Gute Stimmung dank der Putzfrau

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Diebstahl Lügen Morallosigkeit Falschheit Geld

In meiner Jugendzeit habe ich meinen Eltern öfters Geld geklaut. Ich habe mich jedes Mal schlecht gefühlt, konnte es jedoch nicht sein lassen. Im Nachhinein habe ich damit aber nur Blödsinn gekauft. Es fehlte jedoch auch ab und zu Geld, das ich definitiv nicht genommen hatte. Das fehlende Geld führte natürlich zu einer schlechten Stimmung. Dazu muss man sagen, dass wir viele Angestellte haben, die auch bei uns wohnen, somit wurde der Täterkreis erheblich erweitert. Eines Tages kam heraus, dass es unsere langjährige Putzfrau war, die auch eine Freundin des Hauses geworden war. Sie hat immer Kuchen gebacken und Geschenke mitgebracht, wahrscheinlich leidet sie an Kleptomanie. Meine Eltern kamen zu mir und beichteten, dass sie auch mich im Verdacht hatten und es ihnen leidtut. Ich fühlte mich schrecklich, da sie ja insgeheim recht hatten. Es tut mir leid, dass ich meine Eltern bestohlen habe. Unsere Putzfrau kam übrigens ohne Strafe davon und dank ihr ist wieder gute Stimmung im Haus. Es tut mir trotzdem sehr leid.

Beichthaus.com Beichte #00031816 vom 29.08.2013 um 04:07:01 Uhr (4 Kommentare).

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Meine Auszeit

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Trägheit Lügen Arbeit

Meine Auszeit
Momentan bin ich seit zwei Monaten arbeitslos. Und ich mache keine Anstalten, mir ein Job zu suchen, ich bin nämlich total ausgelaugt. Die letzten 13 Jahre habe ich wie eine Blöde gearbeitet. - Mir keine großen Urlaube gegönnt, und wenn ich Urlaub hatte, konnte ich, dank meiner Familie, nicht ausspannen. Sie haben mich immer für irgendwas eingespannt - ich kann einfach nicht mehr, ich bin wirklich abgebrannt. Wenn ich mich hinsetze und versuche, eine Bewerbung zu schreiben, blockiert mein Kopf und streikt. Was mich am meisten beschäftigt, ist, dass ich lüge. Und jedem erzähle, dass ich unzählige Bewerbung geschrieben habe. Nur damit man mich in Ruhe lässt. Viele denken jetzt vermutlich, dass ich eine Schmarotzerin bin, aber im Moment bin ich einfach nur fertig. Ich habe mir übrigens fest vorgenommen, noch dieses Jahr wieder zu arbeiten, aber nicht sofort. Also ja - ich habe mir eine Auszeit auf Kosten des Staates genommen, aber nicht auf Dauer. Es ist nur eine kurze Auszeit.

Beichthaus.com Beichte #00031813 vom 29.08.2013 um 11:55:12 Uhr (26 Kommentare).

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“Beichte

Kein Papier auf der Toilette

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Dummheit Ekel Peinlichkeit Reutlingen

Als ich ungefähr sechzehn Jahre alt war, waren wir viel mit den Inlineskates unterwegs und hingen den ganzen Sommer in der Stadt herum. Mein bester Freund hatte, aus absolut unerfindlichen Gründen, meistens dann Hunger, wenn ich mal wieder aufs Klo musste - worüber wir uns auch sehr amüsierten. Als wir dann, an einem schönen Mittag, eine Pizza bestellt hatten, musste ich von einer Sekunde auf die andere sofort auf die Toilette und hatte das Gefühl, dass ich gleich explodieren würde. Leider hatte der Laden keine Toilette, da es nur ein Imbiss war, weshalb ich zu einem Café sprintete, welches knapp 100 Meter weiter entfernt war. Als ich endlich auf der Schüssel saß, kam raus, was rauskommen musste! Die Erleichterung - ihr wisst, was ich meine - war groß, bis ich mich nach dem Papier umsah. Kein Klopapier. Ich hatte also den halben Vesuv gesch*ssen und konnte mir nicht mal den Hintern abwischen, na toll. Also stellte ich mir die Frage, wie ich das Problem lösen sollte.


Alle möglichen Gedanken gingen mir durch den Kopf, bis ich mich dann dazu entschloss, einfach meine Boxershorts dafür zu verwenden. Als ich dann endlich fertig war, kam ich auf die total bescheidene Idee, die Boxershorts, die übrigens weiß waren, in eine Tasche zu stecken, schließlich konnte ich sie nicht einfach wegwerfen. Als ich mir die Jeans über den nackten Hintern zog, entdeckte ich dann hinter der Toilette einen Haken mit Toilettenpapier der mein Abenteuer perfekt machte. Ich kann immer noch nicht glauben, dass ich so unfähig war. Aber meine eigentliche Beichte ist, dass meine Mutter - ich hoffe sie hat mir das verziehen - die dreckige Unterhose in meiner Tasche vorfand, ich hatte nämlich vergessen, sie dort herauszuholen.

Beichthaus.com Beichte #00031805 vom 27.08.2013 um 15:47:13 Uhr in 72715 Reutlingen (9 Kommentare).

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Wechselgeld für den falschen Schein

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Ungerechtigkeit Betrug Diebstahl Morallosigkeit

Als ich ungefähr elf Jahre alt war, hat mich meine Mutter öfters in den kleinen Supermarkt im Dorf geschickt, um Abendbrot zu kaufen. Das war meist ein Laib Brot, ein bisschen Schinken, Salat und Ähnliches. In der Regel waren das dann Beträge für knapp fünf Euro. Ich habe damals einen Zehner von meinen Eltern bekommen und bezahlte auch damit. An dem Abend war eine ganz neue, junge Kassiererin dort, die wohl ein Praktikum oder einen Ferienjob machte. Wie es kommen musste, hat sie mir zu viel Wechselgeld gegeben - genau genommen bekam ich knapp 95 Euro zurück, die ich einfach nahm und dann nach Hause ging. Sie hat den Zehner wohl mit einem Hunderter verwechselt. Mittlerweile tut es mir sehr leid, dass ich ihr nichts gesagt habe, denn danach habe ich sie auch nicht mehr in dem Laden gesehen. Das Rückgeld habe ich übrigens meinen Eltern gegeben. Was sie damit gemacht haben weiß ich nicht, aber ich bezweifle, dass sie es in den Laden zurückgebracht haben.

Beichthaus.com Beichte #00031802 vom 26.08.2013 um 17:02:58 Uhr (21 Kommentare).

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“Folge

Die Erfahrung vor der Ehe

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Unglaube Begehrlichkeit Sex Falschheit

Ich bin Muslimin und war letzte Woche bei meiner Schwester im Urlaub. Dort lernte ich einen ihrer Freunde kennen, bei dem es sofort gefunkt hat, wir sind uns also nähergekommen und haben ein bisschen rumgemacht. Am Ende des Abends fragte er mich, ob ich bei ihm übernachten […]
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Beichthaus.com Beichte #00031795 vom 23.08.2013 um 14:57:48 Uhr (53 Kommentare).

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