Erpressung mit dem Sexfilm

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Peinlichkeit Dummheit Fetisch Fremdgehen Verzweiflung

Ich möchte beichten, dass ich trotz einer funktionierenden Beziehung mit einem attraktiven Mann und gutem Sex mit ihm nicht zufrieden bin. Ich fühle mich selbst nicht sehr attraktiv, da ich etwas übergewichtig bin, und brauche ständig die Anerkennung von anderen. Ich habe es immer schon genossen, wenn ein Mann mich ziemlich plump angemacht hatte. Ich ließ mich zwar nur selten auf etwas ein und schimpfte in den meisten Fällen über solche Machos, aber insgeheim gab es mir ein gutes Gefühl, begehrt zu werden. Mein Mann wird immer noch sehr häufig von anderen Frauen angesprochen, ich allerdings nicht mehr. Das zog mein Selbstwertgefühl so weit runter, dass ich mich in einem Chat anmeldete und begann, mich mit fremden Männern zu treffen. Ich würde ihn nie betrügen, ich habe mich lediglich mit einem Mann getroffen, um ihm als Vorlage zu dienen. Ich habe mich ausgezogen und er durfte auf mir kommen. Anfassen war aber immer tabu. Ich habe auch einen anderen sehr netten Mann kennengelernt, dem es anscheinend genau darauf ankam. Ich habe mich fast ausschließlich nur noch mit ihm getroffen und wir lernten uns näher kennen. Er erzählte mir von seinen Fantasien und ich merkte, dass mir manche davon sehr gefielen. Vor allem die, in denen ich eine unterwürfige Rolle einnahm.


Ich ließ mich schließlich zu einer kleinen Party überreden. Im Grunde war es nichts anderes, als das, was ich bisher gemacht hatte, nur dieses Mal mit mehreren Männern. Ich sollte vor ihnen tanzen und mich dabei ausziehen, während sie sich einen runterholen. Kurz bevor die anderen Männer eintrafen, sagte er mir, ich soll mir ein Tuch umbinden. Einerseits um meine Augen zu schützen, andererseits sagte er in seinen schmutzigen Worten, würde es mir bestimmt gefallen, wenn ich die Männer nicht sehen kann. Von der Vorfreude und Lust gepackt stimmte ich zu. Der restliche Abend verlief für mich sehr angenehm. Doch schon am nächsten Tag kam die Ernüchterung. Der Mann, der das Ganze organisiert hatte, entpuppte sich als Erpresser. Die Augenbinde war lediglich dafür gedacht, dass ich nicht sehe, dass er mich die ganze Zeit gefilmt hat. Auf dem Video war nicht nur zu sehen, wie ich versuchte sexy zu tanzen - was aufgrund meines Gewichts schon peinlich genug wäre - sondern auch der weitere Verlauf. Der Höhepunkt war, dass sich die Männer zum Schluss noch an meiner Brieftasche bedienten. Das war mir bis zu dem Zeitpunkt gar nicht aufgefallen. Der ganze Film trägt einen ziemlich entwürdigenden Titel und ist mit herablassenden Unterschriften gespickt. Ich weiß nicht, was ich machen soll. Ich will meinen Mann nicht betrügen, allerdings wäre es eine Katastrophe, wenn dieses Video in falsche Hände gerät. Und vor allem ist von keinem der Männer das Gesicht zu sehen. Ich weiß also nicht einmal, wer daran beteiligt war. Es tut mir schrecklich leid, dass ich so dumm sein konnte und hoffe auf ein Wunder.

Beichthaus.com Beichte #00032537 vom 08.01.2014 um 17:00:07 Uhr (54 Kommentare).

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Mutter mit Spinnenphobie

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Feigheit Peinlichkeit Verzweiflung Tiere Familie

Ich (w) leide unter einer ausgeprägten Spinnenphobie. Also nicht diese Weberknechte, die sind zu ertragen, solange sie mir nicht zu nahe kommen - schlimm sind die dicken schwarzen Spinnen. Diese Hausspinnen. Wenn ich eine davon sehe, ist alles vorbei. Ich bekomme Heulkrämpfe, Panikattacken und kann mich kaum noch bewegen vor Angst und Ekel. Schlafen ist danach auch nicht mehr möglich. Vor ein paar Wochen hatte ich eine in meiner Wohnung. Sie war wirklich sehr groß. Normalerweise hole ich dann meine Nachbarn, sie sind wirklich sehr nett und befreien mich gerne von den Viechern. Dumm nur, dass dieses kluge Exemplar an der Wohnungstür saß, was mir jedes Hilfeholen unmöglich machte. Ich möchte nun etwas beichten, das mir extrem peinlich ist, und mich wirklich sehr belastet. Mein Sohn ist fast drei Jahre alt und hat die Spinne für mich weggemacht. Für ihn war es ein Spiel, aber ich fühle mich wie die schlechteste Mutter auf Gottes Erden. Mein Gewissen quält mich furchtbar und ich habe jetzt endlich beschlossen, eine Therapie zu machen. Ich bitte um Vergebung! Es tut mir leid, dass ich so feige bin.

Beichthaus.com Beichte #00032505 vom 02.01.2014 um 11:00:35 Uhr (21 Kommentare).

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Der Räuber und der Held

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Falschheit Feigheit Partnerschaft Last Night

Der Räuber und der Held
Ich (m/29) bin mittlerweile seit sieben Jahren mit meiner Freundin (28) zusammen. Wir haben einen zwei Jahre alten Sohn und werden nächstes Frühjahr heiraten. Noch heute erzählt sie immer wieder gerne die Geschichte, wie wir uns kennengelernt haben. Sie hat damals als Kellnerin gejobbt und war nachts zu Fuß auf dem Heimweg. In einer Seitenstraße hat sie dann plötzlich ein maskierter Typ angepöbelt und ihre Brieftasche verlangt. Ich war genau in dem Moment zur Stelle, weil genau diese Straße auf meiner Joggingroute lag. Ich schlug dem Angreifer ein paar runter und schließlich ergriff dieser die Flucht. Ich habe sie dann natürlich nach Hause gebracht und ein paar Tage später hat sie mich zum Essen eingeladen, um sich für ihre Rettung zu bedanken. Wir sind uns dann schnell näher gekommen und noch bis heute glücklich zusammen. Was sie nicht weiß, und was mich beinahe täglich beschäftigt, ist, dass der Typ mein damaliger bester Freund war. Wir haben uns den Plan zusammen überlegt, weil ich schon seit Monaten in sie verliebt war und mir keine andere Möglichkeit eingefallen ist, um ihre Aufmerksamkeit zu erhalten.

Sie war und ist das schönste Mädchen der Stadt, sie galt allerdings auch als komplett unnahbar. Selbst den Sportlern und Frauenhelden hat sie Körbe erteilt. Und mir hätte sie vermutlich auch eine Abfuhr erteilt. Es war dann klar, dass mein bester Freund ihr nie persönlich begegnen durfte, schließlich hätte sie ihn an der Stimme oder der Statur erkennen können. Und so kam es, dass wir uns immer seltener sahen. Und als wir dann zusammenzogen, brach die Freundschaft komplett auseinander. Ich hatte kaum noch eine Möglichkeit ihn zu sehen und konnte ihn zu nichts einladen. Er hat aber trotzdem immer dicht gehalten, wofür ich ihm unglaublich dankbar war. Und genau dieser Freund ist letzte Woche plötzlich und unerwartet bei einem Arbeitsunfall ums Leben gekommen. Mich hat das aus allen Wolken gerissen. Wir haben praktisch unsere gesamte Kindheit zusammen verbracht und für mein Glück hat er das alles geopfert. Wäre ich zu meiner Frau von Anfang an ehrlich gewesen, wäre es nie so weit gekommen. Ich habe jetzt beschlossen, ihr noch vor unserer Hochzeit all das zu beichten. Ich kann absolut nicht einschätzen, wie sie reagieren wird. Ich kann mit dieser Lüge aber nicht mehr leben.

Beichthaus.com Beichte #00032469 vom 27.12.2013 um 16:58:21 Uhr (40 Kommentare).

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Die attraktiven Frauen in der Bahn

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Begehrlichkeit Masturbation Bahn & Co. Mauth

Ich (m/27) muss beichten, dass ich immer sexuell erregt bin, wenn ich mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahre und dann eine attraktive Frau in meiner Nähe sitzt. Ich stelle mir dann vor, wie der Sex mit dieser Frau wäre, und gehe dabei sogar so weit, dass ich mir die Genitalien durch die Hosentasche massiere. Inzwischen setze ich mich sogar absichtlich neben solche Frauen.

Beichthaus.com Beichte #00032465 vom 26.12.2013 um 23:40:29 Uhr in Mauth (17 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Das Fest des Hasses

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Fremdgehen Zorn Verzweiflung Hass Weihnachten

Auf den Tag genau vor sieben Jahren wurde ich (m/25) von meiner damaligen Freundin aus heiterem Himmel verlassen. Es deutete damals nichts darauf hin, dass unsere dreijährige Beziehung kurz vor dem Ende stünde oder gar die Luft raus wäre. Sie kam am Abend des 22.12. einfach zu mir und machte kurz nach ihrer Ankunft Schluss, als wir beide bei mir im Zimmer saßen. Sie war zwar nicht meine erste Freundin, jedoch die Erste, die ich wirklich "Freundin" nennen würde. Wir sprachen sogar immer mal wieder davon, wie wir unsere gemeinsame Wohnung einrichten wollten und solche Sachen. Unterm Strich würde ich also sagen, dass wir beide glücklich und zufrieden miteinander waren, denn auch sonst konnte niemand die Trennung nachvollziehen. Ich saß dort also in meinem Zimmer, in Schockstarre, mit aufgerissenen Augen und konnte nicht glauben, was sie sagte. Auf meine vielen Fragen erhielt ich keine Antwort, sie sah mich einfach nur mit einem gefühlstoten Blick an und hatte offenbar nicht die Eier dazu, mir einen Grund zu nennen. Diesen Blick habe ich vorher noch nie an ihr gesehen, und nach vielen Fragen ging sie irgendwann zu meiner Mutter, überreichte ihr ein kleines Weihnachtsgeschenk und sagte ihr, dass sie Schluss gemacht hatte. Meine Mutter weinte wie ein Schlosshund, auch sie kann bis heute nicht verstehen, warum meine Ex damals Schluss machte. Sie war beinahe wie eine zweite Tochter für meine Mutter und die beiden verstanden sich einfach bestens. Das Tollste jedoch war, dass ich später herausfand, dass sie zu dem Zeitpunkt, als sie mit mir Schluss machte, längst einen anderen Kerl hatte. Sie ließ sich von ihm scheinbar wie bekloppt durchnehmen - nur um später genau das gleiche Spiel mit ihm zu treiben, wie mit mir.


Wegen ihr waren meine letzten sieben Weihnachtsfeste der letzte Dreck. Ich liebte Weihnachten damals, die ganze Atmosphäre, die Stimmung, die Vorfreude, eine Kleinigkeit geschenkt zu bekommen und anderen eine Freude zu machen, war einfach jedes Jahr aufs Neue toll. In den letzten Jahren wurde Weihnachten aber mehr und mehr zum "Fest des Hasses", da mir der Gedanke an diese Trennung einfach alles verdarb. Hinzu kommt, dass ich seitdem keine Beziehung mehr eingehen konnte. Jedes Mal, wenn ich ein nettes Mädel kennenlerne, und wir uns dann näher kommen, sagt mein Herz mir, dass ich das auf keinen Fall machen darf. Und jedes Mal ziehe ich die Mauer ein kleines bisschen höher. Wenn man so etwas der Betroffenen dann erklären will, denkt diese gleich, sie hätte etwas falsch gemacht - oder ich selbst würde keinen hochbekommen, wäre schwul oder Vergleichbares. Die ganzen Gerüchte, die dadurch entstanden sind, sind echt der Knaller! Seitdem belasse ich es auch meist dabei, solche Geschichten nach ein paar Nummern wieder zu beenden. Was ich jetzt beichten möchte? Ich wünsche mir, dass meine Ex das Gleiche erleben wird, was ich jedes Jahr aufs Neue durchleiden muss. Ich wünsche ihr einfach, dass sie irgendwann genauso unglücklich ist wie ich. Zudem wünsche ich mir, dass sie mir irgendwann auf der Straße über den Weg läuft, damit ich ihr meine ganze angestaute Wut entgegenbrüllen kann - am Besten vor einem großen Publikum. Und ich hoffe, dass dieser Albtraum bald ein Ende nimmt und ich dann nicht mehr "alleine" sein muss.

Beichthaus.com Beichte #00032442 vom 22.12.2013 um 17:08:20 Uhr (25 Kommentare).

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