Zimmerarrest für Studenten

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Peinlichkeit Faulheit Trägheit Unreinlichkeit Studentenleben Nürnberg

Vor drei Jahren war ich (w/23) im dritten Semester und bewohnte seit sechs Monaten ein Zimmer in einem Einfamilienhaus. Der Vater war ein Oberstleutnant und selten da, seine Frau meine Untervermieterin. Die Kinder waren 11 und 16, ein älterer Sohn war schon ausgezogen und ich hatte das alte Zimmer der 16-jährigen Tochter. Ich war in einer Lebensphase, in der sich bei mir mehrere Probleme anhäuften. Diese, kombiniert mit latenter Unordnung, hatten den Effekt, dass ich anfing, das Zimmer immer mehr zu vernachlässigen. Ich putzte nicht mehr, räumte nicht mehr auf. Klamotten lagen wild herum, monatealte Slips, Skripte, Unmengen Blätter, wochenlang nicht abgespülte Teller etc. Kurz: ein richtiger Saustall. Irgendwann hing ein Zettel an der Tür. Meine Vermieterin hatte das Zimmer inspiziert und war in Ohnmacht gefallen. Ich bekam um 19 Uhr einen Termin bei ihr. Um 18 Uhr klopfte der 11-jährige Sohn. Er hatte mitbekommen, dass es dicke Luft gibt und dass seine Mutter mich rausschmeißen will, gab mir aber den Tipp, dass sie erfahrungsgemäß auch verhandlungsbereit ist, wenn man richtig "Bitte Bitte" macht und dass er bei so etwas üblicherweise Zimmerarrest bekommt. Er warnte mich auch vor seiner Schwester, die bereits die Messer wetzt.

Danach war ich pünktlich, schuldbewusst und zerknirscht bei meiner Vermieterin, die mich sogleich aufgebracht damit konfrontierte, meine Eltern anrufen und mich rausschmeißen zu wollen. Ich geriet sehr in Zugzwang, weil ich das unter allen Umständen vermeiden wollte, und mir blieb nichts anderes übrig, als den Rat des Sohnes zu befolgen und um besagte Abmilderung zu betteln. Als sie nach einigem Überlegen tatsächlich zusagte, fiel mir ein Stein vom Herzen. Wir einigten uns auf einen drei Wochen andauernden Zimmerarrest (Pfingstferien eine Woche Vorlesungszeit) mit Bettpflicht um Punkt 21 Uhr. Umfangreicher Putzplan. Aufs Klo darf man kurz über den Flur, zum Baden wird man geschickt. Und schließlich gibt es am Ende eine Note, wenn die nicht passt: Rausschmiss. Da ich tatendurstig meine Schuld abtragen wollte, beeilte ich mich, bei den Details diensteifrig zu nicken und gelobte mit Händedruck beste Noten abzuliefern. In den Folgetagen gewöhnte sie mich dann an den Arrest. Als aber am vierten Abend statt der Mutter plötzlich die Tochter erschien, die Hände in die Hüften stemmte und mich richtig ins Bett scheuchte, fiel es mir mit offenstehendem Mund erst auf, dass wir ja nicht abgemacht hatten, wer meine Pflichten kontrolliert.

Da es das alte Kinderzimmer der Offizierstochter war, das ich zugesaut hatte, diese deshalb natürlich richtig sauer war und Genugtuung einforderte, trat die Mutter nun auffallend in den Hintergrund und ich durfte meine Noten die nächsten 16 Tage meist bei der Tochter abliefern - einer resoluten und ehrgeizigen Persönlichkeit, die auch laut werden konnte, wenn ich z.b. Putzdienst hatte und die, wie nun klar wurde, über meine Endnote entscheidet. Obwohl mir die peinliche Situation bewusst war, ich aber beste Noten gelobt hatte empfand ich es sogar selbst als gerecht und respektierte sie deshalb. Den Sohn hat es gefreut. Bisher war immer er die Kröte - nun konnte er es mir morgens auf dem Flur vorm Klo genüsslich unter die Nase reiben, dass er um 22 Uhr noch TV schaut, während ich um 20 Uhr 59 unter Schwesterchens unerbittlichem Blick Richtung Bett flitze. Er ersparte es mir auch nicht, dass kürzlich beim Kaffeetrinken mit der Nachbarin die Mutter die Tochter lobte, weil sie beim Putzen und in-die-Wanne-schicken "nur noch einmal etwas sagen muss" und es klappt tadellos und ohne Widerworte. Ich muss also beichten, dass ich im dritten Semester noch so unselbstständig war, dass ich Zimmerarrest bekam und bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00034712 vom 28.12.2014 um 12:18:10 Uhr in 90451 Nürnberg (23 Kommentare).

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Meine peinlichen Fotos in Whatsapp

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Peinlichkeit Verzweiflung Internet Schule

Gestern ist mir etwas extrem Peinliches passiert. Vor vier Wochen habe ich (m/16) ein nettes Mädchen über ein Forum kennengelernt. Wir haben uns auch schon mehrere Male getroffen, sie ist sehr schön, gefällt mir und hat einen tollen Charakter. Nun ist es über die Weihnachtsfeiertage so gekommen, dass wir uns leider nicht sehen konnten, da sie mit ihrer Familie bei ihren Verwandten in Nordrhein-Westfalen war. So haben wir also Fernweh bzw. Sehnsucht bekommen und sie schlug vor, dass wir uns Fotos via Whatsapp senden. Ich fand die Idee am Anfang ziemlich blöd, aber nach langem Flehen und Bitten sandten wir uns also am ersten Weihnachtsfeiertag die ersten Bilder. Sie von ihrer Vagina und ich von meinem Penis inklusive Hodensack. Langsam fand ich also auch Gefallen daran. Es wurden am zweiten Weihnachtsfeiertag immer mehr Bilder, bis sie abends von mir forderte, ich solle doch einmal meinen Penis bei der Ejakulation fotografieren. Ich fand die Idee gut. Ich onanierte also (mit ihren Bildern) und zückte prompt mein Smartphone und knipste ein paar Bilder von meinem Penis und dem Ejakulat, welches herunterlief. Dann klickte ich auf "Teilen" - und nun geschah das Übel. Anstatt es meiner Freundin zu senden, veröffentlichte ich es in dem Klassenchat unserer Schule. Ich achtete gar nicht darauf, doch als ich merkte, dass der Chat-Verlauf über dem Bild von Latein-Hausaufgaben handelte, wurde ich stutzig und plötzlich rutschte mir mein Herz in die Hose - ich hatte doch tatsächlich das Bild von meinem ejakulierenden Glied mit all meinen Klassenkameraden geteilt. Ich schaute auf das Häkchen, doch das Bild war schon längst in den Unweiten der Server und des Internets gelandet. Ich lief rot an, meine ganzen Muskeln zogen sich zusammen und ich begann zu zittern. Ich sah schon das erste "schreibt..." in der oberen Textzeile.

Schnell verließ ich die Gruppe und schaltete das Handy aus. Ich legte es in die hinterste Ecke meines Zimmers, legte mich auf mein Bett und begann fürchterlich wie ein Schlosshund zu heulen. Tausende Gedanken schossen mir durch den Kopf... Jetzt waren zum Glück noch Ferien... Aber was würde wohl am ersten Schultag sein? Würden mich alle blöd anschauen, auslachen oder gar mobben? Ich bin in einer Klasse, welche in typische Gruppen bzw. Cliquen unterteilt ist: Die Schminktussen, die "Coolen", die "Außenseiter" und die "Streber". Wahrscheinlich werde ich das Gespött der ganzen Schule sein. Mein Plan wäre jetzt eigentlich, mich krank zustellen, aber irgendwann müssen meine Eltern ja nachfragen... Und was soll ich ihnen dann sagen? "Nein, ich kann leider nicht zur Schule, weil ich ein Bild meines abspritzenden Geschlechtsorganes mit der gesamten Schule geteilt habe..." Jetzt warte ich also und hoffe, dass mir alle verzeihen bzw. alle vergessen. Denn ich bin ein Mensch, der mit Scham und Getuschel überhaupt nicht auskommt und für den das Folter gleicht. Ich überlege sogar, die Schule zu wechseln. Mein Appell an euch: Tauscht nie, egal, unter welchem Druck ihr steht, private oder intime Bilder von euch aus. Egal mit wem! Die Folgen können ungeahnt sein...

Beichthaus.com Beichte #00034704 vom 27.12.2014 um 12:08:02 Uhr (42 Kommentare).

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Verheimlichte Potenzpille

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Lügen Falschheit Feigheit Nürnberg

Ich (m/31) nehme jetzt schon seit über einem halben Jahr eine Potenzpille ein, bevor ich mit meiner Frau Sex habe. Ohne Pille ist es schon sehr schwer für mich, eine richtige Erektion zu bekommen, ich verspüre zwar sehr viel Lust auf Sex, aber da macht mein Penis einfach schlapp - seitdem ich die Potenzpille nehme, ist der Sex wieder richtig gut. Es ist meistens so, dass ich eine halbe Tablette nehme, die dann auch für ganze zwei Tage reicht. Meine Frau weiß nichts davon - ich wollte ihr zuerst nichts sagen, aber jetzt, nachdem ich sie schon ein halbes Jahr nehme, fällt es mir immer schwerer, darüber zu reden oder dieses Thema anzusprechen. Ich bitte um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00034603 vom 15.12.2014 um 13:56:22 Uhr in Nürnberg (15 Kommentare).

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Prügelstrafe für den Frauenschläger

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Gewalt Aggression Rache Zorn

Ich (m/25) habe etwas getan, worauf ich einerseits stolz und andererseits darüber verwundert bin, welcher Teufel mich da geritten hat. Meine Schwester (28) hat seit ein paar Monaten einen neuen Freund (32), von dem ich wusste, dass er sie nicht sonderlich gut behandelt. Beim ersten Treffen mit ihm wirkte er auf mich allerdings vollkommen normal und sympathisch. Meine anfänglichen Bedenken verflüchtigten sich etwas. Allerdings ist mir und meiner Frau (26) nach mehreren Wochen aufgefallen, dass sie immer öfter stark ausgelaugt und müde wirkte und ab und an auch ein blaues Auge hatte. Auch hatte sie stark abgenommen. Wiederholte Versuche, sie darauf anzusprechen, schüttelte sie vehement ab. Auch merkte ich bei ihren Besuchen mit ihm immer öfter, dass er doch nicht so nett ist, wie ich anfangs gedacht habe, da er sie manchmal ziemlich herablassend behandelte und meine Bitte, endlich damit aufzuhören, einfach in den Wind schlug - mit dem Argument, dass mich ihre Beziehung nichts anginge und er sich ja auch nicht in meine Ehe einmische. Meine Schwester beharrte auch darauf, dass ihre Beziehung manchmal eben etwas kompliziert sei und er halt ab und zu mal handgreiflich werden würde.

Da sie von Natur aus ziemlich schüchtern ist, sich relativ wenig traut und Schwierigkeiten damit hat, sich durchzusetzen oder zu sagen, was ihr nicht passt, beunruhigte mich die Situation immer mehr. Bei der Geburtstagsfeier meiner Frau, die wir im Garten meiner Eltern abhielten, waren meine Schwester und ihr Freund auch anwesend. Nach mehreren Flaschen Bier und dem einen oder anderen Schnaps wurde er - betrunken, wie er war - mal wieder richtig "arschig" und begann, über alle abzuziehen und zu lästern, besonders über mich und meine Frau. Durch meine angestauten Aggressionen war ich ohnehin schon etwas gereizt und meine Frau hatte Mühe, mich auf meinem Stuhl zu halten. Als er jedoch meiner Schwester, die ihn bat, endlich damit aufzuhören, eine ordentliche Backpfeife gab, brannten bei mir alle Sicherungen durch. Ich sprang von meinem Stuhl, packte ihn am Kragen seines Hemdes und zog ihn durch den Garten hinaus auf die Straße. Dort drückte ich ihn auf den Asphalt und schlug ihm mehrmals ins Gesicht - so hart ich konnte.

In meinem Rausch ignorierte ich die schockierten Rufe meiner Frau und die Bitten meiner Schwester, endlich damit aufzuhören. Allgemein weiß ich nicht mehr, was genau passiert ist. Ich erinnere mich nur noch an Blut, abgrundtiefen Hass und den Wunsch, diesem widerlichen kleinen Stück Scheiße die Lichter auszupusten. Seine anfänglichen Versuche, sich zu wehren, scheiterten kläglichst und er ließ es am Ende nur noch über sich ergehen. Auf meine Drohung, ihm komplett den Garaus zu machen, falls er sich noch einmal an meiner Schwester oder sonst jemanden vergreifen sollte, erwiderte er nur ein leises Husten. Mit blutverschmiertem Gesicht, gebrochener Nase und einigen Zahnlücken ließ ich ihn schließlich davonziehen. Wir haben bis heute nie wieder von ihm gehört, er war zwei Wochen später nur einmal bei meiner Schwester zu Hause um seine Sachen abzuholen, allerdings bestand ich darauf, auch dort zu sein, wenn er auftaucht. Wir haben kein Wort gewechselt, er holte seine Sachen und verschwand für immer aus unserem Leben.

Ich bereue so gut wie nichts von dem, was an diesem Abend passiert ist. Allerdings denke ich manchmal, dass ich nicht so fest hätte zuschlagen dürfen. Aber wenn ich dann an diesen Abend zurückdenke und mir den schrecklichen Gesichtsausdruck meiner Schwester wieder ins Gedächtnis rufe, dann bin ich wieder davon überzeugt, dass dieser Arsch es nicht anders verdient hat. Jeder Mann oder jeder Mensch, der andere Menschen unnötig und ohne Grund verletzt, verprügelt oder foltert, sollte das gute Recht haben, selbst solche Qualen zu erleiden. Ich bin übrigens kein dummer und beschränkter Schläger, der nachts durch die Bars zieht und andere Leute verprügelt, dieser Abend war das erste und einzige Mal, dass ich sämtliche moralische Werte über Bord geworfen habe. Und sollte unter euch Lesern jemand sein, der auch ab und an mal handgreiflich wird, dann merkt euch eins: Sollte es jemandem wie mich in eurem Bekanntenkreis geben, dann Gnade euch Gott! Denn wenn ihr euch an jemandem vergreift, der uns nahe steht, werden wir keine Gnade walten lassen!

Beichthaus.com Beichte #00034543 vom 08.12.2014 um 07:33:46 Uhr (12 Kommentare).

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“Beichte

Brüste bei Marteria

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Schamlosigkeit Morallosigkeit Begehrlichkeit Musik Last Night

Ich (m) war in Bern auf dem Marteria-Konzert, es war super. Ganz zum Schluss forderte Marteria die Fans auf, ihr Shirt auszuziehen und beim letzten Song über dem Kopf zu schwenken. Ich tat, wie geheißen, schwenkte mein Shirt, genoss die Musik. Dann sah ich ein Mädel, ungefähr 18 Jahre alt, welche - auf den Schultern ihres Kollegen oder Freundes sitzend - ebenfalls ihr Shirt ausgezogen hatte und so einen Blick auf ihren jugendlichen, aber dennoch reifen Busen (mindestens Körbchengröße B) offenbarte. Sie hatte blonde, lange Haare, war eher klein, aber sehr schlank und trug wahrscheinlich eine schlichte Zahnspange. Im Getümmel näherte ich mich ihr, sie war noch immer oben auf den Schultern am Feiern. Sie trug einen schwarzen BH, der einiges ihrer Brüste freigab. So feierte ich einen Moment mit, jedoch unauffällig, und erhaschte - wann immer auch nur möglich - einen Blick ihrer wunderschönen, runden Brüste. Gegen Ende des Tracks ließ ihr Kollege sie runter, sie stand also nun vor mir, die Größe ideal, ich konnte über ihre Schultern ihre Brüste sehen, die Sicht gab noch einiges mehr frei als zuvor. Marteria verabschiedete sich dann, alle klatschten und feierten. Ich trat einen Schritt näher an sie heran und sie streifte sich notdürftig ein graues Top über, welches sehr tief geschnitten war - man konnte immer noch beinahe alles sehen. Dann erloschen langsam die Scheinwerfer, es wurde dunkler. Als es ganz dunkel war, griff ich nach vorne, um ihren schönen Körper herum und fasste ihr an die Brüste, mit der rechten Hand an die rechte Brust, zuerst sanft, drückte nur leicht zu, dann sofort noch einmal, dieses Mal aber entschlossen und fester, knetete die Brust, drückte richtig zu und klemmte sie schlussendlich in den Nippel. Die erste Berührung dürfte ihr gefallen haben, die zweite, intensive, dürfte allerdings schmerzhafter gewesen sein, was sie auch mit einem leisen, leicht erregten Aufschrei bestätigte. Es war noch immer dunkel und so schlich ich mich eilig davon, ging nach Hause. Aber ich liebe ihre Brüste!

Beichthaus.com Beichte #00034355 vom 19.11.2014 um 00:16:46 Uhr (10 Kommentare).

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