Liebeskrank

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Begehrlichkeit Verzweiflung Trunksucht Liebe

Ich (m/39) bin schon seit eineinhalb Jahren in dieselbe Frau (26) verliebt. Dabei hat sie einen Freund und das schon seit sieben Jahren. Eigentlich mag ich ihn ja, aber ich habe mich seit damals immer über seine Gefühle hinweggesetzt. Sie sagte mal, sie würde ihn niemals verlassen. Auf der anderen Seite flirtete und kuschelte sie auch mit mir - und das nicht zu knapp. Ich beichte, dass mir die Gefühle des Freundes egal waren. Für mich war nur wichtig, dass ich sie im Arm halten, mit ihr knutschen, kuscheln und flirten konnte und dass ich immer an ihrem Hals schnuppern konnte. Sie hat nämlich so einen unsagbar schönen Körpergeruch. Und außerdem beichte ich, dass ihr Geruch mich wahnsinnig macht, auch - oder gerade wenn - sie sich nicht vor 20 Minuten geduscht und kein Parfum aufgelegt hat.


Jetzt ist die Sache aus. Ihr ist klar geworden, dass sie ihren Freund doch mehr liebt. Ihren letzten nassen Kuss auf meinen Mund ließ ich daher verdunsten, statt ihn abzulecken. Ich genoss alles an ihr: Ihre Stimme, ihre fröhliche Art, aber auch ihren Körpergeruch und ihre Spucke. So schlimm war die Sache schon. Ich beichte, dass ich über diese Frau wohl niemals wirklich hinwegkommen werde. Und das bringt mich entweder dazu, Alkohol zu trinken oder meine Freunde vollzuheulen. Ihretwegen war ich seit Jahresbeginn schon fünf Mal besoffen. Denke ich daran, sie nie wieder in den Arm nehmen und knutschen zu dürfen, dann würde ich am Liebsten schon wieder literweise Wein trinken. Gerade gestern habe ich Freunde besucht, die zusammen mit ihr in einer WG wohnen. Und ich bin völlig strahlig dahingegangen. Es war mir peinlich. Dennoch wollten meine Freunde für mich da sein. Doch die besagte Frau war auch dabei und ich wollte immer zu ihr, sie umarmen, mit ihr Faxen machen und sie beschnuppern. Später landete ich im Krankenhaus, weil ich mich zu sehr verkrampft hatte. Alles nur psychosomatisch. Meine Maus! Auch wenn du es nicht willst - ich liebe dich!

Beichthaus.com Beichte #00034919 vom 21.01.2015 um 14:39:03 Uhr (11 Kommentare).

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Der alte Mann im Schwimmbad

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Morallosigkeit Schamlosigkeit Boshaftigkeit Engherzigkeit 50+

Ich (m/20) war am Samstag mit meinen Kumpels, die auch alle in meinem Alter sind, im örtlichen Hallenbad. Wir verbrachten die Stunden damit, Bahnen zu schwimmen und vom 10-Meter-Brett zu springen. Irgendwann hatten wir genug, weswegen wir die Heimreise antreten wollten. Als aber ein knapp 50-Jähriger ins Becken kam, blieben wir noch etwas. Er sah einfach urkomisch aus, mit seinem faltigen Hängebauch und seiner unästhetischen Figur. Wir konnten das Lachen kaum verkneifen, was der ältere Herr wahrscheinlich mitbekam. Als er auch noch einen Sprung vom 10-Meter-Brett wagte, um es "uns zu zeigen", verlor er beim Aufprall ins Wasser seine Badehose. Vermutlich bekam er es nicht mit, weil er uns danach noch stolz den Mittelfinger zeigte. Ich jedenfalls ergriff die günstige Gelegenheit und fischte seine Badehose aus dem Becken. Meine Kumpels und ich flüchteten in die Kabinen, während der arme Mann nicht wusste, wie er unbemerkt das Becken verlassen konnte. Zu guter Letzt gingen wir nochmals ins Becken, um zu gucken, was er so treibt, und mussten uns wirklich einen ablachen, als er mit High-Speed nackt in die Kabinen rannte. Die Restlichen im Becken empfanden eher Ekel oder mussten grinsen. Im Nachhinein tut mir der Mann leid, weshalb ich nun diese Beichte abgelegt habe.

Beichthaus.com Beichte #00034909 vom 19.01.2015 um 19:32:31 Uhr (18 Kommentare).

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“Beichte

Mit Kater bei der Arbeit

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Maßlosigkeit Trunksucht Arbeit

Es ist wohl an der Zeit, dass ich (m/39) mal auspacke. Die ganze Woche muss ich im Anzug herumlaufen und berate Kunden in hochtechnischen Anwendungsfragen im Außendienst. Das klappt gut, ich kann mich sogar als erfolgreich bezeichnen. Mein Arbeitgeber sieht die Zahlen und lässt mich weitestgehend in Ruhe. Was allerdings hinter der Kulisse läuft, erahnt wohl kaum jemand. Freitagmittag lege ich um 12 Uhr meinen Autoschlüssel zur Seite, ziehe T-Shirt und Turnschuhe an und dann geht es los in die Kneipe. Ich leere mir dann ein Bier nach dem anderen hinein und bin gegen 2 Uhr nachts so voll, dass ich meist völlig verdreckt und mit Schürfwunden nach Hause komme. Meine Frau lässt mich gewähren, sie meint, das wäre mein wohlverdienter Ausgleich zu meiner harten Arbeit.


Am Samstag kann ich vor 15 Uhr gar nicht an Bier denken, ohne dass mir übel wird. Dann geht es wieder in die Kneipe zum Sky schauen. Es beginnt dasselbe Spiel wie am Vorabend. Jetzt merke ich, dass ich langsam älter werde und benötige nicht nur mehr den Sonntag, um klar im Kopf zu werden, sondern meist auch noch den Montag. Dort mache ich nur Tarntermine, die entweder schnell vorbeigehen oder ich gehe schon gar nicht mehr hin. Schon klar, dass ich nicht der Einzige bin, dem es so geht, aber wie wird es erst werden, wenn ich mal 50 Jahre alt bin? Der Wochenendsuff ist zwar brutal, aber ich giere danach. Meinem Arbeitgeber gegenüber habe ich allerdings ein schlechtes Gewissen, denn diesen Montag müsste man mir vom Gehalt abziehen.

Beichthaus.com Beichte #00034907 vom 19.01.2015 um 18:12:26 Uhr (16 Kommentare).

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Schöne Frauen im Schwimmbad

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Neugier Begehrlichkeit Fetisch Sport Hamburg

Ich (m/36) gehe zwei bis drei Mal je eine Stunde die Woche schwimmen, um meine Kondition für das Bergsteigen im Sommer zu trainieren. Meine Beichte: "Zufällig" schwimme ich immer in der Nähe schöner Frauen, die auch oft zu zweit nebeneinander schwimmen und sich […]
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Beichthaus.com Beichte #00034898 vom 18.01.2015 um 17:20:58 Uhr in 22087 Hamburg (Ifflandstraße) (10 Kommentare).

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“Folge

Okay, Oma ist gestorben

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Engherzigkeit Tod Familie

Eines Tages saß ich (w) mit meinen Geschwistern, ich war so um die fünf Jahre alt, im Wohnzimmer und wir schauten TV. Kurze Zeit später kamen meine Eltern in die Küche. Da die Räume genau nebeneinanderliegen und die Tür auf war, konnte ich sehen, dass sie sehr traurig aussahen. Ich ging zu meiner Mutter und fragte, was denn los sei. Meine Mutter sagte, dass meine Oma gestorben sei. Ich hatte meine Antwort und sagte lediglich: "Okay", und ging wieder ins Wohnzimmer zurück zu den anderen, um weiter TV schauen zu können. Heute bereue ich mein dummes Verhalten. Papa, es tut mir leid, dass mich der Tod deiner Mutter nicht im Entferntesten interessiert hat.

Beichthaus.com Beichte #00034896 vom 18.01.2015 um 14:58:04 Uhr (7 Kommentare).

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