Fahrbarer Mittagstisch

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Falschheit Engherzigkeit 50+

Ich habe meinen Zivildienst unter anderem mal bei einem fahrbaren Mittagstisch abgeleistet. Natürlich waren dabei vorwiegend alte Leute. Und ich habe es gehasst, den Leuten ihr Essen zu bringen. Die meisten haben Ewigkeiten gebraucht, bis sie mal zur Tür gekommen sind. Ja, ich weiß, die können nichts dafür und vielleicht wird es mir später auch so ergehen, aber das ist nun mal die momentane Sicht der Dinge. In vielen Wohnungen hat es total eklig gerochen und die Einrichtung war mir so unangenehm, dass ich kotzen könnte. Genauso wie die Leute, die einen so lange aufgehalten haben mit ihren Gesprächen - ich habe ständig nett gelächelt und nett getan, aber in Wirklichkeit hat es mich absolut nicht interessiert und ich war froh, wenn ich endlich da raus war. Das mehr oder weniger Schlimme daran ist, dass es mir auch überhaupt nicht leidtut und mir die Menschen da irgendwie total egal waren.

Beichthaus.com Beichte #00026482 vom 10.06.2009 um 14:50:03 Uhr (16 Kommentare).

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Eine Sauna in der eigenen Wohnung

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Verschwendung Ignoranz Selbstsucht Faulheit Nachbarn

Ich wohne im Dachgeschoss eines Miethauses. Die Heizkosten werden nicht nach Verbrauch, sondern nach Quadratmeter ermittelt. Man muss also entsprechend der Wohnungsgröße einen Anteil am Gesamtverbrauch tragen. Im Winter bin ich zu faul, um die Dachflächenfenster vom Schnee zu reinigen und heize deshalb so stark ein, dass die Fenster (und auch das gesamte Dach) schneefrei sind. In der Wohnung laufe ich dann nur mit der Unterhose rum. Der Mehrverbrauch kratzt mich wegen der Aufteilung auf 30 andere Mieter nicht, die können mich mal.

Beichthaus.com Beichte #00026477 vom 09.06.2009 um 15:47:25 Uhr (16 Kommentare).

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Ich bin ein sexsüchtiger Voyeurist

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Fetisch Sucht Masturbation Intim

Ich bin (m/36) und ich bin sexsüchtig. Ich bin seit ein paar Jahren verheiratet, aber meine Frau ist leider sehr prüde und kann mir nicht alles geben. So führe ich mein Sexualleben eher heimlich aus. Seit langer Zeit gehe ich regelmäßig zu Prostituierten. Ich habe schon alles durch: Laufhäuser, Wohnungsbordelle, Hostessen, FKK-Clubs, Hobbyhuren. Im Swingerclub war ich auch schon diverse Male, habe dort bei einem Gang-Bang mitgemacht und noch vieles mehr. Mein Fetisch, den ich nur bei den Professionellen ausleben kann, sind Spiele im weißen Studio. Ob es nun die vaginalen Untersuchungsspiele mit Gummihandschuh und Spekulum sind oder das Fisting. Ich brauche Sex in verschiedenen Variationen und mit verschiedenen Frauen.

Und voyeuristisch veranlagt bin ich auch. Ich versuche überall, wo es nur geht heimlich fremde Frauen zu beobachten. Mehrmals habe ich mir in einem Sportstudio mit angeschlossenem Saunabereich schon einen runtergeholt, während ich die Mädels beobachtet habe, die dort im frei zugänglichen Solarium gelegen haben. Ich stehe auch auf die Unterwäsche von fremden Frauen. Einmal habe ich auf dem Hof einen supergeilen Tanga einer jungen Nachbarin gefunden, der ihr aus dem Wäschekorb gefallen war. Ich habe in mitgenommen und mich selbst befriedigt. Jetzt gehe ich öfter in den offenen Waschkeller vom Nachbarhaus und hole mir dort die geilen Slips der Nachbarinnen. Wie gesagt, ich bin total sexsüchtig. Auf der einen Seite schäme ich mich, aber es macht auch einfach so viel Spaß. Wenn ich an die ganzen Situationen denke, die ich schon erlebt habe, dann muss ich mir schon wieder einen runterholen. Es ist eine Sucht, aber eine natürliche? Zumindest scheine ich als Mann damit nicht alleine zu sein.

Beichthaus.com Beichte #00026474 vom 09.06.2009 um 00:04:44 Uhr (28 Kommentare).

Gebeichtet von cybermike2
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Die Augen des Gesetzes

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Drogen Diebstahl Waghalsigkeit Arbeit Venlo

Die Augen des Gesetzes
Ich (m/27) und bin schon seit einigen Jahren beim Zollamt berufstätig. Nicht selten durchsuchen wir Busse oder Kraftfahrzeuge in NRW und Umgebung bei Grenzübergängen zum Ausland. Größtenteils sind wir aber an den niederländischen Grenzen am prüfen. Vor einigen Wochen ist mir etwas unterlaufen, was ich nicht einfach mit mir rumtragen konnte. Ein großer Tourbus, wie man es von Klassenfahrten kennt, kam mit einer deutschen Abi-Abschlussklasse am Grenzübergang nähe Venlo raus. Ein ranghöherer Beamter winkte ihn raus und wir durchsuchten prompt den Bus. Ohne wirklich Auffälliges zu finden, wollten wir die Klasse wieder weiterfahren lassen, doch die Spürhunde waren ungewohnt zappelig. Also mussten die ungefähr 50 Schüler durchsucht und abgetastet werden. Da wir nur zu fünft waren, teilten wir sie in Reihen ein. Ich fing an der äußeren Seite der Reihe an und wurde zunächst nicht fündig. Nach einigen Taschenkontrollen aber gab es den Treffer: Im Rucksack fand ich ungefähr 5 Gramm Gras. Der scheinbar gerade mal 18-jährige Junge, dem die Tasche gehörte, fing an zu zittern und ich schaute auf meine Kollegen, die selber alle gerade Rucksäcke durchsuchten. Da ich mir gerade unbeobachtet vorkam und keiner wollte unbedingt hinschauen, um kein Aufsehen zu erregen, schlug ich dem Jungen vor: "Ich behalt das und wir vergessen das". Dabei nickte er wild und bekam fast schon glasige Augen, als ich die Folie eingepackt habe. Kurze Zeit später wurden die Schüler wieder in den Bus geladen und sind weitergefahren.

Beichthaus.com Beichte #00026472 vom 08.06.2009 um 23:17:35 Uhr in Venlo (83 Kommentare).

Gebeichtet von enclave
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Böller in der Kloschüssel

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Vandalismus Dummheit Lügen Silvester Kinder

Böller in der Kloschüssel
Als ich neun Jahre alt war und meine Eltern gerade nicht zu Hause waren, wollte ich mit meinem jüngeren Bruder ausprobieren, was passiert, wenn man einen Böller in eine Kloschüssel wirft und gleichzeitig runterspült. Ich zündete den Böller an und warf ihn in die Kloschüssel - mein Bruder spülte und prompt gab es einen lauten Knall, der schon Unheil verlauten ließ. Wir schauten nach und mussten bedauerlicherweise feststellen, dass die Kloschüssel in der unteren Hälfte quasi weg war - es klaffte nun ein großes Loch, wodurch sich die Fäkalien durch das gesamte Bad ausbreiteten. Wir bekamen Panik. Was macht man als neunjähriger in einer solchen Situation? Wir organisierten schnell eine Einkaufstüte eines bekannten Discounters und klebten diese über das klaffende Loch, damit die Eltern nicht merkten, wo der unangenehme Geruch herkam.

Etwa eine halbe Stunde später trafen dann auch die Eltern zu Hause ein und nahmen den üblen Gestank war, der aus dem Bad kam. Sie entfernten die Tüte und sahen, dass da nicht nur ein Loch war, sondern quasi nur noch ein Trümmerhaufen von Scheißhaus übrig war. Nach etwa 30 Sekunden des Aufregens erfolgte der Anschiss und so erklärten wir unseren Eltern, dass ein Nachbarsjunge unten auf der Straße vorbeigegangen ist und den Böller durch das Fenster direkt in die Kloschüssel geworfen hat. In nicht einmal zwei Minuten stand unser Vater vor dem Nachbarhaus und schimpfte auf den Nachbarsjungen ein, was der sich wohl erlaubt hätte. Dabei war er es doch gar nicht.

Beichthaus.com Beichte #00026464 vom 08.06.2009 um 01:25:00 Uhr (34 Kommentare).

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