Schlachtruf

24

anhören

Schamlosigkeit Peinlichkeit Familie Restaurant

Schlachtruf
Ich (w) habe am Wochenende meine Familie und die Verwandtschaft bis auf die Knochen blamiert. Wir waren in einem chinesischen Restaurant, die gesamte Sippschaft, und von den fast 20 Leuten hatten die Meisten, inklusive meiner Person, eigentlich gar keine Lust auf diese Pflichtveranstaltung. Geburtstagsessen, Zusammenkommen mit Leuten, mit denen man sonst bis auf das zweite Weihnachtstreffen das ganze Jahr nichts zu tun hat und die man eigentlich auch nicht besonders gut leiden kann. Mein Cousin kam schon vorletztes Jahr mit dem Penisspiel an.

Die Regeln sind denkbar einfach: Einer sagt, vorzugsweise bei unpassender Kulisse wie eben so einem zugeknöpften Familienessen im Edelrestaurant leise "Penis!", dann ist der Nächste dran und muss die Lautstärke etwas höher schrauben. Traut man sich nicht, ist man raus, der Sieger ist derjenige mit dem lautesten "Penis!"-Schlachtruf. Ich, eigentlich leise und schüchtern, hab bisher immer relativ schnell das Handtuch geworfen, überhaupt ging das Spiel die letzten zwei Jahre sehr brav vonstatten und weder andere Gäste noch das Personal haben was davon mitbekommen. Da ich momentan meine wohlverdienten Ferien genieße und am Wochenende trotz Rudelfressen sehr gut gelaunt war, habe ich nicht nur "Penis!", sondern eher "PEEEENIS!" gebrüllt, sprich, das ganze Restaurant hat es gehört. Meiner Mutter fiel die Ente von der Gabel und meine Oma erstickte fast am Vilsawasser. Tut mir Leid fürs Fremdschämen. Dafür hab ich aber das Spiel definitiv gewonnen.

Beichthaus.com Beichte #00029908 vom 03.04.2012 um 00:28:49 Uhr (24 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Eigenen Bruder angezeigt

52

Hass Boshaftigkeit Familie

Ich möchte hiermit beichten, dass ich meinen eigenen Bruder angezeigt habe und ihm so eine Menge Ärger eingebracht habe. Kurz wie es dazu kam: Mein Bruder bezieht schon mehrere Jahre Hartz-IV, trotzdem hatte er sich nie wegen Geld etc. beschwert. Die anderen Geschwister […]
Diese Beichte kann nur von Beichthaus Bewohnern gelesen werden. Jetzt schnell anmelden!

Beichthaus.com Beichte #00029904 vom 02.04.2012 um 08:51:19 Uhr (52 Kommentare).

In WhatsApp teilen
“35.000

“Folge

Die Lustschreie meiner Schwiegereltern

41

Hass Sex Engherzigkeit Familie

Meine Freundin und ich wohnen mit ihren Eltern zusammen in einem Zweifamilienhaus. Das ist super praktisch, man hilft sich untereinander, kocht füreinander, und es ist eigentlich immer jemand da, wenn man mal ein Problem hat. Es gibt nur eine Sache, die mich regelmäßig […]
Diese Beichte kann nur von Beichthaus Bewohnern gelesen werden. Jetzt schnell anmelden!

Beichthaus.com Beichte #00029878 vom 22.03.2012 um 11:14:50 Uhr (41 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Die Baustellen-Lampe unter meinem Bett

28

anhören

Diebstahl Dummheit Peinlichkeit Familie Bonn

Als ich etwa 15 Jahre alt war, bin ich nach dem Feiern mit einer Freundin zur Bahn gegangen. Wir waren gut angetrunken und kamen auf die blödsinnige Idee von einer Baustelle zwei dieser Leuchtdinger abzumachen und mitzunehmen. Ich hatte eine relativ große Tasche dabei, wo ich meine Lampe reingesteckt habe. Die Tasche war allerdings nicht mit Reißverschluss, sondern man klappte sie einfach so zu. Jedenfalls ging meine Freundin dann zu Fuß nach Hause und ich nahm die Bahn. Aus irgendeinem Grund, ich weiß nicht mehr warum, fuhr ich ein oder zwei Stationen zu weit und meine Eltern mussten mich von der Bahn abholen. Da wir zuvor festgestellt hatten, dass diese tollen Lampen keinen Ausschalter haben, blinkte diese fröhlich in meiner verdächtig ausgebeulten Tasche vor sich hin und ich hielt sie im Auto meiner Eltern krampfhaft zu, damit die bloß nichts merkten. Zuhause habe ich sie dann unter meinem Hochbett unter Kissen, Decken und Kuscheltieren versteckt. Die hat noch ewig geblinkt, mehrere Wochen lang. Was sind da bitte für Batterien drin?
Naja, jedenfalls konnte ich mit dem Ding nie was anfangen, weil ich es ja schlecht einfach rausholen und in mein Zimmer als Deko hinstellen konnte. Was hätte ich meinen Eltern sagen sollen?
Mittlerweile wohne ich schon länger nicht mehr Zuhause und in meiner Abwesenheit wurde ein neuer Fußboden in mein altes Zimmer gelegt. Dabei wurde natürlich alles ausgeräumt. Die Lampe lag 10 Jahre lang unter meinem Bett. Als ich dann neulich zu Besuch war, stand die Lampe gut sichtbar auf einem meiner Schränke. Da steht sie auch immer noch. Was müssen meine Eltern wohl gedacht haben, als sie die gefunden haben? Sie haben mich jedenfalls nie darauf angesprochen.
Meine Beichte: Ich habe Eigentum der Stadt geklaut, was ich nicht hätte tun dürfen. Vor allem, weil es ja für den Straßenverkehr nicht sonderlich förderlich ist, wenn Lampen fehlen. Wenigstens waren da noch mehrere, die Baustelle verschwand also nicht im völligen Dunkel und ich glaube die Lampe meiner Freundin war eh aus, was natürlich nicht entschuldigt, dass wir sie mitgenommen haben. Letztendlich würde ich es als Jugendsünde verbuchen, aber Leid tut es mir trotzdem.

Beichthaus.com Beichte #00029877 vom 21.03.2012 um 23:39:16 Uhr in 53111 Bonn (Am Hauptbahnhof) (28 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“Beichte

Auto Video

45

anhören

Dummheit Peinlichkeit Ekel Familie

Letztens kam ich auf die glorreiche Idee meinem großen Bruder eine Art Virus auf den Computer zu installieren, der beim Start ein berühmtes, Video öffnen lässt, was sich auch nicht schließen ließ, bei dem sich zwei Frauen mit Hilfe eines Bechers ihren koprophilen Neigungen hingeben. Leider war das, wie sich später herausstellen sollte, ein großer Fehler, da ich nicht bedacht habe das auch mein kleiner, 9-jähriger Bruder seinen Rechner gerne mal benutzt.
Als er nun diesen Rechner hochgefahren hat, erwarteten ihn zwei Frauen, die sich mit Kot beschmierten Mündern geküsst haben und sich gegenseitig ins Gesicht kotzten. Mein kleiner Bruder war sichtlich geschockt, fing das Weinen an und saß 2 Stunden still, mit starrem Blick in der Küche und sprach kein Wort. Meine Mutter hat noch versucht mit ihm darüber zu sprechen und versicherte ihm, dass das Zeug im Becher nur Eiskrem war und das alles nicht echt war. Ich hoffe er trägt keine größeren Schäden davon und bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00029851 vom 09.03.2012 um 13:30:36 Uhr (45 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“35.000