Der kürzere Arbeitsweg

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Falschheit Engherzigkeit Missbrauch Partnerschaft Bad Sobernheim

Ich (m/21) möchte beichten, dass ich mit meiner Freundin die vergangenen 7 Monate nur verbracht habe, damit ich einen kürzeren Arbeitsweg und fast jeden Abend Sex haben kann. Irgendwie fand ich sie nie attraktiv und auch nicht unbedingt super intelligent. Ich fand es manchmal so widerlich mit ihr in einem Bett zu schlafen oder mich mit ihr zu "vergnügen" - was das falsche Wort ist - dass ich froh war, wenn das Licht ausblieb. Jetzt ziehe ich näher an meinen Arbeitsplatz und habe sie verlassen. Tut mir Leid Dich benutzt zu haben! Jetzt versuche ich eine Frau zu finden, die ich lieben kann.

Beichthaus.com Beichte #00027525 vom 17.02.2010 um 12:27:17 Uhr in Bad Sobernheim (31 Kommentare).

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Taxiuhren manipuliert

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Betrug Schamlosigkeit Arbeit Chef Studentenleben

Ich bin Student und jobbe nebenbei als Taxifahrer zusammen mit 7 anderen Studenten. Da wir unter der Woche genug feiern und der Dienst unter der Woche von den Festangestellten und dem Chef geleistet wird, übernehmen ausschließlich wir Studenten den Dienst von Freitag Abend bist Sonntag Nacht, inklusive Zentrale, also Anrufentgegennahme und Koordination der anderen Taxis. Im Großen und Ganzen ist es ein extrem entspannter Job. Man hat zwar hier und da mal ein paar aggressive Besoffene, aber die meisten sind friedlich und nett und in Partystimmung.
Was uns aber stört ist die Art und Weise, wie unser Chef mit uns umgeht. Er ist ein extremer Choleriker, der wegen jeder Kleinigkeit ausrastet z.B. wenn jemand von uns mal einen Unfall baut. Damit meine ich keinen Totalschaden, sondern kleine Schrammen, was durchaus mal vorkommen kann, wenn man 12 Stunden am Stück Auto fährt und man beim Rangieren auf einen kleinen Hof mal nicht 100%-ig konzentriert ist. Da gibt es noch einige andere Sachen, die uns an unserem Chef stören. Deswegen wollte wir Studenten geschlossen zu ihm gehen und sagen, dass es so nicht weitergeht und andernfalls kündigen würden. Das hätte auf jeden Fall was gebracht, weil dadurch das lukrative Wochenendgeschäft versaut werden würde und er ohnehin noch weitere Fahrer sucht, weil er noch mindestens 2 weitere Taxis kaufen will. Also hätten wir sonst was fordern können und er wäre mit Sicherheit darauf eingegangen, bevor 7 Fahrer auf einmal kündigen.


Durch einen blöden Zufall haben wir aber in den Taxis versteckte GPS-Tracker gefunden. Für die, die nicht wissen was es ist: GPS-Tracker speichern in bestimmten zeitlichen Abständen (ca. einmal pro Minute) die aktuelle Position. Diese GPS-Tracker kann man am Computer auslesen und dadurch nachverfolgen, wer wann wo war.

Daraufhin ist uns der Kragen endgültig geplatzt, weil wir hier nicht in der DDR sind und uns nicht Stasi-mäßig bespitzeln lassen wollen. Als Folge daraus haben wir uns was einfallen lassen, womit ich zu meiner/unserer Beichte komme:


Unser technisch versierter Informatikstudent ist in der Lage sowohl die GPS-Tracker, die (digitalen) Kilometerstände als auch die Taxiuhren der Taxis zu manipulieren. Dadurch sind Schwarzfahrten nun für uns an der Tagesordnung. Im Schnitt fahren wir pro Wochenend-Nachtschicht 300€ pro Taxi ein. Merkwürdigerweise sind es seit ca. 2 Monaten nur noch max. 200€ pro Taxi. Denn der Rest wandert konsequent in unsere eigenen Taschen dank der Manipulation der Taxis. Unser Chef ist zwar komplett am durchdrehen und sucht die ganze Zeit die Gründe für die Umsatzeinbußen, kann es aber kein Stück nachvollziehen und solange werden wir auch fleißig weitermachen, wenn er nicht bald mal vernünftig mit uns umgeht.

Eigentlich haben wir auch keine festen Pausen, sondern können mal einen Kaffe trinken gehen, wenn mal nichts los ist. Das ist eigentlich auch OK so, weil die Zeit ja auch schneller vergeht, wenn man was zu tun hat. Zeit sich aus der Tanke einen Kaffee zu holen hat man immer und wenn man mal ein Leerfahrt hat, kann man auch mit offenen Fenster eine rauchen, was man ja offiziell in Taxis nicht darf.
Allerdings machen wir mittlerweile willkürlich Pausen, die Locker mal eine Stunde dauern können, obwohl das Telefon in einer Tour klingelt. Naja, wir geben dann halt gerne mal 2 Stunden Wartezeit. In diesen Pausen fahren wir gerne mal auf Partys unserer Kommilitonen oder gehen für ein Stündchen in den Club, wo wir dank unserer Bekanntheit als Taxifahrer umsonst, ohne uns anstellen zu müssen problemlos an den Türstehern vorbeikommen.

Tja, das Unternehmen unseres Chefs könnte so viel besser Laufen und viel mehr Kohle abwerfen, wenn er halt nicht so ein asozialer Penner wäre und jede Gelegenheit nutzen würde auszurasten und uns anzuschreien.

Beichthaus.com Beichte #00027512 vom 14.02.2010 um 13:32:21 Uhr (21 Kommentare).

Gebeichtet von gustaf
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“Folge

Die Stiefschwester meiner Cousine

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Begehrlichkeit Wollust Verzweiflung WG

Ich muss was beichten, dass ich derzeit ein total sabberndes Wrack bin. Ich wohne mit meiner Cousine in einer Zweier-WG. Das lief bis vor kurzem alles ganz toll und beschaulich, mit meiner Cousine kann man echt Pferde stehlen. Leider haben wir beide den selben, sehr […]
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Beichthaus.com Beichte #00027479 vom 03.02.2010 um 17:03:57 Uhr (38 Kommentare).

Gebeichtet von schlumpi
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Porsche mit rotem Tennissand

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Dummheit Vandalismus Peinlichkeit Kinder Heikendorf

Ich (w/20) war damals 7 oder 8 Jahre alt. Es war Ostersonntag und ich war mit meinen Eltern spazieren. Direkt neben unserem Haus war ein Tennisplatz und dort lag schon der neue rote Tennissand für die kommende Saison. Wie man als Kind so ist, will man natürlich alles Mögliche entdecken, also ging ich auf dem Rückweg einen etwas anderen Weg als meine Eltern. Als ich dann also an dem Haufen mit dem Tennissand vorbei kam, wollte ich damit spielen. Direkt neben dem Haufen hatte ein schöner neuer grüner Porsche geparkt. Auf jeden Fall wollte ich dann mal wissen, wie der Tennissand denn auf dem Porsche aussieht, und habe ihn schön einmal auf dem linken Kotflügel verteilt. Danach bin ich einfach weiter gegangen, wollt ja vor meinen Eltern zu Hause sein. Auf einmal lief ein etwas älterer Herr (typischer alter Porschefahrer mit Krokodil-Pulli) hinter mir her und sagte ich solle stehen bleiben und ihm meine Hände zeigen. Was ich, doof wie ich war, natürlich auch getan habe. Er sah natürlich, dass ich das war, und wollte mit mir zu meinen Eltern nach Hause gehen. Dort habe ich den Anschiss meines Lebens von meinem Vater bekommen. Vorher und nachher habe ich nie den Arsch vollgekriegt. Gott sei Dank hat die Versicherung den Schaden von 1.604 DM (!!) übernommen. Ich kleines, doofes, vorlautes Kind sagte zu meinem Vater, als die Benachrichtigung von der Versicherung kam, "Papa, die 4 Mark hätte ich aber auch bezahlen können (habe damals 2 DM pro Woche Taschengeld gekriegt). So sauer war mein Vater nie wieder auf mich. Mittlerweile hat er mir diese Aktion natürlich vergeben, aber vergessen ist die Geschichte immer noch nicht. Ständig wird sie von irgendwem wieder hervor gegraben. Ich war halt ein doofes Kind.

Beichthaus.com Beichte #00027463 vom 30.01.2010 um 16:48:29 Uhr in Heikendorf (34 Kommentare).

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“Beichte

Nächtliche SMS auf dem Handy meines Freundes

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Neugier Fremdgehen Rache Boshaftigkeit Partnerschaft

Als mein Freund geschlafen hat, hat er eine sms um 3 Uhr nachts bekommen. Mich hat die Neugier gepackt, wer es wohl sein könnte um diese Uhrzeit. Die Nachricht war unwichtig, vom Handyanbieter irgendwas, aber als ich dann die nächsten sms gelesen habe, dachte ich, ich falle gleich um. Er schreibt ungefähr mit 4 Weibern aber mit 2 ganz intensiv. Das er sie mag und sie vermisst. Die sms waren 2 Tage alt. Ich habe mich angezogen, ihm 2 Bier geklaut für den Weg (5 km) und habe die Tür wo er schläft mit einem Schraubenzieher abgeschlossen, da er da in der Tür keine Griffe hat. Als ich auf dem halben Weg war, hat er versucht mich anzurufen. Ich habe ihn aber weggedrückt und mein Handy ausgemacht. Also in einer Stunde muss er zur Arbeit, aber ich denke mal, er kann sein geliebtes Zimmer in dem er alle wie es scheint flach legt jetzt erstmal nicht mehr verlassen.

Beichthaus.com Beichte #00027321 vom 16.12.2009 um 06:42:54 Uhr (49 Kommentare).

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