Mein neuer Schaltknüppel

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Dummheit Masturbation Auto & Co.

Ich möchte beichten, dass ich im Straßenverkehr nicht richtig aufpasse und mich und andere damit gefährde. Alles begann damit, dass ich vor etwa einem Jahr einen neuen Firmenwagen bekommen habe - einen Mercedes mit Automatikschaltung. Nun habe ich mir angewöhnt, das Lenkrad mit nur einer Hand zu bedienen, während ich die andere auf dem Schaltknüppel halte, um auf Situationen, die Schalten erfordern, zu regieren. Das fällt bei dem Automatikfahrzeug natürlich weg, weswegen ich mir einen neuen Knüppel suchen musste. Da ich als Mann bekanntlich ab Werk mit einem Knüppel ausgestattet bin, fand ich hier schnell eine Lösung.

Irgendwann überkam mich auf einer längeren Geschäftsreise das Bedürfnis danach, einen Orgasmus zu haben. Ich merkte, dass meine Lust stärker wurde als meine Konzentration. Irgendwann entschied ich mich dann dazu, es zu tun - ob ich meine Hand an der entsprechenden Stelle ruhig hielt, oder sie gelegentlich auf und ab bewege, machte für mich ja eigentlich keinen Unterschied. Kurzum, ich masturbierte am Steuer. Erfolgreich, ich muss sagen, dass es einer der besten Orgasmen meines Lebens war. Daher wiederholte ich es, alleine auf dieser Fahrt, noch zwei Mal. Tja, und immer wieder war es der Hammer.

Entsprechend versüße ich mir seitdem fast jede Autofahrt damit, während der Fahrt zu onanieren. Diese neue Marotte von mir wird immer extremer, inzwischen tue ich es auch im Stadtverkehr. Ich merke auch, dass ich dadurch entspannter bin und wie ich mich im Job weiterentwickele, weil ich den Stressfaktor "pendeln" durch den Entspannungsfaktor "masturbieren" ersetzt habe. Trotzdem weiß ich, dass es natürlich falsch ist, mich während des Autofahrens auf etwas völlig anderes zu konzentrieren und somit mich und meine Mitmenschen nur wegen des Bedürfnisses nach Autosexualität zu gefährden. Die Tatsache, dass ich andere mutwillig gefährde, nur um mich zu befriedigen, macht mich in meinen Augen zu einem der größten Wichser im Straßenverkehr. Und die größte Schande ist, dass ich es wohl weitermachen werde, es gibt mir einfach eine Menge Befriedigung.

Beichthaus.com Beichte #00039274 vom 27.01.2017 um 01:11:40 Uhr (16 Kommentare).

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Ich kann nicht ohne Internet!

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Sucht Verzweiflung Internet

Ich bin Internetsüchtig und kein Versuch, meinen Konsum zu reduzieren, hat geklappt. Meinen Internetprovider habe ich gekündigt, nur um inzwischen mein Handy als Hotspot zu benutzen. Diverse Internet-blockierende Programme und Addons bringen nichts, wenn ich sie kinderleicht umgehen kann. Auch die vielen Sitzungen mit meinem Therapeuten haben nichts gebracht. Die unzähligen verschwendeten Stunden online, auf Seiten wie dieser oder den vielen Nachrichtenseiten im Netz haben schon jetzt negativen Einfluss auf mein Leben. Meine Abschlussarbeit musste ich zwei Mal verlängern lassen und war trotzdem so schlecht, dass ich das Studium nicht hätte bestehen dürfen.

Soziale Kontakte und Hobbys sind zum Glück noch vorhanden, doch verschwindend gering im Vergleich zu meiner Onlinezeit. Ich halte praktisch keinen Tag mehr ohne Internet aus und meine Fähigkeit mich zu konzentrieren ist drastisch gesunken. In der Firma kommt es oft vor, dass ich lieber den ganzen Tag lang im Netz surfe, als zu arbeiten. Bis jetzt ist es noch nicht aufgeflogen, aber wohl nur eine Frage der Zeit. Am Liebsten würde ich meinen Laptop wegschmeißen und nie wieder einen Computer anfassen, aber das kann ich leider beruflich nicht tun. Ich bin wohl verloren.

Beichthaus.com Beichte #00039263 vom 24.01.2017 um 10:31:41 Uhr (6 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Meine Freundin kann einfach nicht blasen!

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Zorn Dummheit Fetisch Partnerschaft

Ich (m/25) bin seit zwei Jahren mit meiner lieben Freundin zusammen. Sie gefällt mir wirklich, aber eine Sache nervt mich schon. Sie weiß einfach nicht, wie man vernünftig bläst. So wie die es tut, kann ich es gleich selbst mit der Hand machen. Als sie es vor knapp zwei Wochen wieder kläglich versucht hat, platzte mir der Kragen. Ich sagte ihr wutentbrannt, dass es doch eigentlich gar nicht so schwer ist. Einfach rein in den Mund und lutschen. Nicht mal einen Deepthroat verlange ich von ihr. Meine Freundin meckerte dann und meinte, ich würde es auch nicht besser können. Genau das Gegenteil wollte ich meiner Freundin beweisen, weswegen ich meinen Kumpel zu mir nach Hause holte. Er zog sich aus, holte seinen Schwanz hervor und ich blies, als würde es keinen Morgen geben.

Wie in einem Lehrbuch zeigte ich ihr die wichtigsten Techniken. Sogar die Königsdisziplin "Deepthroat ohne Würgen" würde anschaulich demonstriert. Zum Schluss ließ ich mich von meinem Kumpel auf das Gesicht spritzen, damit sie mal einen anständigen Cumshot gesehen hat. Am Tag darauf hat sie es wieder bei mir versucht. Tatsächlich, sie wurde besser, aber es war immer noch nicht wirklich gut. Man muss ihr noch etwas Zeit geben. Meine Beichte: Inzwischen machen mein Freund und ich es gegenseitig, einfach weil die meisten Frauen nicht richtig blasen können. Jedoch möchte ich damit aufhören, sobald meine Freundin den Dreh raus. Es tut mir leid, Schatz. Meine Nudel braucht eine anständige Behandlung...

Beichthaus.com Beichte #00039242 vom 18.01.2017 um 20:52:04 Uhr (26 Kommentare).

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Ihr macht mich zum Arschloch!

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Verzweiflung Rache Partnerschaft Düsseldorf

Ich beichte, dass ich aufgrund immer wiederkehrender Erfahrungen überlege, im Umgang mit Frauen zukünftig ein Arschloch zu werden. Immer wieder hoffe ich auf die große Liebe, gebe mir Mühe, mache ihre Macken mit, stehe hinter ihnen und so weiter, also eigentlich fast alles das, was Frauen sich angeblich von ihrem "Traumprinzen" wünschen. Dennoch habe ich immer Pech in Beziehungen und muss frustriert feststellen, dass die Frau sich dann z. B. für einen Typen entscheidet, der - objektiv gesehen - optisch zehn Ligen unter mir spielt, mehr noch, fast so aussieht, als hätte er das Down-Syndrom und sie dann noch schlägt und allgemein scheiße behandelt. Aufgrund dieser Erfahrungen überlege ich mir allen Ernstes mich in Zukunft auch wie das letzte Arschloch zu benehmen - ich sehe gut aus und kann dadurch genug Frauen klarmachen. Nur werde ich im Fall des Falles dann eben nicht mehr romantisch und nett sein, sondern asozial, scheiße und werde jeder was von der großen Liebe vorlügen, während ich gleichzeitig fremdgehe. Selber schuld.

Beichthaus.com Beichte #00039232 vom 17.01.2017 um 11:29:05 Uhr in Düsseldorf (44 Kommentare).

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Der schlimmste Tag meines Lebens

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Zorn Begehrlichkeit Schamlosigkeit Gewalt Silvester

Ich (m) hatte einen schlechten Start ins neue Jahr. So um die Silvestertage waren ich und mein ehemals bester Kumpel in einer kleinen Örtlichkeit feiern. Wie das so ist, lernt man so manch interessanten Leute kennen. Gerade eine Frau hatte es mir angetan. Verdammt, war sie geil! Sie war wirklich der Blickfang der Party. Auch mein Kumpel registrierte diese Schönheit. Wir sprachen sie aber nicht an, denn wir vermuteten, dass so eine Perle nicht Single sein kann. Jedoch wendete sich das Blatt gewaltig. Ohne jede Vorwarnung kam das nette Mädel auf uns zu und plauderte mit uns. In meiner Hose pochte es gewaltig. Irgendwann stellte ich ganz subtil die Frage, ob sie denn Single sei, was sie bejahte. Ab hier begann ein schmutziger Krieg zwischen mir und meinem Kumpel. Immer wieder versuchte ich, mit lustigen Witzen der Frau zu gefallen. Mein Kollege versuchte es eher mit Charme, aber am Ende hat er nur noch versucht, mich schlecht dastehen zu lassen. Mann, war ich sauer. Ich bat ihn vor die Tür, damit wir das wie Männer ausdiskutieren können. Daraus wurde nichts, wir haben uns geprügelt.

Früher dachte ich immer, dass auch bei uns "Bruder vor Luder" gilt. Scheinbar nicht. Minuten später gingen wir wieder rein und sagten dem Mädel, dass sie entscheiden soll, wer zu gehen hat. Irritiert meinte sie, niemand müsse gehen und wunderte sich über unsere zerknitterten Klamotten. Sie wusste wohl, was hinter der Tür vor sich ging. Dann kam sie mit einem ziemlich seltsamen Lösungsvorschlag. Weil sie uns nach ihren Aussagen beide "süß" fand, sollte eine Art Durchhalte-Battle alles entscheiden. Wieder gingen wir vor die Tür, dieses Mal mit der Dame und zogen die Hosen runter. Die schöne Frau sollte dann nacheinander oral an unserer Männlichkeit zu Werke gehen. Derjenige, der am spätesten ejakuliert, sollte die Frau haben dürfen. Das Losglück hatte ich nicht. Zuerst wurde bei mir gelutscht. Ich hielt sechs Minuten und 24 Sekunden durch. Jetzt hatte mein dämlicher Kumpel den Vorteil zu wissen, wie lange er mindestens durchhalten muss. Immer wieder schaute ich zähneknirschend auf die Stoppuhr. Er hielt wacker durch. In den letzten 30 Sekunden feuerte ich das Mädel an, noch kräftiger zu lutschen. Es war mega spannend. Dann aber verlor ich. Sieben Minuten hat er geschafft.

Nun hatte ich keine Lust mehr auf den Unsinn, sodass ich wütend nach Hause ging. Abgesehen vom Gratis-Blowjob war das der schlimmste Tag meines Lebens. Statt auf andere Gedanken zu kommen, gammele ich zu Hause rum. Heute Morgen habe ich sogar geweint. Ich beichte, dass ich ein Idiot bin. Hätte ich gleich meinem Kumpel die Frau überlassen, wäre das alles nicht passiert.

Beichthaus.com Beichte #00039161 vom 03.01.2017 um 20:54:49 Uhr (22 Kommentare).

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