Facebook Hacking

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Fremdgehen Hass Rache Ex Internet

Ich (w) habe vor kurzem zufällig bemerkt, dass mein Arschloch-Ex-Freund so schlau war, damals auf meinem PC seine Facebookdaten zu speichern. Deswegen muss man nun nur noch denn Anfang seiner E-Mail Adresse eintippen und alles andere füllt sich automatisch aus. Außerdem kann ich nun auch wenn er Zuhause an seinem Rechner sitzt, unbemerkt mit seinem Account online gehen. Sogar die Chatgespräche lassen sich beobachten. Eigentlich war ich nur neugierig, aber als ich dann bemerkte, dass er seine Neue nach Strich und Faden belügt und mit anderen Weibern betrügt - so wie auch ich es damals schon bei ihm in Verdacht hatte es aber nie 100% beweisen konnte, weil er es einfach niemals zugegeben hat - konnte ich es nicht lassen, mal so einen Chatverlauf zu kopieren und mit seinem Account an seine Neue zu schicken. Mal schauen was passiert.

Beichthaus.com Beichte #00028810 vom 09.04.2011 um 03:27:31 Uhr (38 Kommentare).

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Neue Rechner in der Schule

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Vandalismus Boshaftigkeit Schule

Vor einigen Jahren wurden an meiner damaligen Schule neue Rechner installiert. Schöne Dinger mit TFT-Bildschirmen und fetter Hardware. Waren auch super eingerichtet. Selbst so genannte "Wächterkarten" waren implementiert, so das Scherze von Schülern keinerlei Auswirkungen mehr nach einem Reboot hatten. Zu diesem Zeitpunkt war ich vielleicht so etwa 16 Jahre alt und IT-Technisch noch nicht sonderlich bewandert. Irgendwann sollten wir etwas mithilfe des Internets recherchieren und ich schaute mir den Desktop der neuen Rechner genauer an. Meine Aufmerksamkeit wurde auf ein kleines buntes komisches Symbol mit den Buchstaben "VNC" unten rechts in der Startleiste gerichtet. Einige von euch werden sicher jetzt schon wissen was folgt. Ich saß also da und recherchierte zum Thema VNC, statt wie vom Lehrer beauftragt Unterrichts konform mit dem Internet zu arbeiten. Kurz darauf fand ich heraus, dass man damit ja "Rechner steuern kann!". Kurz hektisch den VNC-Viewer geladen, installiert und anhand der dicken Sticker auf der Front eines jeden Rechners den Hostnamen meines Sitznachbarn in den den VNC-Viewer eingetippt und ich sah seinen Bildschirm und konnte alles mit seinem Rechner anstellen. Ich war zu dem Zeitpunkt relativ euphorisiert und stolz wie Oskar auf meine Entdeckung, so das ich sofort all meinen Freunden erzählen musste was für eine unfassbare Entdeckung ich da gemacht habe. In der Zeit darauf hatten ich und einige meiner Kollegen viel Spaß mit dem VNC-Viewer.


Durch die relativ simple Hostname Verteilung fand ich heraus, dass man von einem IT-Raum auch alle anderen Rechner in den anderen IT-Räumen steuern konnte. Somit haben wir uns auf Rechner ahnungsloser kleiner Mädchen geschaltet und die geschriebenen Texte in Chats mit "fi**en?" und allerlei anderen dekorativen Wörtern abgeändert. Die kleinen Mädchen und Jungs schrieben alle verzweifelt in ihre chat4free und ICQ felder: "ah, nein. das war ich nicht" und so weiter, doch geholfen hat es nichts. Im Nachhinein ist mir das sogar ein klein wenig peinlich wie unverschämt wir damals waren und wie viele Schüler wir terrorisiert haben. Gelegentlich schauten auch Lehrer aus den anderen IT-Räumen in unseren Raum und fragten unseren Lehrer ob unsere Rechner denn auch so spinnen würden.

Dadurch das wir unsere Klappe nicht halten konnten und die Durchführung dieses "Scherzes" sich äußerst trivial darstellt, (man benötigte nicht anderes als den Namen des zu steuernden Rechners und eine kleine .exe Datei auf einem USB-Stick) kamen im laufe der Zeit immer mehr Schüler in den Genuss fremde Rechner zu steuern. Wie man sich nun vorstellen kann, hat der damalige Informatiklehrer relativ schnell geblickt, was da vor sich geht und verpasste den VNC-Servern in den Einstellungen ein Passwort, womit die Rechner vor fremden Eindringlingen geschützt waren.
Zumindest hatte dies anfänglich den Anschein. Er musste wahrscheinlich jeden einzelne Rechner aufschrauben um die Wächterkarten entfernen zu können. Erst danach wurden veränderte Einstellungen am Betriebssystem nach einem Reboot auch gespeichert. Wie viel Arbeit und Zeit das setzen eines Passworts bei geschätzten 50 Rechnern gekostet hat, will ich gar nicht erst wissen.


Die Version des damals eingesetzten VNC-Servers hatte (leider) einen Bug. (Hier die News aus dem Jahre 2006 zu diesem Bug: heise.de/security/meldung/Fernwartung-ohne-Zugangsschutz-124431.html) Durch meine Recherchen im Internet kam ich an eine fertig compilierte .exe Datei, mit der man in der Lage war die Passwortabfrage zu umgehen.
Nun konnte ich (mal wieder) alle Rechner der Schule steuern. Meine Dreistigkeit steigerte sich noch durch eine kleine Spitzfindigkeit die ich an dieser "getunten" VNC-Viewer Datei vornahm. Dadurch das unser Informatiklehrer wusste wie der VNC-Viewer in der Startleiste aussieht, war die Wahrscheinlichkeit erwischt zu werden relativ hoch.
Durch ein kleines Tool konnte ich den VNC-Viewer umgestalten. Nach meiner Umgestaltungsaktion konnte ein in den Hintergrund verschobener getunter und umgebauter VNC-Viewer nicht mehr von einem Internet Explorer unterschieden werden. Selbst die momentan geöffnete URL des scheinbaren Internet Explorers habe ich auf die Google Startseite angepasst. Nichts hat in der Startleiste an einen VNC-Viewer erinnert.

Ab diesem Zeitpunkt kannte meine Dreistigkeit keine Grenzen. Anstatt dem Lehrer einen Tipp zu geben und mir dadurch gute mündliche Noten zu sichern, habe ich (Depp) diese Datei ins Internet gestellt und einigen Leuten den Link gegeben den Tipp das mit die Tastenkombi "Alt Umschalt" den Viewer schnell und unauffällig in den Hintergrund verschiebt und er somit für Lehrer unauffindbar ist. Den Informatiklehrer muss mein exzentrischer Eifer damals in den Wahnsinn getrieben haben. Hiermit beichte ich das ich ein verdammt fieser und dreister Schüler gegenüber meinem Informatiklehrer war. Wirklich Öffentlich rausgekommen ist glücklicherweise nie etwas. Ob der Lehrer wusste das er wegen mir 2 mal an fast über 50 Rechnern Rumschrauben musste, weiß ich bis heute noch nicht. Es tut mir alles Leid.

Beichthaus.com Beichte #00028694 vom 03.03.2011 um 14:54:20 Uhr (23 Kommentare).

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“Beichte

Ein Leben lang durchgemogelt

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Betrug Faulheit Stolz Schule Zürich

Hausaufgaben habe ich nur von der ersten bis dritten Klasse gemacht. Von der vierten bis zur sechsten Klasse hatte ich einen Lehrer den es nicht zu stören schien, dass ich nie Hausaufgaben machte. Er beschwerte sich zwar mal bei meinen Eltern, aber das brachte vielleicht 2-3 Tage Besserung. Als ich dann auf eine neue Schule für die siebente bis neunte Klasse kam, musste man plötzlich alle Prüfungen und "vergessenen" Hausaufgaben von den Eltern unterschreiben lassen. Was nun? Ich bemerkte, dass meine Mutter immer mit dem ersten Buchstaben des Vornamens und des vollen Familiennamens unterschrieb. Mein Vorname beginnt mit dem selben Buchstaben und der Familienname ist sowieso gleich, also unterschrieb ich mit schlechtem Gewissen meine erste Klausur, gab sie ab und wartete. Nichts passierte. So unterschrieb ich sämtliche Prüfungen und sonstige Zettel eigenhändig, mittlerweile ohne schlechtes Gewissen, inklusive Zeugnisse. 2,5 Jahre ging es gut, dann eines schönen Tages bemerkte meine Mutter eine Prüfung bei mir, die sogar eine Höchstbenotung hatte und unterschrieb ungefragt im Feld für die Unterschrift der Eltern. Nun gab ich nach fast 3 Jahren die erste Unterschrift meiner Mutter ab, was bei der Lehrerin Bedenken auslöste. Zufälligerweise trafen sich die Lehrerin und meine Mutter beim Einkaufen, auf die Unterschrift angesprochen, bestätigte meine Mutter, dass es ihre sei. Ich hatte Glück, dass nichts aufflog, aber Glück zu haben an das habe ich mich mittlerweile schon gewöhnt. Ich beendetet meine obligatorische Schulzeit, ohne dass es je jemand gemerkt hätte und war natürlich beflügelt vom Erfolg. In der Lehre beschiss ich weiter und baute mein System immer weiter aus, am Ende meiner Ausbildungszeit hatte ich alle Passwörter die man benötigt um im Schulnetz barrierefrei zu surfen, so war es klar das ich jede Prüfung die ein Lehrer vorbereitete und in seinem Lw abspeicherte schon kannte. Sogar bei der LAP (Abi) kannte ich wenigstens die Theoretischen Prüfungen, Praxis wahr eh kein Problem. Nach der Lehre ging es weiter so das ich mich bis heute durchs Leben gemogelt habe, es läuft einfach zu leicht. Ins Grübeln gekommen bin ich heute nach über 20 Jahren des Bescheissens als ich den Fall Guttenberg gesehen habe. Habe ich doch hunderte Vorträge und Arbeiten selbst aus dem Netz runtergeladen, mein Vorteil war, dass ich 1994 der Einzige in der Klasse war mit Internetzugang. Die meisten wussten nicht mal das es sowas gibt. Auch die LexRom war damals eine gute Hilfe mit fertigen Beiträgen zu praktisch jedem Thema. Sogar meine Abschlussarbeit kommt komplett inklusive Hardware aus dem Internet, das einzige was ich machte, Doku umformatieren, ausdrucken, Bausatz zusammenbauen lassen, altes Gehäuse schwarz ansprayen, Bausatz einbauen. Auch hier war nicht nur eine Ausgezeichnete Benotung das Ergebnis, nein besser noch: "Meine Arbeit wird in Zukunft zum Standard wenn jemand eine Bestbenotung möchte" Die Latte wurde sehr hohe angelegt. So kommt es das ich bis heute nicht richtig schreiben kann, höchstens eine Stunde pro Tag Arbeite und sieben Stunden rumsurfe oder mich ins Homeoffice verdrücke, Tagträume habe und jedes Jahr eine Top Quali bekomme und sogar meine geforderte Lohnerhöhung bekommen habe. Ohne Internet und all den Menschen die mir Täglich Helfen meine Probleme zu lösen wäre ich längst aufgeflogen und sicher nicht Chef geworden, wenn auch nur Teamchef. Für mich der Beweis, als Chef muss man nichts können, außer die Fähigkeit seine Unfähigkeit zu verbergen. Nun ist Halbzeit, zur Zeit ist der Sieg mein, mal sehen wie es bis zur Pensionierung weitergeht. Ich erwarte von euch keine Absolution, hab ich auch nicht verdient, aber es tat gut einmal darüber zu schreiben und dennoch gleich weiter zu machen wie bisher, es läuft einfach zu gut und zu einfach, abgesehnen davon ist jetzt Feierabend.

Beichthaus.com Beichte #00028683 vom 24.02.2011 um 15:54:09 Uhr in Zürich (38 Kommentare).

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Azubi des Monats

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Faulheit Diebstahl Arbeit Kollegen

Ich bin Informatik-Azubi. Nachdem meine Ausbildung begann, kam ein Praktikant dazu. Wir klauen hier zahlreiche Arbeitsspeicher und Prozessoren und verkaufen diese für viel Geld auf ebay. Dazu kommt, dass wir jeden Tag in eine alte Abstellkammer gehen, uns dort einschließen und schlafen. Es ist schon soweit gekommen, dass wir dort Pappe und Decken haben damit wir gemütlich liegen können. Eine Rolle Polsterfolie bildet mein Kopfkissen. Ich habe immer mein Firmenhandy dabei, falls wir einen Anruf bekommen. Aber manchmal schlafe ich so fest, dass ich selbst durch die starke Vibration nicht wach werde. Wir schnarchen manchmal sogar so laut, dass Leute, die auf dem Flur laufen, es hören könnten. Aber gegen diese unvorstellbare Müdigkeit hilft einfach nur der Schlaf in der Kammer. Ich möchte also beichten, dass ich meinen Arbeitgeber bestehle und dort nur schlafe und trotzdem recht viel Geld verdiene. Das Leben ist einfach ungerecht, wenn ich die Bauarbeiter morgens in der Kälte stehen sehe und ich gedanklich schon in meiner Kammer bin und den Schlaf der gerechten schlafe.

Beichthaus.com Beichte #00028467 vom 04.01.2011 um 10:27:15 Uhr (28 Kommentare).

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Trunksuchtbedingte Wollust

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Trunksucht Wollust Maßlosigkeit Last Night Studentenleben Wien

Ich (w/22) führe ein sehr ausschweifendes Leben. Neben dem Studium trinke ich gerne viel Alkohol, wobei ich noch nicht sagen kann das ich süchtig danach bin, da das meistens nur am Wochenende ist, oder dann wenn ich keine Uni habe. Auf jeden Fall ist mein eigentliches Problem nicht der Alkohol, sondern dass ich, wenn ich betrunken bin, notgeil werde und unbedingt Sex haben will. Fast alle Männer die in meinem Telefonbuch gespeichert sind, müssen darunter "leiden", da ich sie dann mit SMS überhäufe in der Hoffnung dass jemand vielleicht Lust hätte, mit mir Sex zu haben. Da kann es schonmal sein, dass ich am nächsten Tag bereue, dass ich den mitgenommen habe. Ich nehme mit jedes mal vor, dass ich heute keinen Sex haben werde, sondern einfach nur mit meinen Mädels tanzen gehe. Dadurch hatte ich schon viele Sexpartner, was - glaub ich - die meisten Männer abschreckt mit mir eine ernsthafte Beziehung zu führen.

Beichthaus.com Beichte #00028460 vom 02.01.2011 um 15:34:56 Uhr in Wien (54 Kommentare).

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