Mit dem Schäferhund...

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Sex Fetisch

Ich (w/31) möchte beichten, dass ich in jüngeren Jahren beinahe etwas mit einem Hund gehabt hätte. Ja, einem Hund. Ich war damals aufgrund einer kaputten Kindheit in eine Szene gerutscht, in der Sex nicht nur nichts Besonderes oder Intimes war, sondern auch auf immer entwürdigendere Weise immer neue, immer verbotenere Dinge versucht wurden. Irgendwann bot mir jemand - und zwar niemand Geringeres als mein damaliger Freund - an, dieser speziellen Praktik mit einem Schäferhund nachzugehen. Ich muss zugeben, dass ich eine Minute darüber nachgedacht habe. Heute kann ich das im Leben nicht nachvollziehen und ekele und schäme mich für meine damalige Kaputtheit. Ich bitte um Vergebung, dass ich überhaupt darüber nachgedacht habe. Krank!

Beichthaus.com Beichte #00032593 vom 19.01.2014 um 16:19:08 Uhr (16 Kommentare).

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Samen im Kartoffelsalat

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Ekel Masturbation Unreinlichkeit Schamlosigkeit Schule

Vor beinahe sieben Jahren besuchte ich die achte Klasse eines Gymnasiums, und wie es damals üblich war, durfte auch unsere Klasse für eine Woche in eine von der Schule organisierte Sommersportwoche fahren. Das zu Beichtende passierte am vorletzten Tag. Es wurde ein großer Grillabend für unsere und die Parallelklasse vorbereitet. Die Lehrer meinten es wohl etwas zu gut mit uns und beendeten das Tagesprogramm schon etwas früher als sonst. Und da einem als Teenager auch mal schnell langweilig wird, machten sich ein paar Kumpels und ich einen Spaß daraus, den Keller der Herberge etwas zu erforschen. Das Ganze hat damit angefangen, dass wir ein Mädchen aus der Parallelklasse in der Werkstatt des Hausmeisters eingesperrt haben. Danach haben wir die Wäschekammer entdeckt und ein Kumpel kam auf die Idee, auf die frische Wäsche draufzupinkeln, was er auch getan hat. Auf unserem Streifzug haben wir auch irgendwann die Küche gefunden und haben dort einen riesigen Bottich mit Kartoffelsalat, der für den besagten Grillabend gedacht war, entdeckt. Alle, die jetzt etwas Böses vermuten, haben recht. Der Kumpel, der vorher schon die Wäsche angepisst hatte, holte seinen kleinen Freund heraus und fing an, in den Kartoffelsalat zu wichsen. Irgendwie schaffte er es, uns andere dazu zu motivieren auch mitzumachen und so geschah es, dass am Ende die Samen von vier Jungen unter den Salat gemischt wurden. Ihr könnt euch bestimmt vorstellen, wie wir am Abend gegrinst haben, als jeder den Kartoffelsalat gegessen hat. Es war auch eine ziemlich geile Vorstellung, dass jedes Mädchen aus den zwei Klassen unser Sperma im Mund hatte. Die Krönung war, als unsere Lehrerin vor versammelter Mannschaft den Koch für das Essen und den gelungenen Kartoffelsalat lobte. Ärger gab es am letzten Tag aber doch noch, und zwar wegen des zuvor eingesperrten Mädchens, das wir doch tatsächlich vergessen hatten und das deshalb die ganze Nacht in der Werkstatt verbringen musste.

Beichthaus.com Beichte #00032590 vom 18.01.2014 um 23:40:17 Uhr (24 Kommentare).

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Kinderschänder auf dem Spielplatz

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Aggression Gewalt Zorn Kinder

Ich (m/38) wohne in einer kleinen Ortschaft in der Nähe von Osnabrück. Mit meiner Frau habe ich drei Kinder und ein Einfamilienhaus in einer schönen Wohngegend. Der Spielplatz ist nur eine Straße weiter, also ein kleines Paradies, das wir uns mit viel Fleiß und Sparsamkeit erarbeitet haben. Vor drei Jahren ist mir und meinem Nachbarn aber etwas sehr unangenehmes passiert - wir haben deshalb aber zum Glück keine Anzeige bekommen. Die Sache war die, dass mein kleiner Sohn, damals vier Jahre alt, vom Spielplatz kam, und meinte, ein lustiger Mann würde mit den Kindern im Sand spielen und Süßigkeiten verschenken. Wir saßen im Garten und haben gegrillt und waren einfach nur alle total geschockt. Es war schlagartig still, und dann ist unsere gesamte Gruppe losgerannt. Und tatsächlich saß auf dem Spielplatz ein Mann, der dem typischen Klischee eines Kinderschänders entsprach. Also klein und dick, unattraktiv, dicke Hornbrille, Wollpulli, braune Hose und so weiter. Um es kurz zu machen: Der Mann hat praktisch von jedem von uns mindestens einen Faustschlag abbekommen, und bei knapp zehn Leuten ist das einiges. Wahrscheinlich wäre er auch auf der Intensivstation gelandet, wenn unsere Frauen nicht dazwischengegangen wären. Wir hatten natürlich ziemlich im Zorn gehandelt und den Mann auch gar nicht angesprochen, die Situation war einfach so offensichtlich.

Leider stellte sich dann heraus, dass der Mann geistig behindert war, er litt unter Downsyndrom. Er war selbst noch ein Kind und wohl bei Verwandten zu Besuch. Wir haben ihn dann zu diesen Verwandten gebracht, alles erklärt und uns mehrfach entschuldigt. Eine Anzeige haben wir zwar nicht bekommen, aber seitdem grüßt die Familie uns auch nicht mehr auf der Straße. Es tut mir heute immer noch leid, dass wir uns so verhalten haben, aber ich finde es auch riskant, ihn einfach ohne Aufsicht auf einen öffentlichen Spielplatz zu schicken. Es ist doch klar, was das für ein Bild gibt, wenn er dort mit den Kindern im Sandkasten spielt. Ich hoffe, dass hier einige für meine überstürzte Reaktion Verständnis haben, ich wollte nur meine Kinder vor einem Perversen schützen.

Beichthaus.com Beichte #00032577 vom 16.01.2014 um 00:51:16 Uhr (86 Kommentare).

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Demenz und mein Hass auf die Gesunden

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Ekel Hass Rache Zorn Gesundheit

Als bei mir (m) vor einigen Monaten Demenz diagnostiziert wurde, brach für mich eine Welt zusammen. Ich verspürte einen tiefen Hass gegen Gott und beneidete und missgönnte allen Menschen in meinem Alter ihre Gesundheit. Dann wurde mir bewusst, dass ich die Zeit, in der ich noch klar im Kopf bin, so gut es geht nutzen muss! So habe ich mir dann ein paar Dinge erfüllt, von denen ich schon lange träumte. Ich fuhr zum Beispiel in die nahe gelegene Stadt und gönnte mir die schärfste Bratwurst, die man in Deutschland essen kann. Ein paar Wochen später fuhr ich über die Grenze gen Osten auf der Suche nach einer Dame, die ihre Dienste auch ohne Kondom anbietet. Ich fand die Vorstellung, irgendwo eine Horde von Kindern zu haben, von denen ich nichts weiß, die mir aber ähnlich sind und durch die auch nach meinem Tod etwas von mir auf der Welt zurückbleibt, immer schon sehr stimulierend. Indem ich meine preislichen Vorstellungen etwas anhob, wurde ich auch schnell fündig, Sorgen wegen sexuell übertragbaren Krankheiten stellten sich bei mir nicht ein. Sollte es dazu kommen, werde ich die wohl sowieso nicht mehr mitbekommen.

Als mir dann ein paar Monate später mitgeteilt wurde, dass ich wohl bald nicht mehr in der Lage sein werde, alleine zu wohnen und wohl in eine entsprechende Einrichtung übersiedeln müsse, erstellte ich eine Liste von Menschen, die mir in meinem Leben entweder gut oder schlecht mitgespielt haben, um sie entweder dafür zu belohnen oder sie für ihr Verhalten je nach Grad des Vergehens zu bestrafen. Meinen Freunden widmete ich vermehrt Zeit und machte ihnen Geschenke. Für die schlechten Menschen aus Kindergarten, Schule, Ausbildung und Beruf, hatte ich mir etwas Besonderes überlegt. Ich sammelte über mehre Tage meine Fäkalien. Mit meinem Urin füllte ich Wasserbomben, mit dem Kot kleine Beutel. Mit einer Schleuder und meinen Beuteln bewaffnet zog ich mehrere Nächte los und beschoss die Häuser der Übeltäter. Brav setzte ich anschließend hinter jeden Namen der Gemaßregelten in der Liste einen Haken.

Was ich nun eigentlich beichten möchte? Vor ein paar Tage fand ich eine weitere Liste, mit Namen von Leuten, die bestraft werden sollen. Auf dieser Liste fanden sich aber fast alle Namen wieder, die auch schon auf der alten Liste zu finden waren. Hinter jedem dieser Namen befand sich bereits ein Haken. Ich muss also beichten, dass ich versehentlich manchen Menschen doppelt bestraft habe und ich ihnen dabei anscheinend übler mitgespielt habe, als ich eigentlich wollte. Dafür möchte ich mich entschuldigen und um Verzeihung bitten, auch wenn ich mir nicht ganz sicher bin, was es mit dieser Liste genau auf sich hat und wie diese dort hingekommen ist. Vor allem aber bereue ich meine frevelhaften Gedanken gegen Gott, die ich in den ersten Wochen, als mir meine Krankheit mitgeteilt wurde, gehegt habe.

Beichthaus.com Beichte #00032576 vom 15.01.2014 um 11:21:14 Uhr (33 Kommentare).

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Liebe macht bekanntlich blind

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Dummheit Lügen Falschheit Selbstsucht

Vor ein paar Monaten habe ich (m) ein Mädchen kennengelernt. Wir haben uns öfters gesehen, da wir die gleichen Freunde hatten und auf einer Geburtstagsfeier tauschten wir Nummern aus. Wir lernten uns näher kennen und chatteten extrem viel Miteinander, ehe ich sie ins Kino einlud. Dort küsste ich sie an einer passenden Stelle und einige Zeit später machten wir ein bisschen rum. Eigentlich war ich der Meinung, dass unser Treffen alles andere als schlecht gelaufen wäre, doch sie distanzierte sich plötzlich von mir. Nach einiger Zeit kam dann raus, dass sie keine Beziehung wollte, was ich einfach nicht verstehen konnte. Denn Liebe macht ja bekanntlich blind. Inzwischen weiß ich, dass sie bisher wenig Glück mit Beziehungen hatte und dass ihr alles zu schnell ging. Sie war mit meiner Art also scheinbar überfordert und ich bin an dieser Entscheidung bestimmt mitschuldig. Aber nun zu meiner Beichte. Um vor meinen Freunden nicht als Verlierer dazustehen, log ich, und erzählte, sie hätte nicht mehr zurückgeschrieben. Ich stellte sie als richtiggehend bösartig da. Das tut mir leid, weil ich wette, dass sie nichts dafür konnte und dass ich sie zu sehr bedrängt habe, weshalb sie dann diese Entscheidung traf. Ich bitte um Absolution, da ich ihr Unrecht getan habe.

Beichthaus.com Beichte #00032574 vom 15.01.2014 um 20:53:28 Uhr (17 Kommentare).

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