Mein enthaarter Po

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Peinlichkeit Feigheit Eitelkeit Unreinlichkeit Minden

Mein enthaarter Po
Ich (m/Anfang 30) bin sehr stark behaart und dies auch an meinem Darmausgang. Da die Haare beim Saubermachen je nach Konsistenz der Ausscheidung einfach nur extrem strend sind, habe ich mir mit einer Haarentfernungscreme die Haare in meiner Pofalte entfernt. An einer Stelle, die durch eine Intimrasur leicht irritiert war, hat es ein wenig gebrannt, aber insgesamt war am nchsten Morgen alles gut und hchstes leicht irritiert. Ich muss sagen: Es war die vielleicht beste Entscheidung meines Lebens! <br /> <br /> Mittlerweile kann ich kacken, was ich will, am Ende ist immer alles supersauber, ohne Stundenlanges wischen und rubbeln! Meine Beichte? Ich habe diese Aktion heimlich nachts um 23.30 Uhr bei uns im Bad durchgefhrt, whrend meine Freundin leicht krnklich und schlafend auf dem Sofa lag, da wir beide bisher immer Mnner mit glatt rasierter Brust und etc. etwas verspottet haben und es mir superpeinlich ist, meiner Freundin zu sagen, dass meine Popofalte nun samtig weich wie Babyhaut ist, damit ich besser kacken und abputzen kann! Auerdem finde ich das Ganze mittlerweile gar nicht mehr so absurd und spiele nun mit dem Gedanken ein paar mehr Haare zu entfernen.

Beichthaus.com Beichte #00035277 vom 19.03.2015 um 14:49:41 Uhr in Minden (Marienstraße) (22 Kommentare).

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Die feindliche Schalkeflagge

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Vandalismus Morallosigkeit Trunksucht Silvester

Vandalismus und blinde Zerstrungswut verurteile ich heute aufs Schrfste, doch in meiner eigenen Jugend war ich selbst ein respektloser Raufbold, der grundlos anderer Leute Eigentum beschdigt hat. Es berkam mich jedoch nur einmal, in einer Silvesternacht: Gemeinsam mit einem Freund zog ich in den spten Morgenstunden durch meine Nachbarschaft, als wir auf die hirnrissige Idee kamen, die Radkappen umstehender Autos zu stehlen und spter zu verkaufen. Im Rausch haben wir einen zuvor entwendeten Nothammer an den Seitenspiegeln der Autos getestet - leider mit Erfolg. Schlielich sind wir noch in einen nahegelegenen Schrebergarten eingebrochen, und haben die feindliche Schalkeflagge gestohlen. Sie liegt noch heute zusammen mit den Radkappen irgendwo tief vergraben unter anderem Schrott in meinem Keller und erinnert mich daran, dass ich selbst mal einer von denen war, denen ich heute harte Strafen fr ihr Treiben wnsche. Mir mge mein jugendlicher Leichtsinn vergeben werden.

Beichthaus.com Beichte #00035276 vom 19.03.2015 um 11:06:03 Uhr (5 Kommentare).

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Ich, mein Bruder und der Freigeist

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Eifersucht Neid Partnerschaft Familie Wien

Ich (m/23) bin neidisch auf meinen Bruder - um es mal ganz sanft auszudrcken. Die Wahrheit ist, dass ich mir wnschte, er wre tot. Er war schon immer beliebt, selbstbewusst, jedermanns Freund, ein Sonnenschein, eine Sportskanone, ein Mdchenschwarm und wusste, was er mit seinem Leben machen will. Ich dagegen bin zgerlich, zaghaft, unsicher, habe fast keine Freunde und fhle mich wie ein Schatten. Ein ganz schlimmes Erlebnis fr mich war, als ich mal meine Mutter zu Bekannten sagen hrte, dass sie sich zwei Kinder gewnscht haben - einen Jungen und ein Mdchen. Und wie berrascht sie waren, als ich dann ein Junge war und dass sie deshalb ein drittes Kind, unsere Schwester, bekommen habe. Es war wie ein Schlag in die Magengrube. Er ist der Liebling, das perfekt gelungene Wunschkind, whrend ich nicht erwnscht war. Wre unsere Schwester vor mir auf die Welt gekommen, gbe es mich gar nicht. Ich kann mich nicht dagegen wehren, wie weh dieses Wissen tut.<br /> <br /> Das alles habe ich bisher ertragen. Weil mein Bruder so ein verdammt netter und lieber Mensch ist, konnte ich ihn bisher auch nicht hassen. Doch nun hat sich das Blatt gewendet. Grund dafr ist die Frau, die ich, seit ich 13 bin, liebe. Ich hatte mit ihr mein erstes Mal und kurz konnte ich sogar mit ihr zusammen sein. Sie ist ein Freigeist und nimmt, was kommt, was bedeutet, dass ihr unser Techtelmechtel nichts bedeutet hat, im Gegensatz zu mir.<br /> <br /> Vor fast zwei Jahren sind urpltzlich sie und mein Bruder zusammengekommen. Ich war erschttert und verletzt wie nie zuvor, als sie es mir beide mit mitleidigem Blick und der Bitte nach Verstndnis gebeichtet haben. Jeder meiner Vermutungen zum Spott blieben sie tatschlich zusammen - ich dachte nicht, dass ihr Freiheitsdrang und ihre Sexlust, die sie immer mit mglichst vielen Mnner auslebte, zu bndigen sei. Aber er hat es natrlich geschafft. Ausgerechnet bei der Frau, die ich vergttere. Und nun ist sie schwanger. Er (28) und sie (23) - die perfekte Verbindung aus Schnheit und Erfolg. Sie sind das Traumpaar schlechthin. Und ich koche vor Wut. Ich will ihn nicht hassen, weil er mich liebt und immer toll zu mir war, aber ich hasse ihn so sehr, dass ich Nacht fr Nacht mit den Zhnen knirsche. Er hat doch schon alles, was mir versagt ist - gutes Aussehen, Selbstbewusstsein, Erfolg, das Lieblingskind und der Frauenschwarm. Warum muss es ausgerechnet die Frau sein, die ich so sehr liebe? Wieso muss sie ausgerechnet mit ihm glcklich werden und nun eine Familie grnden? Ich hasse ihn so sehr. Ich bin krank vor Wut und Eifersucht und das macht mir Angst.

Beichthaus.com Beichte #00035275 vom 19.03.2015 um 04:04:53 Uhr in Wien (Dammstraße) (18 Kommentare).

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Betrunken in Frankreich

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Trunksucht Schamlosigkeit Neugier Ekel Last Night

Ich bin gerade in einem Erasmusaufenthalt in Frankreich und wohne gezwungenermaen in einem hiesigen Studentenwohnheim. Wie das als Auslnder - und vor allem als Erasmusstudent so ist, ist man quasi dazu verpflichtet, jede Festlichkeit, die sich bietet, mitzunehmen und natrlich auch das eine oder andere Bierchen zu naschen. Man hat ja als Deutscher die Bierkultur hochzuhalten, hrt sich vielleicht komisch an, aber sobald man sich im Ausland bewegt, ertappt man sich des fteren, dass man sich auf dieses Stereotyp der unerreichten deutschen Braukunst beruft. Wie dem auch sei - zugetragen hat sich Folgendes: Der Zenit der Campusparty war lngst berschritten und ich hatte demnach Unmengen von alkoholischen Leckereien inhaliert, wiedergefunden habe ich mich auf einer kurzen Afterhour im besagten Wohnheim. Wie das wohnheimtypisch so ist, hnelt ein jedes Stockwerk exakt dem Anderen. Ich muss mich in der siebten Etage befunden haben, als mich der langsam anbahnende und immer strker werdende Stuhldrang forcierte, mein eigenes Schlafgemach schnell aufzusuchen, eine Stange Lehm aus den Lenden zu pressen und in der Wonne meiner durchgelegenen Matratze in den Schlaf zu gleiten. <br /> <br /> <br /> Praktisch, dachte ich mir beim Verlassen der Afterparty - der Flur ist ja meiner, 20 Meter dann links und dann bin ich ja schon da. Nur bld, dass ich vergessen hatte, die vier Etagen zu meinem Reich runterzugehen. Mein Trquivalent war offen und ich trat ein. Zuerst bemerkte ich nicht, dass ich mich nicht in meiner Wohnung befand, erst als ich mich auf dem Keramikthron platzierte, hemmungslos entspannte und mich vollkommen dem befreienden Gefhl der Erleichterung hingab. Mein Blick schweifte umher und ich erkannte zwangslufig an Duschgel, Postern und Handtchern, dass ich mich nicht bei mir befand. Nach vollendetem Geschft erklrte ich die Toilette umgehend fr Lebewesen mit funktionierendem Geruchsepithel als Sperrzone - fr die kommenden drei Jahre. Eigentlich wollte ich mich schnellstmglich auf den Heimweg machen, doch beim Verlassen der Toilettenrumlichkeit ergriff mich ein starker und unnachgiebiger Drang der Neugier, wer denn hier wohnt. Ich trat ein und eine ganz passable Brnette lag schlafend im Bett. <br /> <br /> <br /> Ich fasste das nicht erschallende &quot;raus hier&quot; als Einladung, mich im Zimmer und Kche umzusehen, netterweise waren noch Crpes da und ich snackte erst einmal gefhlte 37 der bretonischen Eierkuchen und bediente mich am Saftarsenal aus dem Khlschrank, bis ich dann beschloss, schlafen zu gehen. Neben der Franzsin. Was das dann am nchsten Morgen fr verstrende Blicke ihrerseits hervorgerufen hatte, knnt ihr euch sicher denken, mittlerweile ist einige Zeit vergangen und ich besuche diese Madame des fteren, man konzentriert sich dabei aber nicht auf Crpes essen, so viel sei gesagt. Ich bereue, dass ich mit meinem unmoralischen Verhalten noch auf einen grnen Zweig gestoen bin, und meine nchtliche Unverschmtheit noch erfolgreich war. Meiner Meinung nach sollte keine Tat folgenlos bleiben.

Beichthaus.com Beichte #00035274 vom 18.03.2015 um 23:13:10 Uhr (10 Kommentare).

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Das Windeltop beim Shoppen

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Ekel Feigheit Boshaftigkeit Shopping

Ich (w) war, als ich 16 Jahre alt war, mit meiner Freundin shoppen und in einem Laden haben wir auch verschiedene Klamotten anprobiert - da allerdings keine Umkleidekabine frei war, gingen wir kurzerhand in einen dieser Wickelrume fr Babys. Meine Freundin brachte mir dann noch ein Top, das ich beiseitelegte, weil ich erst meine Tempos in den Mlleimer schmeien wollte, wobei das Top dann versehentlich in den Windeleimer fiel. Zuerst waren wir total entsetzt, dann bekamen wir allerdings einen Lachanfall. Ich habe mir vorgestellt, wie jemand das stinkige Top findet und es den Verkufern gibt. Und irgendwann kauft sich jemand das Windeltop. Wir sind natrlich sofort abgehauen, aber ich habe ein schlechtes Gewissen, weil das Teil ja Geld und Arbeit gekostet hat.

Beichthaus.com Beichte #00035273 vom 18.03.2015 um 18:00:45 Uhr (5 Kommentare).

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