Porsche mit rotem Tennissand

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Dummheit Vandalismus Peinlichkeit Kinder Heikendorf

Ich (w/20) war damals 7 oder 8 Jahre alt. Es war Ostersonntag und ich war mit meinen Eltern spazieren. Direkt neben unserem Haus war ein Tennisplatz und dort lag schon der neue rote Tennissand für die kommende Saison. Wie man als Kind so ist, will man natürlich alles Mögliche entdecken, also ging ich auf dem Rückweg einen etwas anderen Weg als meine Eltern. Als ich dann also an dem Haufen mit dem Tennissand vorbei kam, wollte ich damit spielen. Direkt neben dem Haufen hatte ein schöner neuer grüner Porsche geparkt. Auf jeden Fall wollte ich dann mal wissen, wie der Tennissand denn auf dem Porsche aussieht, und habe ihn schön einmal auf dem linken Kotflügel verteilt. Danach bin ich einfach weiter gegangen, wollt ja vor meinen Eltern zu Hause sein. Auf einmal lief ein etwas älterer Herr (typischer alter Porschefahrer mit Krokodil-Pulli) hinter mir her und sagte ich solle stehen bleiben und ihm meine Hände zeigen. Was ich, doof wie ich war, natürlich auch getan habe. Er sah natürlich, dass ich das war, und wollte mit mir zu meinen Eltern nach Hause gehen. Dort habe ich den Anschiss meines Lebens von meinem Vater bekommen. Vorher und nachher habe ich nie den Arsch vollgekriegt. Gott sei Dank hat die Versicherung den Schaden von 1.604 DM (!!) übernommen. Ich kleines, doofes, vorlautes Kind sagte zu meinem Vater, als die Benachrichtigung von der Versicherung kam, "Papa, die 4 Mark hätte ich aber auch bezahlen können (habe damals 2 DM pro Woche Taschengeld gekriegt). So sauer war mein Vater nie wieder auf mich. Mittlerweile hat er mir diese Aktion natürlich vergeben, aber vergessen ist die Geschichte immer noch nicht. Ständig wird sie von irgendwem wieder hervor gegraben. Ich war halt ein doofes Kind.

Beichthaus.com Beichte #00027463 vom 30.01.2010 um 16:48:29 Uhr in Heikendorf (34 Kommentare).

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Die nasse Klospülung

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Unreinlichkeit Ekel Schamlosigkeit Masturbation Runkel

Ich (w) habe gleich mehrere Beichten abzulegen:


1. Immer, wenn ich auf eine Toilette gehe (außer meine eigene), drücke ich die Klospülung mit dem Toilettenpapier, welches ich vorher benutzt habe. Natürlich mit der nassen Seite. Ich freue mich immer darauf, dass die Nächste mein Urin an den Fingern hat. Früher, in der Grundschule, hat sich kaum ein Mädchen die Hände gewaschen.


2. Immer, wenn ich in öffentlichen Schwimmbädern bin, uriniere ich ins Wasser. Ich liebe dieses Gefühl, so warm und wohlig.


3. Ich liebe Schwimmbäder mit Whirlpool. Ich setze mich immer so auf die Massagestrahlen, dass sie genau auf meine Perle spritzen. Einmal kam ich so stark, dass ich etwas stöhnte, was peinliche Blicke zur Folge hatte. Zuhause habe ich natürlich auch eine Dusche mit Massagestrahl.

Beichthaus.com Beichte #00027461 vom 29.01.2010 um 21:19:31 Uhr in Runkel (32 Kommentare).

Gebeichtet von FirstStone
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“Beichte

Zorn auf Bologna-Prozess

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Vandalismus Studentenleben Stolz Kelheim

Vor einigen Jahren entschied sich Deutschland, das Studiensystem an den Unis umzustellen, der so genannte Bologna-Prozess. Mir und ein paar Kumpels stank das gewaltig, da wird mitten im Studium steckten und die armen Würstchen bemitleideten, die uns folgen sollten. Natürlich war klar, dass wir zu fünft nichts ändern können, aber es ist doch der Wille, der zählt.
Also haben wir uns in einer Apotheke Abführmittel besorgt und dieses gruselige Zeug dann selbst zu uns genommen. Der Plan war, die Tanks von großen Wasserpistolen vollzukacken und dann mit unserem Durchfall die Uni zu verzieren.
Wir haben uns dann, nachdem wir das Abführmittel konsumiert hatten, gemütlich um zwei Flaschen Ouzo rumgesetzt und die geleert. Als sich dann der Druck bemerkbar machte, mussten die Wasserpistolen her.
Nachdem wir diese "befüllt" hatten, füllten wir den Rest mit Wasser, Bier und Ouzo auf und ließen es 3 Tage ziehen. Dann gingen wir morgens um 5 in die Uni und spritzten unseren Durchfall auf den Unihof, die Fenster, die Tapeten und die Decke der Mensa (an der Decke sieht man die Flecken immer noch) sowie in den Briefkasten des Direktors.
Geändert hat sich trotzdem nichts.

Beichthaus.com Beichte #00027459 vom 29.01.2010 um 15:45:01 Uhr in Kelheim (28 Kommentare).

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Meine Lehrerin und die Türklinke

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Diebstahl Rache Vandalismus Schule Wismar

Ich habe damals in der Schule immer viel Blödsinn gebaut. Zum Beispiel haben mein bester Freund und ich mal von meinen Vater aus der Firma Super-Kontakt-Kleber geklaut und das auf die Türklinke (von innen) von unserer Lieblingslehrerin in der Schule gemacht. Frau W. war paranoid. Wenn wir zur großen Pause mussten, hat sie immer die Klassentür abgeschlossen (von innen), man hatte keine Möglichkeit nochmal an sein Pausenbrot oder sonstiges zu kommen. Es klingelte zum Reingehen, wir warteten dann alle vorm Klassenraum und hörten schon ein lautes Weinen von Innen. Als es dann zur Stunde klingelte, klopften wir wie wild an die Tür und Frau W. öffnetet die Tür und Tat als wenn nichts gewesen wäre. Der Klassensprecher wurde dann beauftragt den Schulleiter und den Hausmeister zu holen, weil der Türgriff abfällt und sie den festhalten müsse. Ich konnte nicht mehr vor lachen. Gesagt, getan. Der Hausmeister und Leiter waren erschrocken über den Vorfall. Zwischenzeitlich wurde die Polizei und Krankenwagen informiert. Sie montierten den Griff ab und nun stand Frau W. da mit dem Griff an der Hand. Bei dem Anblick passierte es, ich musste so laut loslachen, dass der Verdacht auf mich fiel. Sofort wurden meine Eltern benachrichtigt und holten mich von der Schule ab. Es gab richtig Ärger. Im Anschluss wurde ich der Schule verwiesen und musste Arbeitsstunden machen. Aus Wut auf meine Lehrerin, die alles veranlasst hatte, bin ich ein paar Wochen später abends bewaffnet mit dem dicksten Schraubendreher meines Vaters aus Versehen gegen den Wagen der Frau W. gekommen und zog Schrammen bis auf das pure Blech. Naja, damit es nicht auffiel habe ich die ganze Autoreihe mitgemacht. Hiermit wollte ich mich entschuldigen, aber mir ging es besser.

Beichthaus.com Beichte #00027456 vom 28.01.2010 um 18:19:59 Uhr in Wismar (36 Kommentare).

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“Folge

Der Klobürstenpinkler

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Unreinlichkeit Ekel Vandalismus Hanau

Ich beichte hiermit, dass ich seit rund einem Monat, wenn ich irgendwo in öffentlichen Gebäuden (Ämter, Kino, Clubs, Bars) auf die Toilette gehe, absichtlich in die Halterung der Klobürste pinkle. Es ist wie eine Sucht, ich weiß, dass das eklig ist, jedoch ist es ein zu großer Reiz, zu zielen und den kleinen Behälter zu treffen und aufzufüllen. Das Glücksgefühl ist unglaublich.

Beichthaus.com Beichte #00027454 vom 27.01.2010 um 21:59:31 Uhr in 63452 Hanau (Alter Rückinger Weg) (42 Kommentare).

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