Peinlicher Zwiebel-Zwischenfall

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Peinlichkeit Ekel

Ich (w/33) hatte mich mit 15 Jahren verguckt, und zwar in den jungen neuen Krankenpfleger aus der Klinik, in der meine Mutter als Krankenschwester gearbeitet hat. Er schien mich auch nett zu finden und wir haben uns an einem Nachmittag nach der Schule gut unterhalten. Wir plauderten, lachten viel und so vergaß ich ganz, dass ich am Abend zuvor Zwiebeln gegessen hatte, die mich schon den ganzen Tag drückten. Während eines Lachanfalls kam ein lautes, fast explosionsartiges Geräusch aus mir heraus und im nächsten Moment hatte man das Gefühl, kaum noch atmen zu können. Ich hatte in diesem Moment das Gefühl, dass einem nichts peinlicher sein könnte, verließ fluchtartig das Gebäude und kam nicht wieder. Zwiebeln habe ich über mehrere Monate gemieden, wo ich nur konnte. Mittlerweile kann ich über solche Zwischenfälle lachen und auch über diese Geschichte. Mein Mann kennt sie und zieht mich gerne damit auf, wenn wir Zwiebeln essen - es ist fast schon ein Running Gag bei uns.

Beichthaus.com Beichte #00040365 vom 25.09.2017 um 23:18:46 Uhr (10 Kommentare).

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Flucht aus der Sauna

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Begehrlichkeit Masturbation Feigheit Kollegen Freiburg

Vor circa einem Monat habe ich (m/29) eine neue Arbeitskollegin bekommen, die mein Alter hat. Sie hat eine sehr direkte, offene, lustige Art. Ich habe mich in sie verknallt. Es ihr zu sagen, traue ich mich aber nicht. Neulich waren wir auf einer Schulung in einem Hotel und sie erkundigte sich nach der Sauna. Da bin ich in jeder freien Zeit reingegangen, um sie vielleicht zu sehen. Es hat geklappt. Ich habe sie beim Duschen beobachtet und mich dabei berührt. Dann schämte ich mich plötzlich sehr und als sie die Sauna betrat, bin ich rausgegangen. Jetzt meint sie, ich wäre vor ihr geflüchtet und wundert sich, weil ich ihr kaum noch in die Augen sehen kann.

Beichthaus.com Beichte #00040362 vom 25.09.2017 um 00:56:57 Uhr in Freiburg (10 Kommentare).

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Mein Mann und die Kaufsucht zerstören unsere Ehe

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Verschwendung Geld Partnerschaft Hannover

Ich plane meine Ehe zu beenden und meinen Mann zu verlassen. Ich glaube einfach das ich als alleinerziehende Mutter mit drei Kindern besser dastehen werde als jetzt, muss aber noch ein bisschen warten, bis ich selbst wieder arbeiten kann, meine Kinder sind noch zu jung. Mein Mann ist im Prinzip ein sehr anständiger Mensch und so gesehen kann ich mich nicht beschweren, leider hat er eine ganz schlimme Konsumsucht. Obwohl er nicht wenig verdient, sind wir jeden Monat pleite, alles was irgendwie Geld kostet, müssen wir mit Privatkrediten finanzieren, die letzte Autoreparatur konnten wir uns nicht mehr leisten, weil die Bank jetzt einen Riegel vorgeschoben hat.

Unsere Wohnung ist klein und liegt in einer schlechten Gegend, ich kann abends nicht rausgehen. Meinem Mann ist das aber alles egal, so lange er weiter irgendwas bestellen kann oder Trödel mit nach Hause bringt. Meistens sind das so Sachen wie ein vierter Dosenöffner, den wir ja nicht wirklich brauchen oder sehr überteuerte Dekoartikel, neulich auch ein antikes Buch für neunhundert Euro. Mein Mann findet das alles ganz normal, was nicht mehr in die Wohnung passt kommt in eine von den mittlerweile vier angemieteten Garagen. Verkaufen darf ich nichts. Er geht fast jeden Abend nach Feierabend los und kauft etwas Nutzloses, irgendwelche Gespräche in die Richtung enden im Streit. Im Monat werden so etwa zweitausend Euro auf den Kopf gehauen, ich weiß echt nicht mehr weiter. Wir könnten so ein schönes Leben haben.

Beichthaus.com Beichte #00040355 vom 24.09.2017 um 18:06:52 Uhr in Hannover (16 Kommentare).

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Ich bin ein Dieb und kann nichts dagegen tun

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Diebstahl Zwang Verzweiflung Hamburg

Seit meiner Kindheit leide ich (m/26) unter dem Drang zu stehlen. Es fing schon im Kindergarten an, sobald ich etwas sah, das mir gefällt, steckte ich es ein. Nach ein paar Tagen übermannte mich die Angst und ich legte die Spielsachen wieder zurück, nur, um dann wieder etwas mitzunehmen. In der Grundschule ging es dann weiter und es wurde schlimmer. Wenn die anderen auf den Schulhof gingen, blieb ich noch eine Weile im Klassenzimmer und durchsuchte aufgeregt die Schultaschen, ich klaute Sammelkarten, Kaugummis und Stifte, die ich dann anschließend beschämt in den Toilettenkabinen versteckte. Natürlich blieb es nicht unbemerkt und meine Mitschüler klagten über gestohlene Dinge. Trotzdem machte ich weiter und es kam, wie es kommen musste: Meine Klassenlehrerin erwischte mich und informierte meine Eltern, von denen ich riesigen Ärger bekam. Schließlich hatte ich mehr genug Spielzeug und Diebe kommen ins Gefängnis, sagten sie.

Trotzdem konnte ich den Drang nicht bekämpfen, als ich in die Pubertät kam, wurde der Drang noch größer, ich konnte mich nicht beherrschen. Auch auf der Arbeit lasse ich immer wieder Dinge mitgehen, die ich im Anschluss wegwerfe, da ich sie nicht brauche. Jeden Tag das gleiche Spiel. Vor einem Jahr hatte ich einen Termin bei einem Therapeuten gemacht, doch als dieser kurz im Nebenzimmer verschwand, stahl ich eine kleine Pflanze und sein Mousepad. Danach rannte ich davon und legte die Dinge am darauffolgenden Tag beschämt im Wartezimmer ab, einen neuen Termin machte ich nicht. Ich beichte, dass ich ein Dieb bin, es tut mir leid!

Beichthaus.com Beichte #00040353 vom 24.09.2017 um 12:48:32 Uhr in Hamburg (8 Kommentare).

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Männer sind pervers, gewalttätig und böse

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Hass Vorurteile Aggression Missbrauch Gesellschaft Düsseldorf

Männer sind pervers, gewalttätig und böse
Ich (w/23) hasse Männer! Seit meiner Kindheit habe ich schlechte Erfahrungen mit diesem Geschlecht gemacht. Immer habe ich versucht, keine Vorurteile zu haben, nur um dann festzustellen, dass diese bösartigen Wesen doch alle gleich sind. Besonders schlimm ist es, wenn man ihren Stolz verletzt, sobald ich einem Mann im sachlichen Tonfall erkläre, dass ich keine Beziehung oder Sex möchte, werden sie wütend und beleidigend. Egal, in welcher Stadt ich bin, immer wieder höre ich diese plumpen Anmachen, nur weil die Herren zu faul sind, um zu masturbieren. Es ist schon beinahe ekelhaft, was sich manche Männer erlauben, als ich sechzehn war, wurde ich auf offener Straße von einem alten Mann gefragt, ob ich für Geld mit zu ihm gehen würde. Ich war keinesfalls freizügig angezogen und selbst wenn: Warum gehen Männer immer davon aus, dass man sich für sie schick macht? Diese grenzenlose Arroganz macht mich krank! Wenn ich einen kurzen Rock anziehe, dann nur, weil ich mir darin gefalle und nicht, weil ich ganz scharf darauf bin, mich für drei Minuten bespringen zu lassen. Ich hasse es, wenn sich Männer dann mit der Aussage: 'Aber so etwas provoziert doch!' verteidigen. Aber natürlich, hättet ihr Affen eure niederen Triebe im Griff, würde euch so etwas gar nicht erst provozieren. Und nein, ich möchte auch deren Geld nicht, diese Blöße würde ich mir niemals geben!

Meine Mutter hat auch auf den Unterhalt meines Vaters verzichtet und sowieso: heiraten werde ich garantiert nicht. Ich hasse Männer, sie ekeln mich an, wie sie denken, sie wären überlegen, nur, weil sie einen Penis besitzen. Und immer sind Frauen die Ausbeuter. Sobald sich ein Mann in mich verliebt hat, hatte er mir sofort Hilfe angeboten und war zuvorkommend, was ich immer dankend abgelehnt hatte. Am Ende wäre ich das Monster gewesen, welches den armen Kerl ausgenutzt hätte. Mit Männern möchte ich absolut nichts zutun haben, sie sind für mich das Letzte. Pervers, gewalttätig und böse. Ich hatte immer versucht, positive Seiten an Männern zu sehen, als mein Vater mich geschlagen hatte, als mich der damalige Freund meiner großen Schwester mit meinen zwölf Jahren fast zum Sex gezwungen hatte und als ich mehrfach belästigt und verfolgt wurde. Doch jetzt ist Schluss! Für mich ist dieses Geschlecht der größte Abschaum und mir tun die Frauen leid, die täglich weltweit von ihnen misshandelt werden.

Beichthaus.com Beichte #00040352 vom 24.09.2017 um 02:11:28 Uhr in Düsseldorf (65 Kommentare).

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