Katzenklo

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Unreinlichkeit Ekel Ungerechtigkeit Tiere

Katzenklo
Ich beichte, dass ich als Kind mal ins Katzenklo gekackt habe und meine Mutter sich über den ungewöhnlich großen Haufen unserer Mietzekatze gewundert hat. Das arme Tier musste daraufhin einen Tag fasten aber ich habe sie heimlich gefüttert, sie war ja unschuldig.

Beichthaus.com Beichte #00027178 vom 04.11.2009 um 17:07:19 Uhr (59 Kommentare).

Gebeichtet von RiseAgainst
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Der Katzenhasser

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Rache Unreinlichkeit Tiere Nachbarn

Der Katzenhasser
Seitdem mein Nachbar, vor meinen Augen und am helllichten Tage, bereits zum zweiten Mal eine Nachbarskatze in einer Spielstraße absichtlich mit seinem überaus hässlichen Fiat Multipla angefahren hat, habe ich ein neues Hobby. Jeden Abend, während des Spaziergangs, sammle ich, wie es gesetzlich vorgeschrieben ist, den Kot meiner beiden Hunde auf. Nur um ihn auf dem Rückweg genüsslich in den Garten, am liebsten aber an die Fassade, oder besser noch direkt ans Fenster dieses degenerierten Idiotens zu werfen. Ich müsste die Haufen sowieso entfernen, da kann ich sie doch gleich zu jemandem schicken. Damit werde ich nicht aufhören, bis er hier wegzieht und wenn ich rauskriege, wohin er zieht, werde ich ihn auch dort sicher das ein oder andere Mal besuchen. Ich hasse einfach solche dämlichen, rücksichtslosen Idioten, denen es Spaß macht, Tiere zu verletzen. In meinen Augen hat dieser sogenannte Mensch es nicht anders verdient, als jeden Tag die Fenster eines Hauses zu putzen, das nach Hundescheiße stinkt.

Beichthaus.com Beichte #00027174 vom 02.11.2009 um 18:53:41 Uhr (64 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Meine erste Regel

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Unreinlichkeit Vandalismus Peinlichkeit

Meine erste Regel
Als ich (w) etwa dreizehn war und zum ersten Mal meine Regel bekam, hat meine Mutter mir solche Mini-Tampons gegeben, die man zwar leicht überallhin mitnehmen konnte und die auch recht bequem waren, aber die überhaupt nix genützt haben. Ich danke dem Himmel, dass ich an dem Tag in der Schule eine dunkle Jeans getragen habe und keine helle, so konnte man das Blut nicht sehen, wenn man nicht genau hinschaute. An dem Tag bin ich nicht mit dem Bus, sondern mit Bekannten nach Hause gefahren (dem Vater vom Freund meines Bruders), da dieser auf dem Weg zur Arbeit bei uns zu Hause vorbeikam und angeboten hatte, mich auf dem Weg abzusetzen. Als ich ausgestiegen bin, war auf dem Polster auf dem Rücksitz, wo ich gesessen hatte, ein großer Fleck. Mir war das total peinlich, aber da der Fahrer logischerweise vorne saß, hat er noch nichts gemerkt. Ich habe unauffällig mit meiner Jacke drübergewischt, aber das hat auch nichts mehr geholfen. So konnte ich nichts tun und das Auto ist weggefahren. Der Bekannte hat nie wieder angeboten, mich mit dem Auto mitzunehmen.

Beichthaus.com Beichte #00027171 vom 01.11.2009 um 16:37:30 Uhr (52 Kommentare).

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Zeitarbeitsfirma vor die Tür geschissen

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Zorn Unreinlichkeit Ekel Arbeit

Ich war bei einer Zeitarbeitsfirma als Leiharbeiter zu sehr schlechten Konditionen eingestellt. Auf der Arbeit wurde ich außerdem schlecht behandelt und gemobbt und musste ständig die Drecksarbeit machen. Die Zeitarbeitsfirma behandelten die Leute auch nicht gut, auf gut Deutsch die "scheißen" auf die Leute. Ich wollte mich bei der Zeitarbeitsfirma über die Zustände beschweren. Mir wurde gesagt, wenn es ihnen nicht passt, müssen sie gehen. Ich entschied mich zu gehen und bekam die Kündigung. Die restlichen Tage habe ich krankgefeiert. Weil ich angeblich schuld war, dass der Kunde daraufhin abgesprungen ist (weil die Leihfirma wohl keinen Ersatzmann kurzfristig liefern konnte), habe ich dann auch noch keinen Lohn erhalten. Die Lohnzahlung wurde um Wochen verzögert, um mir eins auszuwischen, wodurch ich in finanzielle Schwierigkeiten geriet. Aus Rache habe ich nachts der Zeitarbeitsfirma vor die Eingangstüre geschissen. So wie sie auf mich "geschissen" haben, habe ich ihnen vor die Tür geschissen. Dann habe ich einen Teil meiner Hinterlassenschaft auch noch an das Fenster der Tür geschmiert.

Beichthaus.com Beichte #00027166 vom 30.10.2009 um 02:18:15 Uhr (66 Kommentare).

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Auf die Fußmatte meines Nachbarn gekotzt

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Trunksucht Unreinlichkeit Ekel Nachbarn Innsbruck

Am letzten Mittwoch war ich feiern und habe ich etwas über den Durst getrunken. Gegen 4 Uhr in der Früh haben wir uns langsam auf den Heimweg gemacht. Schnell noch einen Döner geholt und dann ging es mit dem Fahrrad heimwärts. Den Döner habe ich im fahren natürlich auf meinen Klamotten verteilt und bin zudem auch noch schön auf die Fresse geflogen. Wir haben die Fahrräder vor der Haustür abgestellt und ich freute mich schon auf mein Bett. Aber im Treppenhaus wurde mir plötzlich übel. Schwupp, hatte ich auch schon auf die Fußmatte meines Nachbarn gekotzt. Mein Kollege und ich fanden dies in unserem alkoholisiertem Zustand sehr lustig, weil wir uns vorstellten, wie der Nachbar in der Früh aus der Tür geht und hinein tritt.

Beichthaus.com Beichte #00027165 vom 30.10.2009 um 01:49:33 Uhr in Innsbruck (23 Kommentare).

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