Benutztes Klopapier in der Jackentasche

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Peinlichkeit Ekel Last Night Karlsruhe

Ich muss mal etwas loswerden, das mir schon lange auf dem Herzen liegt und mir sehr peinlich ist. Vor ein paar Jahren habe ich einen Kumpel besucht und dort war dann auch am Abend eine Sommerparty mit seinen Freunden, Geschwistern und Kumpels angesagt. Der Abend war so weit auch toll, irgendwann ging es mir nach wenig Alkohol jedoch sehr dreckig, was daran lag, dass ich meine Tage unerwartet bekam - da habe ich immer mit Kreislaufproblemen sowie Unverträglichkeiten zu kämpfen. So war auch erklärt, dass ich während der Feier plötzlich mal groß musste, was mir unendlich peinlich war, da ich die meisten Leute ja nicht kannte.


Damit auf keinen Fall das Klo verstopft, was bei meinem Glück immer in den schlimmsten Situationen geschieht, habe ich einen Teil des Klopapiers, an dem nur noch leichte braune Spuren zu erkennen waren, wieder aus dem Klo geholt. Ich habe sie später zusammengeknüllt und nach dem erfolgreichen Spülen auf dem Flur in meiner Jackentasche verschwinden lassen, entsorgen wollte ich sie auf dem Heimweg. Auf dem Weg war ich aber dann schon so müde und angeschlagen, dass ich gar nicht mehr wirklich mitbekam, wie wir am Ende wieder nach Hause gekommen sind. Am nächsten Morgen waren aber die angekackten Klopapierteile aus den Taschen verschwunden. Ob sie rausgefallen sind oder jemand den schrecklichen Fund in meiner Tasche gemacht hat, ist bis heute unklar. Also: Niemals in fremde Jackentaschen langen - man weiß nie, was darin ist!

Beichthaus.com Beichte #00034638 vom 18.12.2014 um 23:06:35 Uhr in Karlsruhe (2 Kommentare).

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Neidisch auf den afrikanischen Super-Schwengel

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Eifersucht Peinlichkeit Neid Selbstsucht

Neidisch auf den afrikanischen Super-Schwengel
Ich (m/25) lebe mit meiner Freundin zusammen. Meine Schwester (23) wohnt mit ihrem Freund (Nigerianer/27) in der Wohnung nebenan. Wir verbringen viel Zeit miteinander und meine Schwester und meine Freundin verstehen sich sehr gut. Da ihr Freund Afrikaner und mit einem XXL-Teil ausgestattet ist, bekommen wir es jederzeit mit, wenn es da drüben zur Sache geht. Dann wackeln bei uns die Wände und das Geschrei meiner Schwester hört man bis zur Straße. Für meine Freundin und mich ist das immer ein peinlicher Moment, vor allem für mich, da ich bei Weitem nicht mit der Leistung des Typen mithalten kann. Nun habe ich mitbekommen, wie meine Freundin zu meiner Schwester gesagt hat, was für ein Glück sie mit dem Kerl hätte. Ich bekomme auch mit, dass sie erregt wird, wenn die beiden im Bett sind. Seitdem versuche ich, die Beziehung der beiden kaputtzumachen, damit endlich diese Peinlichkeit aufhört. Ich rede meiner Schwester ein, dass der Kerl nicht gut für sie sei und sich niemals um sie kümmern würde, obwohl sie mit ihm glücklich ist. Ich merke auch, dass der Kerl mit meiner Freundin flirtet, und hasse ihn dafür. Ich bitte um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00034629 vom 18.12.2014 um 06:29:15 Uhr (37 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Mit dem Handwerker im Badezimmer

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Ekel Peinlichkeit

Als mein Sohn heute aus der Schule kam und ganz dringend aufs Klo musste, fiel mir eine Story aus meiner Jugend ein. Ich muss so 14 gewesen sein und merkte auf dem Heimweg von der Schule, dass es in meinem Magen-Darm-Trakt gefährlich anfing zu grummeln. Ich rannte los und stürmte in unser Badezimmer. Ich zog in aller Eile die Hose runter und sah noch im Augenwinkel, dass jemand an unserer Waschmaschine stand. Ich dachte, es wäre mein Vater und es war mir völlig egal. Lautstark entleerte ich mich. Nach der ersten Erleichterung sah ich noch einmal genau hin und da stand ein völlig entsetzter fremder Mann vor mir. Die Erklärung ist ganz einfach. Unsere Waschmaschine war kaputtgegangen und normalerweise hat mein Vater immer alles repariert. Außerdem trug mein Vater auch immer einen Blaumann und eine Mütze. Aber dieses eine Mal wusste er nicht weiter und hatte eine Firma zur Reparatur bestellt. Mir war das Ganze so peinlich, dass ich sterben wollte und meine Eltern und Geschwister haben mich wochenlang ausgelacht.

Beichthaus.com Beichte #00034624 vom 17.12.2014 um 18:48:57 Uhr (11 Kommentare).

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Zwei Spanner auf dem Hochstand

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Peinlichkeit Schamlosigkeit Neugier Masturbation

Im Sommer 1998 ließen sich meine Eltern scheiden. Ich (m) war da gerade 15 geworden. Mein Vater hatte schon länger eine Affäre und meine Mutter war von der Ehe, unabhängig davon, schon länger nicht mehr sonderlich begeistert. Sie lernte einen Mann vom Dorf kennen, der ihr offensichtlich sehr gefiel, und so zogen wir dorthin. Aus der Großstadt quasi direkt in ein Provinzkaff. Es gab ungelogen nur circa 20 Häuser, die von zehn Familien bewohnt wurden. Ich hasste es. Internet war dort zu der Zeit noch nahezu undenkbar, meine PC-Spiele hatte ich bereits alle durchgespielt, es gab nur einen einzigen, winzigen Fernseher in dem Haus meines Stiefvaters, und andere Jugendliche in meinem Alter waren Mangelware. De facto gab es nur zwei Mädchen etwa in meinem Alter und außer mir noch einen anderen Jungen. Eines der Mädchen war eine absolute Granate: Blond, Sommersprossen, wahnsinnig schön, eine Figur wie gemeißelt. Die andere war klein, etwas mollig und nicht direkt hübsch, eher niedlich.


Natürlich versuchte ich, die Aufmerksamkeit der Hübscheren der beiden auf mich zu lenken. Ich fuhr jeden Tag mehrmals "rein zufällig" mit dem Fahrrad an ihrem Haus vorbei, wenn ich sie traf, und warf ihr, wie ich hoffte, vielsagende Blicke zu, wenn ich sie irgendwo traf, und ließ generell den Mann von Welt aus der Großstadt heraushängen. Dass meine Performance nicht die allerbeste war, um es mal vorsichtig zu formulieren, war mir nicht klar. Natürlich reagierte die Schönheit darauf wenig bis gar nicht und nach einem halben Jahr gab ich es dann mehr oder weniger frustriert auf. Wir hatten zwar ein paar Worte gewechselt, aber das war dann das Höchste der Gefühle gewesen. Das andere Mädchen interessierte mich zu dem Zeitpunkt wenig bis gar nicht. Eines Tages, es war in den Sommerferien des darauf folgenden Jahres, langweilte ich mich so sehr, dass ich beschloss, einfach mal laufend die Umgebung des Dorfes zu erkunden. Ich hatte aus lauter Langeweile im Winter mit Kraftsport begonnen, und dachte, man könnte das ja jetzt mit Joggen kombinieren.


Also joggte ich los, und nach einiger Zeit kam ich an einen Hochstand neben einer großen, idyllischen Wiese. Neugierig geworden stieg ich die Leiter hinauf und sah mich um, bekam aber einen riesigen Schreck, als ich feststellte, dass keine 50 Meter entfernt im hohen Gras zwei nackte Gestalten auf einer Picknickdecke lagen und es hemmungslos trieben. Noch schlimmer wurde das Ganze, als ich feststellen musste, dass es sich um die Dorfschönheit und einen wahren Hünen von Mann handelte. Er war im Vergleich zu ihr riesig und bestand offensichtlich nur aus Muskeln. Sie sah nackt aber auch wirklich perfekt aus. Ich versuchte dem Drang zu widerstehen, aber es klappte nicht. Ich masturbierte ziemlich wild bei dem Anblick, wie sie ihn zum Schluss mit dem Mund verwöhnte. Danach ekelte ich mich etwas vor mir selbst und bekam Panik, denn ich musste ja unbemerkt wieder von dem Hochstand herunter. Außerdem überkam mich die Horrorvorstellung, dass die beiden der Aussicht wegen, oder ebenso aus Neugier wie ich, den Hochstand besteigen könnten, während ich noch mit heruntergelassener Hose dasaß. Nach einer halben Ewigkeit gingen sie schließlich.


Ich wartete noch eine Stunde, dann setzte ich mit wackeligen Knien meine Joggingrunde fort. Ab da ging ich immer mal joggen, natürlich insgeheim mit dem Ziel, die beiden wieder zu erwischen, was auch im Verlauf der nächsten Wochen ab und an klappte. Ich legte mich teilweise regelrecht auf die Lauer. Eines Tages bestieg ich wieder voller Vorfreude den Hochstand, als mir das andere Mädchen erschrocken den Kopf entgegenstreckte. Sie fragte mich misstrauisch, was ich hier denn wolle und ich war um eine Antwort verlegen. Ich stammelte irgendetwas, aber ihr Ausdruck blieb misstrauisch. Gerade wollte ich wieder gehen, als die Schönheit und ihr Macker in der Ferne auftauchten. Hilflos sah ich das Mädchen an, das mich entsetzt anblickte, und mir wurde schlagartig klar, dass wir aus demselben Grund dort waren. Wie gelähmt blieben wir sitzen und sprachen kein Wort, während von unten bald leises Stöhnen zu hören war.


Wir wurden beide rot, sahen uns aber doch irgendwann verschämt an und kicherten gemeinsam, was in einem unbeholfenen Kuss endete, dann in unbeholfenem Streicheln und später in unbeholfenem Petting, während wir allerdings kein weiteres Wort sprachen. Selbst als die beiden längst weg waren, spielten wir immer noch mit Begeisterung, aber ohne Sachverstand an uns herum, bis ich beim besten Willen nicht mehr konnte und sie schließlich auch gekommen war. Nächstes Jahr sind wir zehn Jahre verheiratet und bis jetzt kennt niemand unsere wahre Geschichte, allerdings finde ich sie zu gut, um sie weiterhin der Öffentlichkeit vorzuenthalten, auch wenn man sie sonst nirgends erzählen kann. Die blonde Schönheit ist übrigens von dem - wie sich herausstellte 16 Jahre älteren - Hünen schwanger geworden, beide sind anschließend ordentlich aus dem Leim gegangen und leben nach wie vor in diesem Dorf.

Beichthaus.com Beichte #00034620 vom 17.12.2014 um 11:42:01 Uhr (15 Kommentare).

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Verängstigte Putzfrauen

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Engherzigkeit Schamlosigkeit Peinlichkeit Arbeit

Als ich (w/20) 16 war, habe ich meine Ausbildung bei der Stadt angefangen. Es gab damals eine Putzkolonne von vier muslimischen Putzfrauen. Sie kamen immer zwischen 16:00 und 16:30 Uhr ins Büro, leerten die Mülleimer aus, saugten, wischten über die Tische etc. Wir Mädels, also die anderen beiden Azubinen und ich, haben bald angefangen, uns über die Putzfrauen lustig zu machen, weil die so komisch waren. Sie kamen immer zu zweit oder zu dritt ins Büro, klopften und kamen dann total langsam und verschüchtert rein. Sie sagten ganz leise und piepsig "Hallo", schauten sich ständig um und schienen richtig ängstlich zu sein. Sie sprachen quasi auch kein Deutsch. Es war für uns auch sehr lustig, sie dabei zu beobachten, wie sie arbeiteten. Das war total umständlich. Sie wechselten beispielsweise die Mülltüten - und wenn eine von uns Mädels gerade an einem Regal stand, quetschten sie sich vorbei, anstatt an den ganzen Tischen vorbeizugehen. Am Lustigsten war es aber für uns, zu sehen, wie verschüchtert sie immer reinkamen.


Sie sprachen natürlich schon miteinander, aber nur in ihrer Landessprache. Wenn sie uns etwas fragten, dann wusste man oft gar nicht, was sie von einem wollten, so schlecht war ihr Deutsch. Dann fingen wir an, die Putzfrauen, wenn wir sie im oder außerhalb des Büros sahen, nachzumachen. Wir quetschten uns ganz eng an ihnen vorbei, guckten uns ständig ängstlich um, gingen ganz langsam und sprachen miteinander so ein "Kauderwelsch", das sich so anhörte, als würden kleine Kinder versuchen, englisch zu sprechen. Wir grüßten sie, sagten das "Hallo" aber total leise, piepsig und mit gesenktem Kopf, so wie sie. Heute finde ich das arg peinlich und kindisch. Über unsere ängstlichen Putzfrauen, die mittlerweile andere sind, aber immer noch muslimisch und total verschüchtert, amüsieren wir uns immer noch, aber dann im Stillen.

Beichthaus.com Beichte #00034613 vom 16.12.2014 um 18:03:54 Uhr (7 Kommentare).

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