Die Tussi aus dem Mathe-Kurs

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Hass Boshaftigkeit Falschheit Internet Schule Mainz

Vor etwa zehn Jahren war ich (w/25) noch auf dem Gymnasium. Ich war eine relativ stille, zurückhaltende Schülerin, zu den Strebern gehörte ich dennoch nicht. Ich wurde wahrscheinlich als eine gewissenhafte Schülerin eingestuft, was mich manchmal doch ein bisschen […]
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Beichthaus.com Beichte #00028710 vom 09.03.2011 um 12:14:29 Uhr in Mainz (26 Kommentare).

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Die zermatschte Hochzeitstorte

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Vandalismus Feigheit Familie

Vor drei Jahren hat meine Cousine geheiratet. Es war eine sehr pompöse Feier, alles bis ins kleinste Detail geplant und organisiert. So sollte auch die Präsentation der Hochzeitstorte etwas besonderes sein, sie sollte verhüllt in den Saal gebracht und dort dann vor allen Gästen aufgedeckt und angeschnitten werden.<br /> Als Trauzeugin war ich für einige der organisatorischen Belange verantwortlich, unter anderem auch für die Annahme der Torte, die erst im Laufe der Feier geliefert werden sollte. Bis hierhin lief auch noch alles glatt, die Konditorei brachte die Torte, ein dreistöckiges Meisterwerk aus Schokolade und Zuckergussrosen, ordnungsgemäß und blickdicht unter einer riesigen Tortenhaube verstaut. Neugierig wie ich nun mal leider bin, wollte ich unbedingt als Erste einen Blick darauf werfen, und so entfernte ich, meinen anderthalbjährigen Sohn auf dem Arm, die Haube. Es war wirklich ein Kunstwerk! Doch dann geschah es, mein Sohn griff nach der Torte und zermatschte den oberen Teil mitsamt dem Marzipanhochzeitspaar! Kurzfristig hatte ich das Gefühl, einen Herzinfarkt zu haben, doch dann übernahmen meine Instinkte die Kontrolle über mich, und mein Überlebensinstinkt sagte mir: Mach bloß, dass du wegkommst, sonst wird dir deine Cousine deinen Kopf anstelle des verunglückten Marzipanpärchens auf die Torte setzen! Also Haube wieder drauf, meinen Sohn von allen verräterischen Spuren sauber gewaschen und zurück in den Saal! Dort gab ich der Braut Bescheid, dass die Torte geliefert worden sei und auch wie gewünscht noch unausgepackt auf ihren großen Moment wartet. Der große Moment war dann natürlich anders als gewünscht, meine Cousine und ihr frisch getrauter Ehemann fielen fast die Augen aus dem Kopf. Aufgrund der vielen Gäste rissen sie sich aber Gott sei Dank zusammen und machten gute Miene zum bösen Spiel. Die Konditorei wurde aber dennoch beschuldigt und man einigte sich darauf, dass die Beiden nur den halben Preis zahlen mussten. Erklären konnte sich den Vorfall aber niemand. Also, meine liebe Cousine und auch liebe Konditorei, es tut mir wirklich Leid! Ich werde die Geschichte aber bei eurer goldenen Hochzeit gerne zum Besten geben!

Beichthaus.com Beichte #00028709 vom 09.03.2011 um 11:58:52 Uhr (23 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Verrat an meinem besten Freund

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Gewalt Morallosigkeit Dummheit Verrat Schule Berlin

Es ist jetzt ungefähr 8 Jahre her. Damals fuhr meine Klasse zur Klassenfahrt nach Berlin und wir wohnten in einer Jugendherberge. Drei meiner Freunde, darunter auch mein bester Freund, ich und ein seltsamer Junge wurden zusammen in ein Zimmer gesteckt, weil der Junge […]
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Beichthaus.com Beichte #00028703 vom 08.03.2011 um 11:19:35 Uhr in 10623 Berlin (Joachimstaler Straße 1-3) (33 Kommentare).

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Tour mit meinem Opel Rekord

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Vandalismus Feigheit Berlin

Als ich vor über 20 Jahren meinen Führerschein in Berlin machte, wollte ich natürlich sehr oft mit einem Auto unterwegs sein. Also kaufte ich mir einen alten Opel Rekord, der aber trotz seines gnadenvollen Alters noch gute Dienste leistete. Er war riesengroß, man saß darin wie in einem fahrenden Sofa. Jedoch war er aus heutiger Sicht sehr träge, da er ein sehr hohes Eigengewicht hatte und im Verhältnis dazu eine nur geringe PS-Zahl und Motorleistung. Außerdem verfügte er um einen nur sehr kleinen Wendekreis und keine Servolenkung. Dies sollte mir innerhalb kürzester Zeit zum Verhängnis werden.<br /><br /> Eines Tages wollte ich einen mir bekannten Fußballspieler bei einem seiner zahlreichen Fußballspiele besuchen. Das Stadion befand sich in einer stark frequentierten Straße Berlins. Hier gab es sehr wenige Parkmöglichkeiten. Ich wusste jedoch, dass sich unweit entfernt des Stadions ein sogenannter "wilder Parkplatz" befand, der ähnlich einer Bauzufahrt auf Bauplätzen beschaffen war. Der Platz war klein, voller Schutt und Steine und jeder parkte dort nicht nach einem Raster, sondern irgendwie.<br /> <br /> Da ich erst nach Beginn des Spiels dort ankam, war auch dieser Parkplatz bereits völlig überfüllt. Die Einfahrt war jedoch auch gleichzeitig die Ausfahrt. Und hier begann meine Odyssee! Ich fuhr den schmalen Weg hinein, es ging ein bisschen bergab, links und rechts standen überall Autos. Kein freier Parkplatz in Sicht, schon gar nicht für ein großes Auto. Also musste ich wieder zurück. Aber wie? Rückwärts fahren, bergauf? Nie im Leben! Als Fahranfänger traute ich mir das niemals zu! Also begann ich, das schwere, träge Auto zu wenden. Und peng! Da war es auch schon geschehen! Ich touchierte ein neu aussehendes Auto mit meiner Rückfront. Die Schweißausbrüche begannen, mein Blick ging herum, ob es Zuschauer gab. Nein, niemand weit und breit in Sicht. Aber das Auto war noch lange nicht gewendet. Also weiter, vor, zurück, nochmal. Plötzlich, vor mir erneut ein Kracher, das nächste Auto hatte ich beschädigt! Als ich endlich mein Auto gewendet hatte, fuhr ich von Schweiß durchnässt schnell nach Hause. Eigentlich schäme ich mich heute noch dafür.

Beichthaus.com Beichte #00028699 vom 06.03.2011 um 13:43:39 Uhr in 14053 Berlin (Olympischer Platz 3) (22 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Was ist denn jetzt mit dem Vollhafter?

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Dummheit Boshaftigkeit Hass Schule K&ouml;ln

In der Berufsschule war eine Kollegin, die mich total nervte. Wir besprachen in BWL ausführlich die Unternehmensformen, und sie rief, weil sie etwas bestimmtes nicht verstand, immer in die Klasse: "Was ist denn jetzt mit dem Vollhafter?" Jedenfalls habe ich dann am […]
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Beichthaus.com Beichte #00028697 vom 04.03.2011 um 11:13:53 Uhr in Köln (33 Kommentare).

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