Neuste Mode ohne Kosten

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Diebstahl Sucht Potsdam

Ich (m/36) beichte, dass meine Ex-Freundin mich dazu verführt hat, zu stehlen. Es ist schon einige Jahre her, als ich mit einer wirklich hübschen Frau zusammen war. Sie hatte jeden Tag andere Klamotten an und sah jedes Mal umwerfend aus. Die Männer drehten sich auf Straße nach ihr um. Anfangs wunderte ich mich, dass immer wenn wir zusammen shoppen waren, sie nur selten an die Kasse ging, zu Hause jedoch allerhand Zeug auspackte. Sie hatte eine schamlose Methode entwickelt, Sachen zu klauen. Selbstbewusst wie sie war, nahm sie einfach das was sie haben wollte, steckte es ein und verließ geradewegs den Laden. Alles mit einer Selbstverständlichkeit, die ich bis heute noch nicht erlebt habe.

Sie hat mich dazu verführt selbiges zu tun. Wenn kein Diebstahlschutz an der Ware war, habe ich dies auch getan. Nicht so selbstbewusst wie sie, weil mir jedes Mal das Herz stehen blieb, wenn ich den Laden verlassen habe, aber ich sparte während meiner Studienzeit dadurch eine Menge Geld. Ich habe nicht nachgerechnet, aber es waren sicher so um die 2-3.000 Euro, die ich während der Beziehung mit dieser Frau durchs Klauen einsparte. Danach habe ich das nie wieder getan. Wahrscheinlich kam ich mir damals einfach zu dumm vor, für etwas zu bezahlen, während meine Freundin ihre Klamotten umsonst bekam. Auch jetzt, 10 Jahre später, weiß ich, dass sie es immer noch tut.

Beichthaus.com Beichte #00026126 vom 22.04.2009 um 09:39:09 Uhr in Potsdam (7 Kommentare).

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Flirten mit dem DJ

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Hochmut Engherzigkeit Stolz Trunksucht Last Night Graz

Ich (w/28) habe vor einigen Jahren in Österreich gearbeitet. Mit dortigen Freunden bin ich eines Abends, in eine Disco gegangen. Damals war ich durchaus trinkfest und der DJ hatte ein Auge auf mich geworfen. Er sagte dem Barkeeper, dass ich den ganzen Abend auf seine Kosten trinken durfte so viel ich wollte. Ich hielt ständig Blickkontakt mit dem DJ und zu späterer Stunde ging ich auf den Ausgang zu und der DJ folgte mir. Ich wollte zu dem Auto meiner Bekannten und etwas holen. Ich setzte mich auf den Fahrersitz und wie erwartet ging die Beifahrertür auf und der DJ nahm Platz. Da ich ja so viel getrunken hatte erhoffte er sich einiges für die nächsten Minuten. Er fragte mich ganz direkt wie ich es denn gerne hätte und ich meinte dann eigentlich nur, er soll sich erstmal ausziehen weil ich es ihm richtig besorgen werde. Er stellte den Sitz in eine für ihn angenehme Position, öffnete seine Hose und packte schon mal aus. Ich blieb bis dahin ganz ruhig auf dem Fahrersitz sitzen. Als ich dann seine Männlichkeit zu Gesicht bekam, lachte ich ihn hemmungslos aus und fragte ihn ob er "damit" überhaupt schon mal eine Frau glücklich gemacht hat. Ich stieg Kommentar los aus, und ging wieder zur Bar. Mensch Männer so billig sind Frauen eben nicht zu haben - ich vermute das war ihm eine Lehre.

Beichthaus.com Beichte #00026124 vom 21.04.2009 um 15:52:09 Uhr in Graz (46 Kommentare).

Gebeichtet von *becci*
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“Beichte

Mein abenteuerlicher Weg ins Haus

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Trunksucht Vandalismus Dummheit Last Night

In meiner Jugend habe ich recht viel Alkohol getrunken, was natürlich des Öfteren zu Problemen mit meinen Eltern führte. Es war einer dieser Abende, an denen ich gut angeheitert nach Hause kam. Leicht schwankend wollte ich gerade die Türe aufschließen, als ich bemerkte, dass ich meinen Schlüssel nicht dabei hatte. Da ich im vergangenen Monat schon mehrmals selbigen vor einer Sauftour zu Hause gelassen hatte, konnte ich erahnen, was dies für einen Ärger geben würde. Ich klingelte, doch niemand öffnete. Ich schlich also ums Haus und bemerkte, dass meine Eltern nicht da waren. Es war wirklich sehr spät und sehr kalt und so beschloss ich kurzerhand, einzubrechen. Ich stellte mich vor unser Kellerfenster und trat kurzerhand die Metallgitter ein. Da ich ja, wie oben erwähnt, ziemlich betrunken war, hatte ich keine Ahnung, wohin dieses Fenster führte.

Kurzerhand zwängte ich mich durch die enge Öffnung, wobei ich mir meine Jeans und meinen Oberschenkel aufschlitzte. Ich hing also mit den Füßen zuerst in dem Schacht und ließ mich fallen. Ich landete auf etwas unebenem Boden und wunderte mich schon, wo ich mich denn bitte befand. Vorsichtig tastete ich mich zur Kellertür und natürlich war sie abgeschlossen. Reumütig trat ich meinen Rückweg an, doch da passierte es. Ich fiel, panisch klammerte ich mich an irgendetwas fest, was ich gerade zu fassen bekam. In meinem betrunkenem Zustand konnte ich natürlich nicht mehr klar denken und begriff zum Glück nicht, dass mein Leben gerade am seidenen Faden hing. Irgendwie schaffte ich es, mich hochzuziehen und mich unter den erbärmlichsten Anstrengungen meines Lebens in Richtung des Lichtscheins zu ziehen.

Ich kassierte einen heiden Anschiss, weil ich schon wieder meinen Schlüssel vergessen hatte. Am nächsten Tag ging ich das Ganze noch einmal durch und mir wurde klar, dass ich in den Heizungskeller gesprungen war, und sich unter den Rohren, auf denen ich im Stockdunkeln balanciert war, ein 10 Meter tiefer, nicht abgedeckter Brunnen mit Pumpe befindet. Meinen Eltern ist das kaputte Kellerfenster aufgefallen, aber sie haben es auf randalierende Jugendliche geschoben. Ich beichte, dass es mir leid tut und ich nie wieder in dunkle Schächte springen werde.

Beichthaus.com Beichte #00026119 vom 20.04.2009 um 17:54:46 Uhr (17 Kommentare).

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Ich habe es geschafft!

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Neid Vandalismus Rache Familie Auto & Co. Siegen

Kein Familientreffen vergeht, bei dem mein Bruder nicht seine Errungenschaften in den Mittelpunkt stellt. "Mein Frau", "mein Haus", "mein Auto" - das ist alles was in seinem Kopf herumschwirrt. Er hat mich noch nie gefragt, "Schwesterlein, wie geht es Dir?" oder überhaupt Interesse für mich gezeigt. Es ist nicht so, dass ich neidisch bin auf seine Luxuskarosse oder sein Nobelhäuschen - aber sein "Ich habe es geschafft"-Verhalten, bringt mich auf die Palme. Letzten Sommer war wieder einmal seine 3-Jahres-Frist vergangen und einer neuer Schlitten mit allem Schnickschnack und blendenden Spoilern stand in seiner Einfahrt. Ich konnte die Sätze quasi schon hören, die mich bald überrollen würden - inklusive mitleidiger Blicke auf meinen Kleinwagen natürlich.

In der Nacht vor dem Geburtstag meiner - ach so hübschen - Schwägerin, wartete ich bis unser beschauliches Dörfchen im Schlaf lag und schlich mich dann zum Carport meines Bruders. Mit meinem Lieblingsschraubenzieher in der Hand stand ich nun vor der neuesten Errungenschaft der Autoindustrie. Ein kurzes Zögern und dann tat ich es. Ich zauberte ein fantastisches Schnörkelmuster auf alle großen Flächen des glänzenden Lackes. Meine Kreativität kannte keine Grenzen und Skrupel mehr. Die Aufgelöstheit meines Bruders am nächsten Morgen war grenzenlos und entschädigte mich für viele Jahre erlittene Prahlerei. Die Geburtstagsparty fand erst nach der Neulackierung des Wagens statt.

Beichthaus.com Beichte #00026116 vom 20.04.2009 um 07:44:50 Uhr in Siegen (40 Kommentare).

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“Beichte

Lärm vs. zerstörte Schuhe

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Rache Vandalismus Zorn Nachbarn Uelzen

Vor Jahren lebte ich in einem süßen, kleinen Altbauappartment. Ich (w/37) war guter Dinge, da alle meine Nachbarn Friede, Freude, Sonnenschein verbreiteten. Ich bin sehr geräuschempfindlich und war unendlich froh, meine Nachtruhe ungestört genießen zu können. Dies sollte sich eines Tages schlagartig ändern. In die leer stehende Wohnung nebenan zogen neue Mieter und mir wurde ganz übel, als ich meinen Nachbarn lautsprecherboxenschleppend und bierkästentragend auf der Treppe begegnete. Mein beschauliches Leben war wohl ein für alle Mal vorbei.

Bis in die Morgenstunden dröhnte und schepperte es von nebenan. Es half kein gepflegtes Gespräch und keine Drohung mittels Hausverwaltung. Ich war verzweifelt - meine Nachtruhe endete um sechs Uhr - die lieben Nachbarn sorgten dafür, dass ich bis dahin kein Auge zu tat. Voller Zorn schlug ich mittlerweile regelmäßig gegen die Wand, drehte ab sechs Uhr - wenn nebenan geschlafen wurde - meine Lautsprecher auf und kam mir dabei total dämlich vor. Eines Nachts platzte mir dann der Kragen - irgendwo musste ich hin mit meiner Wut über den geraubten Schlaf. Auf mein Klingeln reagierte man längst nicht mehr. Berge von Damensandalen türmten sich vor der Nachbartür (wo die Herrenschuhe waren weiß ich bis heute nicht). Ich nahm eine Schere und schnitt kurzerhand sämtliche Riemchen an allen Schuhen kurz und klein und erlebte ein Gefühl von ungeheurer Befriedigung - was nicht heißt, dass ich mir später im Licht der Morgensonne ziemlich albern vorkam. Heute lebe ich glücklich und zufrieden in einer großen Wohnung mit schalldichten Wänden.

Beichthaus.com Beichte #00026114 vom 19.04.2009 um 14:16:55 Uhr in Uelzen (20 Kommentare).

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