00034777 vom 05.01.2015 um 18:08:40 Uhr (20 Kommentare).

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Der boshafte Altpapier-Container

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Aggression Dummheit Zorn Ekel

Ich bin eigentlich ein sehr ruhiger, respektvoller und gediegener Mensch. Ich möchte beichten, dass ich letzte Woche, so wie noch nie in meinem Leben, die Beherrschung verloren habe und etwas sehr Dummes getan habe. Ich fange einfach am Anfang an. Als mein Vater vor wenigen Wochen verstarb, musste ich seine Wohnung ausräumen. Da ich der Einzige meiner Familie bin, der sich darum kümmert, musste ich alles alleine machen. Das einzige Problem bei der Aufräumaktion war nur, dass mein Vater unzählige Bücher, bis zur Decke gestapelt, im Laufe seines Lebens gesammelt hatte. So musste ich etwa 400 Kisten voll mit Büchern zum Altpapiercontainer bringen. An der Klappe des Containers war eine scharfe Kante, sodass es unmöglich war, die Bücher so hereinzuwerfen, dass man sich nicht die Finger an der Kante aufstieß. Nach etwa drei Kisten war ich schon so wütend, dass ich den Container lauthals anschrie und trat. Nach etwa 20 Kisten begannen meine Finger schon zu bluten. Ich geriet immer mehr in Rage, sodass ich nachher mehr damit beschäftigt war, den Container zu beleidigen, als die Bücher zu entsorgen. Da er nach knapp 50 Kisten voll war, überlegte ich mir einen Racheplan.


Ich ertrug die nächsten Tage der argen Schlepperei, um dem Container am letzten Tag einen ordentlichen Denkzettel zu verpassen. Ich nahm mir eine alte Socke, füllte dort meinen Kot, den ich über die letzten Tage angesammelt hatte, hinein und ging nachts wutentbrannt zu dem Container. Ich schlug meine ganze Wut an ihm aus. Irgendwann riss aber die Socke und die ganze Scheiße spritzte herum und landete auf dem Container. Es tut mir leid für die Leute, die am nächsten Morgen dort ihre Zeitungen wegwerfen wollen. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00034750 vom 02.01.2015 um 22:33:26 Uhr (17 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Tauchgang mit den Franzosen

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Eifersucht Fremdgehen Boshaftigkeit Urlaub Mikronesien

Ich (m/26) kann meine Eifersucht kaum bändigen. Jetzt muss ich aber etwas loswerden, was ich mir selbst kaum zugetraut hätte. Ich komme mit meiner Freundin gerade vom Wracktauchen, wir waren im Nordpazifik. Wir fahren seit vier Jahren regelmäßig dorthin. In das Camp kommen immer wieder die verschiedensten Leute, oftmals Pärchen, aber meistens auch kleinere Männergruppen. Abends wird es dann immer ganz lustig, es gibt Fisch vom Grill und Bier aus Dosen sowie Cocktails. Man bleibt auf dem Festplatz so lange man möchte und geht dann in seine Hütte. Ich bin an einem Abend nach einem längeren Tauchgang ziemlich müde gewesen und bin bereits um 22 Uhr ins Bett. Wir saßen am Tisch mit zwei Franzosen, einem Österreicher und einem Pärchen aus Deutschland. Es war ganz lustig und es wurden ziemlich viele Cocktails probiert. An einem Cocktail war eine blaue Blume zur Deko angebracht. Einer der Franzosen hatte so ein Getränk, allerdings war er auch der Einzige, der das Gesöff trank.


Irgendwann, gegen drei Uhr, schreckte ich hoch, denn meine Freundin hatte sturzbetrunken beim Betreten der Hütte einen Stuhl umgeworfen. Sie fiel praktisch ins Bett und war sofort weggetreten. Was ich dann am nächsten Morgen gesehen habe, hat mir die Sprache verschlagen. Sie hatte von dem Getränk des Franzosen drei blaue Blumen im Haar. Ich fragte sie, ob der Spaß nicht etwas zu weit gegangen sei, aber sie meinte, dass alles ganz harmlos gewesen sei. Ich habe sofort gemerkt, dass das eine Lüge war. Beim Frühstück schielten die Franzosen immer zu uns herüber, ich glaube, sie unterhielten sich über die Brüste meiner Freundin, wenn ich die wenigen Gesprächsbrocken richtig verstanden habe. Es begann in mir immer mehr zu kochen und ich malte mir die schlimmsten Bilder aus, wie sie zu zweit an ihr herumgegrapscht haben und so weiter.


Meine Laune verschlechterte sich von Tag zu Tag und ich war wirklich froh, als der letzte Tag anbrach. In diesem Camp werden die Ausrüstungsgegenstände immer gereinigt, die Flaschen gefüllt und alles direkt wieder für den nächsten Tag vorbereitet, denn oftmals geht es früh los. Als wir am Abend unsere Koffer gepackt hatten, ging ich in das Ausrüstungshaus und habe eine kleine Manipulation am Inflator und der Tarierweste des Franzosen vorgenommen. Ich will hier keine Details schildern, aber das kann unter Umständen schreckliche Folgen haben. Mir war das in dem Moment vollkommen egal - nein, ich hatte sogar Spaß dabei. Jetzt, nach unserer Rückkehr, plagt mich jedoch mein schlechtes Gewissen.

Beichthaus.com Beichte #00034749 vom 02.01.2015 um 19:16:07 Uhr in Mikronesien (Chuuk) (27 Kommentare).

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Seitensprung auf der Geschäftsreise

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Fremdgehen Falschheit Selbstsucht Morallosigkeit Arbeit USA

Ich (m/24) möchte beichten, dass ich meine Freundin, mit der ich seit sechs Jahren zusammen bin, im letzten Jahr mit 13 Frauen aus den unterschiedlichsten Ländern betrogen habe. Aber nun von Anfang an: Ich arbeite seit gut eineinhalb Jahren als Servicetechniker für eine bekannte Maschinenbaufirma - diese schickt mich regelmäßig ins Ausland, zur Revision oder Neumontage von Maschinen. Seit ich diese neue Position in der Firma angetreten habe, geht es mir beruflich bestens. Ich genieße die Abwechslung, die der häufig wechselnde Arbeitsplatz mit sich bringt. Zudem verdiene ich zurzeit fast das Doppelte wie vor meinem Wechsel. Doch in unserer Beziehung geht es seit dieser beruflichen Veränderung vor allem bergab. Meine Freundin hält mir häufig vor, dass ich mich nur noch mit der Arbeit beschäftige und mir zu wenig Zeit für sie nehmen würde. Was allerdings nicht stimmt, da wir davor z.B. nicht zusammengewohnt haben und ich sie zum Teil auch nur am Wochenende sah. Noch dazu provoziert sie mich häufig über Skype damit, wie viel ich doch zu Hause verpassen würde­.


Im ersten halben Jahr konnte ich diese Provokationen noch problemlos ignorieren. Vor gut einem Jahr war ich dann zur Montage in Michigan, dort hatten wir am Telefon einen großen Streit, weil ich damals direkt von China in die USA geflogen war und wegen eines Wochenendes, an dem ihre Mutter Geburtstag hatte, nicht nach Hause kam. Am selben Abend ging ich dann total mies gelaunt mit meinem Kollegen in eine örtliche Bar, wo vor allem Collegestudenten anwesend waren. Dort trafen wir auf zwei ländliche Schönheiten die, die "Guys from Germany" total klasse fanden. Da wir alle ordentlich getankt hatten, führte der Weg dann in unsere Hotel und ich hatte Sex mit einem der besagten Mädels. In den nächsten Wochen schämte ich mich sehr für mein Verhalten. Mit der Zeit und weiteren Provokationen von meiner Freundin änderte sich dies zunehmend.


Ich wurde auf meinen Reisen immer offensiver und habe bis heute mit zwölf weiteren Frauen geschlafen. Ich fühle mich eigentlich schlecht, dass ich meine Freundin so häufig betrogen habe, allerdings behandelt sie mich, wenn ich nicht zu Hause bin, wie den letzten Arsch. Ich bin komischerweise an allem schuld, was in meiner Abwesenheit nicht zu ihrer Zufriedenheit passiert. Da ich jetzt über Weihnachten und Silvester zu Hause bin und viel mehr Zeit als gewohnt mit meiner Freundin verbringe, habe ich ein extrem schlechtes Gewissen. Deswegen werde ich die Beziehung in den nächsten Tagen beenden und aus unserer Wohnung ausziehen. Die Wahrheit über mein Handeln werde ich ihr aber nicht kundtun, da ich sie damit mit Sicherheit unglaublich verletzten würde und sie das nicht verdient hat. Ich möchte hier also beichten, dass ich mich im letzten Jahr zu einem notorischen Fremdgeher entwickelt habe.

Beichthaus.com Beichte #00034746 vom 02.01.2015 um 14:37:36 Uhr in USA (Michigan) (12 Kommentare).

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Mein unvergessliches Jugenderlebnis

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Neugier Masturbation Urlaub Frankreich

Mein unvergessliches Jugenderlebnis
Ich (m) war mit drei Freunden im Sommerurlaub in Frankreich. Wir waren an der Atlantikküste zelten und hatten unendlich viel Spaß. Wir haben uns extrem gut verstanden, doch wie es so ist, können zwei Wochen mit drei Jungs und hunderten gut aussehenden Schönheiten am Strand, die auch gerne mal oben ohne dalagen, für einen Jungen meines Alters extrem anstrengend sein. Es dauerte keine drei Tage und ich lief fast permanent mit einer enormen Beule in der Badehose herum. Da - obwohl ich nicht schlecht aussehe - ich mir keine Chancen bei einer der Strandschönheiten einräumte, verbrachte ich ab dem fünften Tag ein wenig mehr Zeit unter der Campingdusche. Dort waren immer einzelne Kabinen nebeneinander und ich hoffte, dass man mich nicht hören könne, wenn ich das Wasser laufen ließ.

Am vorletzten Tag stand ich also mal wieder unter der viel zu heißen Dusche, während ich zwei Mädels miteinander redend in die Dusche gehen höre. Eine von beiden geht in die Kabine direkt neben meiner. Mir fällt ein kleines Loch in der Trennwand auf. Die hübsche Stimme des Mädchens, das ungefähr in meinem Alter sein musste, brachte mich dazu, einen Blick durch das Loch zu werfen. Ihr Körper war wunderschön und ich konnte von den Brüsten bis zu den Knöcheln alles an ihr begutachten, viel besser als gedacht. Ich begann natürlich zu masturbieren, guckte aber nicht mehr durch das Loch, da ich mich schämte und auch Angst hatte, erwischt zu werden. Doch nach kurzer Zeit vernahm ich ein Geräusch, welches mich noch neugieriger machte und ich guckte erneut. Sie rasierte sich in der Bikini-Zone und gab mir einen perfekten Blick auf alle Details. Ich riss mich wieder zusammen und versuchte, einfach leise zu Ende zu masturbieren und zurück zu meinen Kumpels zu gehen. Doch ich konnte nicht anders, als erneut zu spannen und da sah ich, wie sie selber zu masturbieren begann. Ich konnte nicht mehr an mich halten, wurde auch etwas lauter und so bekam ich den besten Orgasmus meines Lebens. Ich duschte mich ab, zog mich an und verließ die Dusche.

Ich bereue mein Verhalten, dieses Mädchen benutzt zu haben und hoffe, dass sie, so weit sie doch etwas mitbekommen hat, von meinem Handeln nicht beeinträchtigt wurde. Das Schlimmste jedoch ist, dass ich es so erotisch fand, wie sie sich vermeintlich unbeobachtet duscht und masturbiert, dass sich ein Fetisch bei mir entwickelt hat. Ich hoffe, dass ich nie wieder so in die Privatsphäre anderer eindringe. Ich glaube aber, dass diese Vorliebe auch für meine Unerfahrenheit mit dem weiblichen Geschlecht steht und bin der Meinung, dass, sobald ich eine Beziehung habe, auch mit dem Verlangen nach dem Spannen Schluss ist.

Beichthaus.com Beichte #00034737 vom 01.01.2015 um 22:29:11 Uhr in Frankreich (Saint-Nazaire) (17 Kommentare).

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