Fifty Shades of Grey

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Fremdgehen Selbstsucht Begehrlichkeit Falschheit Wollust Schmidmühlen

Ich (w/30) gehe meinem Verlobten fremd. Warum? Er ist eine absolute Niete im Bett. Schüchtern und einfach viel zu lieb. Nur wenn er richtig besoffen ist, nimmt er mich mal richtig ran. Alles reden hilft einfach nicht. Ich habe ihn auch schon gefragt, ob er es mir erlauben […]
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Beichthaus.com Beichte #00034439 vom 28.11.2014 um 09:49:46 Uhr in Schmidmühlen (30 Kommentare).

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Spenden auf dem Weihnachtsmarkt

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Betrug Habgier Schamlosigkeit Geld Weihnachten

Ich (m/18) wollte vor ungefähr sechs Jahren mit meinen Cousins einen örtlichen Weihnachtsmarkt besuchen. In dem Alter hat man, wie das halt so ist, nur das Taschengeld der Eltern zur Verfügung, um sich etwas zu kaufen. Wir überlegten uns also, wie wir mehr Geld bekommen würden. Die Eltern wollten uns natürlich nicht mehr geben, weil wir uns ja sonst nur Müll kaufen würden. Nach langem Denken fingen wir also an, Weihnachtsgedichte aus dem Internet zu kopieren, sie in Word einzufügen und die Dokumente anschließend mit weihnachtlichen Symbolen zu schmücken. Wir wollten also Gedichte verkaufen. Den Preis konnte der Käufer selbst bestimmen, denn den Betrag, den wir bekämen, würden wir dem örtlichen Behindertenheim spenden. Natürlich haben wir das Logo des Heimes auch auf die Seite gedruckt, sonst wäre das Ganze doch nicht so glaubwürdig! Schlussendlich gingen wir auf den Weihnachtsmarkt und machten je 200 Chf. Viele Leute gaben uns zehn oder zwanzig Franken pro Gedicht. Ich bitte um Absolution - obwohl es doch lustig und lukrativ war!

Beichthaus.com Beichte #00034438 vom 28.11.2014 um 07:45:53 Uhr (5 Kommentare).

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“Folge

Der aufgewärmte Hamburger

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Habgier Restaurant Geld Arbeit

Der aufgewärmte Hamburger
Ich arbeite neben der Ausbildung noch in einer Pizzeria. Wir schließen um 23 Uhr und ich gehe meist als Letztes, da ich dort nach Feierabend noch sauber mache. Letztes Wochenende kamen dann noch zwei besoffene Männer in die Pizzeria. Sie hatten einen Hamburger aus einer bekannten Fast-Food-Kette dabei. Der Eine sagte zu mir: "Ey, machst du mir den noch mal warm. Der ist schon kalt. Ich gebe dir 50 Euro." Er gab mir den Fünfziger und ich erwärmte seinen Burger in der Mikrowelle. Danach verabschiedeten sie sich höflich. Ich schäme mich jetzt ziemlich dafür, dass ich die Trunkenheit der beiden so schamlos ausgenutzt habe.

Beichthaus.com Beichte #00034437 vom 28.11.2014 um 02:06:47 Uhr (8 Kommentare).

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Shopping ohne Unterwäsche

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Unreinlichkeit Ekel Shopping

Ich war letztens unterwegs, wobei ich wirklich nicht vorhatte, shoppen zugehen. Weil ich dann aber noch Zeit übrig hatte, bin ich doch in einige Läden und habe ein paar echt geile Hosen entdeckt, die ich natürlich unbedingt anprobieren musste. Meine Beichte? Wenn ich shoppen gehe, ziehe ich mir normalerweise immer Unterwäsche an - dieses Mal hatte ich jedoch keine an, da es eben nicht geplant war, weshalb ich die Hose ohne Unterwäsche anprobieren musste.

Beichthaus.com Beichte #00034436 vom 28.11.2014 um 00:13:37 Uhr (4 Kommentare).

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“Beichte

Eklige Füße in Badelatschen

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Rache Engherzigkeit Ekel Zorn

Ich (m) habe etwas Schlimmes verbrochen. Damit kann ich nicht weiterleben, ich muss es jetzt endlich loswerden. Im Schwimmbad hat jemand versehentlich meine Badelatschen benutzt. Ich habe mich gewundert, denn sie waren eigentlich alt und nicht mehr schön. Ich habe sie dann wiedergefunden - und zwar an den Füßen einer ziemlich fetten und ungepflegten Frau knapp Mitte 50. Als ich ihre Füße gesehen habe, mit den langen gelben Zehennägeln, wollte ich die Latschen nicht mehr zurückhaben. Aber so leicht wollte ich ihr es auch nicht machen. Im Außenbereich hingen am Imbiss eine Menge Angebote auf Papierblätter gedruckt an der Holzwand. Dort habe ich einen rostigen Reißnagel entfernt und mitgenommen. Ich habe dann die Fette verfolgt, bis sie in den Dampfraum ging und davor meine Badelatschen auszog. Ich habe mich dann hingeschlichen und den Reißnagel in den linken Latschen gelegt.


Vom Sprudelbecken habe ich folgende Szenerie beobachtet: Die Ungepflegte kam heraus, stützte sich an der Wand ab und schlüpfte in den Latschen, dabei verlagerte sie ihr Gewicht auf den hineinschlupfenden Fuß. Dann schrie sie auf einmal auf und rutschte mit dem rechten Bein, wo sich noch keine Latsche befand, weg. Sie machte praktisch fast einen Spagat, herrlich anzusehen, bei dieser unförmigen Figur. Ein älterer Herr stand hinter ihr und hat sie dann von hinten gepackt und vor dem Aufschlagen bewahrt. Er geriet auch in Gefahr heruntergerissen zu werden, konnte sich aber fangen. Ich selbst musste untertauchen vor Lachen und konnte die Szenerie nicht mehr weiterverfolgen. Es bildete sich eine Traube um die Fette, die laut rumwetterte und ich musste wegschwimmen, so gut es beim Lachen ging. Meine Latschen habe ich glücklicherweise nie wiedergesehen. Ich beichte hiermit, dass mir bei den Lachattacken zwei bis drei Tropfen Urin ins Wasser des Beckens entfleucht sind.

Beichthaus.com Beichte #00034435 vom 27.11.2014 um 17:44:31 Uhr (15 Kommentare).

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