Die Mode mit dem Reißverschluss am Arsch

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Lügen Peinlichkeit Kinder

Als ich acht Jahre alt war, habe ich meine neue orangefarbene Schlaghose falsch herum angezogen - also mit dem Reißverschluss am Arsch. So radelte ich dann zum Haus meiner besten Freundin, wo wir uns mit anderen Kindern zum Spielen trafen. Ich wurde natürlich ausgelacht, also behauptete ich in meiner Not, die Hose gehöre so und das sei die neuste Mode. Alle glaubten mir und ich konnte die Hose nie wieder richtig herum anziehen.

Beichthaus.com Beichte #00033233 vom 09.05.2014 um 16:55:57 Uhr (7 Kommentare).

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Ein wahnsinniger Seitensprung

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Fremdgehen Trunksucht Morallosigkeit Lügen Last Night

Ich (w/24) bin seit etwas über fünf Jahren mit meinem Freund bzw. Verlobten zusammen. Wir wollen nächsten Monat heiraten. Ich bin zufrieden mit der Beziehung. Er ist ein lieber Kerl, mit dem man ab und an gut lachen kann. Wir verreisen viel und der Sex ist unglaublich gut. Er ist nur seltener als früher. Das Problem, das ich habe, ist, dass ich trotz allem ständig daran denke, mit anderen Sex zu haben. Es gibt einige, die sich für mich interessieren und mit manchen schreibe ich durchaus Dinge, die ich in meinen Gedanken und Fantasien zu gern machen würde. Ich habe allerdings nie daran gedacht, das tatsächlich in die Tat umzusetzen. Erst einmal, weil ich ihm nicht wehtun will, ich bin auch kein Mensch der Freude am Fremdgehen hat und dennoch kam es dazu. Es war Wochenende und mein Freund war das ganze Wochenende auf Dienstreise. Ich bin am Abend mit einem Freund ausgegangen, und wir waren auf einer Schwulen und Lesben-Party, da er schwul ist. Das ist nicht allzu relevant, da ich nur ihm zuliebe mitging. Ich trank allerdings an dem Abend einiges, und da ich sonst nie Alkohol trinke, bin ich natürlich schon von 3-4 Gläsern ziemlich dicht gewesen. Zumal wir auch noch vorgetrunken hatten, jeder eine Flasche Sekt. Wie dem auch sei. Ich bin an sich schon ein Mensch, der sexuell sehr aktiv und experimentierfreudig ist. Alkohol verursacht bei mir ein wirklich heftiges Verlangen nach Sex. Ich kann nichts dagegen machen, mein Freund war nicht da und ich war, entschuldigt die Ausdrucksweise, aber so etwas von geil auf einen Schwanz.


Ein Typ (19), den ich zufällig im Internet kennenlernte, und mit dem ich oft und sehr lange schrieb und von dem ich wusste, dass er in der Nähe wohnt, schrieb ich also gegen ein Uhr nachts eine SMS, ob er vorbeikommen würde, um mir das zu geben, was er mir des Öfteren schrieb. Er antwortete ziemlich schnell und es dauerte keine zehn Minuten, bis er vor der Tür stand. Ich war so betrunken nach Hause gekommen, dass ich einfach nur ins Bett fiel, mit Schuhen und Jacke. Ich zog sie aus, bevor ich die Tür öffnete. Ich schaute auch nicht nach, wer dort stand, ich öffnete und drehte mich sofort wieder um und ging Richtung Küche. Es war unglaublich - ich wollte eigentlich etwas trinken, dazu kam ich aber nicht, weil er mich an den Haaren packte, mich herumriss und nach unten drückte, sodass ich vor ihm kniete. Ich wusste von unseren Gesprächen, dass er extrem dominant ist, und ich fand es geil. Er nahm mich hart und brutal, er schlug mich dabei und wir haben so ziemlich jeden Raum in unserem Haus, in jeder möglichen Stellung entweiht. Es war einfach unfassbar geil. Es gibt kaum ein Wort, das beschreiben könnte, wie unglaublich diese Nacht war. Nachdem er wieder gefahren war und ich nach etwas Schlaf wieder nüchtern wurde, überkamen mich zwei völlig kontroverse Gefühle. Es verwirrt mich. Auf der einen Seite habe ich so unfassbare Schuldgefühle und will es meinem Freund erzählen. Wir sagen uns alles, und auch solche Dinge verschweigen wir eigentlich nicht. Allerdings habe ich Angst, wie er reagiert und dann ist da noch, dass ich trotz der Schuldgefühle an diesen wahnsinnigen Sex denken muss und immer wieder kommt das Verlangen hoch, es noch einmal zu tun. Ich habe wirklich keine Ahnung, was ich tun soll.

Beichthaus.com Beichte #00033211 vom 06.05.2014 um 13:21:59 Uhr (52 Kommentare).

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Mit Kokain zu besseren Noten

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Drogen Verzweiflung Feigheit Lügen Studentenleben

Ich (w/25) habe in meinem Leben viel mitgemacht - Missbrauch, Gewalt, Mobbing, Schulabbruch, etc. Mittlerweile habe ich es irgendwie geschafft, mit dem Studium anzufangen und bin gerade im dritten Semester. Ich habe eine schöne Beziehung und arbeite nebenher. Als Escort. […]
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Beichthaus.com Beichte #00033203 vom 05.05.2014 um 03:15:12 Uhr (21 Kommentare).

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Bindungsängste

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Lügen Ehebruch Verzweiflung Begehrlichkeit Neustadt an der Weinstraße

Ich (m/18) hatte noch nie eine Freundin und bin dementsprechend auch noch Jungfrau. Dabei sehe ich, ohne eingebildet oder selbstverliebt zu klingen, nicht schlecht aus, das bekomme ich auch recht oft bestätigt. Auch komme ich beim weiblichen Geschlecht häufig gut an und habe einige weibliche Freundinnen. Klar reizt es mich, eine Freundin zu haben, mit der ich auch mein erstes Mal erleben könnte, aber keine Frau ist mir gut genug. Über die Jahre gab es sicherlich Frauen, die an mir interessiert waren, aber ich habe sie alle abblitzen lassen, egal wie schlau, hübsch, oder intelligent. Dass ich mich bisher auf kein Mädchen eingelassen habe, hat einen einfachen Grund: Die Trennung meiner Eltern. Als ich 14 Jahre alt war, trennten sich meine Eltern auf eine furchtbare Art und Weise. Mein Vater, der meine Mutter über Jahre hinweg fast schon ignorierte, zog aus und behauptete er liebe meine Mutter nicht mehr. Bis zu diesem Zeitpunkt war ich einverstanden, da mein Vater sich schon lange nicht mehr für mich interessierte und in unserem Haushalt im Prinzip überflüssig war. Wenige Tage nach dem Auszug meines Vaters fand meine Mutter heraus, dass er mit einer anderen Frau zusammen ist. Und zwar schon drei Jahre lang. Ab diesem Tag brach meine Welt immer mehr zusammen. Mein Vater, der immer über Loyalität und Ehrlichkeit predigte, betrog meine Mutter und somit auch mich. Mit der Zeit hat meine Mutter immer mehr Details über meinen Vater und seine Verlogenheit in Erfahrung gebracht, die mich immer mehr schockierten.


Ich könnte hier Stunden über die Lügen meines Vaters berichten, zu dem ich bis zu diesem Zeitpunkt aufgeschaut habe. Seit der Trennung bin ich zwei Mal sitzen geblieben, schaffe meinen Führerschein einfach nicht und muss zu einer Therapeutin. Auch, weil ich die Leiden meiner Mutter als Einzelkind miterlebt habe, die nach 20 Jahren so hintergangen wurde, dass es ihr heute noch zusetzt und sie nach vier Jahren immer noch keine Beziehung zu einem anderen Mann haben will. So schnell werde ich wohl keine Freundin finden, solange sie nicht einen super Charakter hat und ausschaut wie meine absolute Traumfrau, weil ich keinem Menschen mehr vertraue, seit mein Vater meine komplette Familie belogen hat. Ich weiß, eine Beziehung fällt mir nicht einfach in die Arme, aber wenn es eine interessante Person in meinem Leben gibt, ringe ich mit mir selbst, ob ich mich um diese Frau bemühen soll, um vielleicht eine glückliche Beziehung zu führen. Oder ob ich nicht doch lieber Single bleiben soll, ohne Enttäuschungen. Ich beichte hiermit, dass ich an diesem Samstagabend mal wieder alleine zu Hause sitze, obwohl ich die Möglichkeit habe, mich mit einer beliebten und begehrten Frau zu treffen. Ich will meinem Vater nicht die ganze Schuld geben, aber dank ihm habe ich Bindungsängste, ohne je eine Bindung gehabt zu haben.

Beichthaus.com Beichte #00033193 vom 03.05.2014 um 22:12:07 Uhr in 67433 Neustadt an der Weinstraße (Robert-Stolz-Straße) (17 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Die Pornoqueen und der Steroidbomber

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Lügen Rache Zorn Ex

Vor knapp zehn Jahren befand ich mich einigermaßen verzweifelt auf der Suche nach einer Freundin. Alle meine Kumpels waren glücklich vergeben und ich wollte ihnen da in nichts nachstehen. Heute weiß ich es zum Glück besser, aber zu dieser Zeit war das eben anders. Eines Tages lernte ich in einem Chatroom eine sympathische junge Frau kennen. Ich war zwar erst ziemlich skeptisch, als sie mir Fotos von sich schickte, auf denen sie verdammt gut aussah, aber irgendwann schlug ich alle Bedenken in den Wind. Wir wollten uns dann schließlich auch treffen, es gab nur einen Haken bei der Sache: Sie wohnte 400 Kilometer entfernt. Ich stieg also in mein uraltes Auto und machte mich auf den Weg zu ihr. Sie wohnte in einem Kaff irgendwo am hintersten Ende der Heide, wie sich herausstellte. Und natürlich sah sie nicht aus wie auf den Fotos. Sie sah wesentlich besser aus. Eine Figur wie aus dem Playboy, ein wahnsinnig hübsches Gesicht, eine offene und herzliche Art, und Humor hatte sie auch noch.

Bei mir flatterte eine wahre Armee von Schmetterlingen im Bauch umher. Wir verbrachten einen wunderschönen Nachmittag zusammen. Gegen Abend allerdings wurde sie ziemlich nervös und drängte mich dazu, bitte wieder nach Hause zu fahren. Sie hatte keine Couch in ihrer winzigen Wohnung, und direkt beim ersten Date mit jemandem im Bett schlafen wollte sie nicht. Das sah ich alles ein und fuhr schließlich wieder zurück. Noch auf dem Weg gestand sie mir per SMS ihre Gefühle für mich. Wir wollten uns so schnell wie möglich wiedersehen. Wir schrieben die ganze Woche über und am nächsten Wochenende fuhr ich wieder zu ihr, diesmal mit Übernachtung. Außer ein paar leidenschaftlichen Küssen passierte jedoch gar nichts. Zwei Monate gingen auf diese Art ins Land. Wir waren jedes Wochenende zusammen, schliefen aber nur ein einziges, recht enttäuschendes Mal miteinander. Sie achtete penibel darauf, nicht mit meinen Körperflüssigkeiten in Berührung zu kommen, und brach es auch bereits nach zehn Minuten ab, mit der Begründung sie sei zu müde.

Dafür fiel mir im dritten Monat unangenehm auf, dass sie, obwohl sie auch ein Auto besaß, auf keinen Fall bereit war, auch mal zu mir zu fahren, und dass sie sich von mir nur allzu gern irgendwelche Dinge ausgeben ließ. Außerdem wollte sie nie ein verlängertes Wochenende mit mir verbringen, sondern schickte mich allerspätestens am Sonntag-Nachmittag nach Hause. Heutzutage hätte ich die Alarmsignale erkannt, damals war ich jedoch naive 21 und verliebt. Weitere Monate gingen ins Land, inklusive enttäuschender sexueller Erfahrungen, enormen Kosten für mich und einer Menge heißer Liebesschwüre ihrerseits per SMS. Dann kam schließlich der Tag, als ich zu ihr fuhr, sie aber nicht zu Hause war. Ihr Handy war aus und das Auto weg. Ich stand dreieinhalb Stunden vor ihrer Tür und versuchte sie zu erreichen - mir die schlimmsten Szenarien ausmalend, was ihr zugestoßen sein könnte. Bis endlich eine SMS von ihr kam, dass es aus sei. Danach war ihr Telefon wieder abgeschaltet, als ich sie anrufen wollte. Stocksauer fuhr ich nach Hause. Sie war für mich ab da nicht mehr erreichbar, hatte meine Telefonnummer blockiert und ignorierte meine Mails. Ich vergaß sie nie vollständig und fragte mich lange, was ich hätte anders machen können. Drei Jahre später entdeckte ich schließlich durch Zufall ein Amateurfilmchen von ihr auf einem einschlägigen Portal. Sie trieb die versautesten Dinge mit einem ganzkörpertätowierten Steroidbomber.

Natürlich war ich leicht angewidert, und wollte schon wegklicken, als mir unten im Bild ein Timestamp auffiel. Ich rechnete das angezeigte Datum zurück, und siehe da, es war genau in der Zeit, als wir gerade zusammen gewesen waren. Plötzlich ergab die ganze Sache einen Sinn. Sie hatte mich irgendwo in der Größenordnung eines knappen Tausenders ausgenutzt, die Benzinkosten nicht mit eingerechnet. Ich war quasi ihre Wochenendbelustigung gewesen, während sie unter der Woche eine wesentlich andere Belustigung gehabt hatte. Eine Weile lang überlegte ich, mich zu rächen, ließ es dann aber bleiben. Wiederum ein Jahr später kontaktierte sie mich plötzlich aus heiterem Himmel über ein deutsches Netzwerk im Internet. Ihr tue die Sache von damals leid, sie sei unsicher gewesen, es sei auch eben alles dumm gelaufen. Zum Schein ging ich zunächst auf sie ein, bis sie ein Treffen vorschlug. Es sollte natürlich wieder bei ihr stattfinden. Am verabredeten Tag stand jedoch nicht ich vor ihrer Tür, sondern nur ein Paket, das eine Menge Hundekot enthielt - und zuoberst einen laminierten Screenshot ihrer expliziten Aktivitäten mit dem Anderen. Der Timestamp war rot eingekreist. Ich weiß nicht so recht, wie sie es damals aufgenommen hat, aber sie scheint es mit Fassung getragen zu haben, denn sie hat mich danach zwar nie mehr kontaktiert, aber bei dem besagten Netzwerk auch nicht blockiert. Mittlerweile finde ich die Aktion recht kindisch, denn zumindest den Hundekot hätte man weglassen können. Aber immerhin muss ich noch manchmal grinsen, wenn ich daran denke.

Beichthaus.com Beichte #00033184 vom 02.05.2014 um 12:16:56 Uhr (16 Kommentare).

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