Isaac

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Falschheit Hass Internet Emsdetten

Mir (m/20) ist etwas ziemlich krasses widerfahren, an das ich jeden Tag denken muss. Es ist vor über 3 Jahren passiert. Anfang 2008 lag mein stark geschwächter Opa im Sterben, er lag die ganze Zeit über nur noch im Bett und wurde von meiner Oma gehegt, gepflegt, […]
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Beichthaus.com Beichte #00028689 vom 28.02.2011 um 19:44:26 Uhr in Emsdetten (45 Kommentare).

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Gurkenwettrennen

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Vandalismus Stolz Restaurant München

Ich habe in einem McD*nalds Restaurant in München das Gurkenwettrennen aus "Vollidiot" mit einem Kumpel von mir nachgestellt, es ging um einen Kasten Bier. Leider haben die Mitarbeiter die Spuren bemerkt und wir haben Hausverbot bekommen. Für mich ist das aber egal, da ich weit im Norden unseres Landes lebe. Gewonnen habe übrigens ich!

Beichthaus.com Beichte #00028688 vom 28.02.2011 um 19:28:28 Uhr in 80333 München (Karlsplatz 10) (12 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Ich verachte die meisten Frauen

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Falschheit Verzweiflung Ungerechtigkeit

Ich (w) beichte, dass ich die meisten Frauen verachte. Bis zu meinem 10. Lebensjahr wollte ich ein Mann sein und benahm mich auch dementsprechend. Geschenkten Barbies wurde der Kopf abgerissen, pinke Kleidung zerschnitten, etc. Ich spielte lieber draußen im Dreck, prügelte mich spaßeshalber mit den Jungs und brachte so meine Mutter an den Rande des Wahnsinns. Mit 8 bis 10 Jahren wurde ich von der weiblichen Hälfte der Klasse gemobbt, unter der Dusche fotografiert und musste sonst noch so einiges ertragen. Dadurch habe ich auch das letzte bisschen Achtung vor Frauen wie diesen verloren. Ich habe also kaum weibliche Freunde, da ich a) schlechte Erfahrungen mit Frauen gemacht habe und b) die meisten Eigenschaften, die vielfach bei Frauen vorkommen, nicht ertragen kann. Solche Dinge wie rumzicken, tratschen, stundenlang auf dem Klo vor dem Spiegel stehen oder Liebesschnulzen schauen sind für mich unverständlich. Ich meine damit keinesfalls alle Frauen, sondern lediglich einen Großteil in meinem Umfeld und diejenigen, die zum Klischee der Blondinen, Schlampen und Tussen beitragen. Ich achte ja auch auf mein Aussehen, stehe aber hingegen auf Action- und Kriegsfilme, Autos, Motorräder, handwerkliche Arbeit in der Freizeit. Ich beichte auch, dass ich trotzdem seit meinem 10. Lebensjahr versuche mein "wahres" Ich zu verstecken, oberflächliche Beziehungen zu Frauen pflege, die ich nicht leiden kann, versuche mich wie eine "normale" Frau zu benehmen und nur eine einzige wirkliche Freundin habe, die mit mir aufgewachsen ist und ungefähr gleich tickt. Nur wenige wissen, wie ich wirklich bin, denn ich kann nicht mehr ich selbst sein, seit ich dafür gemobbt wurde. Danke fürs Lesen.

Beichthaus.com Beichte #00028685 vom 27.02.2011 um 10:03:54 Uhr (29 Kommentare).

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Respekt vor meinem Vater verloren

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Hass Engherzigkeit Trunksucht Ignoranz Familie Herborn

Ich habe absolut jeden Respekt vor meinem Vater verloren und verachte den Penner einfach. Als ich noch klein war, hat den nie interessiert, was ich tue. Ich bin quasi bei Verwandten aufgewachsen, die sich um mich gekümmert haben und nur ab und zu hat er den Vater gespielt, […]
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Beichthaus.com Beichte #00028684 vom 26.02.2011 um 21:07:40 Uhr in Herborn (19 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Ein Leben lang durchgemogelt

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Betrug Faulheit Stolz Schule Zürich

Hausaufgaben habe ich nur von der ersten bis dritten Klasse gemacht. Von der vierten bis zur sechsten Klasse hatte ich einen Lehrer den es nicht zu stören schien, dass ich nie Hausaufgaben machte. Er beschwerte sich zwar mal bei meinen Eltern, aber das brachte vielleicht 2-3 Tage Besserung. Als ich dann auf eine neue Schule für die siebente bis neunte Klasse kam, musste man plötzlich alle Prüfungen und "vergessenen" Hausaufgaben von den Eltern unterschreiben lassen. Was nun? Ich bemerkte, dass meine Mutter immer mit dem ersten Buchstaben des Vornamens und des vollen Familiennamens unterschrieb. Mein Vorname beginnt mit dem selben Buchstaben und der Familienname ist sowieso gleich, also unterschrieb ich mit schlechtem Gewissen meine erste Klausur, gab sie ab und wartete. Nichts passierte. So unterschrieb ich sämtliche Prüfungen und sonstige Zettel eigenhändig, mittlerweile ohne schlechtes Gewissen, inklusive Zeugnisse. 2,5 Jahre ging es gut, dann eines schönen Tages bemerkte meine Mutter eine Prüfung bei mir, die sogar eine Höchstbenotung hatte und unterschrieb ungefragt im Feld für die Unterschrift der Eltern. Nun gab ich nach fast 3 Jahren die erste Unterschrift meiner Mutter ab, was bei der Lehrerin Bedenken auslöste. Zufälligerweise trafen sich die Lehrerin und meine Mutter beim Einkaufen, auf die Unterschrift angesprochen, bestätigte meine Mutter, dass es ihre sei. Ich hatte Glück, dass nichts aufflog, aber Glück zu haben an das habe ich mich mittlerweile schon gewöhnt. Ich beendetet meine obligatorische Schulzeit, ohne dass es je jemand gemerkt hätte und war natürlich beflügelt vom Erfolg. In der Lehre beschiss ich weiter und baute mein System immer weiter aus, am Ende meiner Ausbildungszeit hatte ich alle Passwörter die man benötigt um im Schulnetz barrierefrei zu surfen, so war es klar das ich jede Prüfung die ein Lehrer vorbereitete und in seinem Lw abspeicherte schon kannte. Sogar bei der LAP (Abi) kannte ich wenigstens die Theoretischen Prüfungen, Praxis wahr eh kein Problem. Nach der Lehre ging es weiter so das ich mich bis heute durchs Leben gemogelt habe, es läuft einfach zu leicht. Ins Grübeln gekommen bin ich heute nach über 20 Jahren des Bescheissens als ich den Fall Guttenberg gesehen habe. Habe ich doch hunderte Vorträge und Arbeiten selbst aus dem Netz runtergeladen, mein Vorteil war, dass ich 1994 der Einzige in der Klasse war mit Internetzugang. Die meisten wussten nicht mal das es sowas gibt. Auch die LexRom war damals eine gute Hilfe mit fertigen Beiträgen zu praktisch jedem Thema. Sogar meine Abschlussarbeit kommt komplett inklusive Hardware aus dem Internet, das einzige was ich machte, Doku umformatieren, ausdrucken, Bausatz zusammenbauen lassen, altes Gehäuse schwarz ansprayen, Bausatz einbauen. Auch hier war nicht nur eine Ausgezeichnete Benotung das Ergebnis, nein besser noch: "Meine Arbeit wird in Zukunft zum Standard wenn jemand eine Bestbenotung möchte" Die Latte wurde sehr hohe angelegt. So kommt es das ich bis heute nicht richtig schreiben kann, höchstens eine Stunde pro Tag Arbeite und sieben Stunden rumsurfe oder mich ins Homeoffice verdrücke, Tagträume habe und jedes Jahr eine Top Quali bekomme und sogar meine geforderte Lohnerhöhung bekommen habe. Ohne Internet und all den Menschen die mir Täglich Helfen meine Probleme zu lösen wäre ich längst aufgeflogen und sicher nicht Chef geworden, wenn auch nur Teamchef. Für mich der Beweis, als Chef muss man nichts können, außer die Fähigkeit seine Unfähigkeit zu verbergen. Nun ist Halbzeit, zur Zeit ist der Sieg mein, mal sehen wie es bis zur Pensionierung weitergeht. Ich erwarte von euch keine Absolution, hab ich auch nicht verdient, aber es tat gut einmal darüber zu schreiben und dennoch gleich weiter zu machen wie bisher, es läuft einfach zu gut und zu einfach, abgesehnen davon ist jetzt Feierabend.

Beichthaus.com Beichte #00028683 vom 24.02.2011 um 15:54:09 Uhr in Zürich (38 Kommentare).

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