Brötchen mit Ohrenfett

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Ekel Waghalsigkeit Arbeit Karlsruhe

Ich habe jahrelang in einem Backshop gearbeitet. Fast jeden Tag habe ich vereinzelnd auf die ohnehin schon minderwertige Ware gespuckt, mein Ohrenfett daran verrieben und salopp gesagt meine Popel in so manche Füllung gedrückt. Gründe hierfür könnten vielleicht meine miese Bezahlung oder einfach die dummen Kunden gewesen sein, die für teures Geld billige, schlechte Produkte gekauft und somit das traditionelle Bäckershandwerk mit Füßen getreten haben. Ach ja: Als ich eines Tages mal wieder eine Laugenstange an meiner Kimme ansetzte, kam zufällig der Chef rein. Daraufhin wurde ich fristlos entlassen. Mittlerweile habe ich in einem kleinen Dorf eine Ausbildung zum Bäcker begonnen.

Beichthaus.com Beichte #00041215 vom 25.04.2018 um 13:41:29 Uhr in Karlsruhe (18 Kommentare).

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Mit 20 Frauen geschlafen

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Maßlosigkeit Intim Hessen

Ich beichte das ich (m/24) mit 20 Frauen geschlafen habe. Zwei davon waren allerdings in dem ältesten Branche der Welt tätig. Damals dachte ich noch Frauen wären irgendwie beeindruckt wenn sie mich fragten wieviele ich hatte. Mittlerweile weiche ich dieser Frage […]
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Beichthaus.com Beichte #00041213 vom 24.04.2018 um 21:53:57 Uhr in Hessen (33 Kommentare).

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Kuscheln

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Peinlichkeit Manie Berlin

Ich (m/20) beichte, dass ich ich kuscheln mag und auch dafür schwärme. Vor meinen Freunden gebe ich das nicht zu, weil es ja eher eine Sache ist, die Frauen mehr mögen sollten. Männer sind nicht die, die kuscheln wollen. - Das meint zumindest die Gesellschaft. In einer Beziehung wäre mir Sex unwichtig. Ich träume eher davon mit einer Frau, die ich liebe, zu kuscheln. Aber auch Tiere wären da der Fall. Manchmal träume ich davon mit Hunden, Pferden, Eseln oder Kamelen zu kuscheln. Als ich noch klein war hatten wir einen Schäferhund und wenn sich hinsetzt und ich den großen Hund an mich schmuse dann vergesse ich alle negativen und stressvollen Alltagsgedanken. Am schönsten finde ich es auch so einen schönen Sonnenuntergang oder Sternenhimmel beim kuscheln zu beobachten. Ja ich weiß es klingt wie eine weibliche Eigenschaft aber ich fühle halt so. Eigentlich benehme ich mich männlich in vielen Sachen aber bei kuscheln oder romantischen Sachen fasse ich mich ans Herz und es kommt ein wenig weiblich rüber aber nicht falsch verstehen ich fühle mich zu 100 % Mann. Ich gehöre auf gar keinen Fall zu den die sich als Frau fühlen.

Aber ich habe das Gefühl dass es nicht viele Frauen gibt die einen schönen Sternenhimmel oder kuscheln als den Brennpunkt einer Beziehung sehen denn für mich ist es halt so dass dies mein Traum ist. Die meisten die ich kenne sehen den Sex als den Brennpunkt aber für mich ist es eher das hier. Kuscheln lässt mich halt geborgen fühlen wie in einem Nest. So bin ich halt. Es ist keine Sünder aber ich schäme mich sowas in Realität zuzugeben weil man mich dann sofort weiblich darstellt und ich will es gerne hier teilen und ich wünsche mir dass ich eine Frau finde die auch so etwas viel Wert gibt.

Beichthaus.com Beichte #00041210 vom 23.04.2018 um 17:26:04 Uhr in Berlin (29 Kommentare).

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Der Zug nach St. Pölten

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Trunksucht Ignoranz Last Night Absdorf

Als ich (m/23) vor fünf Jahren mit ein paar Freunden in Wien auf einem Konzert von The Prodigy waren, fiel uns nach dem Konzert eine sehr lustige Tusse auf. Sie war gut aussehend und hatte wohl schon so einige Becher gekippt. Sie erzählte uns, dass sie ihre Geldbörse aus Angst vor Dieben daheim gelassen hat und nur Ausweis, Handy und ein wenig Bargeld mit hatte. Leider hatte sie alles am Konzert verloren. Wir boten uns an, sie mitzunehmen, da es schon recht kalt und nach 22 Uhr war. Sie wohnte in Horn, wir in Krems, von daher war nicht so viel unterschied in der Route vom Zug her. Zuvor aber tranken wir noch ein wenig in einer Bar, um die Wartezeit zu überbrücken. als wir im Zug waren, schliefen meine Kumpels ein, nur sie und ich waren wach. Bei ihr fing der Alkohol wohl schon auf Hochtouren an zu arbeiten und sie fing an mich anzumachen, Kurze Zeit später gingen wir in ein leeres Abteil und sind uns um den Hals gefallen, wir hatten echt geilen Sex (mit Gummi natürlich)! Später gewann in ihr der Alkohol und sie schlief ein. Als wir in Absdorf umsteigen mussten, wurde sie extrem aggressiv und fuchtelte wie wild um sich. Sie war total blau! Da der Zug allerdings nach Sankt Pölten fahren würde, wenn wir nicht aussteigen, eilten wir nach draußen, um den Zugführer die Situation zu schildern. Da passierte es: Der Zug machte dicht und fuhr ab! Mit ihr drinnen nach St. Pölten. Ohne Ausweis, Handy und Geld! Ich habe bis heute noch ein schlechtes Gewissen deswegen. Habe sie nie wieder gesehen, ich hoffe nur sie konnte so schnell wie möglich wieder nach Hause.

Beichthaus.com Beichte #00041208 vom 23.04.2018 um 11:38:16 Uhr in Absdorf (10 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Die angespannte Parkplatzsituation in Berlin-Mitte

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Rache Auto & Co. Berlin

Ich wohne seit 29 Jahren in Berlin-Mitte. Dort ist die Parkplatzsituation ziemlich angespannt. In einer Parklücke stand eine junge Frau mit einem Fahrrad. Sie bat mich darum, nicht dort zu parken, da sie die Lücke für einen Rollstuhlfahrer und sein Auto freihalten würde. Ich machte sie auf die sehr angespannte Parkplatzsituation in der Umgebung aufmerksam und sie wies nochmals darauf hin, dass sie für einen Rollstuhlfahrer den Platz frei halten würde, sie aber aus dem Weg gehen würde, wenn ich darauf bestehen würde. Ich fand einen anderen Parkplatz und war ein paar Minuten später wieder auf der Straße, dieses Mal mit Hund. Ich sah wie der angebliche Rollstuhlfahrer ankam, einparkte und flotten Schrittes mit der jungen Frau im nahegelegenen Park verschwand. Ihr Fahrrad hatte sie an der nächsten Ecke angeschlossen.

Ich war ziemlich sauer. Die Frau hatte mich angelogen und auf mein Mitgefühl für einen benachteiligten Menschen appelliert und dieses dann schamlos ausgenutzt, damit ihr Liebster mit schwäbischen Kennzeichen keinen Parkplatz suchen musste. In der Zwischenzeit hatte mein Hund einen stinkenden Haufen gesetzt, den ich in einer Tüte bei mir trug. Normalerweise steuere ich mit den gefüllten Tüten den nächsten Mülleimer an. Dieses Mal sah ich aber das Fahrrad der Frau. Sie hatte über ihrem Sattel einen hübschen Überzug. Unter diesen habe ich die offene Tüte platziert und platt gedrückt. Am nächsten Morgen war das Fahrrad verschwunden. Der Gedanke wie die Frau besoffen, bekifft oder beides abends auf das Rad gestiegen ist und sich vielleicht irgendwann über den Gestank gewundert hat, lässt mich schmunzeln.

Beichthaus.com Beichte #00041207 vom 22.04.2018 um 12:53:18 Uhr in Berlin (Torstraße) (14 Kommentare).

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