Frauen in glänzenden Leggins

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Fetisch Masturbation Peinlichkeit Begehrlichkeit Höhr-Grenzhausen

Ich (m/34) habe seit meiner Kindheit einen Fetisch für alles Glänzende. Schon an der Schwelle zum Jugendlichen fand ich diese Spandex bzw. Lycra Leggings sehr erregend, besonders wenn man ein Mädchen mal zufällig berührt hat. Dieses glatte, kalte Gefühl finde […]
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Beichthaus.com Beichte #00034609 vom 15.12.2014 um 23:56:53 Uhr in Höhr-Grenzhausen (15 Kommentare).

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Küssen oder Furzen?

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Peinlichkeit Ekel Trunksucht Ex Last Night Münsingen

Meine Ex hat sich vor vier Jahren von mir getrennt, weil ich mich in der Beziehung teilweise wie ein Arschloch verhalten habe. Sie war zwar auch nicht ganz unschuldig, aber ich hatte definitiv die größeren Fehler gemacht. Da wir damals noch den gleichen Freundeskreis hatten, wusste ich, dass sie trotz ihrer Fernbeziehung noch Gefühle für mich hegte. Auf der Party eines Freundes schloss sie sich dann zwei Stunden mit mir in ein Zimmer ein, um über so einiges zu reden. Sie wurde ziemlich emotional und heulte, machte mir aber deutlich, noch Interesse zu haben. Ich beruhigte sie und bot ihr an, noch mit zu mir zu kommen. Eigentlich hatte ich die Absicht sie flachzulegen, jedoch hatte ich nach all dem Alkohol schon Probleme damit, mich auf dem Stuhl zu halten. Schließlich wollte sie gehen und ich begleitete sie heim.

Vor ihrer Tür kam es dann zur berühmten "Küssen oder nicht-Küssen"-Szene. Ich war gerade dabei, meine Hände an ihre Hüfte zu legen, als mir der stinkendste Furz meines Lebens entwich. Man hörte nichts, doch innerhalb von zwei Sekunden standen wir beide in einer Wolke aus menschlichen Gasen. Sie schaute verwirrt und angeekelt zugleich. Da ich den abartigen Gestank selbst kaum aushielt und ich es extrem peinlich fand, verabschiedete ich mich schnell mit und ging dann. Ich sah sie nie wieder. Ich bitte um Absolution, weil ich es geschafft habe, die Liebe meines Lebens anzufurzen und zu vergraulen, anstatt sie zu küssen und zurückzugewinnen. Ich mische nie wieder Döner und Bier!

Beichthaus.com Beichte #00034582 vom 11.12.2014 um 22:06:07 Uhr in Münsingen (10 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Wie ich beinahe meinen Freund entmannte...

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Engherzigkeit Peinlichkeit Gesundheit Partnerschaft

Ich (w/26) muss beichten, dass ich meinen Freund beinahe entmannt hätte. Eigentlich hatten wir beide einfach nur vor, einen gemütlichen Samstagabend bei Regenwetter auf dem Sofa zu verbringen. Gemütlich einen Joint rauchen, etwas Leckeres essen und uns danach nackt unter die Decke kuscheln. Zu was das führen sollte, ist wohl klar. So nahm der Abend seinen Lauf, wir rauchten, aßen sehr gut und ich wollte noch eben duschen gehen. Frisch geduscht ist es immer schöner. Gesagt, getan. Ich kam aus der Dusche, trocknete mich grob ab und flitzte ins Wohnzimmer. Ich hatte mich nur leider nicht ordentlich genug abgetrocknet und so rutschte ich knapp vor dem Sofa auf den Fliesen aus und fiel mit dem Ellenbogen voran auf den Schritt meines Liebsten.

Er krümmte sich sofort vor Schmerzen und ich habe mich auch sofort entschuldigt - unter schallendem Lachen. Nur wurden seine Schmerzen einfach nicht besser, sodass wir ins Krankenhaus fuhren. Das Ergebnis war eine dicke Hodenprellung und farblich hatte das Ganze auch was von moderner Kunst. Es tut mir irre leid, dass ich mich erst einmal nicht mehr eingekriegt habe vor Lachen und das, obwohl das Unglück meine Schuld war.

Beichthaus.com Beichte #00034581 vom 11.12.2014 um 19:13:41 Uhr (9 Kommentare).

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Ich habe meine Chefin angeschrien!

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Peinlichkeit Zwang Chef Arbeit

Meine Chefin ist eine wirklich Liebe. Wahnsinnig nett, privat wie geschäftlich, wir kommen super miteinander aus. Die einzige Macke: Sie ist der totale Kontrollfreak. Sperrt sie z.B. das Auto ab, so umkreist sie es etwa drei Mal und rüttelt wie eine Verrückte an jedem Türgriff, Kofferraum und sogar der Motorhaube, um, wie sie es nennt, "wirklich sicher zu sein, dass man nichts öffnen kann." Das mit der Motorhaube kann sie mir bis heute nicht erklären. Nun aber zum eigentlichen Fall: Wir fuhren zu einem Kundentermin, deren Auftrag etwas gehobenere Klasse war. Es handelte sich um einige Politiker und die Einweihung eines Forschungsinstitutes.


Am Treffpunkt - dem Parkplatz des Institutes - angekommen, fing meine Chefin bereits an, in Anwesenheit ebendieser hohen Tiere ihr "Ritual" zu vollführen und war bereits am Kofferraum angekommen. Nun stand ich da und war der vollen Überzeugung, sollten diese Politiker jetzt wirklich beobachten, wie meine Chefin versucht, die Motorhaube "abzureißen", ich würde vor Scham im Boden versinken! Der Gedanke schoss mir so blitzschnell durch den Kopf, dass ich urplötzlich meine Chefin anschrie: "Schluss jetzt!" Es war totenstill, sie war starr und kreidebleich, ich vermutlich auch. Die Herrschaften sahen uns mit großen Augen an. Drei Sekunden später redeten sie weiter, als wäre nichts passiert. Das ist jetzt zwei Jahre her, ich wurde nie von ihr drauf angesprochen. Der Auftrag wurde zugesagt. Wir verstehen uns immer noch prächtig und haben ein super Verhältnis miteinander. Aber trotzdem tut mir das immer noch ein bisschen leid, sie vor versammelter Mannschaft angeschrien zu haben. Auch wenn es im Affekt war. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00034575 vom 11.12.2014 um 03:29:26 Uhr (6 Kommentare).

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Kuscheltiere statt Freund

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Manie Peinlichkeit WG

Kuscheltiere statt Freund
Als ich (w/23) vor vier Jahren für das Studium von zu Hause ausgezogen bin, musste ich notgedrungen einigen Krempel zurücklassen, der seitdem im Keller meiner Eltern in Kisten verstaut ist. Darunter befindet sich auch eine beachtliche Sammlung von Kuscheltieren. Auf einem Heimatbesuch vor einem Jahr entdeckte ich diese wieder und beschloss kurzum, einige meiner Lieblinge mit in meine WG zu nehmen. Dies tat ich heimlich, da es mir ein wenig peinlich war, mit Anfang 20 in diese alten, abgewetzten Stofftiere vernarrt zu sein. Seitdem ruhen sie brav und gut versteckt in meinem Bettkasten. Zumindest tagsüber.

Sobald nachts meine Mitbewohner schlafen gehen, dürfen meine kuscheligen Freunde für einige Zeit raus aus ihrem Verlies. Zunächst muss ich mich dann natürlich bei ihnen dafür entschuldigen, dass sie so lange eingesperrt waren. Daher bekommt jedes meiner Schätzchen erst einmal eine Streicheleinheit und einen Kuss. Danach kuscheln wir uns gemeinsam unter meine Bettdecke und schauen uns auf meinem Laptop die neuesten Folgen meiner Lieblingsserien an. Wenn ich dann den Eindruck habe, dass die Kleinen lang genug aufgeblieben sind, heißt es "Gute Nacht" sagen und sie müssen wieder in meinem Bettkasten verschwinden. So geht das jetzt schon fast ein Jahr und ich bemerke, wie ich mich tagsüber immer mehr auf meine nächtliche Kuschelrunde freue. Ich weiß, ich brauche ganz dringend einen Freund. Doch solange niemand in Sicht ist, bin ich vollkommen zufrieden damit, Dickie den Bären, Waltraud das Schäfchen, Mimi das Meerschweinchen, Simba den Löwen und Gustl das Nashorn in meine Arme schließen zu dürfen!

Beichthaus.com Beichte #00034560 vom 09.12.2014 um 21:56:58 Uhr (21 Kommentare).

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