Die Mutter meiner Freundin ist heiß!

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Fremdgehen Begehrlichkeit Schamlosigkeit Partnerschaft Hemer

Ich kann meiner Freundin nicht mehr in die Augen sehen. Mittlerweile bin ich seit knapp 1,5 Jahren mit ihr zusammen und schlafe drei Mal die Woche bei ihr - sie wohnt noch bei ihrer Mutter. Letzte Woche bin ich nachts in Boxershorts zum Kühlschrank gegangen und in der Küche auf ihre Mum getroffen, die mich von oben bis unten gemustert hat und die sich in meinen Shorts befindliche Morgenlatte betrachtet hat. Ich muss dazu sagen, dass sie eine verdammt geile Sau ist - schwarz, 39 Jahre alt (sieht aber 10 Jahre jünger aus), Wahnsinnskörper und die Augen erst! Sie hat mich also von oben bis unten gemustert und ist dabei immer näher auf mich zugekommen. Ich bin ebenfalls nähergekommen und plötzlich fingen wir an, uns zu küssen, wobei sie mir an die Hose ging. Erst streichelte sie von außen sanft über meine Latte und dann knöpfte sie langsam die Shorts auf und ließ ihn herausspringen.

Auch wenn ich mir irrsinnige Sorgen machte, dass meine Freundin aufgewacht und mich suchen würde, konnte ich nicht anders, als das alles mit mir geschehen zu lassen. Wir küssten uns immer leidenschaftlicher, und während sie mit ihrer linken Hand meinen Penis immer heftiger bearbeitete, knöpfte ich ihren Morgenmantel auf und legte ihre blanken, vollen Brüste frei. Langsam bewegte sie sich von meinem Mund weg, liebkoste meinen Nacken, meine Brust und ging immer weiter hinunter, bis sie letztlich vor mir kniete und ihre vollen Lippen um meine Eichel schloss. Ich hatte noch niemals so guten Sex wie in dieser Nacht - und danach ging ich zurück ins Bett meiner Freundin. Ich habe ihr natürlich nichts gesagt, aber bis jetzt habe ich mich noch nicht einmal getraut, wieder bei ihr zu schlafen. Ich hoffe sie merkt nichts, denn ich liebe sie über alles.

Beichthaus.com Beichte #00000830 vom 12.10.2005 um 23:08:53 Uhr in Hemer (12 Kommentare).

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Penisbruch

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Waghalsigkeit Dummheit Neugier Sex Intim Gesundheit Bottrop

Penisbruch
Nie wieder von hinten. Hier moechte ich mich noch bei meinem langjaehrigen Kumpel Peter bedanken, der mich schon aus mancher boesen Situation gerettet hat. Soll ich mal erzaehlen? Also, irgendwann hatte ich mal eine Freundin hier in Bottrop, das war die gute Vivianne. […]
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Beichthaus.com Beichte #00000729 vom 30.11.2004 um 20:34:18 Uhr in Bottrop (239 Kommentare).

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“Folge

Brennende Schuld

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Vandalismus Dummheit Kinder

Es ist schon lange her - und dennoch verfolgt es mich noch heute in meinen Träumen. Ich sehe Feuer, durchlebe meine Angst, fühle Scham und Schuld. Ich war ein Kind - und doch rechtfertigt oder mildert nichts die Tat, die mich nach 20 Jahren noch erschauern lässt. Ich war etwa 10 Jahre alt. Ein paar Monate noch, und ich sollte auf ein privates Gymnasium kommen und damit all meine Freunde verlieren. Ich war bockig und lustlos und wütend. Meine beste Freundin - die meine Mutter schon damals als "schlechten Umgang" für mich bezeichnete - unterstütze diese Stimmung sehr gerne und witterte ihre Chance, heute etwas wirklich Dummes mit mir zusammen anzetteln zu können.
Wir gingen wie so oft zur Koppel in der Nähe unserer Schule, wo wir perfekte Verstecke fanden, um verbotene Dinge zu tun. An diesem Tag kam meine Freundin auf die Idee, etwas auszuprobieren, was sie im Fernsehen gesehen hatte: Mit einer Lupe Feuer zu erzeugen. Ich fand die Vorstellung spannend, war aber unsicher. Ich wies sie darauf hin, dass hier doch überall Heu und der Stall aus Holz sei. Sie lachte mich aus und nannte mich einen Angsthasen und "typisch Gymnasiastin" - sie selber sollte zur Gesamtschule gehen, worum ich sie damals noch beneidete. Das wollte ich nicht auf mir sitzen lassen, also suchten wir uns ein stilles Plätzchen mit genug Sonne und fingen mit der Arbeit an. Tatsächlich dauerte es nicht lange, bis das Heu Feuer fing und wir freuten uns diebisch, als wir sahen, wie schnell sich unser "Werk" ausbreitete. Doch irgendwann wurde es mir unheimlich und ich rannte nach Hause.


Abends war ich im Bett. Nie habe ich jemanden davon erzählt oder mich gestellt. Weder der Polizei, noch meinen Schuldgefühlen. Ich war 10 Jahre alt - aber ich wusste, was ich tat.

Beichthaus.com Beichte #00000710 vom 11.10.2005 um 09:05:26 Uhr (2 Kommentare).

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Trink das nicht!

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Ekel Trunksucht Schamlosigkeit Pfungstadt

Vor ein paar Monaten war ich auf einer Party, wo der Gastgeber seine Volljährigkeit feierte. So etwas kommt im Leben schon mal öfters vor. Auch wenn man ein paar Jahre mehr auf dem Buckel hat. Im Suff wettete ich mit ein paar seiner Stufenkameraden, dass ich in einen Becher pinkeln würde, um es ihm zu trinken zu geben! Gesagt, getan, mit ein wenig Apfelschnaps verdünnt, um den Geruch zu übertönen. Er hätte es auch beinahe getan, bis meine damalige Freundin ihm das Glas aus der Hand riss, um selber daraus zu trinken. Und ich Trottel habe es ihr aus der Hand geschlagen und mir eine eingefangen. Dafür habe ich hinterher die weiße Couch und den Boden vollgekotzt und sie durfte es sauber machen. Ich bereue es, dass ich sie nicht aus dem Glas habe trinken lassen.

Beichthaus.com Beichte #00000644 vom 11.10.2005 um 09:05:25 Uhr in Pfungstadt (5 Kommentare).

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“Beichte

Kannst du mir einen blasen?

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Dummheit Peinlichkeit Last Night

Ich habe auf einer Party eine Frau kennengelernt, die ich dann am nächsten Tag besucht habe. Kaum zur Tür herein fiel mir ein großer Koffer im Flur auf. Sie meinte, es wäre der Koffer zu Ihrem Saxophon, welches sie neuerdings spielt. Eigentlich wollte ich sie fragen, mir etwas darauf vorzuspielen, sagte aber stattdessen: "Aha, kannst du mir einen blasen?" Warum ich so einen Unsinn gesagt habe weiß ich auch nicht genau, wahrscheinlich weil ich nervös war und Saxophon spielen mit blasen assoziiert habe. Diese Assoziation hatte sie anscheinend nicht, jedenfalls schaute sie mich an als sei ich ein Alien. Um die Situation zu retten und mein Anliegen zu präzisieren meinte ich auf den Koffer zeigend "ich meine natürlich darauf" - "mit dem Saxophon". Unter Druck scheint mein Sprachzentrum komplett zu versagen. Als sie mich weiterhin nur anstarrte, bin ich dann schnell rausgerannt. Seitdem rede ich immer, wenn niemand in der Nähe ist, laut vor mich hin, was für ein Idiot und Trottel ich doch bin.

Beichthaus.com Beichte #00000127 vom 11.10.2005 um 09:05:24 Uhr (6 Kommentare).

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